Saisonal is(s)t besser – Rosmarin-Pfirsich-Galette

Was ist denn deine liebste Sommerfrucht? Bist Du untentschlossen was aktuell gerade Saison hat? Dann kann ich Dir weiterhelfen denn am ersten Freitag im Monat gibt es immer unser Blogevent Saisonal is(s)t besser. Ich habe mir für Dich eine Rosmarin-Pfirsich-Galette überlegt. Steinobst wie Aprikosen, Nektarinen, Pflaumen, Zwetschgen und Pfirsiche sind bei uns gerade ganz hoch im Kurs und der Rosmarin wächst auch fleißig in der Kräuterspirale. Also lass uns das ganze verbinden zu einem leckeren Kuchen.

Gleich kommt der Saisonkalender für August.Hast Du einen Garten, wo du vielleicht auch das ein oder andere davon ernten kannst. Wir haben bei uns im Garten verschiedenste Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren), dann Zwetschgen und Äpfel. Daneben haben wir an Gemüse Fenchel, Bohnen, Karotten, Gurken, Tomaten, Kartoffeln. Alles in allem eine ganz schöne Auswahl.

Pfirsich-Rosmarin-Galette

Zutaten:

300 g Weizenmehl Type 405

200 g Butter

100 g Zucker

200 g Marzipan

500 g Pfirsiche

20 g Puderzucker

1 Zweig Rosmarin

Ofeneinstellung:

180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:

25 Minuten

Zubereitung:

  • Mehl, Butter und Zucker werden in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 20 Sekunden auf Stufe 5 zu einem Mürbeteig verarbeitet.
  • Den Mürbeteig zu einer Kugel formen, in einen Gefrierbeutel oder Frischhaltefolie packen und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit können die Pfirsiche geputzt und in dünne Spalten geschnitten werden.
  • Den Zweig Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln abzupfen. Die Rosmarinnadeln fein hacken und mit dem Puderzucker mischen.
  • Nun noch das Marzipan in dünne Scheiben schneiden.
  • Bevor der Mürbeteig aus dem Kühlschrank genommen wird ein Backblech bereitstellen und den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Nach der Kühlzeit den Mürbeteig auf einem Backpapier dünn ausrollen (ca. 0,5 cm)
  • Die Galette mit dem Marzipan belegen, dabei einen Rand von etwa 5 cm lassen.
  • Auf das Marzipan wird nun der Pfirsich gekachelt.
  • Abschließend noch mit der Rosmarin-Puderzucker-Mischung bestreuen und den Rand umklappen.
  • Die Rosmarin-Pfirsich-Galette mittig einschieben und für ca. 25 Minuten backen.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Nachmachen und freue mich auf Dein Feedback.

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Einfacher Erdbeerkuchen

Die Erdbeeren neigen sich langsam dem Ende bzw. die Erdbeerfelder sind sogar schon größtenteils geschlossen. Ich habe allerdings das Glück einen großen Garten zu haben und da gibt es natürlich auch eine Ecke für die Erdbeeren. Und von diesen kann ich noch ernten. Ich denke das hängt damit zusammen, dass ich die Pflanzen in einem Topf habe und die Sommer wie Winter draußen stehen. Natürlich dauert es länger bis diese Blüten und dann vor allem Früchte tragen, allerdings habe ich den Vorteil, so auch länger Erdbeeren und schlussendlich Erdbeerkuchen genießen zu können.

Heute gibt es einen einfachen Erdbeerkuchen mit einem schnellen Biskuitteig. Ohne viel Schnick-Schnack. Nur der Biskuitboden, Erdbeeren drauf und dann noch etwas Tortenguß. Bin zwar nicht der Fan von Tortenguß aber bei einem zwei Personen-Haushalt wird der Kuchen halt nicht an einem Tag gegessen. So sind die Erdbeeren geschützt und der Kuchen sieht schön aus.

Erdbeerkuchen

Zutaten:
4 Eier
4 EL heißes Wasser
180 g Zucker
180 g Weizenmehl Type Wiener Griessler

500 g Erdbeeren

Optional: 1 Pckg. Tortenguß, etwas Wasser

Ofeneinstellung:
190 °C Ober-/ Unterhitze

Backzeit:
20 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen auf 190 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.
– Die Obstkuchenform einfetten und mit Mehl ausstäuben.
– Die Eier werden mit dem heißen Wasser sehr schaumig aufgeschlagen, das dauert einige Minuten.
– Dann den Zucker einrieseln lassen und auf höchster Stufe weiter aufschlagen, bis eine hellgelbe Creme entsteht.
– Das Mehl über die Eier-Zucker-Mischung sieben und nur mit einem Löffel unterheben.
– Den Teig in die vorbereitete Form füllen und in den vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene für 20 Minuten backen.
– Es werden nun zum Schluss noch die Erdbeeren gewaschen, geputzt und halbiert. Diese dann auf dem Kuchen anordnen.

  • Optional kannst Du noch Tortenguß aufkochen und mit einem Löffel über die Erdbeeren geben.

Saisonal is(s)t besser – Rote-Beeren-Mousse

Wir befinden uns im Sommer. Die Temperaturen passen auch und im Garten wachsen die Beeren ganz fleißig. Und es ist der erste Freitag im Monat, also Zeit für „Saisonal is(s)t besser“. Wir sind eine kleine Gruppe von Bloggern, die sich immer zum Monatsanfang trifft und Dir saisonale Rezepte anbietet. Bei mir wird es heute eine Rote-Beeren-Mouse geben.

Bist du fit darin, was alles Saison hat oder gehst Du spontan am Markt einkaufen, was dich anlacht? Katrin von der Fernwehküche hat uns einen tollen Kalender zur Verfügung gestellt, hier bekommst Du einen Überblick über Obst und Gemüse, welches Du vor allem im Juli zu Kaufen bekommst.

Rote-Beeren-Mousse

Zutaten:

200 g gemischte rote Beeren (Brombeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)

250 g Mascarpone

2 Pckg. Gelatine fix

150 g Zucker

250 g Sahne

Zubereitung:

  • Die roten Beeren mit einem Stabmixer pürieren. Hierzu verwendest Du am Besten ein hohes Gefäß.
  • Die Mascarpone mit dem Handrührgerät mit den pürierten roten Beeren verrühren.
  • Das Gelatine fix unterrühren und zum Schluss den Zucker hinzugeben und vermischen. Die Masse für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
  • Nach 20 Minuten Kühlzeit die Sahne aufschlagen.
  • Die Sahne vorsichtig unter die Mascarpone-Masse unterheben und dann mit einem Spritzbeutel portionieren.
  • Die einzelnen Portionen am besten 4 Stunden kalt stellen.
  • Zum Servieren noch mit frischen Beeren dekorieren.

Es handelt sich hierbei um ein schnelles Dessert, was frisch schmeckt und immer gut ankommt. Damit Du auch außerhalb der Saison was davon hast, empfehle ich Dir die Beeren (am Besten aus dem eigenen Garten) portionsweise einzufrieren. Wenn Du aus den gefrorenen Beeren eine Mousse zubereiten möchtest, dann diese bitte zuerst auftauen, bevor Du das Mousse zubereitest.

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Saisonal is(s)t besser – Himbeer-Rosmarin-Sirup

Es ist wieder soweit, wir haben den ersten Freitag im Monat und es gibt ein neues Rezept zum Blogevent „Saisonal is(s)t besser“. Ich habe mir für diesen Monat einen Himbeer-Rosmarin-Sirup überlegt. Rosmarin habe ich in der Kräuterspirale, die Himbeeren sind im Garten und Zucker zählt zu den Grundnahrungsmitteln, also auch immer zuhause. Nicht nur, dass du mit dem Himbeer-Rosmarin-Sirup einen tollen Durstlöscher hast, du hast auch ein Gastgeschenk, falls Du auf die schnelle irgendwo zum Grillen eingeladen wirst.

Wir sind schon im Juni, was auch bedeutet, dass wir immer mehr Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten essen und genießen können. Hast Du die Möglichkeit ein wenig zuhause was anzubauen. Falls nicht, hat uns Kathrin eine Aufstellung gemacht, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat.

So, nun kommen wir zum Rezept für den Himbeer-Rosmarin-Sirup. Falls Du noch keine Himbeeren hast oder evtl. noch welche im Tiefkühlschrank vom vergangenen Jahr, dann kannst du den Sirup auch mit TK-Himbeeren zubereiten.

Himbeer-Rosmarin-Sirup

Zutaten:

  • 4 Zweige Rosmarin
  • 250 g Zucker
  • 250 g Himbeeren
  • 1 Zitronen, Saft davon
  • 500 g Wasser

Zubereitung:

  • Zuerst die Rosmarinzweige und die Himbeeren waschen.
  • Dann die Himbeeren in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 20 Sekunden, Stufe 8 zerkleinern.
  • Es wird der Zucker, das Wasser und der Zitronensaft mit in den Mixtopf gegeben und alles für 5 Sekunden auf Stufe 4 verrührt.
  • Dann die Rosmarinzweige hinzugeben.
  • Den Sirup dann für 20 Minuten, 100 °C, Stufe 1, Rückwärtslauf ohne Messbecher erhitzen. Ich empfehle das Garkörbchen als Spritzschutz auf den Deckel zu stellen. Wenn Du mit TK-Beeren arbeitest, hier die Zeit auf 22 Minuten erhöhen.
  • Nach Ablauf der Zeit den Rosmarin aus dem Mixtopf nehmen und nochmals den Sirup für 10 Sekunden auf Stufe 8 mixen.
  • Den heißen Sirup durch ein feines Sieb (zum Entfernen der Kerne) in zuvor sterilisierte Flaschen abgießen.

Falls dich die Kerne nicht stören kannst Du den Sirup auch direkt nach dem Erhitzen in die Flaschen abfüllen.

Wir genießen den Sirup entweder mit sprudligem kalten Wasser oder auch mal ein wenig in den Sekt.

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Saisonal is(s)t besser – Erdbeertorte

Wir sind mitten im Frühling und der Bärlauch wird abgelöst vom Spargel. Und es gibt endlich regionale Erdbeeren. Ok, natürlich noch nicht vom Feld aber vom Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt. Und das bedeutet für mich, es gibt den ersten Erdbeerkuchen der Saison. Für diesen Monat und dem Projekt „Saisonal is(s)t besser“ habe ich mir eine Erdbeertorte überlegt. Damit die nicht zu süß wird ist die Creme aus Quark und Buttermilch hergestellt. Ein toller Biskuit rundet die Torte ab. Also ran an die Küchenmaschine und dann backen die Erdbeertorte auf die Kaffeetafel kommt. Der Kuchen ist doch bestimmt auch was für den Muttertag, denn nicht vergessen, dieser ist schon am 10. Mai.

Für mich sind Erdbeeren die absoluten Frühlingsboten und dürfen auf dem Kaffeetisch nicht fehlen. Hast Du Favoriten für den Monat Mai. Falls du noch unschlüssig bist, was gerade Saison hat, habe ich hier einen Auszug aus dem Saisonkalender.

Während im Bereich von Obst noch nicht so viel Saison hat, gibt es beim Gemüse eine breite Auswahl. Vielleicht kannst Du ja auch schon wie wir das ein oder andere Gemüse aus dem Hochbeet ernten.

Erdbeertorte

Zutaten Biskuit:

6 Eier

180 g Zucker

1 geh. TL Vanillezucker

180 g Weizenmehl Type 405

1 geh. TL Backpulver

1 Prise Salz

Zutaten für die Creme:

3 Pckg. Gelatine fix

250 g Erdbeeren

500 g Magerquark

150 g Zucker

200 g Buttermilch

200 ml Sahne

300 g Erdbeeren

Ofeneinstellung:

180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:

25 Minuten

Zubereitung:

  • Zuerst den Schmetterling in den Thermomix einsetzen. Dann die Eier in den Mixtopf schlagen und für 2 Minuten, 37 °C, Stufe 4 aufschlagen.
  • Zucker und Vanillezucker mit in den Mixtopf geben und für 10 Minuten, Stufe 4 (ohne Temperatur) aufschlagen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Springform am Boden entweder mit Backpapier auslegen oder einfetten und mit Mehl auskleiden. Aber hier nur den Boden. Den Rand bitte nicht behandeln, damit der Teig schön aufgehen kann.
  • Nun das Mehl, das Backpulver und das Salz mit in den Mixtopf geben und für 5 Sekunden auf Stufe 3 unterheben.
  • Zuerst den Schmetterling entfernen und dann den Teig in die vorbereitete Springform geben.
  • Das Biskuit wird auf mittlerer Schiene für 25 Minuten gebacken.
  • Nach der Backzeit den Kuchen für 10 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann den Rand lösen.
  • Wenn das Biskuit ausgekühlt ist, kann dieser mit einem Tortenmesser auseinandergeschnitten werden.
  • Während er Kuchen auskühlt kann die Creme vorbereitet werden.
  • Hierzu die 250 g Erdbeeren waschen und putzen. Diese mit dem Zucker in den Thermomix geben und 5 Sekunden, Stufe 5 pürieren. Das Erdbeerpüree umfüllen.
  • Mit dem Handrührgerät die Sahne aufschlagen.
  • Es werden der Quark und die Buttermilch in den Mixtopf gegeben. Beides innerhalb von 5 Sekunden, Stufe 5 miteinander verrühren.
  • Anschließend die Sahne und das Gelatine fix unterheben und zum Schluss das Erdbeerpüree unterheben.
  • Die fertige Erdbeercreme kühl stellen.
  • Ich habe den Boden des Biskuits in die Springform eingespannt. Die übrigen 300 g Erdbeeren putzen und halbieren. Diese habe ich als Rand auf den Biskuit gesetzt mit der Schnittfläche nach außen.
  • Dann die Creme einfüllen und den Biskuitdeckel drauf. Nun das ganze am Besten über Nacht im Kühlschrank kühlen lassen.
  • Falls Du noch ein paar Erdbeeren übrig hast, kannst du diese oben als Deko drapieren.

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Saisonal is(s)t besser – Apfeltorte

Ein neuer Monat und ein neuer Beitrag zu Saisonal is(s)t besser. Dieses mal habe ich mir eine Apfeltorte überlegt. Denn gerade in den Zeiten wo man überwiegend zuhause ist, darf es gerne am Nachmittag auch mal ein Stück Kuchen oder in unserem Fall ein Stück Apfeltorte sein. Hast Du noch Lageräpfel von den eigenen Bäumen zuhause. Ich hatte das Glück noch welche zu haben und somit viel die Wahl eindeutig auf diesen leckeren Kuchen.

Die Apfeltorte gibt es bei uns öfters, allerdings hat sie den Weg noch nicht auf den Blog geschafft, was ich gar nicht verstehe :-). Um Dir einen Überblick zu verschaffen, was gerade alles im April Saison hat, anbei die Aufstellung des aktuellen Saisonkalenders.

Hast Du gewusst, dass du die Äpfel vom eigenen Baum auch einfrieren kannst. Du kannst Sie bereits putzen und raspeln, in Scheiben schneiden oder auch vierteln und dann einfrieren. Ich nutze dass um so z. B. bereits vorbereitete Äpfel für einen Apfelstrudel zu haben. Du kannst den Apfelstrudel auch schon bereits komplett vorbereiten und einfrieren, nur so am Rande.

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Saisonal is(s)t besser – Blaukraut, Winter im Glas

Die nächste Runde von „Saisonal is(s)t besser“ geht an den Start und bei mir gibt es heute ein Blaukraut. Blaukraut heißt es bei uns hier im Süden von Deutschland, oftmals aber auch Rotkohl genannt. Ich habe mich für das Blaukraut entschieden, weil der Rotkohl für mich zum Wintergemüse zählt und ich somit noch ein paar Gläser auf dem Beistellherd einkochen konnte. Denn klar schmeckt uns Blaukraut im Winter besser, aber auch in den anderen Jahreszeiten kann man schon mal ein Gläschen öffnen und zum Sonntagsbraten genießen.

Nun kommen wir zum Blaukraut. Ich verarbeite in der Regel einen ganzen Kopf und koche die Gläser dann im Backofen ein. So dass ich bei  Bedarf nur in unsere Speisekammer gehen muss und ein Glas holen und erwärmen. Ich habe hier das Rezept auf 500 g Rotkohl runtergebrochen. Viel Spaß beim Einkochen.

Hier nochmals eine Übersicht, was im März alles an Obst und Gemüse Saison hat.

Blaukraut

Zutaten:

500 g Rotkohl

80 g Zwiebeln (1 große)

25 g Sonnenblumenöl

150 ml naturtrüber Apfelsaft

½ TL Salz

1 EL Thymianblätter

150 g Äpfel (Boskop)

1 Lorbeerblatt

Etwas Pfeffer (Langer Pfeffer und Piment)

50 g Johannisbeergelee

2 EL Apfelessig

Zubereitung:

  • Die Äpfel waschen, trocknen und vierteln. Das Kernhaus entfernen.
  • Den Rotkohl putzen, den Strunk entfernen und achteln.
  • Die geputzten Äpfel und den geputzten Rotkohl in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Beides umfüllen in einen Topf.
  • Nun die Zwiebeln schälen und vierteln und in den Mixtopf des Thermomixes geben. Für 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
  • Das Sonnenblumenöl hinzugeben und innerhalb von 3 Minuten, Varoma, Stufe 1 andünsten.
  • Die angedünsteten Zwiebeln umfüllen in den Topf.
  • Nun die Gewürze (Pfeffer, Piment, Salz, Zucker, Thymian und das Lorbeerblatt) mit in den Topf geben. Das Ganze mit dem Apfelsaft aufgießen und bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel innerhalb von einer dreiviertel Stunde weich kochen bzw. dünsten.
  • Zum Schluss das Johannisbeergelee unterheben und mit dem Apfelessig noch abschmecken.

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Winterbrei mit Pastinake

Saisonal is(s)t besser – Winterbrei mit Pastinake

Es ist soweit, das erste Rezept zum Thema „Saisonal is(s)t besser“ gibt es heute bei mir und meinen lieben Bloggerkollegen. Ich habe mir für heute zwei Rezepte zum Thema Babybrei überlegt – es gibt Winterbrei mit Pastinake, Kartoffel und Karotte. Ich weiß, Brei und Beikost ist natürlich nichts was jeder brauchen und umsetzen kann, bei uns hier im Haus aber gerade ein großes Thema. Wir haben im November mit der Beikost begonnen, was zeitlich echt gut gepasst hat mit dem Gemüse, welches man am Markt bekommt. Daher gab es Anfangs viel mit Kürbis und Karotten und Kartoffeln aus dem Garten. Die Kartoffeln sind uns schon ausgegangen, Karotten haben wir aber noch im Hochbeet. Klar wurden keine frischen mehr gesät aber die bereits gewachsenen sind top. Hier kommt uns natürlich zugute, dass der Winter dieses mal sehr mild und das Hochbeet auch gut isoliert ist.

Winterbrei mit Pastinake

Winterbrei mit Pastinake

Zutaten:

200 g geputzte Karotten

300 g geputzte Pastinake

500 g geputzte Kartoffeln

500 g Wasser

150 g Garflüssigkeit

50 g milder Apfelsaft (ohne Zuckerzusatz)

Zubereitung:

  • Die Kartoffeln, die Pastinake und die Karotten werden geschält und geputzt. Anschließend in grobe Stücke teilen.
  • Das Wasser (500 g) wird in den Mixtopf des Thermomixes gegeben.
  • Die Kartoffeln in das Garkörbchen geben und in den Mixtopf einhängen. Die Pastinake und die Möhren im Varoma verteilen. Der Varoma auf den Mixtopf aufsetzen und das ganze nun für 25 Minuten, Varoma, Stufe 1 garen.
  • Nach Ablauf der Zeit den Varoma und den Gareinsatz zur Seite stellen und den Mixtopf leeren. Die Garflüssigkeit dabei auffangen.
  • Die Kartoffeln geben wir durch eine Kartoffelpresse und nehmen Sie nochmals zur Seite.
  • Nun das gedämpfte Gemüse in den Mixtopf geben, 150 g Garflüssigkeit dazu sowie den milden Apfelsaft. Das nun für 40 Sekunden, Stufe 10 pürieren.
  • Anschließend die gepressten Kartoffeln hinzugeben und im Linkslauf, Stufe 4 für 10 Sekunden unterheben.
  • Ich fülle den warmen Brei in Portionsbehälter, lasse diese abkühlen und friere dann alles bis auf eine Portion ein.
  • Das notwendige Öl gebe ich immer erst beim auftauen bzw. erwärmen hinzu.

Hierbei handelt es sich um einen vegetarischen Brei. Ich habe bereits vorbereitet gedämpftes Fleisch, welches ich auch klein gemahlen/geschreddert habe im Thermomix. Das kann ich portionsweise zu dem vegetarischen Brei hinzugeben. Dadurch bin ich etwas flexibler und kann den Speiseplan abwechslungsreicher gestalten indem es den Winterbrei pur oder eben mit diversen Fleischsorten gibt.

Ich drücke die kartoffeln auch bereits durch die Kartoffelpresse da unsere Minimadame acht Monate alt ist und zwei Zähnchen hat. Durch dieses Vorgehen möchte ich Sie daran gewöhnen, dass das Essen ein wenig Struktur hat. Du kannst für kleinere Kinder die Kartoffeln auch mit in den Mixtopf geben und dann das ganze für 45 Sekunden auf Stufe 10 pürieren.

Also heute mal etwas ganz anderes auf dem Speiseplan. Wenn du allerdings noch was saisonales für Dich zum Essen brauchst, wie wäre es mit diesem Rotkohlsalat?

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Saisonal is(s)t besser

Ein neues Jahr, neue Vorsätze und ein neues Projekt für mich, meinen Blog und vielleicht auch für Dich. Ich möchte dir heute Saisonal is(s)t besser vorstellen. Bei Saisonal is(s)t besser geht es von Februar bis Dezember darum, saisonal zu kochen, backen und grillen. Vielleicht hast Du auch Ideen wie du saisonales Obst in das Glas bekommst und so z. B. auch im Winter noch ein Glas Tomatensoße von den Gartentomaten öffnen kannst.

Du fragst dich vielleicht, wann hat welches Obst Saison. Hier kann ich dir helfen, denn Katrin von der Fernwehküche hat einen tollen Kalender gestaltet, welcher dir sagt, wann was an Obst und Gemüse Saison hat. Also gleich mal ausdrucken und in die Küche hängen.

Saisonal is(s)t besser läuft aber nicht nur auf meinem Blog sondern auch noch bei diesen lieben Bloggerkollegen.

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Hier findest du immer am ersten Freitag des jeweiligen Monats einen neuen Beitrag mit saisonalen Gerichten. Möchtest auch du mitkochen, sende mir entweder deinen Link oder du verlinkst mich bei deinem Beitrag auf Instagram. Unter dem Hashtag #saisonalisstbesser findest du dann alle Beiträge und kannst dir so einen tollen Wochenplan zusammenstellen.

Kräuterbutter selbermachen

Was war das für ein Wochenende. Die Sonne strahlt, im Garten summt es und der Grill läuft. Neben den Hauptdarstellern wie dem Fleisch, Fisch, Würstl oder Gemüse sind für mich aber auch die Nebendarsteller wie die Salate, Soßen, das Brot und die Knoblauch- oder Kräuterbutter entscheidend.

Der Garten schenkt mir gerade jede Menge an frischen Kräutern, so dass es sich anbietet, die Kräuterbutter selbst zu machen. Du kannst dadurch auch gut selbst bestimmen in welche Richtung du die Butter heute gestaltest. Soll sie mediteran werden mit Rosmarin und Thymian. Oder lieber evtl. klassisch mit Schnittlauch und Petersilie. Oder du probierst mal was neues aus mit Schnittlauchblüten – was optisch wirklich was her macht.

Ich habe mich für einen bunten Mix an Kräutern entschieden. Gewickelt habe ich das ganz in Backpapier, denn das fettet nicht durch. Ich habe auch absichtlich kein Salz und keinen Knoblauch rein genommen, denn die Butter fängt meiner Erfahrung nach an zu schwitzen und bildet kleine Wassertröpfchen. Das kannst du aber natürlich gerne ergänzen.

Kräuterbutter selbermachen

Zutaten:

  • 250 g Buter
  • Olivenkraut
  • Koriander
  • Schnittlauch
  • Petersilie
  • Thymian
  • Rosmarin

Zubereitung:

  • Die frischen Kräuter unter kaltem Wasser kurz spülen und trocken tupfen.
  • Dann in den Mixtopf geben und für 5 Sekunden, Stufe 7 zerkleinern.
  • Die Kräuter mit dem Spatel nach unten schieben.
  • Die Butter wird in kleine Würfel geschnitten und auch in den Mixtopf gegeben.
  • Dies alles für 30 Sekunden auf Stufe 5 verrühren.
  • Ich habe die Kräuterbutter auf drei Portionen aufgeteilt und in Butterbrotpapier gewickelt.
  • Du kannst die Kräuterbutter im oberen Drittel auf das Butterbrotpapier legen. Sie lässt sich gut formen und dann zu einer Rolle aufwickeln.
  • Die Kräuterbutter nochmals in den Kühlschrank geben, damit Sie wieder fest wird.