Vanilletaler aka Vanillekipferl

Es ist bereits das dritte Adventswochenende und die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest sind fast abgeschlossen. Der Christbaum steht, auf dem Adventskranz ist bereits die dritte Kerze angezündet und der Plätzchenteller ist auch gut gefüllt. Du wirst Dich vielleicht wundern über die letzte Aussage, den Plätzchenrezepte hat es noch nicht so viele neue hier auf dem Blog gegeben. Das hängt damit zu sammen, dass ich wirklich gerne Klassiker backe, wie die Orangenzunge, Elisenlebkuchen oder auch die Vanilletaler. Meine Vanilletaler sind eigentlich ein Vanillekipferlteig, die ich nur noch in einer Rolle forme und dann in kleinen Taler abschneide zum Backen.

Vanillekipferl

Vanilletaler

Meine Vanilletaler heben sich ab, da ein hoher Anteil an Vanille enthalten ist. Obwohl ich erschrocken bin, wie teuer Vanille geworden ist. Vanilleschoten sind aktuell so teuer aufgrund der Ernteknappheit und der hohen weltweiten Nachfrage. Ich habe meine Vanilleschoten bei einem spezialisierten Anbieter gekauft, und das gleich in einem 100-Gramm-Gebinde. Hört sich jetzt wirklich nach viel an, allerdings haben wir eine Sammelbestellung getätigt und die Schoten aufgeteilt. Vielleicht frägst Du Dich, was ich dann immer noch mit so vielen Schoten mache. Ein Teil wird für Kuchen verwendet, der andere Teil wird zu Vanilleextrakt verarbeitet und dann natürlich Vanillezucker.

Vanillekipferl

Vanilletaler

Vanilletaler aka Vanillekipferl

 

Zutaten:

30 g feinster Backzucker

70 g feinster Backzucker

1 Vanilleschote

100 g gemahlene Mandeln

280 g Mehl Typ 405

210 g kalte Butter in Stücken

 

Ofeneinstellung:

180 °C Ober- und Unterhitze

 

Backzeit:

17 Minuten

 

Zubereitung:

  • Zuerst wird die Vanilleschote geteilt und das Mark einer halben Vanilleschote herausgekratzt.
  • Dieses gewonne Mark der Vanilleschote wird mit den 30 g feinstem Backzucker vermischt und in einen tiefen Teller zu Seite gestellt. Darin werden abschließend die warmen Taler gewendet.
  • Nun wird die zweite Hälfte der Vanilleschote ausgekratzt und das gewonnene Mark wird in den Mixtopf des Thermomixes gegeben.
  • Alle weiteren Zutaten mit in den Mixtopf geben und für 40 Sekunden auf Stufe 5 zu einem Teig verarbeiten.
  • Den Plätzchenteig nun aus dem Mixtopf nehmen und in einen Gefrierbeutel geben. Dieser muss für mindestens eine Stunde im Kühlschrank kühlen.
  • Nach der Ruhezeit den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Zwei Backbleche mit Backpapier oder Dauerbackmatten auslegen.
  • Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl einstreuen, damit der Teig beim Rollen nicht kleben bleibt.
  • Den Teig portionsweise aus dem Kühlschrank entnehmen und zu einer Rolle in Größe eines 2-Euro-Stückes formen.
  • Mit einem scharfen Messer kleine Taler (ca. 6 mm) abschneiden und mit einer Schnittfläche auf das vorbereitete Blech geben.
  • Die Vanilletaler nacheinander im vorgeheizten Backofen backen.
  • Die noch warmen Plätzchen in der vorbereiteten Vanille-Zucker-Mischung wenden und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Vanillekipferl

Vanilletaler

Lass Dir Deine Plätzchen schmecken und hab einen schönen Tag in der Vorweihnachtszeit.

Liebe Grüße aus der Küche.

 

 

Spitzbuben – Weihnachtsbäckerei

Es ist endlich soweit. Bei mir auf dem Blog wird die Weihnachtsbäckerei eröffnet. Ich muss zugeben, gebacken hab ich schon ein paar Sorten und vor allem auch den Stollen – dieser muss ja durchziehen. Aber bisher waren nur Klassiker dran, die Du hier auf dem Blog schon findest. Also sprich Orangenzungen, Schoko-Crossies und Co. Bei der Recherche, welche Plätzchen und welches Weihnachtsgebäck es heuer geben soll, ist mir aufgefallen, dass ich noch gar kein Rezept für Spitzbuben auf dem Blog habe.

Hildabrödle

Spitzbuben

Ich konnte es ehrlich gesagt gar nicht glauben, da ich finde, ohne Spitzbuben ist die Adventszeit nichts ordentliches. Es sind Plätzchen die einfach zu machen sind und durch die Marmeladenfüllung, sind diese auch sehr saftig und weich.

Hildabrödle

Spitzbuben

Apropo Marmelade, welche verwendest Du für Deine Plätzchen. Ich hab im Sommer Johannisbeergelee aus den eigenen Johannisbeeren gemacht. Das schadet nie, wenn man für die Weihnachtsbäckerei hier noch ein oder  zwei Gläser übrig hat. Dieses wird dann mit ein wenig Vanilleextrakt angerührt und dann können die Spitzbuben gefüllt werden.

Spitzbuben

 

Zutaten:

150 g Butter, kalt in Stücken

250 g Zucker

2 Eier

1 TL Zimt

200 g gemahlene Mandeln

250 g Mehl Typ 405

 

etwas Mehl

100 g Johannisbeergelee

2 TL Vanilleextrakt

 

Ofeneinstellung:

180 °C Ober- und Unterhitze

 

Backzeit:

7 Minuten

 

Zubereitung:

  • Es werden alle Zutaten bis auf das Johannesbeergelee und den Vanileextrakt in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Diese innerhalb von 30 Sekunden, Stufe 5 zu einem Teig verarbeiten lassen.
  • Den  rohen Teig aus dem Mixtopf nehmen und mit Frischhaltefolie abgedeckt oder in einen Gefrierbeutel für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben.
  • Die Backbleche vorbereiten und mit Backpapier auslegen.
  • Den Teig portionsweise entnehmen und auf etwas Mehl dünn ausrollen.
  • Mit einem Ausstecher die Plätzchen ausstechen und auf das vorbereitete Blech legen. Ich selbst achte hier bereits darauf, dass ich immer ein Ober- und Unterteil habe.
  • Das volle Blech kühl stellen, bis Du den ganzen Teig ausgestochen hast.
  • Nun den Ofen vorheizen auf 180 °C Ober- und Unterhitze
  • Nach dem Aufheizen werden die Spitzbuben für ca. sieben Minuten gebacken.
  • Nach der Backzeit diese abkühlen lassen.
  • Das Johannesbeergelee mit etwas Vanilleextrakt anrühren und in einen Spritzbeutel oder Frühstückbeutel geben. Damit die Plätzchen füllen. Gut eignet sich auch ein Fischmesser, um das Gelee aufzustreichen.
  • Zwei Plätzchen mit dem Gelee zusammenkleben und dann noch trocknen lassen.
  • Die Plätzchen in einer Keksdose an einem kühlen Ort aufbewahren.

Durch das erneute Kühlen vor dem Backen laufen die Plätzchen nicht auseinander.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Backen.

Advent

Tomatenbutter

Ich habe im November Geburtstag und bin jemand die auch ganz gerne feiert. In diesem Zuge versuche ich, meine Gäste immer wieder mit was neuem zu Überraschen und aber auch Klassiker auf den Tisch zu bringen. Dieses Jahr gab es eine große Brotzeittafel mit diverser Antipasti, Käse und Aufstrichen. Den Dattelaufstrich habe ich Dir bereits im letzten Beitrag vorgestellt und das Rezept für den türkischen Obazden mit Feta und Ajvar findest Du hier. Heute kommt ein weiterer Auftrich dazu, die Tomatenbutter.

Butter aus dem Thermomix

Tomatenbutter

Die Tomatenbutter wird mit Tomatenmark zubereitet, da frische Tomaten zu viel Feuchtigkeit haben und sich dies nicht verbinden lässt mit der Butter. Durch das Tomatenmark ist die Tomatenbutter auch ein Aufstrich den man das ganze Jahr zubereiten kann. Sie hat eine leichte Süße, wer dies noch unterstreichen möchte, kann auch noch etwas Honig hinzugeben.

Grillbutter mit Tomate

Tomatenbutter mit getrockneten Tomaten

Dieser Aufstrich ist für mich ein Allrounder und kann entweder nur auf einer Scheibe frischem Brot oder Baguette gegessen werden, passt aber auch gut zu Käse oder unter ein Wurstbrot.

Tomatenbutter

 

Zutaten:

3 Knoblauchzehen (Alternativ: 1/2 TL in Öl eingelegter gehackter Knoblauch )

8 getrocknete Tomaten (Alternativ: in Öl eingelegte Tomaten, gut abgetropft)

250 g Butter, gewürfelt

80 g Tomatenmark

Salz

Pfeffer

 

Zubereitung:

  • Zuerst werden der Knoblauch und und die Tomaten in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Beides für ein paar Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
  • Beides mit dem Spatel nach unten in den Mixtopf schieben und erneut für ein paar Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
  • Nun die restlichen Zutaten in den Mixtopf geben und für eine Minute auf Stufe 4 verrühren.
  • Es kann Butter aus dem Kühlschrank verwendet werden, durch das Rühren werden die Zutaten gleichmäßig gemischt.
  • Die Tomatenbutter mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Bei Bedarf kann noch etwas Honig untergerührt werden.
  • Den Aufstrich in eine kleine Dose umfüllen und wieder kühl stellen.

Falls Du Deine Gäste mit einem schnellen Aufstrich überraschen möchtest, ist dies genau das richtige.

Wünsche Dir viel Spaß bei der Zubereitung.

Gruß aus der Küche.

Tomatenbutter aus dem Thermomix

Tomatenbutter

Dattelaufstrich

In meinem letzten Beitrag habe ich Dir das glutenfreie Baguette vorgestellt. Aber was ist schon Brot ohne was drauf. Klar ein gutes Butterbrot kann die Stimmung schon ordentlich verbessern, aber immer nur Butterbrot. Deswegen habe ich mir einen Dattelaufstrich überlegt.

Dattelaufstrich

Dattelaufstrich aus dem Thermomix

Du wirst jetzt im ersten Moment denken, mit was kommt Sie mir denn heute daher. Aber gerade in der Vorweihnachtszeit findet man diese Leckerei neben dem Dörrobst in der Obstabteilung. Frische Datteln haben von Oktober bis Januar Saison, die getrockneten und bereits entsteinten Datteln bekommst Du ganzjährig.

Als Gegenstück zu den Datteln kommt in den Aufstrich etwas Curry und Harissapaste. Kennst Du Harissapaste? Falls nicht, bekommst Du diese im gut sortierten Supermarkt in der Abteilung für ausländische Spezialitäten. Harissapaste ist eine Paste aus Chilischoten. Möchtest Du diese selbst herstellen, findest Du bei Steph im Harissapaste selbstgemacht ein Rezept dafür.

Ich habe den Dattelaufstrich im Thermomix zubereitet. Dieser zerkleinert mir die getrockneten Datteln sehr gut und mischt dann auch die weiteren Zutaten. Wenn Du den Dattelaufstrich mit dem Stabmixer zubereitest, solltest Du darauf achten, dass Du die Datteln vorab schon zerkleinerst.

Aufstrich aus dem Thermomix

Aufstrich mit getrockneten Datteln

 

Dattelaufstrich

 

Zutaten:

150 g entkernte, getrocknete Datteln

1 Knoblauchzehe

200 g Schmand

200 g Frischkäse natur

1 TL Harissapaste

1/2 TL Currypulver

 

Zubereitung:

  • Es werden die getrockneten und entsteinten Datteln mit dem Knoblauch in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Beides für 5 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern.
  • Bitte nach dem zerkleinern einmal das Messer von den Dattelnmus säubern, damit sich diese unter den Auftrich mischen.
  • Nun die restlichen Zutaten mit in den Mixtopf geben und für 15 Sekunden auf Stufe 5 verrühren.
  • Je nach gewünschter Cremigkeit kann der Vorgang wiederholt werden.
  • Bitte den Dattelaufstrich abschmecken, ggfls. magst Du es schärfer, dann kannst Du noch etwas Harissapaste hinzugeben.

 

Der Auftrich schmeckt auch sehr gut auf Maisbrot. Wie ich dieses gebacken habe, findest Du hier.

 

Aufstrich aus dem Thermomix

Dattelaufstrich

 

glutenfreies Baguette

Dieser Beiträg enthält Produktwerbung für Schär

Glutenfreies Baguette, damit habe ich mich auf ein ganz neues Backabenteuer eingelassen. Weißbrot oder auch Baguette backe ich öfters. Aber ein Backen ohne Gluten also ohne dem Klebeeiweiß, das wird ein spannendes Unterfangen. Warum ich das mache? Zorra vom Kochtopf hat zu einem neuem Blogevent „Glutenfreie Brote und Brötchen“ eingeladen. Die Firma Schär ist bei diesem Event ein Kooperationspartner und stellt uns drei Mehle zur Verfügung. Die einzelnen Mehle hat Zorra auf Ihrem Blog bereits beschrieben, jetzt liegt es an mir, was daraus zu machen.

Baguette

Im Ersten moment dachte ich, glutenfreies Backen kann nicht so schwierig sein. Wenn man dann allerdings anfängt ein wenig darüber zu recherchieren oder auch mit Betroffenen, welche an einer Glutenunverträglichkeit leiden, zu sprechen, entdeckt man erst das große Feld zu diesem Thema. Und man kommt auch auf die Ein oder Andere Tücke. Der wichtigste Tipp ist, nicht einfach nur das Mehl auszutauschen.

Baguette mit Produkten von Schär

Wir haben von Schär einige Tipps für glutenfreies Backen bekommen. Daneben habe ich noch einige Blogs gefunden, welcher mir hier auch wirklich gut weitergeholfen haben. Wie gesagt, nach der Recherche habe ich mich dann an mein erstes glutenfreies Baguette getraut und ich war überrascht vom Ergebnis. Das Baguette ist gelunden und geschmacklich war es gut. Ich würde das nächste Mal aber auf alle Fälle noch etwas ins Baguette geben wie Röstzwiebeln oder getrocknete Tomaten, damit es ein wenig mehr Geschmack bekommt.

glutenfreies Baguette

Baguette

Glutenfreies Baguette

 

Zutaten:

175 g Mix B von Schär

40 g Mix It von Schär

35 g Speisestärke (Maisstärke)

30 g Hefe

1 TL Backpulver

15 g Olivenöl

5 g Backmalz

240 g Wasser

 

Ofeneinstellung:

200 °C Ober- und Unterhitze

 

Backzeit:

30 Minuten:

 

Zubereitung:

  • Es werden alle Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes gegeben.
  • Den Teig für 12 Minuten auf der Teigknetstufe kneten lassen.
  • Anschließend den Baguetteteig in eine „Peng-Schüssel“ geben und verschließend.
  • Der Teig braucht eine Ruhezeit von ca. 60 Minuten.
  • Den Ofen vorheizen auf 200 °C Ober- und Unterhitze. Ich habe den Pizzastein mit reingegeben.
  • Nach der Ruhezeit den Teig in zwei Portionen teilen und auf ein Baguetteblech geben.
  • Dieses auf den Pizzastein stellen und mit einer Sprühflasche noch etwas Dampf im Backrohr erzeugen.
  • Die glutenfreien Baguette für dreißig Minuten backen.
  • Nach der Backzeit auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Baguette glutenfrei mit Mix It! von Schär

<a href=’https://www.kochtopf.me/blog-event-cxxxvi-glutenfreie-brote-broetchen-schaer‘ title=’Blog-Event CXXXVI – Glutenfreie Brote und Broetchen in Kooperation mit Schaer (Einsendeschluss 20. November 2017)‘><img src=’https://www.kochtopf.me/wp-content/uploads/2017/10/Blog-Event-CXXXVI-Glutenfreie-Brote-und-Broetchen-featured.jpg‘ width=’400′ height=’157′ alt=’Blog-Event CXXXVI – Glutenfreie Brote und Broetchen in Kooperation mit Schaer (Einsendeschluss 20. November 2017)‘></a>

Schoko-Kirsch-Kuchen

Nach wie vor versuche ich uns, das Wochenende mit einem leckeren Kuchen am Freitag zu versüßen. Meist gibt es einen schnellen Rührkuchen, mit und ohne Obst. Diese Woche sollte ein ein Schoko-Kirsch-Kuchen sein. Das Rezept habe ich aus dem Backbuch „Backen ganz Einfach“ von Hedwig Maria Stuber, jedoch ein klein wenig abgewandelt.

Das Backbuch hab ich noch nicht so lange in meinem Regal, allerdings finde ich es richtig klasse. Es sind 400 Rezepte darin enthalten und es ist alles Schritt für Schritt detailiert erklärt. Ich würde sagen, es ist ein Klassiker, welches in jeden Haushalt gehört, der irgendwas mit Backen zu tun hat.

Schokoladenkuchen mit Kirschen

Schoko-Kirsch-Kuchen

Der Schoko-Kirsch-Kuchen ist schön kompakt, geht in die Richtung eines Brownies und durch die Kirschen ist er auch saftig und das über Tage hinweg. Ich habe meinen mit Kokosöl zubereitet, welches dem Kuchen auch noch eine leichte Note verleiht. Solltest Du kein Kokosöl haben oder es einfach nicht verwenden wollen, kannst Du dieses durch Butter ersetzten. Bitte beachte dabei jedoch, dass Du 1/3 mehr Butter benötigst – in diesem Rezept dann 150 g.

 

Schoko-Kirsch-Kuchen

 

Zutaten:

100 g Zartbitterkuvertüre

100 g Kokosöl

1 Prise Salz

100 g Zucker

3 Eigelb

3 Eiweiß

40 g Zucker

150 g gemahlene Mandeln

60 g Mehl Typ 405

1/ 2 TL Backpulver

1 Glas Kirschen (Schattenmorellen)

 

Ofeneinstellung:

180 °C Ober- und Unterhitze

 

Backzeit:

45 Minuten

 

Zubereitung:

  • Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Eine Springform mit Butterbrotpapier auskleiden und zur Seite stellen.
  • Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen.
  • Zuerst wird die Zartbitterkuvertüre in den Mixtopf des Thermomixes geben. Diese innerhalb von 4 Minuten auf Stufe 2, 37 °C schmelzen. Die geschmolzene Schokolade umfüllen und zur Seite stellen.
  • Währenddessen werden in einem weiteren Behälter die Eiweis mit 40 g Zucker steif geschlagen.
  • Dann das Kokosöl in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Minuten, Stufe 2, 37 °C schmelzen.
  • Zum geschmolzenen Kokosöl wird dann der Zucker (100 g) und die Prise Salz gegeben und beides auf Stufe 4 für 30 Sekunden aufgeschlagen.
  • Dann die Eigelb hinzufügen und die Masse weitere 30 Sekunden auf Stufe 4 schlagen.
  • Es wird dann durch die Deckelöffnung die geschmolzene Schokolade auf das laufende Messer gegeben.
  • Wenn alles verrührt ist, wird das steife Eiweiß hinzugefügt und für 10 Sekunden auf Stufe 5 untergehoben.
  • Zum Schluss noch das Mehl, das Backpulver und die Nüsse mit in den Mixtopf geben und alles für 10 Sekunden auf Stufe 5 verrühren.
  • Den Kuchenteig in die vorbereitete Springform umfüllen und abschließend die Kirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  • Den Schoko-Kirsch-Kuchen für 45 Minuten backen.
  • Nach der Backzeit den Kuchen zehn Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, dann den Rand der Springform lösen.
  • Der Kuchen kann vor dem Servieren mit Puderzucker besträut werden.

Ich wünsche Dir einen guten Wochenstart und viel Spaß mit dem Rezept. Lass Dir den Schoko-Kirsch-Kuchen schmecken.

Schokoladenkuchen mit Kirschen

Schoko-Kirsch-Kuchen

Napoleon, der neue Gasgrill im Haushalt

Ich kann es ja gar nicht glauben, dass ich es noch nicht erzählt habe. Wir haben einen Neuen im Haushalt. Es handelt sich um einen neuen Grill, genauer gesagt um einen Gasgrill aus dem Hause Napoleon. Das Gute Stück ist bei uns im August eingezogen, nachdem wir wirklich lange auf der Suche waren. Das es ein Gasgrill werden sollte, war für uns beide klar aber welche Marke.

Warum frägtst Du dich? Leider ist es halt oft so, dass wir abends zu zweit schnell grillen. Da kommen zwei Stück Fleisch, ein wenig Gemüse und evtl. noch Brot drauf. Beim Holzgrill wartet man zuerst eine dreiviertel Stunde bis die Glut soweit ist, dann grillt man zehn Minuten und dann hat man eine Glut für eine ganze Fußballmannschaft. Und wir haben uns vom Gasgrill versprochen, dass es schneller geht bis man was auflegen kann und die Hitze zum Teil auch besser zum Steuern ist.

Wir haben bereits einen Kugelgrill aus dem Hause Weber mit welchem wir nach wie vor sehr sehr glücklich sind. Das gute Stück begleitet uns inzwischen im 12. Jahr und sieht wirklich noch sehr gut aus. Daher war die erste Wahl eigentlich auch ein Weber Genesis II. Wir haben uns diesen genauer angesehen und waren mit der Verarbeitung nicht ganz so zufrieden bzw. waren nicht bereit so viel Geld für diese Verarbeitung auszugeben. Die Suche ging weiter, wir schauten uns auch No-Name-Produkte an.

Beide haben wir uns ein wenig eingelesen und beim Stöbern findet man auch den Ein oder Anderen Blog zum Thema Grillen mit einer Kaufempfehlung.

Wir haben in Wasserburg einen Spezialisten für Outdoorküchen, welcher auch ein Vertreter für Napoleon ist. Wir hatten die Möglichkeit, uns dort einen Überblick über die verschiedensten Ausführungen der Gasgrills zu machen. Neben der Verarbeitung hat uns auch die Beratung überzeugt, so dass wir uns dann für diese Marke entschieden haben.

Natürlich haben wir bislang keinen unserer Grills hergegeben, die bleiben auch alle drei so bestehen, kommen nur zu unterschiedlichsten Anlässen zum Einsatz.

Der Gasgrill hat nun drei Brenner, der Rost ist aus Edelstahl. Neben dem Heckbrenner besitzt unser Napoleon auch eine Sizzle-Zone. Dies ist ein Brenner, der extrem schnell sehr sehr heiß wird. Auf dieser Fläche können Steaks angebraten werden oder auch ein Wok kann aufgesetzt werden.

Ausprobiert haben wir natürlich schon einiges und es werden nach und nach auch die Rezepte dafür kommen, denn Grillen kann man das ganze Jahr über.

Hier nur noch ein paar Einblicke was es schon gegeben hat.

Reispfanne vom Grill

Paella

Selbstgemachter Leberkäse

Ja, ich habe es getan. Ich habe Leberkäse selber gemacht. Warum das für mich etwas besonderes war und wie ich auf die Idee dazu gekommen bin, das möchte ich Dir heute  vorstellen, bevor es dann auch an das Rezept für den selbstgemachten Leberkäse geht.

Fleischkas

Leberkäse

Ich hatte Ende August das Glück an einem Abend zum Thema „Ran an die Wurst“ teilzunehmen. An diesem Abend haben uns Roland und Franziska Rauscheder einiges über selber Wursten und vor allem über die Möglichkeit von Wursten mit dem Thermomix erzählt. Nach der Session zum Wursten vom Foodbloggercamp im Frühjahr 2017 fand ich dies eine ganz gute Ergänzung. Einen Thermomix besitze ich – warum nicht.

Roland ist Metzgermeister und Metzger mit Herz und Seele. Da muss ich wirklich meinen Hut ziehen, vor dem Wissen, welches er hat. Er hat an dem Abend versucht uns einen Teil seines Wissens in für uns verständlichen Worten weiterzugeben, gerade als es um Themen wie Phosphat ging.

Roland und Franziska haben Rezepte entwickelt, welche für ein Endgewicht von 650 g ausgelegt sind. Dies ist meiner Meinung nach eine Menge, die ein 2-Personen-Haushalt wie wir in zwei Mahlzeiten essen. Also perfekt, damit nicht immer wieder ein bisschen übrig bleibt. Dazu ist es auch eine Menge, welche der Thermomix gut verarbeiten kann und man noch keine separaten Küchengeräte für die Wurstherstellung benötigt. Da kommt dann auch schon der nächste Punkt, welcher es für mich echt spannend gemacht hat. Das ist die Idee der beiden, vorhandene Mittel nutzen zu können, z. B. das Garen im Sturzglas oder das Backen in einer Auflaufform.

Nach ein paar Grundkenntnissen zum Verhältnis vom fetten zum mageren Fleisch und wie man z. B. durch die Zugabe von Fett den Geschmack ein wenig steuern kann, haben Sie uns dann Ihre Compounds vorgestellt und mit uns einiges an Wurst produziert. Hier noch ein Tipp der beiden, den Mixtopf des Thermomixes immer mit kaltem Wasser auswaschen, mit warmen Wasser klappt das im ersten Schritt nicht.

Der Compound – braucht man das für Leberkäse?

Ich habe mich natürlich nach der Veranstaltung fleissig mit diversen Mischungen/Compounds eingedeckt um das ganze Zuhause mal auszuprobieren. Einer meiner Ansätze ist ja, so viel wie möglich selbst zu machen.

Ein Compound sind fertig gewürzte Mischungen für die Wurst. Neben den Gewürzen ist auch, falls benötigt, Nitrit enthalten. Ich finde die Compounds gut, da meine Küchenwaage z. B. grammgenau misst aber nicht für feinere Einheiten geeignet ist. Und sind wir mal ehrlich, ist der Gewürzschrank nicht eh schon voll genug mit lauter kleinen Gewürzpackungen weil wir hier mal 2 Gramm brauchen, dann vom nächsten 5 Gramm und beim dritten ist es eine Dreierpackung wo wir nur eines entnommen haben. Ich bleibe dabei, die Möglichkeit auf Compounds zurück zu greifen, finde ich super. Ich spare mir die Vorratshaltung und auch das Abwiegen. Wenn du Interesse hast, schau doch mal bei Lucoma vorbei und klick Dich durch das Sortiment.

Fleischkas

selbstgemachter Leberkäse

Selbstgemachter Leberkäse

 

Zutaten:

200 g roher fetter Schweinebauch – ohne Schwarte und Knorpel

300 g gemischtes Hackfleisch oder Gulaschfleisch

1 Compound für bayerischer Leberkäse

150 g Eiswasser (Eiswüfel und Schmelzwasser)

 

1 Backform für den Leberkäse (ich habe eine Aluschale (vom Grillen) verwendet – es ginge auch eine Kastenform)

etwas Sonnenblumenöl

 

Backzeit:

60 Minuten

 

Ofeneinstellung:

150 °C Umluft

 

Vorbereitung:

  • Zuerst wird der Schweinebauch in kleine Würfel geschnitten und eingefroren. Bitte das vorbereitete Fleisch möglichst flach einfrieren, da es schneller durchfriert.
  • Dann das Gulaschfleisch oder Hackfleisch auch möglichst flach einfrieren.
  • Beides für einige Stunden durchfrieren lassen.
  • Wasser in Eiswürfelbereiter geben und gefrieren lassen.

Zubereitung:

  • Die beiden Fleischpakete aus dem Kühlschrank nehmen und ca. eine Stunde im Kühlschrank antauen lassen.
  • Die Eiswürfel abwiegen und zur Seite stellen.
  • Nun den Schweinebauch in den Mixtopf des Thermomixes geben und auf Stufe 10 für 90 Sekunden zerkleinern. Das Fleisch bekommt eine Konsistenz wie klebriger Hefeteig.
  • Den Schweinebauch umfüllen und zur Seite stellen.
  • Nun den Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen und die Backform mit dem Sonnenblumenöl auskleiden.
  • Dann wird das Hackfleisch in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 15 Sekunden auf Stufe 10 grob zerkleinert.
  • Den Compound für den bayerischen Leberkäse hinzufügen und alles erneut für 15 Sekunden auf Stufe 4 verrühren.
  • Nun wird der Thermomix auf Stufe 4 für 30 Sekunden eingestellt. Durch die Deckelöffnung wird das Eiswasser hinzugegeben. Dann den Deckel drauf und auf Stufe 10 erhöhen.
  • Mit dem Spatel die Masse nach unten schieben und erneut für 30 Sekunden, Stufe 10 zerkleinern lassen. Dabei den Schweinebauch durch die Deckelöffnung portionsweise hinzufügen.
  • Es wird dann nochmals alles vom Rand des Topfes runter geschoben und die Masse erneut für 40 Sekunden auf Stufe 10 gemixt.
  • Das fertige Brät nun in die vorbereitete Backform geben. Mit einem scharfen Messer noch das Rautenmuster hineinschneiden und mit Eiwasser beträufeln.
  • Dann in den vorbereiteten Backofen auf mittlerer Schiene für 45 Minuten backen lassen.
  • Nach Ablauf der Zeit wird der Ofen hochgeschalten auf 200 °C, damit der Leberkäse eine resche Kruste bekommt und noch 15 Minuten fertig gebacken.

Hast Du jetzt auch Lust, Wurst oder Leberkäse selbst zu machen. Dann ran an den Mixtopf. Ich wünsche Dir schon mal viel Spaß und lass Ihn dir schmecken, am besten mit selbstgemachten Brezen oder Laugenstangerl.

Weißbierbrot

Heute ist World-Bread-Day und Zorra vom Kochtopf hat bereits zum elften Mal eingeladen mitzumachen. Da ich gerne unser Brot selbst zubereite lasse ich es mir nicht nehmen und mache natürlich gerne mit. Ich finde eine gute Scheibe frisch gebackenes Brot mit etwas Butter und Schnittlauch ist eine ordentliche Brotzeit und nur durch sehr wenig zu ersetzen. Selbstgemachtes Brot ist gar nicht so schwer herzustellen, um Dir das zu beweisen habe ich ein Weißbierbrot dabei. Keine Sorge, das Weißbier gibt nur einen dezenten Geschmack ab, hilft dem Brot aber etwas Trieb zu bekommen.

Kartoffel-Weißbier-Brot

Kartoffelbrot

In meinem Weißbierbrot habe ich aber noch ein paar ganz gute Sachen versteckt, z. B. Kartoffelflocken oder Thymian und etwas Olivenöl. Also schnell ran an die Küchenmaschine und den Teig zusammenrühren. Jetzt wo es draußen wieder kälter wird, sind die Wohnräume geheizt und der Teig hat eine angenehme Umgebungstemperatur zum Gehen lassen.

 

Kartoffel-Weißbier-Brot

Kartoffelbrot

Kartoffelbrot

 

Zutaten:

420 g Dinkelmehl Typ 630

80 g Kartoffelflocken (Alternativ 1 Pckg. Kartoffelpüree aus der Tüte)

10 g frische Hefe

1 TL Salz

1/2 Flasche Weißbier (250 ml)

120 ml Wasser

 

30 ml Olivenöl

1 TL Salz

1 TL frischer Thymian

 

Ofeneinstellung:

190 °C Ober- und Unterhitze

 

Backzeit:

55 Minuten

 

Zubereitung:

  • Das Dinkelmehl, die Kartoffelflocken, die Hefe und das Salz in den Mixtopf des Thermomixes geben.
  • Das Wasser und das Weißbier hinzufügen.
  • Nun das alles für 3 Minuten auf der Knetstufe zu einem Teig verrühren.
  • Den Teig in eine „Pengschüssel“ umfüllen und bei Raumtemperatur für 1,5 Stunden gehen lassen.
  • In der Zwischenzeit ein Pizzablech oder ein Backblech vorbereiten. Dieses mit Backpapier auslegen.
  • Das Olivenöl wird mit dem Salz und dem Thymian verrührt.
  • Den Ofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Das Backpapier schon mal mit der Olivenöl-Mischung bestreichen.
  • Den Teig dann auf das Pizzablech geben und die Oberseite auch mit der Olivenöl-Mischung einstreichen.
  • Das Weißbierbrot nun für 55 Minuten backen lassen.
  • Nach der Backzeit dieses kurz abkühlen und dann in kleine Würfel aufschneiden.

 

Du wirst Dich beim Lesen des Rezeptes evtl. fragen, was Kartoffelflocken sind. Ich habe diese in meinem Mühlenladen gefunden und arbeite gerne damit.

Und das Pizzablech hat den Vorteil, dass das Weißbierbrot eine ordentliche Form bekommt und beim Backen nicht auseinanderläuft.

Ach ja noch ein Tipp, ich lasse meine Hefeteige meistens im Wasserbett gehen, da es hier schnuckelige 28 Grad hat, und er das ganz besonders mag.

Wenn Du noch nach mehr Ideen für Brotteig, schau Dir doch mal meinen Beitrag für 2015 an, oder auch dieses Maisbrot.

 

World Bread Day, October 16, 2017

Marmorkuchen 2.0.

Es gibt Kuchenklassiker, die gehen einfach immer. Für mich ist mein Marmorkuchen so ein Klassiker. Entweder pur mit Puderzucker überzogen, oder in meiner heutigen Version mit einem Schokoladenguss. Ich muss sagen, das gute an dem Marmorkuchen ist, dass er wirklich lange saftig bleibt. Naja bei der Menge an Kokosöl und dann noch die Saure Sahne, braucht man sich nicht wundern. Ich habe dir hier schon mal meinen Marmorkuchen vorgestellt. Heute gibt es das Rezept ein wenig abgewandelt mit Kokosöl, mit dem Thermomix zubereitet und in einer Guglhupfform, deswegen Marmorkuchen 2.0.

Zorra vom Blog Kochtopf feierte im September Ihren 13. Bloggeburtstag und wünschte sich eine Guglhupf. Gerne steuere ich der Geburtstagstafel einen Marmorguglhupf bei. Wobei so ein richtiger Guglhupf ist es ja gar nicht, es ist viel mehr ein Marmorkuchen in der Guglhupfform. Wenn Du dich fragst, warum es kein richtiger Guglhupf ist, dann ist die Frage schnell beantwortet, denn bei einem Guglhupf handelt es sich im eigentlichen Sinne um einen Hefeteig. Und das ist mein Marmorkuchen im wahrsten Sinne so gar nicht.

Marmorkuchen

Marmorkuchen

Marmorkuchen 2.0.

Zutaten:
300 g Mehl Typ 405
1 Pckg. Backpulver
170 g Kokosöl
250 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
4 Eier
200 ml saure Sahne
1 EL Kakao
1 EL Milch

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:

  • Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Guglhupfform ausfetten und mit Mehl einstäuben.
  • Das Kokosöl in den Mixtopf des Thermomixes geben und bei 37 °C, Stufe 2 für 2 Minuten schmelzen.
  • Die Eier hinzugeben und in 3 Minuten, Stufe 4 schaumig schlagen.
  • Den Zucker und Vanillezucker hinzugeben und erneut für 30 Sekunden, Stufe 4 schaumig schlagen.
  • Dann wird die saure Sahne in den Mixtopf gegeben und für 20 Sekunden, Stufe 4 untergehoben.
  • Zum Schluss noch das Mehl und das Backpulver in den Mixtopf geben und für 10 Sekunden, Stufe 5 unterheben.
  • Die Hälfte des Teiges in die gefettete Kuchenform füllen.
  • In den Mixtopf den Kakao und die Milch geben und für 10 SEkunden, Stufe 3 unterheben.
  • Den dunklen Teig nun auf den hellen Teig verteilen und mit einer Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen, so dass ein Marmormuster entsteht.
  • Den Marmorkuchen nun 60 Minuten backen.
  • Den fertigen Kuchen zehn Minuten in der Form stehen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einen Kuchenrost erkalten lassen.

 

Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)