Schlagwort-Archive: Rührkuchen

Rotweinkuchen, ein Klassiker

Neben den ganzen Plätzchen darf es auch ruhig mal ein Kuchen sein. Der darf dann aber ruhig wieder etwas weihnachtlich daher kommen – etwa wie ein Rotweinkuchen. Noch dazu finden in den Kuchen vielleicht ein paar Gramm Mandeln seine Bestimmung oder das Viertel Rotwein, welches nicht mehr in den Glühwein gepasst hat.

Ich versuche ja nach wie vor, dass wir am Wochenende einen frischen Kuchen haben und damit Freitag nachmittag in das Wochenende starten. Das klappt mal mehr, aber auch mal weniger. Für diese Backtage suche ich mir dann Rezepte wie dieses für den Rotweinkuchen, da die Kuchen auch angeschnitten so schön saftig bleiben und somit auch über mehrere Tage gut gegessen werden können.

Hast Du ein Ritual, wie Du in Dein Wochenende startest? Oder ist Dir jetzt in der Adventszeit evtl. auch gar nicht nach Kuchen sondern mehr nach Stollen und Plätzchen. Also ich muss sagen, ich mag Plätzchen wirklich gerne. Ich finde jedoch, dass diese nur in so richtig in Gesellschaft schmecken. Also wenn die Familie zusammen kommt zum Nikolaus, zum Adventskaffee oder einfach nur so auf einen schnellen Ratsch.

Rotweinkuchen

Zutaten:
50 g weiche Butter
100 g Kokosöl
250 g Zucker
1 TL Vanillezucker
4 Eier
50 g gemahlene Mandeln
350 g Weizenmehl Typ 405
125 g Speisestärke
1 TL Backpulver
3 TL Backkakao
250 ml Rotwein

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird der Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
– Dann wird die Guglhupfform mit Butter und Mehl ausgekleidet.
– Nun Butter, Kokosöl, Zucker und Vanillezucker in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 45 Sek auf Stufe 6 verrühren
– Anschließend die restlichen Zutaten mit in den Mixtopf geben und für 30 Sekunden auf Stufe 5 verrühren.
– Den Teig in die vorbereitete Guglhupfform füllen und 60 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
– Den Kuchen nach der Backzeit auf einem Abkühlgitter für 10 Minuten abkühlen lassen.
– Dann den fertigen Rotweinkuchen stürzen.

Der Rotweinkuchen kann nun entweder mit Puderzucker oder einem Schokoladenüberzug dekoriert werden.
Ich wünsche Dir viel Spaß in der Küche und hab eine gute Zeit.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Kirschkuchen

So es ist wieder Freitag und es wird endlich mal wieder Zeit, Dir ein neues Kuchenrezept vorzustellen. Dieses mal soll es ein Kirschkuchen sein, denn es heißt ja so schön, Kirschen rot – Spargel tot. Spargel feiert am Johannitag, den 24.06. sein Spargelsilvester und es wird Zeit den Kirschen Platz zu machen und damit auch meinem heutigen Kirschkuchen.

Nach wie vor genießen wir es sehr, den Freitag bzw. das wochenende mit einem Kuchen einzuläuten. Es ist für uns zu einem kleinen Ritual geworden, dass wir erstmal beide nach Hause kommen, uns auf die Terrasse setzen zu einer Tasse Kaffe, für mich eine Chai Latte und dazu dann der frisch angeschnittene Kuchen. Irgendwie ist da die Welt dann gleich ein klein bisschen mehr in Ordnung.
Hast Du auch ein Ritual, wie Du Dein Wochenende startest?

Rührkuchen mit Kirschen

Kirschkuchen

Dieser Kirschkuchen ist fix zubereitet, da es sich um einen Rührteig handelt. Durch die Kirschen bleibt der Kuchen saftig und durch den Orangenabrieb kommt noch eine zweite Geschmacks- und auch Duftnote mit in den Kuchen. Ich muss gestehen, ich stehe auf den Kuchen. Und nachdem die Familie bedient war, war ich froh noch ein zweites Stück davon abzubekommen.

Kirschkuchen

Zutaten:
150 g Zucker
Orangenabrieb von einer Bio-Orange
120 g Kokosöl
3 Eier
250 g Milch
350 g Dinkelmehl Typ 630
1 Pckg. Backpulver
600 g entsteinte Kirschen


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
55 Minuten


Zubereitung:

– Vorab eine Springform einfetten und mit Mehl auskleiden.
– Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
– Es wird zuerst das Kokosöl in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 1:30 Minuten, Stufe 1, 37 °C geschmolzen.
– Nun den Zucker, den Orangenabrieb und die Eier mit in den Mixtopf geben und alles gemeinsam für 1:30 Minuten auf Stufe 4 verrühren.
– Die Milch hinzugeben und erneut für 30 Sekunden, Stufe 4 aufrühren.
– Dann das mehl und das Backpulver hinzugeben und für 10 Sekunden auf Stufe 5 unterheben.
– Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und die Kirschen darauf verteilen.
– Den Kuchen auf mittlerer Einschubhöhe für 55 Minuten backen.

– Nach der Backzeit den Kuchen aus dem Rohr nehmen und für 10 Minuten abkühlen lassen. Danach den Ring lösen und weiter auskühlen lassen.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden
Versunkener Apfelkuchen

Apfelkuchen

Ich finde es gibt Kuchen, die gehen immer und die mag auch ein jeder – ist das dann schon ein Klassiker? Ich habe mal eben nachgeschlagen, was als Klassiker definiert wird und ich bin der Meinung, dass auch der versunkene Apfelkuchen dazu zählt. Ich habe diesen Apfelkuchen kennen und lieben gelernt über meine Oma. Und es geht mir selbst auch so, Äpfel zählen neben Zitronen und Limetten zu den Obstsorten, welche ich eigentlich immer zuhause habe. Allerdings wird das Rezept von mal zu mal abgewandelt, Mal kommt statt dem Vanillezucker etwas Vanilleextrakt rein, ein anderes Mal ersetzte ich die Butter durch Kokosfett oder die Zitrone durch Limetten. Und gefühlt ist es so, dass er jedes mal ein wenig seinen Geschmack verändert und der apfelkuchen so auch nicht langweilig wird.

 

Versunkener Apfelkuchen

Apfelkuchen

 

Versunkener Apfelkuchen

Zutaten:
80 g Kokosfett
100 g Zucker
15 g Vanillezucker
1 Prise Salz
Saft von einer 1/2 Zitrone
3 Eier
200 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
2 EL Milch
4 Äpfel (Jonagold)

etwas Marillenmarmelade

Ofeneinstellung:
200 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird das Kokosfett in den Mixtopf gegeben und für 2 Minuten auf Stufe 2 bei 37° C geschmolzen.
– Dann den Zucker, Vanillezucker, das Salz, den Zitronensaft und die Eier mit in den Mixtopf geben und für 1 Minute auf Stufe 4 verrühren.

– Es wird der Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
– Eine Springform wird ausgefettet und mit Mehl ausgekleidet.
– Die Apfel werden geschält, geputzt nd geviertelt. Die Viertel jeweils fächerartig einschneiden.

– Nun die Milch, das Mehl und das Backpulver mit in den Mixtopf geben und für 2 Minuten auf Stufe 4 verrühren.
– Den Teig in die Springform füllen und die vorbereiteten Äpfel darauf verteilen.
– Den Kuchen für ca. 50 Minuten backen lassen.

– Den noch warmen Kuchen mit einem Pinsel mit der Marillenmarmelade einstreichen.

Lass Dir den Kuchen schmecken und hab einen schönen Tag.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Apfel-Gewürzkuchen

Wir haben ja eigentlich eingeführt, dass wir das Wochenende mit einem „Freitagskuchen“ einläuten. Dies versuche ich auch weitgehend einzuhalten, denn es ist auch für mich der Start in das Wochenende. Du wirst Dir nun denken, heute ist aber nicht Freitag. Ja da hast Du recht, aber ich will Dir den „Freitagskuchen“ nicht vorenthalten und deswegen gibt es diesen heute.
Aus der Überschrift hast Du ja schon gelesen, dass es ein Apfel-Gewürzkuchen war. Ja, Gewürzkuchen geht bei mir immer. Ich bin da relativ offen, denn ich liebe Zimt. Und Nelken gehen auch immer, hierfür muss es bei mir nicht Weihnachten sein. Und irgendwie war mir nach einem Kuchen mit Erinnerungen. Denn in meinen Erinnerungen war ich bei meinen Großeltern und die können richtig gut backen. Unter anderem auch einen Gewürzkuchen – also musste dieser her, da führte kein Weg dran vorbei. Und da ich auch noch Äpfel hatte, wurden diese auch noch kurzerhand verarbeitet in dem Kuchen. Die Äpfel haben dem Apfel-Gewürzkuchen eine frische Note gegeben und vor allem sorgen diese dafür, dass der Kuchen auch noch nach drei Tagen frisch und saftig ist.
So vorgeschärmt habe ich Dir nun von dem Kuchen, jetzt soll es auch zu dem Rezept gehen.

Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

Apfel-Gewürzkuchen

Zutaten:
150 g Apfel geraspelt
50 g Milch
80 g Kokosöl
4 Eier
325 g Dinkelmehl Type 630
175 g Rohrohrzucker
50 g Schokoraspel Zartbitter
3 EL Kakaopulver
1 TL Reinweinstein-Backpulver
1/2 TL Zimt, gemahlen
1/4 TL Muskat, gemahlen
1/4 TL Nelken, gemahlen


Ofeneinstellung:

175 °C Ober-/Unterhitze, nicht vorgeheizt

Backzeit:
55 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und geviertelt in den Mixtopf des Thermomixes geben.
– Die Äpfel für 5 Sekunden auf Stufe 5 raspeln und anschließend umfüllen.
– Nun das Kokosöl im Thermomix auf 37 °C, Sanftrührstufe für 3 Minuten schmelzen.
– Die Eier und die Milch zu dem Kokosöl geben und alles für 3 Minuten, Stufe 4 aufschlagen.
– In der Zwischenzeit eine Gugelhupfform einfetten und mit Mehl ausstäuben.
– Abschließend alle weiteren Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes geben und auf Stufe 5 für 10 Sekunden verrühren.

– Den Guglhupf nun auf der zweiten Schiene von unten in den kalten Ofen stellen und für 55 Minuten backen.
– Nach der Backzeit die Form für 10 Minuten auf einem Abkühlgitter abkühlen lassen.
– Nach der Kühlzeit den Kuchen stürzen.

Wünsche Dir einen guten Start in die Woche und viel Spaß in der Küche.

Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Schokokuchen

Neben den herzhaften Dingen der vergangenen Posts muss jetzt wieder was Süßes her, denn süß ist immer gut. Heute gibt es süß gepaart mit Schokolade und schon ein kleine wenig Vorfreude auf Weihnachten, denn ich habe den Schokoladenkuchen verfeinert mit Orangenöl, Vanilleextrakt und etwas Lebkuchengewürz 🙂

Schokoladenkuchen mit Orange und Lebkuchengewürz

Schokokuchen

Ich weiß es ist irgendwie seltsam, wenn man Mitte November noch fast 20 Grad auf dem Thermometer angezeigt bekommt, aber dann macht man es sich einfach heimelig.

Und für einen guten Kuchen ist immer Zeit. Hier nun zu meinem Rezept für den Schokokuchen.

Schokokuchen

Zutaten:
150 g gehackte Zartbitterkuvertüre
250 g weiche Butter
175 g Zucker
5 Eier
1 EL Vanilleextrakt
1/2 TL gemahlener Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
2 Tropfen Orangenöl
400 g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
50 g Speisestärke
50 g gemahlene Haselnüsse

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- / Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Die Guglhupfform einfetten und mit Mehl auskleiden.
– Die gehackte Schokolade im Wasserbad schmelzen und kurz abkühlen lassen.
– Den Ofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.
– Die Butter in eine Rührschüssel geben und mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
– Nach und nach die flüssige Schokolade unter Rühren zu der Butter-Zucker-Mischung hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht.
– Dann die Gewürze dazugeben und gut unterrühren.
– Anschließend jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren
– Mehl, Speisestärke, Haselnüsse und Backpulver mischen und auf mittlerer Stufe in zwei Portionen kurz heben.
– Den Teig in die vorbereitete Form (Guglhupfform) füllen und auf dem Rost, mittlere Schiene, in den Backofen schieben.
– Nach der Backzeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Nach dem Backen den Kuchen 10 Minuten ruhen lassen und dann aus der Form nehmen. Den Kuchen auf einem Kuchengitter stürzen und erkalten lassen.
– Der Kuchen wird vor dem Servieren mit einer Schokoladenglasur überzogen.

Schokoladenkuchen mit Orange und Lebkuchengewürz

Schokokuchen

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Schoko-Lavendelkuchen

Heute möchte ich Dir einen wirklich sehr gelungen Kuchen vorstellen. Es sollte eigentlich ein Rotweinkuchen werden. Eigentlich, damit beginnt es ja schon. Ich bin ab und zu sehr experimentierfreudig in der Küche und wenn etwas geklappt hat, dann wird es beim nächsten mal gleich mal ein bisschen abgeändert. In diesem Fall war es auch so. Es war eigentlich mal ein Rotweinkuchen. Jetzt würde ich ihn eher als Schoko-Lavendelkuchen bezeichnen. Lavendel wirst Du nun denken. Ich finde getrocknete Lavendelblüten machen sich in einigen Speisen sehr gut, z. B. diesem Schoko-, ähh, Rotweinkuchen oder auch in Marillenmarmelade.

Der Kuchen passt auch perfekt zum Blogevent „Death by Chocolat“ welches Sibel von „Insane in the Kitchen“ gerade veranstaltet.
Bei Zorra findest Du die Sammlung aller Beiträge.

So nun zurück zu unserem Schoko-Lavendelkuchen. Bestimmt bist Du schon gespannt, wie dieser Rührkuchen ruck-zuck zubereitet ist.

Schokokuchen

Rührkuchen mit Schokolade und Lavendel

Schoko-Lavendelkuchen

Zutaten:
200 g weiche Butter
150 g Zucker
25 g Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
125 g Mehl
125 g Speisestärke
1/2 Pckg. Backpulver
50 g Kakaopulver (von Valrhona)
175 ml Rotwein
100 g Schokoraspel – Zartbitter
20 g getrocknete Lavendelblüten

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- / Unterhitze

Backzeit:
45 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird der Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorgeheizt.
– Dann wird die Springform eingefettet und mit Mehl oder Semmelbrösel ausgekleidet.
– Nun geht es an die Teigzubereitung. Hierfür zuerst die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
– Nun den Rotwein hinzugeben und weiter schaumig schlagen.
– In einer separaten Schüssel werden das Mehl, die Speisestärke, das Backpulver, die Schokoraspeln, der Kakao und der Lavendel vermischt
– Zum Schluss wird diese Mischung nur noch mit einem Teigspatel unter die Eiermasse gehoben und der Teig dann in die vorbereitete Backform gegeben.
– Der Kuchen wird nun für 35 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken.
– Nach dem Backen den Kuchen kurz abkühlen lassen und dann stürzen.

Den Kuchen kannst Du nach belieben entweder mit Schokolade überziehen oder so wie wir nur mit etwas Puderzucker.

Lass ihn Dir schmecken und sei mutig, nimm die Lavendelblüten hinzu.

Blog-Event CVIII - Death by Chcolate (Einsendeschluss 15. Mai 2015)

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Schokoladen-Nuss-Kuchen

Hallo,

heute möchte ich Dir einen leckeren Nusskuchen vorstellen. Das Originalrezept ist von der Homepage von Dr. Oetker (Link: http://www.oetker.de/rezepte ), ich habe es allerdings inzwischen ein bisschen abgewandelt – da uns der Kuchen so besser schmeckt.
Den Kuchen spendiere ich auch Stefanie von Crazy BackNoé, da Sie gerade im Prüfungsstress ist. Ein paar Gastblogger unterstüzten Sie während der „heißen Phase“ und bringen Ihr Nervennahrung im Rahmen des Blogevents „Schools Out„.

Meine Studienzeit liegt auch noch gar nicht so weit zurück, so dass ich mich noch gut an diese Zeit erinnern kann und vor allem auch, was mir eigentlich immer geholfen hat – Schokolade. Aber nur Schokolade? Da sollte schon noch was für Energiezufuhr dazu, daher eben der Schokoladen-Nuss-Kuchen.
Ich hoffe der Kuchen bringt Dir Energie und lenkt Dich auch ein bisschen ab. Ich wünsche Dir ganz viel Vergnügen damit und drück Dir die Daumen.

Schoko-Nus-Kuchen

Rührkuchen mit Nüsse und Schokolade

Schokoladen-Nuss-Kuchen

Zutaten:
300 g weiche Butter
220 g Zucker
30 g selbstgemachter Vanillezucker
2 Msp. gemahlener Zimt
6 Eier
180 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
200 g gemahlene Mandeln
100 g gehackte Haselnüsse
100 g gehackte Zartbitterkuvertüre

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- / Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Den Kuchenform einfetten und mit Semmelbrösel auskleiden.
– Die Butter in einem kleinen Topf flüssig werden lassen und dann von der Platte nehmen und kurz abkühlen.
– Den Ofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.
– Die Butter in eine Rührschüssel umfüllen und schaumig aufschlagen.
– Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Zimt unter Rühren zu der Butter hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht.
– Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren.
– Mehl und Backpulver mischen, mit den Mandeln, den Haselnüssen und der Schokolade vermengen und auf mittlerer Stufe in zwei Portionen kurz unterrühren.
– Den Teig in die Form (Guglhupfform) füllen und auf dem Rost, mittlere Schiene, in den Backofen schieben.
– Nach der Backzeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Nach dem Backen den Kuchen 10 Minuten ruhen lassen und dann aus der Form nehmen. Den Kuchen auf einem Kuchengitter stürzen und erkalten lassen.
– Der Kuchen kann vor dem Servieren mit einer Schokoladenglasur überzogen werden oder wie in meinem Fall nur mit etwas Puderzucker bestäubt.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Kokoskuchen

In unserem Haushalt zählen Kokosraspeln oder auch Kokosmilch zu den Standardlebensmitteln, welche man immer zuhause hat. Entweder für einen Kuchen, für Pralinen oder auch für eine schnelle asiatische Pfanne. Heute hatten wir Lust auf einen kleinen Kokoskuchen. Klein bedeutet in diesem Fall wirklich klein, da der Teig für eine 18-cm-Springform reicht.

Rührkuchen mit Kokos

Kokoskuchen

Kokoskuchen

Zutaten:
85 g weiche Butter
110 g Zucker
15 g Vanillezucker
2 Eier
125 g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
1 Prise Salz
25 g Kokosraspeln oder -flocken + ein bisschen zum Bestreuen
100 ml Kokosmilch

50 ml Kokosmilch,
10 g Zucker

Ofeneinstellung:
170°C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
45 Minuten

Zubereitung:
– Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen und den gut einfetten.
– Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen
– Die zimmerwarme, weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker hellcremig schlagen.
– Die Eier schon vorab verrühren und dann langsam zum Teig geben und weiter aufschlagen.
– Nun wird die Kokosmilch zum Teig gegeben und gut untergerührt.
– Dann die trockenen Zutaten (das Mehl, das Backpulver, die Prise Salz und 25 g Kokosraspeln) rasch unter den Teig heben.
– Den fertigen Teig in die vorbereitete Kuchenform füllen und den Kuchen im vorgeheizten Ofen für 45 Minuten backen lassen.

– Wenn der Kuchen im Ofen ist, geht es an die Herstellung des Sirups. Hierfür die restliche Kokosmilch mit dem Zucker verrühren und erwärmen.
– Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen und noch in der Springform lassen. Mit einem Schaschlikspieß viele kleine Löcher in den Kuchen stechen
– Den Sirup über den Kuchen gießen, so dass dieser in die Löcher fließen.
– Den Kuchen in der Form noch fertig auskühlen lassen.

Guten Appetitt.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Marmorkuchen

Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber Marmorkuchen ist für mich Kindheitserinnerung pur. Das ist ein Kuchen, den wir zuhause immer gemeinsam gemacht haben. Entweder gab es den Kuchen in Kastenform, in einer Guglhupfform oder dann auch als Muffins für diverse Kindergeburtstage. Nun bin ich selbst der Herr in meiner Küche und liebe es immer wieder diesen Kuchen zu machen. Das Rezept ist nicht mehr so ganz das überlieferte Rezept von meiner Mama aber der Kuchen ist einfach nur göttlich. Der Marmorkuchen ist tagelang super saftig und in ihm steckt richtiges Hüftgold, dank dem Päckchen Butter und der sauren Sahne und dann ist da ja auch noch Schokolade drin. Und ich glaube das ist das Geheimnis, warum man diesen Kuchen so mit Kindheit verbindet. Dann eben das vermischen des Kakao mit dem restlichen Teig und dann das untermischen – einfach die ersten Handgriffe in der Küche und das mithelfen. Und bei diesem Kuchen kann wahrlich viel mitgeholfen werden. Was nie fehlen durfte war dann das Abschlecken der Rührer vom Handmixer – denke das ist bestimmt bei jedem von Euch noch in der Erinnerung.

So nun aber genug eingestimmt auf die Kindheit, jetzt folgt auch das Rezept. Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Schwelgen in Erinnerungen und dem Nachbacken. Eine Inspiration habe ich mir bei Nina von Ninas kleinem Food-Blog geholt, da diese gerade zum Blog-Event „Gekochte Gefühle“ aufgerufen hat.

Marmorkuchen

Zutaten:
300 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
250 g weiche Butter
300 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
4 Eier
200 ml saure Sahne
1 EL Kakao
1 EL Milch

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
70 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Kastenform ausfetten und mit Mehl einstäuben.
– Die Eier schaumig schlagen.
– Den Zucker und Vanillezucker hinzugeben und weiterhin schaumig schlagen. Dann die weiche Butter unterrühren.
– Anschließend die saure Sahne verarbeiten.
– Zum Schluss noch das Mehl und das Backpulver unterheben.
– Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Kastenform füllen.
– Unter den restlichen Teig Kakao und Milch rühren.
– Den dunklen Teig nun auf den hellen Teig verteilen und mit einer Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen, so dass ein Marmormuster entsteht.
– Den Kuchen nun 70 Minuten backen. Wir haben diesen nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abgedeckt, damit er nicht zu dunkel wird. Nach 60 Minuten prüfen, ob dieser evtl. schon fertig ist.
– Den fertigen Kuchen zehn Minuten in der Form stehen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einen Kuchenrost erkalten lassen.

Den Kuchen kannst Du entweder mit Puderzucker überstreut servieren oder mit Schokolade noch überziehen. Ich finde allerdings, dass die Schokolasur nicht notwendig ist.

Blog-Event: Gekochte Gefühle – Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Foto zum Eierlikörkuchen

Das Rezept zum Eierlikörkuchen habe ich ja schon vorgestellt. Jetzt möchte ich auch das Foto nachreichen. Die Außenschicht ist relativ dunkel geworden, da ich den Teig für eine große Form auf zwei kleine Kinderbackformen aufgeteilt habe und diese den Teig viel schneller gebacken haben.

Rührkuchen mit Eierlikör

Eierlikörkuchen

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden