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Eierlikörkuchen

Zu einer Geburtstagstafel gehört auch ein Kuchen. Bei unserem Geburtstag gibt es zwei Kuchen, eine Philadelphiatorte und einen Eierlikörkuchen. Rate mal, welchen ich davon gemacht habe.
Das Rezept für den Eierlikörkuchen habe ich von meiner Oma bekommen und ich muss sagen, der hat Gelinggarantie. Was wichtig ist bei dem Kuchen, er sollte unbedingt einen Tag vorher zubereitet werden, weil die Zutaten dann einfach besser durchgezogen sind und der Kuchen dann noch saftiger und frischer ist.

Eierlikörkuchen

Zutaten:
5 Eier
250 g Puderzucker
2 Pckg. Vanillezucker selbstgemacht
250 ml Sonnenblumenöl
125 g Mehl
125 g Speisestärke
1 Pckg. Backpulver
250 ml Eierlikör selbstgemacht

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird die Guglhupfform eingefettet und mit Mehl ausgekleidet.
– Den Ofen vorheizen auf 180 °C Ober-/Unterhitze.
– Zuerst werden die Eier schaumig geschlagen
– Dann den Puderzucker hineinsieben und den Vanillezucker hinzugeben. Alles zusammen wieder schaumig aufschlagen.
– Nun das Sonnenblumenöl in einem dünnen Strahl in die Eiermasse gießen und weiter schlagen.
– Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver schon vorab vermischen und dann zu der Masse geben.
– Den Eierlikör auch zumKuchenteig gießen und alles vorsichtig unterheben.
– Den Teig nun in die Guglhupfform umfüllen und in den vorgeheizten Backofen zum Backen.
– Der Kuchen sollte nach 60 Minuten fertig sein, hier bitte die Stäbchenprobe durchführen, da dies von Ofen zu Ofen unterschiedlich ist.
– Den Kuchen dann für ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann stürzen.

Lass Dir den Kuchen schmecken.

Verrate mir doch, welche Kuchen bei Deiner Geburtstagsfeier gut ankommen oder über welchen Kuchen Du Dich besonders freust.

Dieses Rezept werde ich auch bei Ninas kleinem Foodblog einreichen. Sie hat eingeladen zu „Gekochte Gefühle“. Für mich ist dieser Kuchen etwas besonderes, da es diesen schon immer von Oma gegeben hat und eigentlich auch kein anderer an den von Oma ran kommt.

Blog-Event: Gekochte Gefühle – Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten

Schokoladenbrot

Schokoladenliebe

Ich bin ja zugegebenermaßen ein Schokoholic und kann nur sehr schwer ablehnen, wenn mir Schokolade angeboten wird. Aber Schokolade gehört braun, je dunkler desto lieber. Weiße Schokolade, nun ja ist es wirklich Schokolade? Wie ist Deine Meinung dazu, was zählst Du zu Schokolade und wie sieht es mit der weißen Schokolade aus? Also nur her mit den Kommentaren 🙂

Aber nun zurück zum Ursprung. Also Schokolade, immer. Daher habe ich auch ein ganz schnelles einfaches Rezept für ein Schokoladenbrot, welches jederzeit ein bisschen an Herbst, Winter, Weihnachten, Frühling durch diverse Gewürze angepasst werden kann.
Ich habe es vergangene Woche zubereitet mit ein bisschen Lebkuchengewürz und dann noch Orangenabrieb dazu. Damit war es für mich ein Leckerbissen zur Kaffeetafel am Adventssonntag.
Jetzt aber endlich zum Rezept.

Schokoladenbrot

Zutaten:
250 g Kuvertüre
250 g Butter
250 g Zucker
1 EL Orangenabrieb
1 TL Lebkuchengewürz
6 Eier
250 g gemahlene Mandeln
100 g Mehl

Ofeneinstellung:
175 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
20 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen vorheizen auf 175 °C Ober-/Unterhitze und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
– Ich habe zuerst die Kuvertüre im Thermomix geraspelt auf Stufe 10 für 10 Sekunden.
– Dann die Butter in Stücken dazugeben und beides bei 50 °C auf Stufe 1 innerhalb von 4 Minuten schmelzen.
– Nun den Zucker und die Gewürze dazugeben und alles auf Stufe 4 für 30 Sekunden verrühren.
– Die Eier in den Mixtopf einschlagen und erneut auf Stufe 4 für 20 Sekunden untermengen.
– Abschließend noch das Mehl und die Mandeln hinzugeben und auf Stufe 6 für 1 Minute vermengen. Hier bitte den Spatel benutzen, da sher viel Teig im Topf ist.
– Den Teig für das Schokobrot nun auf dem vorbereiteten Backblech verstreichen und in den Backofen geben.

Gutes Gelingen, und ich hoffe der schnelle Kuchen überzeugt Dich genauso wie mich.

Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Hallo,

heute habe ich wieder ein Rührkuchenrezept für Dich. Es handelt sich dabei fast um einen All-in-One-Teig, denn die Zutaten werden nicht nacheinander hinzugegeben, sondern können fast ale gleichzeitig verrührt und vermengt werden.
Den Kuchen habe ich gestern noch auf die schnelle gemacht, da sich die ganze Familie zum Martiniganserl-Essen getroffen hat. Ich weiß wir waren zwei Tage zu spät dran, aber der Tag hat einfach besser gepasst. Und es war ein hervorragendes Essen mit Gänsen, Blaukraut und Kartoffelknödeln. Da fällt mir nur eines dazu ein – lecker, lecker, lecker 🙂
Und wenn wir schon alle zusammen sind, dann finde ich, sollte auch eine Nachspeise nicht fehlen. Für Eis oder ein Dessert hatte ich die Zutaten nicht zuhause, aber ein Kuchen geht sich aus. Und da ich noch Äpfel hatte und auch schon Kuvertüre und Marzipan für die Weihnachtsbäckerei horte, war es naheliegend daraus was zu zaubern.
So jetzt habe ich genug erzählt, jetzt geht es um das Rezept.

Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Zutaten:
100 g Zartbitterkuvertüre, geraspelt
200 g Marzipan, geraspelt
250 g weiche Butter
150 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
4 EL Milch
3 Äpfel, geraspelt


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Zutaten alle raspeln und die Butter schmelzen lassen.
– Eine 26-er Springform einfetten und mit Mehl auskleiden. Den Ofen auch schon mal vorheizen.
– Ich habe zuerst die Eier mit dem Zucker schaumig aufgeschlagen und dann die Butter hinzugegeben.
– Jetzt alle restlichen Zutaten zu dem Teig geben und gut verrühren, bis sich alles verbunden hat.
– Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und in den aufgeheizten Ofen geben.
– Den Kuchen nun 50 Minuten bei 180 °C backen und nach der abgelaufenen Zeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Wir haben den Kuchen gestern noch lauwarm gegessen, ich finde er war super.

Wünsche ganz viel Spaß beim Nachbacken!