Archiv der Kategorie: Events

Saisonal is(s)t besser – Rosmarin-Pfirsich-Galette

Was ist denn deine liebste Sommerfrucht? Bist Du untentschlossen was aktuell gerade Saison hat? Dann kann ich Dir weiterhelfen denn am ersten Freitag im Monat gibt es immer unser Blogevent Saisonal is(s)t besser. Ich habe mir für Dich eine Rosmarin-Pfirsich-Galette überlegt. Steinobst wie Aprikosen, Nektarinen, Pflaumen, Zwetschgen und Pfirsiche sind bei uns gerade ganz hoch im Kurs und der Rosmarin wächst auch fleißig in der Kräuterspirale. Also lass uns das ganze verbinden zu einem leckeren Kuchen.

Gleich kommt der Saisonkalender für August.Hast Du einen Garten, wo du vielleicht auch das ein oder andere davon ernten kannst. Wir haben bei uns im Garten verschiedenste Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren), dann Zwetschgen und Äpfel. Daneben haben wir an Gemüse Fenchel, Bohnen, Karotten, Gurken, Tomaten, Kartoffeln. Alles in allem eine ganz schöne Auswahl.

Pfirsich-Rosmarin-Galette

Zutaten:

300 g Weizenmehl Type 405

200 g Butter

100 g Zucker

200 g Marzipan

500 g Pfirsiche

20 g Puderzucker

1 Zweig Rosmarin

Ofeneinstellung:

180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:

25 Minuten

Zubereitung:

  • Mehl, Butter und Zucker werden in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 20 Sekunden auf Stufe 5 zu einem Mürbeteig verarbeitet.
  • Den Mürbeteig zu einer Kugel formen, in einen Gefrierbeutel oder Frischhaltefolie packen und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit können die Pfirsiche geputzt und in dünne Spalten geschnitten werden.
  • Den Zweig Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln abzupfen. Die Rosmarinnadeln fein hacken und mit dem Puderzucker mischen.
  • Nun noch das Marzipan in dünne Scheiben schneiden.
  • Bevor der Mürbeteig aus dem Kühlschrank genommen wird ein Backblech bereitstellen und den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Nach der Kühlzeit den Mürbeteig auf einem Backpapier dünn ausrollen (ca. 0,5 cm)
  • Die Galette mit dem Marzipan belegen, dabei einen Rand von etwa 5 cm lassen.
  • Auf das Marzipan wird nun der Pfirsich gekachelt.
  • Abschließend noch mit der Rosmarin-Puderzucker-Mischung bestreuen und den Rand umklappen.
  • Die Rosmarin-Pfirsich-Galette mittig einschieben und für ca. 25 Minuten backen.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Nachmachen und freue mich auf Dein Feedback.

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Saisonal is(s)t besser – Rote-Beeren-Mousse

Wir befinden uns im Sommer. Die Temperaturen passen auch und im Garten wachsen die Beeren ganz fleißig. Und es ist der erste Freitag im Monat, also Zeit für „Saisonal is(s)t besser“. Wir sind eine kleine Gruppe von Bloggern, die sich immer zum Monatsanfang trifft und Dir saisonale Rezepte anbietet. Bei mir wird es heute eine Rote-Beeren-Mouse geben.

Bist du fit darin, was alles Saison hat oder gehst Du spontan am Markt einkaufen, was dich anlacht? Katrin von der Fernwehküche hat uns einen tollen Kalender zur Verfügung gestellt, hier bekommst Du einen Überblick über Obst und Gemüse, welches Du vor allem im Juli zu Kaufen bekommst.

Rote-Beeren-Mousse

Zutaten:

200 g gemischte rote Beeren (Brombeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren)

250 g Mascarpone

2 Pckg. Gelatine fix

150 g Zucker

250 g Sahne

Zubereitung:

  • Die roten Beeren mit einem Stabmixer pürieren. Hierzu verwendest Du am Besten ein hohes Gefäß.
  • Die Mascarpone mit dem Handrührgerät mit den pürierten roten Beeren verrühren.
  • Das Gelatine fix unterrühren und zum Schluss den Zucker hinzugeben und vermischen. Die Masse für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
  • Nach 20 Minuten Kühlzeit die Sahne aufschlagen.
  • Die Sahne vorsichtig unter die Mascarpone-Masse unterheben und dann mit einem Spritzbeutel portionieren.
  • Die einzelnen Portionen am besten 4 Stunden kalt stellen.
  • Zum Servieren noch mit frischen Beeren dekorieren.

Es handelt sich hierbei um ein schnelles Dessert, was frisch schmeckt und immer gut ankommt. Damit Du auch außerhalb der Saison was davon hast, empfehle ich Dir die Beeren (am Besten aus dem eigenen Garten) portionsweise einzufrieren. Wenn Du aus den gefrorenen Beeren eine Mousse zubereiten möchtest, dann diese bitte zuerst auftauen, bevor Du das Mousse zubereitest.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Nachmachen und freue mich auf Dein Feedback.

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Saisonal is(s)t besser – Himbeer-Rosmarin-Sirup

Es ist wieder soweit, wir haben den ersten Freitag im Monat und es gibt ein neues Rezept zum Blogevent „Saisonal is(s)t besser“. Ich habe mir für diesen Monat einen Himbeer-Rosmarin-Sirup überlegt. Rosmarin habe ich in der Kräuterspirale, die Himbeeren sind im Garten und Zucker zählt zu den Grundnahrungsmitteln, also auch immer zuhause. Nicht nur, dass du mit dem Himbeer-Rosmarin-Sirup einen tollen Durstlöscher hast, du hast auch ein Gastgeschenk, falls Du auf die schnelle irgendwo zum Grillen eingeladen wirst.

Wir sind schon im Juni, was auch bedeutet, dass wir immer mehr Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten essen und genießen können. Hast Du die Möglichkeit ein wenig zuhause was anzubauen. Falls nicht, hat uns Kathrin eine Aufstellung gemacht, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat.

So, nun kommen wir zum Rezept für den Himbeer-Rosmarin-Sirup. Falls Du noch keine Himbeeren hast oder evtl. noch welche im Tiefkühlschrank vom vergangenen Jahr, dann kannst du den Sirup auch mit TK-Himbeeren zubereiten.

Himbeer-Rosmarin-Sirup

Zutaten:

  • 4 Zweige Rosmarin
  • 250 g Zucker
  • 250 g Himbeeren
  • 1 Zitronen, Saft davon
  • 500 g Wasser

Zubereitung:

  • Zuerst die Rosmarinzweige und die Himbeeren waschen.
  • Dann die Himbeeren in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 20 Sekunden, Stufe 8 zerkleinern.
  • Es wird der Zucker, das Wasser und der Zitronensaft mit in den Mixtopf gegeben und alles für 5 Sekunden auf Stufe 4 verrührt.
  • Dann die Rosmarinzweige hinzugeben.
  • Den Sirup dann für 20 Minuten, 100 °C, Stufe 1, Rückwärtslauf ohne Messbecher erhitzen. Ich empfehle das Garkörbchen als Spritzschutz auf den Deckel zu stellen. Wenn Du mit TK-Beeren arbeitest, hier die Zeit auf 22 Minuten erhöhen.
  • Nach Ablauf der Zeit den Rosmarin aus dem Mixtopf nehmen und nochmals den Sirup für 10 Sekunden auf Stufe 8 mixen.
  • Den heißen Sirup durch ein feines Sieb (zum Entfernen der Kerne) in zuvor sterilisierte Flaschen abgießen.

Falls dich die Kerne nicht stören kannst Du den Sirup auch direkt nach dem Erhitzen in die Flaschen abfüllen.

Wir genießen den Sirup entweder mit sprudligem kalten Wasser oder auch mal ein wenig in den Sekt.

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Saisonal is(s)t besser – Erdbeertorte

Wir sind mitten im Frühling und der Bärlauch wird abgelöst vom Spargel. Und es gibt endlich regionale Erdbeeren. Ok, natürlich noch nicht vom Feld aber vom Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt. Und das bedeutet für mich, es gibt den ersten Erdbeerkuchen der Saison. Für diesen Monat und dem Projekt „Saisonal is(s)t besser“ habe ich mir eine Erdbeertorte überlegt. Damit die nicht zu süß wird ist die Creme aus Quark und Buttermilch hergestellt. Ein toller Biskuit rundet die Torte ab. Also ran an die Küchenmaschine und dann backen die Erdbeertorte auf die Kaffeetafel kommt. Der Kuchen ist doch bestimmt auch was für den Muttertag, denn nicht vergessen, dieser ist schon am 10. Mai.

Für mich sind Erdbeeren die absoluten Frühlingsboten und dürfen auf dem Kaffeetisch nicht fehlen. Hast Du Favoriten für den Monat Mai. Falls du noch unschlüssig bist, was gerade Saison hat, habe ich hier einen Auszug aus dem Saisonkalender.

Während im Bereich von Obst noch nicht so viel Saison hat, gibt es beim Gemüse eine breite Auswahl. Vielleicht kannst Du ja auch schon wie wir das ein oder andere Gemüse aus dem Hochbeet ernten.

Erdbeertorte

Zutaten Biskuit:

6 Eier

180 g Zucker

1 geh. TL Vanillezucker

180 g Weizenmehl Type 405

1 geh. TL Backpulver

1 Prise Salz

Zutaten für die Creme:

3 Pckg. Gelatine fix

250 g Erdbeeren

500 g Magerquark

150 g Zucker

200 g Buttermilch

200 ml Sahne

300 g Erdbeeren

Ofeneinstellung:

180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:

25 Minuten

Zubereitung:

  • Zuerst den Schmetterling in den Thermomix einsetzen. Dann die Eier in den Mixtopf schlagen und für 2 Minuten, 37 °C, Stufe 4 aufschlagen.
  • Zucker und Vanillezucker mit in den Mixtopf geben und für 10 Minuten, Stufe 4 (ohne Temperatur) aufschlagen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Springform am Boden entweder mit Backpapier auslegen oder einfetten und mit Mehl auskleiden. Aber hier nur den Boden. Den Rand bitte nicht behandeln, damit der Teig schön aufgehen kann.
  • Nun das Mehl, das Backpulver und das Salz mit in den Mixtopf geben und für 5 Sekunden auf Stufe 3 unterheben.
  • Zuerst den Schmetterling entfernen und dann den Teig in die vorbereitete Springform geben.
  • Das Biskuit wird auf mittlerer Schiene für 25 Minuten gebacken.
  • Nach der Backzeit den Kuchen für 10 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann den Rand lösen.
  • Wenn das Biskuit ausgekühlt ist, kann dieser mit einem Tortenmesser auseinandergeschnitten werden.
  • Während er Kuchen auskühlt kann die Creme vorbereitet werden.
  • Hierzu die 250 g Erdbeeren waschen und putzen. Diese mit dem Zucker in den Thermomix geben und 5 Sekunden, Stufe 5 pürieren. Das Erdbeerpüree umfüllen.
  • Mit dem Handrührgerät die Sahne aufschlagen.
  • Es werden der Quark und die Buttermilch in den Mixtopf gegeben. Beides innerhalb von 5 Sekunden, Stufe 5 miteinander verrühren.
  • Anschließend die Sahne und das Gelatine fix unterheben und zum Schluss das Erdbeerpüree unterheben.
  • Die fertige Erdbeercreme kühl stellen.
  • Ich habe den Boden des Biskuits in die Springform eingespannt. Die übrigen 300 g Erdbeeren putzen und halbieren. Diese habe ich als Rand auf den Biskuit gesetzt mit der Schnittfläche nach außen.
  • Dann die Creme einfüllen und den Biskuitdeckel drauf. Nun das ganze am Besten über Nacht im Kühlschrank kühlen lassen.
  • Falls Du noch ein paar Erdbeeren übrig hast, kannst du diese oben als Deko drapieren.

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Saisonal is(s)t besser – Apfeltorte

Ein neuer Monat und ein neuer Beitrag zu Saisonal is(s)t besser. Dieses mal habe ich mir eine Apfeltorte überlegt. Denn gerade in den Zeiten wo man überwiegend zuhause ist, darf es gerne am Nachmittag auch mal ein Stück Kuchen oder in unserem Fall ein Stück Apfeltorte sein. Hast Du noch Lageräpfel von den eigenen Bäumen zuhause. Ich hatte das Glück noch welche zu haben und somit viel die Wahl eindeutig auf diesen leckeren Kuchen.

Die Apfeltorte gibt es bei uns öfters, allerdings hat sie den Weg noch nicht auf den Blog geschafft, was ich gar nicht verstehe :-). Um Dir einen Überblick zu verschaffen, was gerade alles im April Saison hat, anbei die Aufstellung des aktuellen Saisonkalenders.

Hast Du gewusst, dass du die Äpfel vom eigenen Baum auch einfrieren kannst. Du kannst Sie bereits putzen und raspeln, in Scheiben schneiden oder auch vierteln und dann einfrieren. Ich nutze dass um so z. B. bereits vorbereitete Äpfel für einen Apfelstrudel zu haben. Du kannst den Apfelstrudel auch schon bereits komplett vorbereiten und einfrieren, nur so am Rande.

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Saisonal is(s)t besser – Blaukraut, Winter im Glas

Die nächste Runde von „Saisonal is(s)t besser“ geht an den Start und bei mir gibt es heute ein Blaukraut. Blaukraut heißt es bei uns hier im Süden von Deutschland, oftmals aber auch Rotkohl genannt. Ich habe mich für das Blaukraut entschieden, weil der Rotkohl für mich zum Wintergemüse zählt und ich somit noch ein paar Gläser auf dem Beistellherd einkochen konnte. Denn klar schmeckt uns Blaukraut im Winter besser, aber auch in den anderen Jahreszeiten kann man schon mal ein Gläschen öffnen und zum Sonntagsbraten genießen.

Nun kommen wir zum Blaukraut. Ich verarbeite in der Regel einen ganzen Kopf und koche die Gläser dann im Backofen ein. So dass ich bei  Bedarf nur in unsere Speisekammer gehen muss und ein Glas holen und erwärmen. Ich habe hier das Rezept auf 500 g Rotkohl runtergebrochen. Viel Spaß beim Einkochen.

Hier nochmals eine Übersicht, was im März alles an Obst und Gemüse Saison hat.

Blaukraut

Zutaten:

500 g Rotkohl

80 g Zwiebeln (1 große)

25 g Sonnenblumenöl

150 ml naturtrüber Apfelsaft

½ TL Salz

1 EL Thymianblätter

150 g Äpfel (Boskop)

1 Lorbeerblatt

Etwas Pfeffer (Langer Pfeffer und Piment)

50 g Johannisbeergelee

2 EL Apfelessig

Zubereitung:

  • Die Äpfel waschen, trocknen und vierteln. Das Kernhaus entfernen.
  • Den Rotkohl putzen, den Strunk entfernen und achteln.
  • Die geputzten Äpfel und den geputzten Rotkohl in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Beides umfüllen in einen Topf.
  • Nun die Zwiebeln schälen und vierteln und in den Mixtopf des Thermomixes geben. Für 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
  • Das Sonnenblumenöl hinzugeben und innerhalb von 3 Minuten, Varoma, Stufe 1 andünsten.
  • Die angedünsteten Zwiebeln umfüllen in den Topf.
  • Nun die Gewürze (Pfeffer, Piment, Salz, Zucker, Thymian und das Lorbeerblatt) mit in den Topf geben. Das Ganze mit dem Apfelsaft aufgießen und bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel innerhalb von einer dreiviertel Stunde weich kochen bzw. dünsten.
  • Zum Schluss das Johannisbeergelee unterheben und mit dem Apfelessig noch abschmecken.

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Winterbrei mit Pastinake

Saisonal is(s)t besser – Winterbrei mit Pastinake

Es ist soweit, das erste Rezept zum Thema „Saisonal is(s)t besser“ gibt es heute bei mir und meinen lieben Bloggerkollegen. Ich habe mir für heute zwei Rezepte zum Thema Babybrei überlegt – es gibt Winterbrei mit Pastinake, Kartoffel und Karotte. Ich weiß, Brei und Beikost ist natürlich nichts was jeder brauchen und umsetzen kann, bei uns hier im Haus aber gerade ein großes Thema. Wir haben im November mit der Beikost begonnen, was zeitlich echt gut gepasst hat mit dem Gemüse, welches man am Markt bekommt. Daher gab es Anfangs viel mit Kürbis und Karotten und Kartoffeln aus dem Garten. Die Kartoffeln sind uns schon ausgegangen, Karotten haben wir aber noch im Hochbeet. Klar wurden keine frischen mehr gesät aber die bereits gewachsenen sind top. Hier kommt uns natürlich zugute, dass der Winter dieses mal sehr mild und das Hochbeet auch gut isoliert ist.

Winterbrei mit Pastinake

Winterbrei mit Pastinake

Zutaten:

200 g geputzte Karotten

300 g geputzte Pastinake

500 g geputzte Kartoffeln

500 g Wasser

150 g Garflüssigkeit

50 g milder Apfelsaft (ohne Zuckerzusatz)

Zubereitung:

  • Die Kartoffeln, die Pastinake und die Karotten werden geschält und geputzt. Anschließend in grobe Stücke teilen.
  • Das Wasser (500 g) wird in den Mixtopf des Thermomixes gegeben.
  • Die Kartoffeln in das Garkörbchen geben und in den Mixtopf einhängen. Die Pastinake und die Möhren im Varoma verteilen. Der Varoma auf den Mixtopf aufsetzen und das ganze nun für 25 Minuten, Varoma, Stufe 1 garen.
  • Nach Ablauf der Zeit den Varoma und den Gareinsatz zur Seite stellen und den Mixtopf leeren. Die Garflüssigkeit dabei auffangen.
  • Die Kartoffeln geben wir durch eine Kartoffelpresse und nehmen Sie nochmals zur Seite.
  • Nun das gedämpfte Gemüse in den Mixtopf geben, 150 g Garflüssigkeit dazu sowie den milden Apfelsaft. Das nun für 40 Sekunden, Stufe 10 pürieren.
  • Anschließend die gepressten Kartoffeln hinzugeben und im Linkslauf, Stufe 4 für 10 Sekunden unterheben.
  • Ich fülle den warmen Brei in Portionsbehälter, lasse diese abkühlen und friere dann alles bis auf eine Portion ein.
  • Das notwendige Öl gebe ich immer erst beim auftauen bzw. erwärmen hinzu.

Hierbei handelt es sich um einen vegetarischen Brei. Ich habe bereits vorbereitet gedämpftes Fleisch, welches ich auch klein gemahlen/geschreddert habe im Thermomix. Das kann ich portionsweise zu dem vegetarischen Brei hinzugeben. Dadurch bin ich etwas flexibler und kann den Speiseplan abwechslungsreicher gestalten indem es den Winterbrei pur oder eben mit diversen Fleischsorten gibt.

Ich drücke die kartoffeln auch bereits durch die Kartoffelpresse da unsere Minimadame acht Monate alt ist und zwei Zähnchen hat. Durch dieses Vorgehen möchte ich Sie daran gewöhnen, dass das Essen ein wenig Struktur hat. Du kannst für kleinere Kinder die Kartoffeln auch mit in den Mixtopf geben und dann das ganze für 45 Sekunden auf Stufe 10 pürieren.

Also heute mal etwas ganz anderes auf dem Speiseplan. Wenn du allerdings noch was saisonales für Dich zum Essen brauchst, wie wäre es mit diesem Rotkohlsalat?

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iba in München – Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks

Kennst Du die iba? Ich muss gestehen, ich kannte die Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks nicht, bevor ich nicht eine Einladung vom Wissensforum Backwaren zu genau dieser Messe bekommen habe. Die Messe fand vom 15. – 20.09.2018 auf dem Messegelände in München statt und hat alle Hallen des Messegeländes belegt.

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Was erwartet einen nun auf einer solchen Fachmesse. Zum einen mal vorweg, es ist fast unvorstellbar, was man auf der Messe alles zu sehen bekommt. Hier wurden ganze Produktionsstraßen aufgebaut und auch betrieben z. B. für Donuts oder einzeln abgepackte Pancakes. Neben dem Anlagen- und dem Ladenbau gab es jede Menge Stände von Bäcker und Konditoren, welche Ihre Werke ausstellten.

Wissensforum Backwaren e. V.

Eingeladen wurde ich zu der Veranstaltung von dem Wissensforum Backwaren e. V., welches einen Sitz in Berlin und Wien hat. Das Wissensforum Backwaren e. V. versteht sich als Ansprechpartner für alle, die mit Backmitteln und Backzutaten arbeiten, und für diejenigen, die sich über die Thematik informieren wollen. Der Gastgeber hatte für uns einen speziellen Messerundgang organisiert. Über ein paar der Stationen möchte ich Dir nun einen Überblick geben.

Ernst Böcker GmbH & Co. KG

Einen Stopp haben wir bei der Firma Ernst Böcker GmbH & Co. KG eingelegt. Diese sind Sauerteig-Spezialist und haben uns durch verschiedene Backwaren mit verschiedenen Sauerteigen probieren lassen.

Daneben gab es noch ein wenig Warenkunde und Hintergrundwissen zum Sauerteig. Vielen scheuen sich ja davor, mit Sauerteig zu arbeiten. Ich kann Dir nur empfehlen, probiere es aus, das Brot wird wirklich sehr gut und bekommt einen ganz anderen Geschmack, Konsistenz und es wirkt sich auf die Haltbarkeit aus. Interessant war auch, das Nord-Süd-Gefälle in Zusammenhang mit dem Sauerteig. In Italien z. B. ist fast nichts mehr von dem Sauer zu schmecken, da wird es schon süß.

 

Martin Braun Backmittel & Essenzen KG

Bei der Firma Martin Braun Backmittel & Essenzen KG wurden wir mit Feingebäck verwöhnt. Neben Eclairs und Desserts gab es auch SwirlCookies. Und wir bekamen die Möglichkeit, selbst Eclairs zu erstellen.

Du siehst schon, an diesem Tag sind wir nicht mit Hunger nach Hause gegangen. Die Hallen haben nach Brot und Backwaren geduftet. Wir durften überall probieren und leckeren Teilchen genießen.

SchapfenMühle GmbH & Co. KG

Eine weitere Station war bei der SchapfenMühle GmbH & Co. KG. Eine Sparte der Schapfenmühle sind Backmischungen für das Bäckerhandwerk. Dadurch ist eine gleichbleibende Rezeptur gewährleistet. Damit wir einen Einblick in die Arbeit bekommen, durften wir zwei Backmischungen mit Urkorn herstellen. Natürlich war es bei uns nur in Haushaltsmengen – die Schapfenmühle geht jedoch identisch vor, nur in größeren Mengen.

Jeder von uns Bloggern bekam sogar eine personalisierte Verpackung :-).

Zeelandia GmbH & Co. KG

Abschließend möchte ich Dir noch kurz die Firma Zeelandia GmbH & Co. KG vorstellen. Hier durften wir unsere eigenen Törtchen oder/und Cookies kreieren. Das besondere daran war, dass alles Vegan war. Die Firma Zeelandia hat bereits ein breites Spektrum an Alternativen für vegane Backwaren. Dies war für mich, eine der spannensten Vorstellungen. Einige der Austauschstoffe kannte man andere hingegen waren mir komplett neu.

 

Zu guter Letzt möchte ich mich nochmals bei allen beteiligten Firmen bedanken. Wir waren an jedem Stand herzlich Willkommen und jede Station hatte sich speziell für uns etwas einfallen lassen. Ich muss sagen, die Messe hat einige neue Ideen in mir angestoßen, was ich demnächst in der Küche alles backen, kochen oder evtl. auch grillen möchte. Vielen Dank auch an das Wissenforum Backwaren e. V. für die Einladung.

 

* Ich wurde vom Wissensforum Backwaren e. V. eingeladen, daher wird der Artikel als Werbung gekennzeichnet.

The Duke – Gin aus München

Anfang des Jahres wurden wir von THE DUKE in Ihre Destillerie in Aschheim bei München eingeladen. Was für ein toller Abend mit netten Bloggerkollegen. Wir bekamen Hintergrundinformationen zu THE DUKE und eine Verkostung, eine Führung durch die Destillerie und anschließend wurde noch Gin Tonic mit dem eigenen Favoriten aus dem Hause THE DUKE gemixt.

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Das Eis wurde zu Beginn des Abens mit einem Glas Vodka gebrochen. Hast Du gewusst, dass THE DUKE auch Vodka produziert, und das schon seit 2012. Das war für mich die Überraschung des Abends, denn ich kenne die Destillerie vom Gin. Den „Lion`s – Munich handcraftes Vodka“ mit 42 % Vol. Alc. trinkt man bei Zimmertemperatur.

Hast Du eine Idee, woher der Name des Vodkas kommen könnte. Ich habe gelernt, dass München 2008 den 850. Geburtstag der Landeshauptstadt feierte. Der Herzog war damals Heinrich der Löwe, und somit auch der Namenspatron. Aber wie Du jetzt vielleicht schon ableiten kannst, nicht nur vom Vodka sondern auch vom Gin. Der Herzog kann mit „The Duke“ übersetzt werden.

Weiter geht es mit dem Gin. The Duke hat inzwischen drei verschiedene Gins im Angebot, welche sich durch die sog. Drogen – oder auch Botanicals genannt – unterscheiden.

The Duke

The Duke wird seit 2008 destilliert. Begonnen hat alles in ein Maxvorstädter Hinterhof. Allerdings war die Nachfrage so groß, dass die Destillerie wachsen musste und seit 2017 nun in Aschheim zu finden ist.

Der erste Gin besteht aus 13 Botanicals. Darin enthalten ist unter anderem auch Orangenblüten. Daher macht sich zum Beispiel ein Streifen Orangenschale sehr gut als Deko des Gin Tonics, da dadurch der Geschmack nochmals aufgegriffen wird. Dies habe ich z. B. nicht gewusst, allerdings kan man mit diesem einfachen Kniff den Longdrink noch besser präsentieren.

Alle drei Gins aus dem Hause THE DUKE sind sogenannte Dry Gins. Dies bedeutet, dass kein Zucker zugesetzt wird.

The Duke – Wanderlust

Dieser Gin beschreibt den Umzug der Destillerie von der Stadt auf das Land. Er ist mit 20 Botanicals hergestellt und soll den Duft einfangen, wenn man in einer Wiese die Hand durchzieht. In diesem Moment gibt ganz besondere Momente mit vielen Düften – vor allem auch vielen Blütendüften. Die Wanderlust ist ein milderer Gin als man es vom The Duke kennt.

 

The Duke – Rough

Dieser Gin aus dem Hause THE DUKE kam im Oktober 2017 mit dem THE DUKE Wanderlust auf den Markt.   THE DUKE Rough wird aus 5 sog. Drogen hergestellt. Mit diesem Gin will man den Geschmack auf die Wacholderbeere legen. Da sich die Orangenzeste im Drink bewährt hat, wurde sie dann im THE DUKE Rough Gin als einer der Botanicals verarbeitet. Dieser Gin ist der Favorit meines Mannes. Wir kamen an diesem Abend in den Genuss selbst Gin Tonics zu mischen. Er hatte sich hierfür entschieden. Serviert wurde der Longdrink mit einer Orangenzeste.

Ich habe Dir ja schon geschrieben, dass zum Beginn in einer Wohnung mit Brennrecht destilliert wurde. Damals gab es eine kleine Destillerie, den Karl. Mit dem Umzug nach Aschheim, in eine ehemalige Schnapsbrennerei, ist auch der große Karl eingezogen.  Auf dem Foto siehst Du noch den kleinen Karl.

Nach der Führung durch die Gläserne Destillerie und die Räumlichkeiten der Abfüllung haben wir noch ein wenig mehr Informationen rund um den Gin bekommen. Zum Beispiel wird hier destilliert, denn es wird Alkohol verfeinert. Beim Schnaps brennen wird im Gegensatz Alkohol hergestellt. Und vielleicht hast Du Dich auch schon mal gefragt, was der Unterschied zwischen einem Longdrink und einem Cocktail ist. Auch das haben wir erfahren, ein Longdrink ist eine Mischung aus einem alkoholischem Getränk mit einem nicht alkoholischem Getränk. Wie z. B. bei unserem Gin Tonic. Für ein Cocktail hingegeben werden verschiedene Zutaten (mindestens 3) gemischt.

Vielleicht bist Du ja noch auf der Suche, um das Osternest zu füllen. Mit diesem wirklich sehr interessanten Abend in der gläsernen Destillerie von THE DUKE machst Du dem Beschenkten bestimmt eine Freude. Hier noch ein paar Eckdaten:

Verkostung:

Pur-Verkostung verschiedener Destillate sowie ein Longdrink nach Wahl

Dauer:

ca. 1,5-2 Stunden

Uhrzeit & Termine:

werktags ab 18:30 Uhr (siehe Kalender)

Teilnehmerzahl:

bis maximal 16 Personen

Kosten:

25 € (Der Führungspreis beinhaltet einen 15% Gutschein für den gesamten Einkauf im Destillerie-Laden*)

Anmeldung: 

Online über die Webseite

* Zu guter Letzt möchte ich mich noch herzlich für die Einladung bedanken. Es war schöner Abend mit allerlei Gin und Wissenswerten rund um Gin.

Hinter den Kulissen auf der Wiesn

18 Tage Oktoberfest – 18 Tage Ausnahmezustand in München und alle sind in Tracht unterwegs. Ich bin dieses Jahr nicht nur mittendrin auf dem Oktoberfest sondern auch hinter den Kulissen auf der Wiesn. Ich wurde von Burgis eingeladen und durfte mit ein paar Bloggerkollegen in die Küche des Winzerer Fähndl schauen. Von Andreas Geitl haben wir eine exklusive Führung durch seine Küche erhalten und es wurden uns jede Menge Fragen rund um das Essen im Bierzelt beantwortet.

Riesenrad auf dem Oktoberfest

Riesenrad auf der Wiesn

Du frägst Dich nun vielleicht wie dies alles zusammenpasst. Lass mich ein wenig ausholen. Alleine im Winzerer Fähndl werden jährlich ca. 45.000 Knödel verspeist. Zu sechs Essen wird diese typische bayrische Beilage serviert. Da reichen die 95 Köche des Festzeltes natürlich nicht aus, um diese alle selbst zu drehen. Und da kommt Burgis, der Knödelhersteller mit #knödelliebe, ins Spiel. Burgis liefert 2/3 aller verkauften Knödel auf das Oktoberfest. Du willst ja schließlich nicht nur einen Knödel mit Soße sondern auch eines der 60.000 Hendl oder eine 1/4 Ente essen.

Koch im Winzerer Fähndl

Andreas Geitl

Burgis

Kartoffelknödel von Burgis

Ich muss sagen, 60.000 Wiesnhendl sind natürlich schon eine ordentliche Zahl. Die müssen erstmal zur Verfügung stehen und dann auch gegrillt werden. Du weißt ja selbst, wie warm es in einem Zelt auf dem Oktoberfest ist, und dann legst Du nochmals ordentlich Temperatur drauf und so warm ist es dann in der Küche. Dort steht ja nicht nur ein Grill sondern mehrere Reihen voller Grills. Und daz hat uns Herr Geitl erzählt, dass das Winzerer Fähndl noch nicht mal das Zelt mit den meisten Hähnchen ist.

Riesenrad auf dem Oktoberfest

Riesenrad auf der Wiesn

Oktoberfest

Wiesn

Jetzt ist schon der Endspurt auf der Wiesn eingeläutet, obwohl es heuer durch den Feiertag noch ein paar Tage länger ist als sonst. Allerdings kann kein Wiesnbesuch beendet werden, ohne einem Lebkuchenherz. So ein süßer Abschluss eines tollen Abends gehört einfach dazu.

Lebkuchenherzen vom Oktoberfest

Lebkuchenherzen von der Wiesn