Archiv für den Monat: Januar 2015

Eierlikörkuchen

Zu einer Geburtstagstafel gehört auch ein Kuchen. Bei unserem Geburtstag gibt es zwei Kuchen, eine Philadelphiatorte und einen Eierlikörkuchen. Rate mal, welchen ich davon gemacht habe.
Das Rezept für den Eierlikörkuchen habe ich von meiner Oma bekommen und ich muss sagen, der hat Gelinggarantie. Was wichtig ist bei dem Kuchen, er sollte unbedingt einen Tag vorher zubereitet werden, weil die Zutaten dann einfach besser durchgezogen sind und der Kuchen dann noch saftiger und frischer ist.

Eierlikörkuchen

Zutaten:
5 Eier
250 g Puderzucker
2 Pckg. Vanillezucker selbstgemacht
250 ml Sonnenblumenöl
125 g Mehl
125 g Speisestärke
1 Pckg. Backpulver
250 ml Eierlikör selbstgemacht

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird die Guglhupfform eingefettet und mit Mehl ausgekleidet.
– Den Ofen vorheizen auf 180 °C Ober-/Unterhitze.
– Zuerst werden die Eier schaumig geschlagen
– Dann den Puderzucker hineinsieben und den Vanillezucker hinzugeben. Alles zusammen wieder schaumig aufschlagen.
– Nun das Sonnenblumenöl in einem dünnen Strahl in die Eiermasse gießen und weiter schlagen.
– Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver schon vorab vermischen und dann zu der Masse geben.
– Den Eierlikör auch zumKuchenteig gießen und alles vorsichtig unterheben.
– Den Teig nun in die Guglhupfform umfüllen und in den vorgeheizten Backofen zum Backen.
– Der Kuchen sollte nach 60 Minuten fertig sein, hier bitte die Stäbchenprobe durchführen, da dies von Ofen zu Ofen unterschiedlich ist.
– Den Kuchen dann für ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann stürzen.

Lass Dir den Kuchen schmecken.

Verrate mir doch, welche Kuchen bei Deiner Geburtstagsfeier gut ankommen oder über welchen Kuchen Du Dich besonders freust.

Dieses Rezept werde ich auch bei Ninas kleinem Foodblog einreichen. Sie hat eingeladen zu „Gekochte Gefühle“. Für mich ist dieser Kuchen etwas besonderes, da es diesen schon immer von Oma gegeben hat und eigentlich auch kein anderer an den von Oma ran kommt.

Blog-Event: Gekochte Gefühle – Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten

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Geburtstagsgeschenke

Heute möchte ich Dir kurz berichten, wie ich heut mit meinen beiden kleinen Geschwistern (9 und 11 Jahre) ein paar Geburtstagsgeschenke für die Mama zubereitet habe. Auf vielfachen Wunsch wurden Schokocrossies mit weißer Schokolade und auch mit Vollmilchschokolade und Orangenöl zubereitet Wie ich diese mache, das habe ich Dir hier schon mal vorgestellt.
Dazu gab es dann noch einen Toffifeelikör. Diesen wirklich ganz schnellen Likör möchte ich Dir nun kurz vorstellen. Ich habe Ihn mit dem Thermomix gemacht, was wirklich super funktioniert. Hintergrund ist, dass er einerseits fleißig rührt und andererseits die Temperatur konstant hält.

Toffifeelikör

Zutaten:
125 g Toffifee (1 kleine Packung)
80 g Zucker
300 g Milch
200 g Sahne
1 Ei
200 g Wodka

Zubereitung:
– Zuerst werden die Toffifee mit dem Zucker in den Mixtopf gegeben und auf Stufe 10 innerhalb von 10 Sekunden zerkleinert.
– Nun die Milch, die Sahne und das Ei hinzugeben in den Mixtopf und auf 80 °C erhitzen. Dies bitte 5 Minuten beibehalten und auf Stufe 2 rühren.
– Nun den Wodka hinzugießen und erneut erhitzen auf 90 °C. Dies nun 4 Minuten auf Stufe 2 rühren lassen.
– In der Zwischenzeit wird eine 1 Liter-Glasflasche (z. B. von Ikea) sterilisiert.
– Den fertigen Likör mit einem Trichter in die Flasche umfüllen und abkühlen lassen.

Der fertige Likör sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wegen der Haltbarkeit brauche ich mir keine Gedanken machen, denn diese wird er nicht erreichen.

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Käsekuchen Typ Schokolade

Heute habe ich ein neues Rezept für Käsekuchen, welches Du unbedingt mal ausprobieren solltest, wenn Du so wie wir auf Käsekuchen stehst.
Es handelt sich dabei um einen schokoladigen Käsekuchen mit einem Schokomürbteigboden. Also ich der Kuchen wirklich ratz-fatz hergestellt und die Backzeit ist unter einer Stunde. Der Teig ist für eine 22-er Springform ausgelegt, daher nicht über die Angaben wundern.

Schokokäsekuchen

Zutaten für den Boden:
170 g Mehl
70 g Zucker
2 EL Backkakao
1 Prise Salz
100 g kalte Butter

Zutaten für die Füllung:
100 g Vollmilchkuvertüre geraspelt
1/2 Zitrone (Abrieb und Saft)
3 Eier
1 Pckg. Schokopuddingpulver
135 ml Milche
135 ml Orangensaft frisch gepresst
500 g Quark
65 g Zucker

Ofeneinstellung:
180 °C Umluft

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Springform am Boden mit Backpapier auskleiden und den Rand mit Butter einfetten.
– Nun die Zutaten für den Teig verkneten und diesen gleich in der Springform am Boden andrücken. Einen Rand von ca. 1 cm hochdrücken und dann die Form in den Kühlschrank geben zum Kühlen.
– Nun den Ofen vorheizen auf 180 °C Umluft.
– Bei der Zitrone wird zuerst die Schale abgerieben und dann wird die Hälfte ausgepresst.
– Anschließend die Zutaten für die Füllen alle in einer Schüssel verrühren und auf den gekühlten Boden geben.
– Der Kuchen wird nun für eine Stunde gebacken, sollte er gegen Ende der Backzeit zu dunkel werden, dann mit Alufolie abdecken.

Ich finde, dass dies eine gute Alternative zu einem „normalen“ Käsekuchen ist, obwohl man diesen auch mal mit Tonkabohne oder mit Zitronenabrieb, mit und ohne Obst, mit und ohne Baiser ein bisschen eine Abwechslung geben kann.

Ich wünsche Dir einen schönes Wochenende.

Grüße aus der Küche.

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Semmelknödel

Ein Semmelknödel gehört zu Bayern genauso wie die Maß Bier. Aber in beiden Kategorien gibt es gewaltige Unterschiede und daher kommt es halt auf das gewisse Etwas an.
Ich persönlich mag ja meinen Semmelknödel am liebsten ohne Zwiebeln und ohne Petersilie und auch schön hart -aber da gehen die Geschmäcker halt auseinander. Mein Mann ißt seinen Knödel am Liebsten nämlich mit Petersilie, mit Zwiebeln und auch relativ weich. Ich habe heute ein Rezept was die Mitte vereint. Das Grundrezept habe ich aus dem Buch „Servus Bayern – So schmeckt`s dahoam“ von Monika Schuster und Anna Cavelius (GU-Verlag, ISBN 978-3-8338-2631-3).
Was unseren Knödel ausmacht ist das etwas körnige, welches durch die Resteverwertung von nicht mehr gegessenen Brot zustande kommt. Wenn bei uns Brot oder auch Semmeln übrig bleiben, werden diese angetrocknet und dann mit der Brotmaschine in dünne Scheiben geschnitten und anschließend eingefroren.
Heute waren wir mal wieder mehr Leute beim Essen (10 Personen) und es gab einen ordentlichen Schweinekrustenbraten mit Semmelknödel. Hierfür möchte ich Dir nun das Rezept vorstellen.

Semmelknödel

Zutaten:
750 g Knödelbrot
2 TL Salz
1 TL Pfeffer
Muskatnuss
450 g Milch
2 EL Butter
2 Zwiebeln
2 EL Petersilie TK
10 Eier
evtl. Semmelbrösel

Zubereitung:
– Das Knödelbrot wird in eine große Schüssel gegeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt.
– Nun die Milch erwärmen und lauwarm über das Knödelbrot gießen – anschließend für 5 Minuten ziehen lassen.
– In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und mit dem Zwiebelhacker zerkleinern.
– Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten.
– Die Petersilie zu den Zwiebeln geben und vermischen.
– Die Eier in einem tiefen Teller aufschlagen und verquirlen.
– Die Zwiebel-Petersilien-Mischung wird nun mit den verquirlten Ei über das Knödelbrot gegeben und anschließend mit der Hand alles vermengt und durchgeknetet. Sollte der Teig noch zu weich sein und an den Händen kleben bleiben, mit etwas Semmelbrösel vermengen, so dass der Teig dicker wird.
– Den Knödelteig nun 10 Minuten quellen lassen.
– In der Zwischenzeit schon mal zwei große Töpfe mit Wasser aufstellen.
– Die Knödel werden nun mit kalt angefeuchteten Händen gedreht. Mit den genannten Mengen sind es bei mir 20 Knödel geworden.
– Sobald das Wasser kocht, dieses salzen und dann die Knödel nach und nach hineingeben.
– Die Knödel müssen einmal aufkochen, bis diese an der Oberfläche schwimmen.
– Ich habe meine Töpfe dann auf den Holzofen rüber genommen, so dass die Knödel dort für 25 Minuten ziehen konnten.
– Die Knödel dann mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen, bevor diese auf einer Platte angerichtet werden.

Ich finde Knödel sind immer eine gute Beilage und gerade für mehr Personen sind sie eigentlich schnell zubereitet.

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Geschnetzeltes in Honig-Senf-Soße

Mein Thermomix ist bei uns ja regelmäßig im Einsatz. Ich weiß, damit spalte ich die Nation. Aber auch daraus kann man wunderbare Hauptgerichte zaubern, welche ich Dir nicht vorenthalten möchte. Solltest Du es nachkochen wollen und keinen kleinen Wunderkessel in deiner Küche stehen haben, ist die Zubereitung einfach auf ein Geschnetzeltes in gewohnter Art und Weise zu übertragen.

Geschnetzeltes in Honig-Senf-Soße

Zutaten:
500 g Schnitzelfleisch vom Schwein
3 Zwiebeln
20 g Öl
2 rote Paprika
400 g Sahne
4 EL mittelscharfer Senf
4 EL Honig
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
2 TL Speisestärke

Zubereitung:
– Zuerst wird das Fleisch in längliche Streifen geschnitten.
– Dann die Paprika in kleine Rechtecke schneiden.
– Die Zwiebeln schälen, viertel und dann im Mixtopf 5 Sekunden, Stufe 5 zerkleinern. Mit dem Spatel diese nach unten schieben.
– Das Öl hinzugeben und für 2:30 Minuten, Varoma, Stufe 1 andünsten.
– Das Fleisch dazugeben und auch dieses innerhalb von 7 Minuten, Varoma, Linkslauf und der Sanftrührstufe andünsten.
– Während des andünstens über die Öffnung im Deckel das Salz und den Pfeffer zum Fleisch geben und es dadurch würzen.
– Nun die restliche Zutaten (Paprika, Sahne, Senf, Honig) dazu geben und 30 Minuten, auf 100° C im Linkslauf und der Sanftrührstufe kochen lassen.
– Zum Abschluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei Bedarf zum Abbinden der Soße noch mit etwas Speisestärke andicken.

Ich muss sagen, es war schon sehr lecker, allerdings habe ich mir gerade beim Aufschreiben gedacht, ob ich nicht das nächste mal evtl. noch Pfirsich mit hineingebe.
Als Beilage gab es Spätzle, ich kann mir das Gericht aber auch gut mit Reis vorstellen.

Ich wünsche einen guten Appetit und gutes Gelingen

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Seelachsfilet im Kräuter-Bierteig-Mantel

Heute habe ich ein schnelles Fischrezept für Dich. Es handelt sich dabei um einen frischen Seelachsfilet im Kräuter-Bierteig-Mantel. Beim Kauf meines Filets ist mir aufgefallen, dass der Fisch aktuell sehr teuer ist. Mein Verkäufer hat mir erklärt, dass dies grundsätzlich so im Januar ist. Das hängt einerseits mit den vielen Feirtagen zum Jahreswechsel und dem damit opulenten Essen sowie der Jahreszeit zusammen. Im Januar ist die Ausbeute im Meer einfach nicht so groß, so dass der vorhandene Fisch teurer verkauft wird.
Aber ich habe mir vorgenommen Fisch zu kochen/braten, deshalb gab es auch Fisch – zusammen mit Bratkartoffeln.

Seelachsfilet im Kräuter-Bierteig-Mantel

Zutaten für 2 Personen:
350 g Seelachsfilet
100 g Dinkeldunst
60 g Helles (Bier)
2 EL Milch
1 Ei
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1 TL getrockneter Thymian
1/2 Zitrone ausgepresst
1 EL Svens Fischgewürz von Sonnentor
etwas Mehl
Sonnenblumenöl zum Ausbacken

Zubereitung:
– Zuerst wird das Mehl, das Öl, das Bier und die Milch in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Dieses auf Stufe 5 für 10 Sekunden verrühren.
– Nun das Ei, die Gewürze und den Thymian hinzugeben und erneut für 10 Sekunden auf Stufe 5 verühren.
– Den fertigen Teig in ein tiefes Teller umfüllen und für ca. 30 Minuten quellen lassen.
– In der Zwischenzeit das Fischfilet säubern und trocken tupfen und mit Zitronensaft beträufeln.
– Das Filet wird dann geviertelt und mit Svens Fischgewürz aus dem Hause Sonnentor eingewürzt (Das Gewürz war auch in meinen Gewürzkalender, welchen ich im Goodiebag vom Foodbloggercamp im Berlin hatte. Ich muss sagen, das Haus Sonnentor überzeugt mich wirklich.) und in Mehl gewendet.
– In der Zwischenzeit eine Pfanne aufstellen mit reichlich Sonnenblumenöl, so dass die Filets zur Hälfte darin ausgebacken werden können. Das Fett erhitzen.
– Nun die Fischfilets mit beiden Seiten durch den Kräuter-Bierteig ziehen und in die heiße Pfanne geben.
– Die Filets werden einaml gewendet und auf beiden Seiten goldbraun ausgebacken.
– Die fertigen Filets auf ein Teller mit Küchenkrepp legen und abtropfen lassen.

Lass es Dir schmecken – dazu passen entweder Bratkartoffeln, Kartoffelsalat oder auch Petersilienkartoffeln.

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Bandnudeln selbstgemacht

Hast Du schon mal Nudeln oder Pasta selbstgemacht? Falls nicht, möchte ich Dir heute die Scheu davor nehmen, da frische Nudeln wirklich ganz schnell zubereitet sind. In meinem Augen das wichtigste ist in Zusammenhang mit der Pastaherstellung das Mehl. Mein Mehl hole ich von einer örtlichen Mühle, der Drax Mühle. Für die Nudeln verwende ich Dunst aus Weizen und Dinkel. Du wirst Dich jetzt fragen, was ist Dunst. Dunst ist gleichzusetzen mit Grießler oder dem Spätzlemehl und gehört zur Gruppe des Weizenmehl Typ 405 bzw. Dinkelmehl Typ 630.

Pasta selbermachen

Frische Nudeln selbstgemacht

Zu meinen Küchengeräten zählt schon lange eine Pastamaschine, welche ich auch gerne im Einsatz habe, egal ob Lasagneplatten geformt werden oder ob es doch dann Bandnudeln oder Spaghetti werden. Was ich noch erwähnen sollte ist, dass das Durchdrehen durch die Pastamaschine zu zweit wesentlich einfach geht als wenn man alleine hier rumwerkelt.

Pasta – Grundteig

Zutaten:
150 g Weizendunst
250 g Dinkeldunst
4 Eier
40 g Olivenöl
1 TL Salz

Zubereitung:
– Es wird zuerst das Mehl in eine Schüssel gegeben.
– In eine Mulde werden die Eier geschlagen und das Öl hineingegossen.
– Nun noch das Salz darüberstreuen und dann knetet die Küchenmaschine oder von Hand in etwa für 6 – 8 Minuten.
– Der Teig sollte glatt und leicht glänzend sein.
– Den Teigling nun in Frischhaltefolie oder in einen Gefrierbeutel geben und bei Raumtemperatur für eine halbe Stunde entspannen lassen.

– Nach der Ruhezeit wird der Teig geviertelt und weiter verarbeitet.
– Zuerst werden aus dem Teig sogenannte Platten gewalzt. Solltest Du keine Nudelmaschine zuhause haben, kannst Du dies auch mit dem Nudelholz machen.
– Die fertigen Platten mit Mehl bestreuen, damit diese nicht zusammenkleben. Ich empfehle zuerst den Teig zu Platten zu verarbeiten und dann abschließend in die gewünschte Form zu bringen z. B. Bandnudeln. Dadurch trocknet der Teig etwas an und es bleibt in der Nudelmaschine nichts kleben.
– Nun die ausgewählte Walze einsetzen und die vorbereiteten Platten verarbeiten. Hier empfiehlt es sich, dass eine Person die Pastamaschine ankurbelt und der zweite fängt die geschnittenen Nudeln auf und gibt diese zum Trocknen.
– Die Nudeln brauchen für die Vorratshaltung ein paar Tage zum Austrocken, dann kann man diese ca. 2 Monate luftdicht lagern.

Ich wünsche ein gutes Gelingen der selbstgemachten Pasta und hoffe dass Du es mal ausprobierst. Du wirst den Unterschied schmecken und schon bald keine gekauften Nudeln mehr essen wollen.

Grüße aus der Küche.

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Foodblogbilanz – Jahresrückblick

Sabine von Schmeckt nach mehr hatte die Idee, einen Jahresrückblich mit ein paar definierten Fragen aufzubauen. Ich finde die Idee gut, und habe mich mal daran gesetzt, um die Fragen zu beantworten und mein Blogjahr ein bisschen Revue passieren zu lassen.

 

1. Was war 2014 dein erfolgreichster Blogartikel?

Mein erfolgreichster Artikel war dieser leckere
Nusskuchen hier vom Januar.
Ich muss sagen, ich bin auch ein totaler Fan von diesem Kuchen Er ist schön saftig, hält sich gut über mehrere Tage (außer man hat gefräßige Gäste :-)) und ist schnell und einfach zubereitet.

 

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Nur drei, da gibt es aber bedeutend mehr – da muss ich mich ganz schön einschränken.

Wichtig waren mir zum Beispiel die Kokosmakronen für das Kuchenbuffet bei der Hochzeit einer Freundin. Sie hat sich ein Buffet aus Pikantem und Süßem gewunschen. Die Makronen habe ich in diesem Fall nicht zu groß gestaltet, so dass man doch noch schnell mal zugreift.

Auch das Foodbloggercamp 2014 in Berlin im Oktober ist für mich bedeutend gewesen. Dies war mir wichtig, weil es mir persönlich einfach so viel gebracht hat, mich mit anderen Foodbloggern auszutauschen und zu beratschlagen. Ich habe mit Leuten gesprochen, die richtig erfolgreich sind und von denen man sich noch so viel abschauen kann, aber einfach auch ganz ganz liebe Leute kennen gelernt.

Für mich persönlich wichtig ist auch noch das saisonale kochen und damit auch das bevorraten – damit wir im Winter weiterhin die Eindrücke aus dem Sommer und Herbst uns in die Küche holen, wenn wir ein Glas Tomatensoße oder Letscho uns aufmachen. Daher darf dieser Beitrag zur Pizzasoße – Pizzaiola nicht fehlen.

 

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Das Letscho  von Steph aus dem Kleinen Kuriositätenladen finde ich super. Das habe ich natürlich gleich nachgebacken.

Hier habe ich noch zwei Blogs, welche mich grundsätzlich inspirieren. Hier kann ich mir Anregungen für neue Rezepte holen. Zudem finde ich auf den beiden ganz viele Tipps & Tricks.

Der erste Blog ist der Plötzblog von Lutz Geißler. Hier gibt es alles rund um das Brot.

Zum Anderen bemühe ich mich ja seit einem Jahr, Pralinen selbst zu machen. Das klappt schon ganz gut. Bei Nele vom Pralinenwahnsinn erlebt man immer wieder neue Geschmackskompositionen, wo man sich wundert, wie man auf diese Zusammenstellungen kommt.

 

4. Welches der Rezepte, die du 2014 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Die Frühstückssemmeln gibt es bei uns regelmäßig, weil ich finde, dass die wirklich ausgezeichnet schmecken. Und so eine selbstgemachte Semmeln mit Marmelade aus dem eigenen Garten schmeckt halt einfach gleich viel besser als eine „Luftsemmel“, welche beim Bäcker aus einem gefrorenem Teigling aufgebacken wurde. Ich kann es jedem nur empfehlen, diese Semmeln nachzubacken – Du wirst begeistert sein.

 

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2014 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Mein größtes Problem im Jahr 2014 war, dass ich gerne eine eigene Domäne haben wollte – und nun auch habe. Auf dem Foodbloggercamp in Berlin wurde dann eine Session „Wordpress selbst hosten“ angeboten, die ich auch besucht habe. Dieser Workshop hat mir soviel Elan mitgegeben, dass ich das Projekt gleich danach in Angriff genommen habe und seitdem die eigene Domäne habe. Noch bin ich im Aufbau aber ich denke, dass dieses Projekt bald abgeschlossen werden kann.
Ein herzliches Dank hierfür an Jan für die Geduld.

 

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Also Neuentdeckungen habe ich dieses Jahr einige gehabt. Kulinarisch waren es einmal Kalbsbries – das brauche ich aber nicht wieder, das ist eine Konsistenz die kann ich nur ganz schwer abhaben.

Und dann bin ich endlich in den Genuss gekommen, dass ich bei uns im Ort Tonkabohnen kaufen konnte. Das ist ein Gewürz was sich vom Geschmack und Duft nur sehr schwer einordnen lässt. Aber wenn es irgendwo verwendet wurde wie in Pralinen oder im Käsekuchen oder im Eis oder oder oder – dann kann man es eindeutig identifizieren.

Zudem habe ich dieses ja natürlich noch ein paar ganz besondere Neuentdeckungen im Bereich der Technik. Im Februar habe ich mir einen Thermomix gegönnt – ich weiß das Gerät spaltet die Nation. Ich bin mit dem Gerät glücklich, werde aber nicht zur Verfechterin, dass alle nun dieses Gerät brauchen. Bei mir ist er oft im Einsatz und jeder andere muss sich darüber selbst sein Bild machen.
Ja, und im Juni zog dann noch eine Eismaschine bei uns ein. Dieses Maschinchen wurde in dem halben Jahr seit es bei uns eingezogen ist, schon fleißig genutzt. Neben den Grundeissorten wie Vanille, Schokolade, Erdbeer wurden auch schon ein paar Experimente gemacht und das Gartenobst verarbeitet.

 

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Ja das ist eine gute Frage. Diese kann ich so leider nicht beantworten, da die Auswertung nicht so ins Detail geht. Ich habe das Gefühl, dass Leser zu mir kommen, wenn Sie nach einen konkreten Rezept suchen. Ich freue mich aber zu lesen, wie es anderen damit geht.

 

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2015?

Ich wünsche mir, dass ich meinen Lesern weiterhin interessante Beiträge liefern kann, sich mein Küchenhorizont ständig erweitert und ich weiterhin die Entspannung in der Küche finde.

Für meinen Blog wünsche ich mir eine Weiterentwicklung dahingehend, dass der Blog auf der eigenen Domäne fertig wird und sich dieser etabliert.

Für meine Leser wünsche ich einen guten Start in das Jahr 2015, mit hoffentlich keinem Kater.

Bis dahin allen eine gute Zeit.

PS: Auf diesen Blogs sind ebenfalls Artikel zur #foodblogbilanz14 erschienen:

Ganz einfache Küche

Chucks & Cinnamon

Ninive loves Life

Wallygusto

Küchenlatein

Giftige Blonde

Schlecktüre

1 x umrühren bitte aka kochtopf

Herbs & Chocolate

Cuisine Violette

Gourmandises Végétariennes

Barbaras Spielwiese

Prostmahlzeit

Du musst mir unbedingt das Rezept dafür geben

German Abendbrot

Feed me up before you gogo

Lunch for one

Barsista

Conjas Eck

From Snuggs Kitchen

Kebo Homing

Jankes Soulfood

LanisLeckerEcke

Liebe & Kochen

Glücksbäckerei

Doc Evas Kochlatein

Leberkassemmel und mehr

Kathys Küchenkampf

Löffelgenuss

Greenway 36

Multikulinarisch.es

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