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Eiswaffeln selber machen

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, alles fängt langsam zu blühen an. Dies sind für mich die Zeichen, dass der Frühling da ist, es die ersten Erdbeeren gibt und das erste Eis fällig wird. Und was schmeckt zum selbstgemachten Vanilleeis besser als auch selbstgemacht Eiswaffeln.

Ich habe mir ein neues Küchengerät zugelegt, einen Waffelmaker. Die Anschaffung ist gemacht worden, um endlich selbst Eiswaffeln machen zu können. Denn da weiß man einfach was drin ist.

Eiswaffeln

Zutaten:

  • 140 g Zucker
  • 70 g Butter
  • 220 ml Milch
  • 180 g Weizenmehl Type 405
  • 1 TL Vanillezucker

Zubereitung

  • Zuerst wird der Zucker in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und innerhalb von 10 Sekunden, Stufe 10 zu Puderzucker gemacht. Den Puderzucker dann umfüllen.
  • Nun die Butter in den Mixtopf geben und bei 40 °C, 4 Minuten, Stufe 1 schmelzen
  • Dann die Milch und den Puderzucker mit in den Mixtopf geben und für 30 Sekunden, Stufe 4 vermischen.
  • Abschließend noch das Mehl und den Vanillezucker mit in den Mixtopf geben und für 10 Sekunden auf Stufe 3 unterheben.
  • Der Teig muss nun für eine halbe Stunde ruhen.
  • Nach der Ruhezeit das Waffeleisen erhitzen und jeweils einen Esslöffel Teig in die Mitte geben und die Waffeln backen. Bei mir hat jede Waffel etwa 5 Minuten gebraucht.
  • Nach dem Backen kann die Waffel noch warm geformt werden. Entweder über einen Kegel zu einem Hörnchen oder über ein Glas stülpen zu einem kleinen Korb.

In meinem Fall habe ich die Waffelhörnchen auch noch mit Erdbeeren gefüllt, denn Erdbeeren und Vanilleeis ist für mich ein Klassiker der fast immer geht.

Hab einen schönen sonnigen Frühlingstag.

Waffelkekse

Ich liebe Waffeln und wenn ich die Möglichkeit habe, welche zu bekommen, nutze ich diese auch. Allerdings gibt es bei uns zuhause nicht oft Waffeln. Ich denke mal, es liegt daran, dass ich in der Vergangenheit nicht so gute Erfahrungen damit gemacht habe und meine Waffeln oftmals nicht als ganzes aus dem Waffeleisen gekommen sind. Das ist bei diesen Waffelkeksen anderes, denn diese sind ziemlich kross und sie sollen auch nicht wie das klassische Waffelherz aussehen sondern vielmehr nur das Rautenmuster tragen.

Die Waffelkekse sind fest wie Mürbeteig und können in einer Keksdose gut aufbewahrt werden. Die Kekse werden dabei nicht weich. Ich habe meine mit Orangenöl gemacht, welches ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Du kannst die 80 g Orangenöl auch gegen 100 g Butter austauschen. Wir mögen jedoch den Geschmack, daher diese Variante.

Waffelkekse

 

Zutaten:

250 g Weizenmehl Type 405

30 g gemahlene Mandeln

80 g Orangenöl

50 g Butter

1 Ei

100 g Zucker

 

Backzeit:

2 – 3 Minuten

 

Zubereitung:

  • Es werden alle Zutaten für die Waffelkekse in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Diesen dann auf 30 Sekunden, Stufe 4 einstellen und zu einen glatten Teig verkneten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen und in einen Gefrierbeutel geben. Der Keksteig sollte mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen.
  • Nach der Ruhezeit den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und kleine haselnussgroße Portionen abstechen.
  • Die einzelnen Portionen zu Kugeln drehen.
  • Nun das Waffeleisen aufheizen und mit Butter/Öl oder Backtrennspray einfetten.
  • In jedes Waffelherz eine Kugel legen und das Waffeleisen schließen.
  • Nun backen die Waffelkekse für etwa 2 – 3 Minuten. Du kannst gerne mal zwischendurch schauen, welchen Bräunungsgrad die Kekse schon haben.
  • Nach der Backzeit die Waffelkekse auf ein Abkühlgitter legen.
  • Die fertigen Waffelkekse können entweder pur genossen werden oder du gibst ein wenig Puderzucker oder Zimt & Zucker darüber – je nach Gusto.

Die Waffekekse sind tatsächlich gut gelungen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob Waffeln und ich freunde werden. Zumindest nicht mit dem Waffeleisen, welches aktuell in unserem Haushalt vorhanden ist 🙂

Liebe Grüße aus der Küche,

Alexandra

Rosenküchlein

Wir sind mittendrin im Fasching und damit in der narrischen Zeit. Ich habe mir dieses Jahr was neues für und und überlegt und habe mich an Rosenküchlein gewagt. Kennst Du das Schmalzgebäck, welches mit einem Eisen gebacken wird.

Waffeleisen

Meine Schwiegereltern haben das Eisen, so dass es doch einen Versuch wert ist. Und neben den ganzen anderen Schmalzgebäck wie Krapfen und Appelfritters machen die Rosenküchlein eine wirklich sehr gute Figur. Dadurch dass Sie frittiert werden, werden Sie richtig knusprig und durch das Eisen bekommen Sie eine schicke Form.

Ich frittiere auf unserer Terrasse mit einer Induktionskochplatte. Dadurch habe ich zum Einen den Fettgeruch nicht im Haus und zum Anderen kann die Hitze konstant gehalten werden, durch die Kochplatte.

Schmalzgebäck

Ich finde ja, zu Fasching und zu Kirchweih schmeckt das Schmalzgebäck gleich nochmals so gut.

Nun aber ran an die Rosenküchlein.

 

Rosenküchlein

 

Zutaten:

180 g Mehl, Type Wiener Grießler

3 Eier

150 g Milch

25 g brauner Zucker

1/4 TL Salz

1 TL Vanilleextraxt

 

1 hohen Topf

1,5 kg Frittierfett

 

Ofeneinstellung:

180 °C

 

Backzeit:

30 Sekunden

 

Zubereitung:

  • Als erstes bereite ich einen Topf vor und lasse das Frittierfett darin schmelzen und erwärme es auf 180°C.
  • Für den Teig werden alle Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 30 Sekunden auf Stufe 4 verrührt.
  • Den Teig dann kurz andicken lassen, während das Fett erhitzt.
  • Du kannst in der Zwischenzeit bereits Abkühlgitter vorbereiten und mit Küchenkrepp auslegen. Dies ist dazu da, dass das Fett der Rosenküchlein aufgesogen wird.
  • Wenn das Fett erhitzt ist, dies kannst Du entweder mit einem Küchenthermometer messen oder mit einen Kochlöffel (wenn dieser in das Fett gehalten wird, müssen sich kleine Blasen daran bilden), starten wir mit den Rosenküchlein.
  • Wichtig ist, dass Du das Eisen vor dem ersten Rosenküchlein im heißen Fett erhitzt. Denn ansonsten löst sich der Teig nicht.
  • Wenn das Eisen warm ist, wird dieses in den Teig für 2 – 3 Sekunden getaucht. Hierbei darauf achten, dass das Eisen nur zu 2/3 in den Teig getaucht wird. Andernfalls kann sich die Waffel nicht lösen.
  • Das Eisen mit dem Teig in das heiße Fett geben. Darin werden die Rosenküchlein für eine halbe Minute gebacken.
  • Wenn Du das Eisen leicht schaukelnd bewegst, löst sich das Küchlein. Mit einer Schaumkelle kann es aus dem Fett genommen werden und wird auf das vorbereitete Abkühlgitter gelegt.
  • Das Eisen muss nicht erneut aufgehitzt werden, Du kannst gleich mit dem nächsten Rosenküchlein weitermachen.

Viel Spaß und Erfolg. In diesem Sinne Hellau und Alaaf! Hab eie schöne Zeit.

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