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Saisonal is(s)t besser – Blaukraut, Winter im Glas

Die nächste Runde von „Saisonal is(s)t besser“ geht an den Start und bei mir gibt es heute ein Blaukraut. Blaukraut heißt es bei uns hier im Süden von Deutschland, oftmals aber auch Rotkohl genannt. Ich habe mich für das Blaukraut entschieden, weil der Rotkohl für mich zum Wintergemüse zählt und ich somit noch ein paar Gläser auf dem Beistellherd einkochen konnte. Denn klar schmeckt uns Blaukraut im Winter besser, aber auch in den anderen Jahreszeiten kann man schon mal ein Gläschen öffnen und zum Sonntagsbraten genießen.

Nun kommen wir zum Blaukraut. Ich verarbeite in der Regel einen ganzen Kopf und koche die Gläser dann im Backofen ein. So dass ich bei  Bedarf nur in unsere Speisekammer gehen muss und ein Glas holen und erwärmen. Ich habe hier das Rezept auf 500 g Rotkohl runtergebrochen. Viel Spaß beim Einkochen.

Hier nochmals eine Übersicht, was im März alles an Obst und Gemüse Saison hat.

Blaukraut

Zutaten:

500 g Rotkohl

80 g Zwiebeln (1 große)

25 g Sonnenblumenöl

150 ml naturtrüber Apfelsaft

½ TL Salz

1 EL Thymianblätter

150 g Äpfel (Boskop)

1 Lorbeerblatt

Etwas Pfeffer (Langer Pfeffer und Piment)

50 g Johannisbeergelee

2 EL Apfelessig

Zubereitung:

  • Die Äpfel waschen, trocknen und vierteln. Das Kernhaus entfernen.
  • Den Rotkohl putzen, den Strunk entfernen und achteln.
  • Die geputzten Äpfel und den geputzten Rotkohl in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Beides umfüllen in einen Topf.
  • Nun die Zwiebeln schälen und vierteln und in den Mixtopf des Thermomixes geben. Für 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
  • Das Sonnenblumenöl hinzugeben und innerhalb von 3 Minuten, Varoma, Stufe 1 andünsten.
  • Die angedünsteten Zwiebeln umfüllen in den Topf.
  • Nun die Gewürze (Pfeffer, Piment, Salz, Zucker, Thymian und das Lorbeerblatt) mit in den Topf geben. Das Ganze mit dem Apfelsaft aufgießen und bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel innerhalb von einer dreiviertel Stunde weich kochen bzw. dünsten.
  • Zum Schluss das Johannisbeergelee unterheben und mit dem Apfelessig noch abschmecken.

Hüpfe doch auch mal rüber zu meinen Bloggerkollegen und schau, was die gutes
gekocht und gebacken haben.

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