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Schokokuchen

Neben den herzhaften Dingen der vergangenen Posts muss jetzt wieder was Süßes her, denn süß ist immer gut. Heute gibt es süß gepaart mit Schokolade und schon ein kleine wenig Vorfreude auf Weihnachten, denn ich habe den Schokoladenkuchen verfeinert mit Orangenöl, Vanilleextrakt und etwas Lebkuchengewürz 🙂

Schokoladenkuchen mit Orange und Lebkuchengewürz

Schokokuchen

Ich weiß es ist irgendwie seltsam, wenn man Mitte November noch fast 20 Grad auf dem Thermometer angezeigt bekommt, aber dann macht man es sich einfach heimelig.

Und für einen guten Kuchen ist immer Zeit. Hier nun zu meinem Rezept für den Schokokuchen.

Schokokuchen

Zutaten:
150 g gehackte Zartbitterkuvertüre
250 g weiche Butter
175 g Zucker
5 Eier
1 EL Vanilleextrakt
1/2 TL gemahlener Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
2 Tropfen Orangenöl
400 g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
50 g Speisestärke
50 g gemahlene Haselnüsse

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- / Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Die Guglhupfform einfetten und mit Mehl auskleiden.
– Die gehackte Schokolade im Wasserbad schmelzen und kurz abkühlen lassen.
– Den Ofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.
– Die Butter in eine Rührschüssel geben und mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
– Nach und nach die flüssige Schokolade unter Rühren zu der Butter-Zucker-Mischung hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht.
– Dann die Gewürze dazugeben und gut unterrühren.
– Anschließend jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren
– Mehl, Speisestärke, Haselnüsse und Backpulver mischen und auf mittlerer Stufe in zwei Portionen kurz heben.
– Den Teig in die vorbereitete Form (Guglhupfform) füllen und auf dem Rost, mittlere Schiene, in den Backofen schieben.
– Nach der Backzeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Nach dem Backen den Kuchen 10 Minuten ruhen lassen und dann aus der Form nehmen. Den Kuchen auf einem Kuchengitter stürzen und erkalten lassen.
– Der Kuchen wird vor dem Servieren mit einer Schokoladenglasur überzogen.

Schokoladenkuchen mit Orange und Lebkuchengewürz

Schokokuchen

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Schoko-Cashew-Cookies

Hast Du ein Lieblingsrezept oder eine Süßspeise, welche Du fast immer vorrätig hast, bzw. ganz schnell gemacht ist, wenn sich mal kurzfristig Besuch ansagt. Bei uns sind das Cookies, heute mit Cashewnuss und Schokolade. Ich liebe diese kleinen handlichen, runden Kekse. Zum einen sind diese perfekt für Zwischendurch und auch Kinder haben daran ihre Freude. Sie können die Kekse selbst essen, machen relativ wenig Krümel und es ist Schokolade darin – was will man da schon noch mehr.

Ich habe ja so ein Basisrezept für Cookies und wandle dieses je nach Laune ab.

 

Schokocookies

Cookies mit Schokolade und Cashewnüssen

Cookies – mit Schokolade und Cashew

Zutaten:
180 g weiche Butter
180 g feiner Backzucker
1 Prise Orangenabrieb
1 Prise Salz
1 Eier
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
150 g Cashewnüsse, gehackt
150 g Raspeln aus Zartbitterkuvertüre

Backzeit:
17 Minuten

Ofeneinstellung:
160 °C Ober- / Unterhitze

Zubereitung:
– Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Orangenabrieb schaumig schlagen.
– Das Ei hinzumengen
– Nun das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz verrühren und dann unter die schaumig gerührte Masse geben.
– Abschließend die Schokoraspeln und die Cashewnüsse unter die Menge heben.
– Den Ofen auf 190 °C Ober- / Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
– Aus dem Teig mit den Händen ca. 2 cm große Kugeln drehen und anschließend mit dem Ballen platt drücken.
– Bitte die Cookies mit Abstand auf die Bleche legen, da diese noch auseinanderlaufen (ich hatte 12 Stück je Blech)
– Die Cookies nacheinander auf mittlerer Schiene backen. Nach dem Backen auf Kühlgittern auskühlen lassen.

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Amarenakirsch-Praline

Ich habe Dir ja letztens schon die Cappuccino-Praline vorgestellt. Zudem habe ich an dem Tag auch noch eine Variante mit dunkler Schokolade gemacht, ich müsste mir ja die Abkühlzeiten überbrücken. Auch hier habe ich wieder Hohlkörperkugeln verwendet, diesemal in Vollmilch.

Amarenakirsch-Pralinen

Zutaten:
80 g Zartbitterschokolade
50 g Vollmilchschokolade
8 Amarenakirschen
1 Prise Chilliflocken
100 g Sahne
30 Vollmilchhohlkörper

150 g Vollmilschschokolade

Zubereitung:
– Zuerst habe ich die Amarenakirschen abtropfen lassen und dann fein gehackt.
– Dann die Schokolade abwiegen und fein hacken oder wieder Schokodrops verwenden.
– Die Sahne in einem Topf aufkochen lassen und die Chilliflocken hinzugeben. Anschließend den Topf vom Ofen nehmen und die Schokolade unterrühren, bis diese aufgelöst ist.
– Die Füllung raus auf die Terrasse und für ca. eine halbe Stunde abkühlen lassen.
– Nach der Abkühlzeit die Ganache in einen Spritzbeutel und die Hohlkörperkugeln damit füllen. Bitte darauf achten, dass die Pralinen nicht komplett gefüllt werden, sondern oben noch ein kleiner Rand besteht, damit diese verschlossen werden können. Die gefüllten Hohlkugeln dann wieder raus stellen zum abkühlen, ca. eine Stunde.
– In der Zwischenzeit die restlichen 150 g Vollmilchschokolade temperieren.
– Zuerst etwas von der Schokolade in einen Spritzbeutel geben und damit die Hohlkugeln verschließen und diese dann erneut nochmals abkühlen lassen, ca. 30 Minuten, bevor die Pralinen getaucht werden.
– Nach der erneuten Abkühlzeit die Pralienn dann mit der Pralinengabel in die vorbereitete temperierte Schokolade tauchen und anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech abkühlen lassen.

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Cappuccino-Praline

Nachdem mir das Wetter noch mitspielt und es noch nicht zu warm wird unter der Terrassenüberdachung, dachte ich mir, dass ich es nochmals nutzen sollte, und Pralinen herstelle. Die nachfolgende Praline ist wieder mit Hohlkugeln hergestellt, aber beim Temperieren bin ich noch nicht so fingerfertig, dass ich mir die Form selbst gießen könnte.

Ich bin ja eigentlich kein Kaffeetrinken – was heißt nun eigentlich. Eigentlich bedeutet, dass ich keinen Kaffee, Cappucino, oder andere Heißgetränke trinke, aber ich stehe auf Schokolade mit Kaffeegeschmack und eben auch auf diese Cappuccino-Praline. Die Pralinen an sich sind auch relativ fix gemacht, man braucht halt die Abkühlzeiten – aber in meinem vergangenen Jahr, seit ich mit mit der Pralinenherstellung auseinandergesetzt habe, habe ich schon ein klein wenig gelernt, geduldiger zu sein.

Cappuccino-Praline

Zutaten:
100 g weiße Schokolade
50 g Vollmilchschokolade
100 g Sahne
3 EL Kaffeepulver (instant)

30 weiße Hohlkugeln
150 g weiße temperierte Kuvertüre

Zubereitung:
– Zuerst wird die Schokolade gehackt, bzw. wenn Du wie ich auch Drops nutzt, dann diese bitte schon mal vorab abwiegen.
– Dann die Sahne in einem Topf aufkochen lassen und das Kaffeepulver einrühren.
– Nun die vorbereitete Schokolade in die Sahne geben und diese unterrrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist.
– Ich habe den Topf dann kurz raus gestellt, um die Masse abkühlen zu lassen.
– Nach der Abkühlzeit von ca. 20 Minuten wird die Schokoladenmasse in einen Spritzbeutel gefüllt und dann die Hohlkugeln damit gefüllt. Die Kugeln nicht bis ganz zum Rand füllen sondern einen kleinen Rand lassen, damit die Pralinen verschlossen werden können.
– Die gefüllten Hohlkugeln dann wieder raus stellen zum abkühlen, ca. eine Stunde.
– In der Zwischenzeit die weiße Schokolade temperieren.
– Zuerst etwas von der Schokolade in einen Spritzbeutel geben und damit die Hohlkugeln verschließen und diese dann erneut nochmals abkühlen lassen, ca. 30 Minuten, bevor die Pralinen getaucht werden.
– Nach der erneuten Abkühlzeit die Pralienn dann mit der Pralinengabel in die vorbereitete temperierte Schokolade tauchen und anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech abkühlen lassen.

Du siehst, an und für sich ist das Pralinenmachen relativ schnell vorbei, jedoch sollte man die Abkühlzeiten berücksichtigen. Und ich finde, man sollte bei der Sache bleiben und nicht den ersten Schritt an Tag eins, dann den nächsten Schritt an Tag zwei usw.

Wünsche Dir gutes Gelingen und dann auch einen guten Appetitt.

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Käsekuchen Typ Schokolade

Heute habe ich ein neues Rezept für Käsekuchen, welches Du unbedingt mal ausprobieren solltest, wenn Du so wie wir auf Käsekuchen stehst.
Es handelt sich dabei um einen schokoladigen Käsekuchen mit einem Schokomürbteigboden. Also ich der Kuchen wirklich ratz-fatz hergestellt und die Backzeit ist unter einer Stunde. Der Teig ist für eine 22-er Springform ausgelegt, daher nicht über die Angaben wundern.

Schokokäsekuchen

Zutaten für den Boden:
170 g Mehl
70 g Zucker
2 EL Backkakao
1 Prise Salz
100 g kalte Butter

Zutaten für die Füllung:
100 g Vollmilchkuvertüre geraspelt
1/2 Zitrone (Abrieb und Saft)
3 Eier
1 Pckg. Schokopuddingpulver
135 ml Milche
135 ml Orangensaft frisch gepresst
500 g Quark
65 g Zucker

Ofeneinstellung:
180 °C Umluft

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Springform am Boden mit Backpapier auskleiden und den Rand mit Butter einfetten.
– Nun die Zutaten für den Teig verkneten und diesen gleich in der Springform am Boden andrücken. Einen Rand von ca. 1 cm hochdrücken und dann die Form in den Kühlschrank geben zum Kühlen.
– Nun den Ofen vorheizen auf 180 °C Umluft.
– Bei der Zitrone wird zuerst die Schale abgerieben und dann wird die Hälfte ausgepresst.
– Anschließend die Zutaten für die Füllen alle in einer Schüssel verrühren und auf den gekühlten Boden geben.
– Der Kuchen wird nun für eine Stunde gebacken, sollte er gegen Ende der Backzeit zu dunkel werden, dann mit Alufolie abdecken.

Ich finde, dass dies eine gute Alternative zu einem „normalen“ Käsekuchen ist, obwohl man diesen auch mal mit Tonkabohne oder mit Zitronenabrieb, mit und ohne Obst, mit und ohne Baiser ein bisschen eine Abwechslung geben kann.

Ich wünsche Dir einen schönes Wochenende.

Grüße aus der Küche.

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Schoko-Orangen-Eis

Vorspeise habe ich Dir nun schon vorgestellt, jetzt kommt die Nachspeise.

Es gab DAS Schokoladeneis mit Orangenöl verfeinert aus meiner Eismaschine.

Nachdem ich ja inzwischen einen ganz schönen Gerätepark in der Küche habe, sollte dieser auch zum Einsatz kommen. Mein Mann findet auch immer mehr gefallen an den ganzen Gerätschaften und unterstützt mich fleißig. Die Gesamtmenge ist gar nicht mal so wenig, so dass man für die Zubereitung gleich einen größeren Topf verwenden sollte. Und wir haben die Masse auf zweimal zubereitet, da wir einerseits die Maschine nicht überfordern wollten und wir so das Eis auch auf zwei Portionen eingefroren haben.

So nun aber zurück zum Hauptdarsteller – dem Schokoladeneis. Das Eis ist super lecker, aber auch sehr sehr mächtig. Wir haben das komplette Rezept zubereitet, allerdings ist noch in etwa ein Drittel vorhanden, weil man davon halt wirklich nicht zuviel essen kann.

Schoko-Orangen-Eis

Zutaten:
8 Eigelbe
175 g Rohrohrzucker
500 ml Milch
500 ml Sahne
200 g 70%ige Schokoladendrops oder Kuvertüre
200 g Kakaopulver
Orangenöl

Zubereitung:
– Die Milch und die Sahne in einem Topf zum Kochen bringen, dann von der Platte ziehen und die Schokolade, den Kakao und 4 Tropfen Orangenöl einrühren, bis die Schokolade aufgelöst und eine glatte Masse entstanden ist.
– Die Eigelbe mit dem Rohrohrzucker über dem Wasserbad sehr schaumig aufschlagen. Hier hilft auch ein Stabmixer.
– Die Hälfte der Schokoflüssigkeit in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren unter die Eimasse rühren, dann über dem Wasserbad solange rühren, bis die Masse deutlich andickt und dann zu der restlichen Schokoflüssigkeit füllen.
– Kaltes Wasser in die Spüle einlassen und die Eismasse dort unter ständigem Rühren möglichst schnell runterkühlen.
– Die Eismasse komplett abkühlen lassen, dann für 12 Stunden im Kühlschrank oder auf der überdachten Terrasse abgedeckt kalt stellen.
– Die kalte Eismasse (hat fast eine Konsistenz wie Schokomousse) in zwei Portionen in die Eismaschine füllen und für 25 Minuten gefrieren lassen.
– Das fertige Eis in ein Behältnis umfüllen und nochmals für ca. 2 Stunden im Gefrierschrank nachfrieren lassen.

Wir haben zu dem Eis noch filettierte Orangenspalten, mariniert mit Grand-Manier gereicht. Wir finden es war ein schöner Abschluss des Menü und hat so bisschen die Frische von der Vorspeise mit dem Zitronenabrieb wieder aufgenommen.

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Schokoladenbrot

Schokoladenliebe

Ich bin ja zugegebenermaßen ein Schokoholic und kann nur sehr schwer ablehnen, wenn mir Schokolade angeboten wird. Aber Schokolade gehört braun, je dunkler desto lieber. Weiße Schokolade, nun ja ist es wirklich Schokolade? Wie ist Deine Meinung dazu, was zählst Du zu Schokolade und wie sieht es mit der weißen Schokolade aus? Also nur her mit den Kommentaren 🙂

Aber nun zurück zum Ursprung. Also Schokolade, immer. Daher habe ich auch ein ganz schnelles einfaches Rezept für ein Schokoladenbrot, welches jederzeit ein bisschen an Herbst, Winter, Weihnachten, Frühling durch diverse Gewürze angepasst werden kann.
Ich habe es vergangene Woche zubereitet mit ein bisschen Lebkuchengewürz und dann noch Orangenabrieb dazu. Damit war es für mich ein Leckerbissen zur Kaffeetafel am Adventssonntag.
Jetzt aber endlich zum Rezept.

Schokoladenbrot

Zutaten:
250 g Kuvertüre
250 g Butter
250 g Zucker
1 EL Orangenabrieb
1 TL Lebkuchengewürz
6 Eier
250 g gemahlene Mandeln
100 g Mehl

Ofeneinstellung:
175 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
20 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen vorheizen auf 175 °C Ober-/Unterhitze und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
– Ich habe zuerst die Kuvertüre im Thermomix geraspelt auf Stufe 10 für 10 Sekunden.
– Dann die Butter in Stücken dazugeben und beides bei 50 °C auf Stufe 1 innerhalb von 4 Minuten schmelzen.
– Nun den Zucker und die Gewürze dazugeben und alles auf Stufe 4 für 30 Sekunden verrühren.
– Die Eier in den Mixtopf einschlagen und erneut auf Stufe 4 für 20 Sekunden untermengen.
– Abschließend noch das Mehl und die Mandeln hinzugeben und auf Stufe 6 für 1 Minute vermengen. Hier bitte den Spatel benutzen, da sher viel Teig im Topf ist.
– Den Teig für das Schokobrot nun auf dem vorbereiteten Backblech verstreichen und in den Backofen geben.

Gutes Gelingen, und ich hoffe der schnelle Kuchen überzeugt Dich genauso wie mich.

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Schoko-Crossies

Heute habe ich wieder mal ein neues Rezept für Schokocrossies ausprobiert. Dieses Jahr habe ich ja auch meine Thermomix zur Verfügung, mit dem das Schokolade schmelzen wirklich super fix geht. Zudem brauche ich die Schokolade nicht umfüllen und kann die Cornflakes direkt dazugeben. So, nun zum Rezept und die Umsetzung, bevor ich hier noch lange eine Rede halte.

Schoko-Crossies

Zutaten:
300 g Zartbitterkuvertüre
25 g Palmin
15 g Vanillezucker
100 g Cornflakes

evtl. etwas Orangenabrieb

Zubereitung:
– Zuerst wird die Kuvertüre grob gebrochen und in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Diese wird dann innerhalb von 8 Sekunden auf Stufe 10 geraspelt.
– Nun das Palmin und den Vanillezucker (sowie den Orangenabrieb) hinzugeben und das Ganze innerhalb von 2:30 Minuten bei 50°C schmelzen lassen.
– Anschließend nun durch die Öffnung im Deckel die Cornflakes im Rückwärtslauf auf Schongang einrühren. Dies mit Sichtkontrolle machen, und wenn man das Gefühl hat, dass alle Cornflakes mit Schokolade sind, kann der Vorgang beendet werden. Dies dauert so in etwa 2 – 3 Minuten.
– Nun mit zwei Löffeln auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech kleine Häufchen machen. Diese müssen nun abkühlen und die Schokolade aushärten.
– Die fertigen Crossies in eine Dose sortieren zum aufbewahren.

Wünsche viel Spaß mit diesem schnellen Gruß aus der Küche zur Weihnachtsbäckerei.

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Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Hallo,

heute habe ich wieder ein Rührkuchenrezept für Dich. Es handelt sich dabei fast um einen All-in-One-Teig, denn die Zutaten werden nicht nacheinander hinzugegeben, sondern können fast ale gleichzeitig verrührt und vermengt werden.
Den Kuchen habe ich gestern noch auf die schnelle gemacht, da sich die ganze Familie zum Martiniganserl-Essen getroffen hat. Ich weiß wir waren zwei Tage zu spät dran, aber der Tag hat einfach besser gepasst. Und es war ein hervorragendes Essen mit Gänsen, Blaukraut und Kartoffelknödeln. Da fällt mir nur eines dazu ein – lecker, lecker, lecker 🙂
Und wenn wir schon alle zusammen sind, dann finde ich, sollte auch eine Nachspeise nicht fehlen. Für Eis oder ein Dessert hatte ich die Zutaten nicht zuhause, aber ein Kuchen geht sich aus. Und da ich noch Äpfel hatte und auch schon Kuvertüre und Marzipan für die Weihnachtsbäckerei horte, war es naheliegend daraus was zu zaubern.
So jetzt habe ich genug erzählt, jetzt geht es um das Rezept.

Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Zutaten:
100 g Zartbitterkuvertüre, geraspelt
200 g Marzipan, geraspelt
250 g weiche Butter
150 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
4 EL Milch
3 Äpfel, geraspelt


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Zutaten alle raspeln und die Butter schmelzen lassen.
– Eine 26-er Springform einfetten und mit Mehl auskleiden. Den Ofen auch schon mal vorheizen.
– Ich habe zuerst die Eier mit dem Zucker schaumig aufgeschlagen und dann die Butter hinzugegeben.
– Jetzt alle restlichen Zutaten zu dem Teig geben und gut verrühren, bis sich alles verbunden hat.
– Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und in den aufgeheizten Ofen geben.
– Den Kuchen nun 50 Minuten bei 180 °C backen und nach der abgelaufenen Zeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Wir haben den Kuchen gestern noch lauwarm gegessen, ich finde er war super.

Wünsche ganz viel Spaß beim Nachbacken!

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