Archiv für den Monat: Dezember 2014

Schokoladenbrot

Schokoladenliebe

Ich bin ja zugegebenermaßen ein Schokoholic und kann nur sehr schwer ablehnen, wenn mir Schokolade angeboten wird. Aber Schokolade gehört braun, je dunkler desto lieber. Weiße Schokolade, nun ja ist es wirklich Schokolade? Wie ist Deine Meinung dazu, was zählst Du zu Schokolade und wie sieht es mit der weißen Schokolade aus? Also nur her mit den Kommentaren 🙂

Aber nun zurück zum Ursprung. Also Schokolade, immer. Daher habe ich auch ein ganz schnelles einfaches Rezept für ein Schokoladenbrot, welches jederzeit ein bisschen an Herbst, Winter, Weihnachten, Frühling durch diverse Gewürze angepasst werden kann.
Ich habe es vergangene Woche zubereitet mit ein bisschen Lebkuchengewürz und dann noch Orangenabrieb dazu. Damit war es für mich ein Leckerbissen zur Kaffeetafel am Adventssonntag.
Jetzt aber endlich zum Rezept.

Schokoladenbrot

Zutaten:
250 g Kuvertüre
250 g Butter
250 g Zucker
1 EL Orangenabrieb
1 TL Lebkuchengewürz
6 Eier
250 g gemahlene Mandeln
100 g Mehl

Ofeneinstellung:
175 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
20 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen vorheizen auf 175 °C Ober-/Unterhitze und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
– Ich habe zuerst die Kuvertüre im Thermomix geraspelt auf Stufe 10 für 10 Sekunden.
– Dann die Butter in Stücken dazugeben und beides bei 50 °C auf Stufe 1 innerhalb von 4 Minuten schmelzen.
– Nun den Zucker und die Gewürze dazugeben und alles auf Stufe 4 für 30 Sekunden verrühren.
– Die Eier in den Mixtopf einschlagen und erneut auf Stufe 4 für 20 Sekunden untermengen.
– Abschließend noch das Mehl und die Mandeln hinzugeben und auf Stufe 6 für 1 Minute vermengen. Hier bitte den Spatel benutzen, da sher viel Teig im Topf ist.
– Den Teig für das Schokobrot nun auf dem vorbereiteten Backblech verstreichen und in den Backofen geben.

Gutes Gelingen, und ich hoffe der schnelle Kuchen überzeugt Dich genauso wie mich.

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Orangenmuffin

Orangen-Mandel-Törtchen

Ich darf heute bei der lieben Saskia im Blog Make it sweet Gast im Adventskalender sein.
Vorgestellt habe ich ein Orangen-Mandel-Törtchen, welches ich Dir hier auch nochmals kurz zeigen möchte.
Das wäre doch ein prima Gebäck für die Kaffeetafel am 3. Advent.

Schöne Zeit, viel Spaß beim Stöbern und Grüße aus der Weihnachtsbäckerei.

Hallo,

mein Name ist Alexandra und ich schreibe auf Meins! Mit Liebe selbstgemacht, nun schon seit 1,5 Jahren. Ich bin aus Südbayern und liebe alles rund um die Küche. Bei mir findest Du Interessantes zu den Themen Backen, Kochen und Grillen. Mein Ziel ist es, so viele Dinge wie möglich saisonal selbst herzustellen. Hier weiß ich einfach was darin enthalten ist und ich finde, man schmeckt einfach auch die Liebe die im Detail steckt.
Seit dem Frühjahr bin ich auch im Besitz eines Thermomix – ja ich weiß ein schwieriges Thema, denn es gibt nur die zwei Parteien pro oder contra. Mir bzw. uns erleichtert er einiges und so ist schnell mal ein Orangenzucker/Vanillezucker/Puderzucker oder auch ein Suppengrundstock selbst aufgesetzt.
Neben den genannten Themen beschäftigen wir uns auch seit dem Herbst mit dem Brot backen. Dazu hat mir mein Mann einen Holzbackofen im Außenbereich gebaut.

So nun aber zum wesentlichen. Die Weihnachtszeit und damit verbunden, der Duft nach Orangen, Äpfeln, Zimt, Plätzchen und Wildgerichten. Damit uns die Zeit bis zum Heiligen Abend erleichtert wird, gibt es Adventskalender. Das heutige dreizehnte Türchen darf ich hier auf Einladung von Saskia füllen. Ich freue mich sehr, Dir heute meine Orangenmuffins vorzustellen. Ich finde, diese Muffins verbinden alles, was zur kalten Jahreszeit gehört.
Ich wünsche Dir viel Vergnügen beim Nachbacken und hoffe, dass es auch Dir die Adventszeit versüßt.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Orangen-Mandel-Törtchen

Zutaten:
2 ungespritzte, gewaschene Orangen
65 g Butter
225 g Zucker
5 Eier
275 g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver

Ofeneinstellung:
160 °C Umluft

Backzeit:
45 Minuten

Zubereitung:
– Die ganzen Orangen (inklusive der Schale) in einen Topf, mit Wasser bedeckt, bei mittlerer Temperatur 1 Stunde köcheln lassen, bis sie sehr weich sind.
– Dann die ganzen Orangen in einem Blender grob zerkleinern. Die Masse umfüllen und nochmals mit dem Pürierstab fein pürieren.
– Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
– Eier in einer Schüssel aufschlagen und schaumig rühren. Zuckern hinzugeben und weiter schaumig rühren. Anschließend die Butter unterrühren.
– Die gemahlenen Mandeln, das Backpulver und die pürierten Orangen hinzufügen und alles gut unterheben.
– Die Muffinförmchen mit Papier auskleiden und den Teig in die Formen füllen
– Den Teig 45 Minuten backen; mit einem Metallstäbchen (wie einer Rouladennadel) prüfen, ob der Teig durchgebacken ist.

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Eierlikörtrüffelpraline

Alle Guten Dinge sind bekanntlich drei, daher gibt es heute die dritte Vorstellung für Pralinen. Heute Eierlikörtrüffel. Auch diese Pralinen wurden wieder mit Hohlkugeln hergestellt. Hintergrund ist, dass ich mir im temperieren der Schokolade immer noch zu unsicher bin, denn für das Gießen von Formen muss man wirklich ganz genau die Temperatur hinbekommen, da diese sonst nicht auskristalisieren und sich nicht mehr aus der Form lösen lassen.

Eierlikörtrüffelpraline

Zutaten:
150 g weiße Kuvertüre
130 ml Eierlikör
50 g weiche Butter

30 Hohlkörperkugeln
150 g weiße Kuvertüre

Zubereitung:
– 150 g Kuvertüre fein Hacken.
– Zuerst wird der Eierlikör eine Minute aufgekocht. Die Butter in den Eierlikör einrühren und dann von der Herdplatte nehmen. Die gehackte Kuvertüre in den Eierlikör einrühren bis die Schokolade aufgelöst ist.
– Die entstandene Ganache / Schokoladenmasse muss für ca. eine Stunde auf der Terrasse abkühlen.
– Nach dem Abkühlen die Ganache mit dem Stabmixer aufrühren, so dass sich diese gut weiterverarbeiten lässt bzw. die Hohlkörper gefüllt werden können.
– Hierzu wird ie vorbereitete Masse in einen Spritzbeutel (am Besten in Einmalspritzbeutel) gefüllt und die Hohlkugeln parat gestellt.
– Nun den Spritzbeutel minimal aufschneiden und die Hohlkörperkugeln füllen.
– Die Pralinen ruhen lassen, damit die Füllung fest werden kann. Dies hat bei mir in etwa eine Stunden auf der Terrasse gedauert, dann können die Pralinen weiter verarbeitet werden.
– Für das Schließen der Pralinen schmelzen wir 150 g weiße Kuvertüre und temperieren diese.
– Die Pralinen werden zuerst mit einem Tupfen verschlossen.
– Sobald der Verschluss getrocknet ist werden die Pralinen in der geschmolzenen, temperierten Kuvertüre getauchtn und dann auf einem Backpapier getrocknet.

Machst Du auch Pralinen? Was sind Dein Erfahrungen damit und hast Du für mich Tipps?

Grüße aus der Weihnachtsstube.

Nachdem der Blog von Küchen-Atlas und der Galeria Blog eine so tolle Blogparade ins Leben gerufen haben – „Weiß wie der Schnee“ – möchte ich die Praline dort einreichen.

Schaut doch mal, was die anderen Teilnehmer so alles eingereicht haben und drückt mir die Daumen auf einen der Überaschungskörbe aus dem Hause Galeria Kaufhof.

KüchenAtlas-Blogparade: Weiß wie der Schnee

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Erdbeer-Jogurt-Praline

Ich habe es ja schon angedeutet, dass das ein oder andere Pralinenrezept noch kommen wird, da ich gerade mitten in der Vorbereitung der Weihnachtsgeschenke bin. Neben der bereits vorgestellten Orangenpraline gibt es heute eine leichtere aber ach wieder fruchtige Variante, die Erdbeer-Jogurt-Praline.

fruchtige Praline

Erdbeer-Jogurt Praline

Erdbeer-Jogurt-Praline

Zutaten:
15 g Fruchtpulver Erdbeere
120 g Kuvertüre
50 g Sahne
80 g Jogurt

30 Hohlkörperkugeln
150 g Kuvertüre

Zubereitung:
– Für die Füllung wird zuerst die 120 g Kuvertüre gehackt.
– Die Sahne in einem Topf zum Kochen bringen und eine Minute köcheln lassen.
– Den Topf von der Herdplatte nehmen und die vorbereitete Kuvertüre und das Fruchtpulver hineingeben. Solange rühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat
– Den Jogurt hinzugeben und nur mehr unterheben. Die Masse abkühlen lassen.
– Nach der Abkühlphase die Masse in einen Spritzbeutel (am Besten in Einmalspritzbeutel) füllen und die Hohlkugeln parat stellen.
– Nun den Spritzbeutel minimal aufschneiden und die Hohlkugeln füllen.
– Die Hohlkugeln nun wieder an einem kühlen Ort ruhen lassen, damit die Füllung fest werden kann.
– Für das Schließen der Pralinen werden die restlichen 150 g Kuvertüre geschmolzen und temperiert.
– Die Pralinen werden mit einem Tuper der Kuvertüre verschlossen.
– Sobald der Verschluss getrocknet ist kann jede einzelne Praline getaucht werden und anschließend zum Abkühlen auf einem Backpapier abgelegt werden.

Die Pralinen wurden dann noch mit getrockneten Goji-Beeren dekoriert, welche in meinem Goodie-Bag vom Foodbloggercamp 2014 in Berlin waren.

fruchtige Praline

Erdbeer-Jogurt-Praline

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Orangenpralinen

Weihnachten ist ja gar nicht mehr soweit und nachdem ich vergangenes Weihnachtsfest das Pralinenset bekommen habe, möchte ich dieses Jahr damit ein paar liebe Menschen beglücken.

Meine Vorbereitungen hierfür laufen und die Pralinen werden Sorte für Sorte hergestellt.

(C) Meins! Mit Liebe selbstgemacht

(C) Meins! Mit Liebe selbstgemacht

Heute ein Rezept für Orangenpralinen. Es handelt sich dabei um Trüffelpralinen in Hohlkugeln. Die Zubereitung habe ich mit dem Thermomix vorgenommen, habe ich selbst aber auch schon ohne durchgeführt. Ich selbst habe die Pralinen dieses mal mit Vollmilch gemacht, weil diese den meisten besser schmeckt. Mein persönlicher Favorit sind die Pralinen mit 70-%iger Zartbitterkuvertüre.

Orangenpralinen

Zutaten:
2 Orangen
50 g Orangensaft
300 g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter)

63 Pralinenhohlkugeln (Vollmilch oder Zartbitter)
50 g Vollmilchkuvertüre
100 g Vollmilchkuvertüre

Zubereitung:
– Zuerst werden die beiden Orangen ausgepresst und der Orangensaft aufgefangen.
– Die Kuvertüre wird in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und innerhalb von 5 Sekunden auf Stufe 8 zermahlen.
– Den frisch gepressen Orangensaft sowie die restlichen 50 g Orangensaft in den Mixtopf geben und die Schokolade innerhalb von 2:30 Minuten, 50 °C und Stufe 2 schmelzen.
– Die Schokoladenmasse umfüllen und abkühlen lassen. Ich habe diese in eine Metallschüssel gegeben und auf unsere überdachte Terrasse gestellt. Die Masse war innerhalb von einer halben Stunde abgekühlt und konnte weiter verarbeitet werden.
– Die Schokoladenmasse in einen Spritzbeutel (am Besten in Einmalspritzbeutel) füllen und die Hohlkugeln parat stellen.
– Nun den Spritzbeutel minimal aufschneiden und die Hohlkugeln füllen.
– Die Hohlkugeln nun wieder ruhen lassen, damit die Füllung fest werden kann. Dies hat bei mir ein bis zwei Stunden auf der Terrasse gedauert, dann können die Pralinen weiter verarbeitet werden.
– Für das Schließen der Pralinen schmelzen wir 50 g Kuvertüre. Mit Hilfe eines Spritzbeutels werden die Hohlkugeln verschlossen.
– Sobald der Verschluss getrocknet ist kann die restliche Kuvertüre geschmolzen und temperiert werden.
– Die Pralinen darin tauchen und dann erneut trocknen lassen.

Wer die Pralinen noch verzieren möchte, kann diese nach dem Kuvertürebad entweder in Orangenzucker wenden oder gibt noch ein klein wenig kandierte Orange auf die Spitze der Praline.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und eine schöne Adventszeit.

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Ente aus dem Kugelgrill

Heute möchte ich Euch kurz vorstellen, wie wir am Wochenende unsere Ente vom Grill zubereitet haben.

 

Entenbraten

Ente frisch aus dem Kugelgrill

 

Es handelt sich dabei um ein Tiefkühlprodukt, welches ich am Samstag morgen gekauft und ab diesen Zeitpunkt auftauen habe lassen. Am Sonntag wurde die Ente dann morgens auf Zimmertemperatur gebracht und eingewürzt mit einer Mischung aus:

– Rosmarin

– Thymian

– Salz

– Pfeffer

– Paprika

Gefüllt wurde die Ente mit Äpfeln. Die Flügel wurden an den Körper gebunden und auch Haxn wurden zusammengebunden, so dass diese sehr kompakt war und gleichmäßig auf den Spieß gedreht wurde.

Wie schon erwähnt, wurde die Ente dann aufgespießt und in den vorbereiteten Kugelgrill mit den glühenden Briketts gehängt. Die Ente war eine knappe Stunde darin schon am brutzeln, als wir in die Auffangschale geschälte und geviertelte Kartoffeln und Zwiebeln als Beilage gegeben haben. Das Mittagessen wurde dann noch eine halbe Stunde gegrillt bevor es fertig war und zerlegt wurde.

Geschmeckt hat es hervorragend und es ist wieder mal ein Beweis, Grillen geht das ganze Jahr.

 

Ente im Kugelgrill

Ente geviertelt mit Kartoffeln aus dem Grill

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Orangenringe

Heute stelle ich Dir eines meiner absoluten Lieblingsplätzchen vor. Das ich den Duft und den Geschmack von Orangen liebe ist ja kein Geheimnis, wenn sich dann noch Marzipan dazu verbindet, dann entstehen Orangenringe. Diese sind einfach unwiderstehlich. Es gibt dieses Jahr die Ringe mit zwei verschiedenen Lasuren. Für mich mit Schokolade und für meinen Mann mit Zuckerguss. Fotografiert habe ich Dir die Ringe ohne Glasur.


Orangenringe


Zutaten:

125 g Marzipan
125 g weiche Butter
2 Eier
50 g Zucker
1 TL Orangenabrieb
200 g Mehl
75 g Speisestärke
1 TL Backpulver

150 g Puderzucker
2 EL Orangensaft
1/2 TL Orangenabrieb

150 g Zartbitterkuvertüre
1/2 TL Orangenabrieb

Backzeit:
12 Minuten


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-/Unterhitze

Zubereitung:
– Zuerst wird der Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt und zwei Backbleche mit Backpapier ausgelegt.
– Die Zubereitung erfolgt mit dem Thermomix, daher werden das Marzipan, die Eier, die Butter und der Zucker in den Mixtopf gegeben und zunächste 2 Minuten auf Stufe 4 gerührt.
– Nun den Orangenabrieb, das Mehl, die Stärke und das Backpulver in den Topf geben und erneut 1 Minute auf Stufe 3,5 rühren.
– Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle (ich verwende Einmalbeutel) füllen. Der Teig wird in gleichmäßigen Ringen auf dem vorbereiteten Backblech aufgespritzt.
– Die Bleche nun einzeln im vorgeheizten Ofen backen.
– Nach dem Auskühlen den Guß anrühren. Hierfür entweder die Schokolade schmelzen oder den Puderzucker mit dem Orangensaft anrühren.
– Jeweils die Ringe zur Hälfte darin eintauchen und anschießend mit dem Orangenabrieb bestreuen.

Gutes Gelingen.

Orangen-Marzipan-Ringe

Orangenringe

Dieses Rezept habe ich bei Christin eingereicht. Sie hat zu einem Blogevent mit dem Thema Cookiemarathon aufgerufen. Sie möchte viel Rezepte um Kekse und Plätzchen sammeln. Schaut doch einfach mal bei Ihr vorbei.

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