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Schokoschneebälle

Es sind nicht mal mehr 40 Tage und dann ist Weihnachten vor der Türe bzw. viele Christkindlmärkte beginnen auch schon am kommenden Wochenende. Und zur Winterzeit bzw. Weihnachtszeit gehört natürlich Schnee und somit auch Schneebälle dazu. Für mich müssen es auch Plätzchen sein und in diesen Schokoschneebälle vereine ich quasi die Komponenten. Also starte mit mir die Weihnachtsbäckerei, oder hast Du schon fleißig Plätzchen gebacken und genießt die ersten Sorten schon auf der Kachelofenbank mit einem heißen Tee oder Punsch in der Hand?

Du wirst sehen die Schokoschneebälle sind nicht nur was für die Weihnachtszeit, denn diese sind fix zubereitet und schmecken bestimmt auch danach noch, wenn die Winterzeit so richtig im Gange ist. Für das Rezept brauchst Du auch keine besonderen Zutaten, was sehr für die Schokoschneebälle spricht. In diesem Sinne ran an die Küchenmaschine.

Schokoschneebälle

Zutaten:
250 g Zucker
100 g Schokolade, 75 %-ige
50 g Butter
100 g Weizenmehl (Typ 405)
1/4 TL Backpulber
1 EL Kakaopulver (100%-iger Kakao von Valrhona)
1 Ei
1 Eigelb
2 Prisen Salz
1 TL Zimt

Ofeneinstellung:
170 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
14 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird der Zucker im Thermomix für 30 Sekunden auf Stufe 10 zu Puderzucker verarbeitet. Hierzu spannst Du zwischen Deckel und Messbecher am Besten ein Zewa, dann staubt es nicht.
– Den fertigen Puderzucker bitte umfüllen und zur Seite stellen.
– Es wird nun die Schokolade in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 5 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinert. Dann die Butter hinzufügen und für 2 Minuten, 37 °C, Stufe 1,5 schmelzen.
– Das Mehl, das Backpulver, 60 g des vorbereiteten Puderzuckers, das Kakaopulver, das Ei und das Eigelb sowie Salz und Zimt mit in den Mixtopf geben und auf Stufe 3, 1 Minute zu einem Teig verarbeiten.
– Den Teig in einen Gefrierbeutel umfüllen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
– Nach der Kühlzeit den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorbereiten.
– Das Backblech mit Backpapier auskleiden.
– Aus dem Teig wallnussgroße Kugeln formen und in dem vorbereiteten Puderzucker wälzen.
– Anschließend auf das Backblech legen.

– Die Schokoschneebälle nach dem Backen erneut mit Puderzucker bestreuen und in einer Plätzchendose aufbewahren (wenn Sie nicht schon vorher verputzt sind).

Wünsche Dir ein schöne Backen und viel Spaß mit den Plätzchen.
Gruß aus meiner Küche.

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Kirschkuchen

So es ist wieder Freitag und es wird endlich mal wieder Zeit, Dir ein neues Kuchenrezept vorzustellen. Dieses mal soll es ein Kirschkuchen sein, denn es heißt ja so schön, Kirschen rot – Spargel tot. Spargel feiert am Johannitag, den 24.06. sein Spargelsilvester und es wird Zeit den Kirschen Platz zu machen und damit auch meinem heutigen Kirschkuchen.

Nach wie vor genießen wir es sehr, den Freitag bzw. das wochenende mit einem Kuchen einzuläuten. Es ist für uns zu einem kleinen Ritual geworden, dass wir erstmal beide nach Hause kommen, uns auf die Terrasse setzen zu einer Tasse Kaffe, für mich eine Chai Latte und dazu dann der frisch angeschnittene Kuchen. Irgendwie ist da die Welt dann gleich ein klein bisschen mehr in Ordnung.
Hast Du auch ein Ritual, wie Du Dein Wochenende startest?

Rührkuchen mit Kirschen

Kirschkuchen

Dieser Kirschkuchen ist fix zubereitet, da es sich um einen Rührteig handelt. Durch die Kirschen bleibt der Kuchen saftig und durch den Orangenabrieb kommt noch eine zweite Geschmacks- und auch Duftnote mit in den Kuchen. Ich muss gestehen, ich stehe auf den Kuchen. Und nachdem die Familie bedient war, war ich froh noch ein zweites Stück davon abzubekommen.

Kirschkuchen

Zutaten:
150 g Zucker
Orangenabrieb von einer Bio-Orange
120 g Kokosöl
3 Eier
250 g Milch
350 g Dinkelmehl Typ 630
1 Pckg. Backpulver
600 g entsteinte Kirschen


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
55 Minuten


Zubereitung:

– Vorab eine Springform einfetten und mit Mehl auskleiden.
– Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
– Es wird zuerst das Kokosöl in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 1:30 Minuten, Stufe 1, 37 °C geschmolzen.
– Nun den Zucker, den Orangenabrieb und die Eier mit in den Mixtopf geben und alles gemeinsam für 1:30 Minuten auf Stufe 4 verrühren.
– Die Milch hinzugeben und erneut für 30 Sekunden, Stufe 4 aufrühren.
– Dann das mehl und das Backpulver hinzugeben und für 10 Sekunden auf Stufe 5 unterheben.
– Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und die Kirschen darauf verteilen.
– Den Kuchen auf mittlerer Einschubhöhe für 55 Minuten backen.

– Nach der Backzeit den Kuchen aus dem Rohr nehmen und für 10 Minuten abkühlen lassen. Danach den Ring lösen und weiter auskühlen lassen.

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Cracker

Bist du auch im EM-Fieber? Bei mir zuhause wird eigentlich nicht viel Fußball geschaut und das Interesse für den örtlichen Fussballverein ist verschwiendend gering. Ist jedoch eine Weltmeisterschaft oder eine Europameisterschaft angesagt, dann wird danach das Freitzeitprogramm ausgerichtet. Und was darf bei einem Fussballspiel neben den Getränken nicht fehlen – es sind ein paar Cracker. Cracker beruhigen die Nerven, wenn es beispielsweise in ein spannendes Elf-Meter-Schießen geht, wie beim vergangenen Deutschlandspiel gegen Italien. Cracker sind auch ganz rasch selbst zubereitet und mit einem leckeren Dip, wie zum Beispiel dem türkischen Obazden auch gut um diese nebenbei zu knabbern.

Wir haben hier in unserem Städtchen ein paar ganz nette Plätze für Public Viewing, da wurden die Vorrundenspiele auch geschaut. Das Viertelfinalspiel wurde in der Runde mit Freunden geschaut, und ich durfte meine Cracker beisteuern. Leider waren diese so rasch verputzt, dass es kein Foto davon gibt. Ich habe das Rezept nun schon mehrmals gemacht und mit den Saaten variiert – also probiert es aus.

Sesam-Cracker

Zutaten:
70 g Spätzlemehl (aus Hartweizengrieß)
100 g Weizenmehl Typ Grießler
40 g schwarzer oder weißer Sesam
100 g Milch
50 g Sonnenblumenöl
2 TL Salz
1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
3/4 TL Paprikapulver

Ofeneinstellung:
200 °C Umluft

Backzeit:
10 Minuten

Zubereitung:
– Ich gebe alle Zutaten für die Cracker in den Mixtopf des Thermomixes und verrühre diese bei 37 °, Stufe 4 für 1 Minute.
– Den fertigen (klebrigen Teig) in eine Gefriertüte geben und im Kühlschrank für mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
– Den Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier oder Dauerbackfolie auslegen.
– Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz ausrollen.
– Nun mit den Teigroller oder mit einem Messer kleine Cracker schneiden (je nachdem wie groß Du diese möchtest).
– Die geschnittenen Cracker-Rohlinge vorsichtig auf das vorbereitete Backblech legen. Ich mache dies immer mit einem Fischmesser, da ist das gut zu hantieren. Die Cracker können eng nebeneinander liegen, da diese nicht auseinander laufen.
– Es können nun beide Bleche der Cracker gemeinsam für knappe 10 Minuten gebacken werden – je nach Bräunungsgrad.
– Ich lasse die fertigen Cracker bei ausgeschaltetem Ofen noch etwas nachziehen und nehme diese dann zum Abkühlen raus.

Solange die Cracker noch warm sind, diese am Besten offen transportieren oder in ein offenes Gefäß umfüllen, da Sie ansonsten zu schwitzen beginnen.
Aufbewahrt werden können übrige Cracker am Besten in einem luftdichten Gefäß.

Ich hoffe Euch schmecken Sie genauso wie meinen Freunden und mir.
Schönen Tag und dass die Mannschaft morgen gewinnen mag.

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Versunkener Apfelkuchen

Apfelkuchen

Ich finde es gibt Kuchen, die gehen immer und die mag auch ein jeder – ist das dann schon ein Klassiker? Ich habe mal eben nachgeschlagen, was als Klassiker definiert wird und ich bin der Meinung, dass auch der versunkene Apfelkuchen dazu zählt. Ich habe diesen Apfelkuchen kennen und lieben gelernt über meine Oma. Und es geht mir selbst auch so, Äpfel zählen neben Zitronen und Limetten zu den Obstsorten, welche ich eigentlich immer zuhause habe. Allerdings wird das Rezept von mal zu mal abgewandelt, Mal kommt statt dem Vanillezucker etwas Vanilleextrakt rein, ein anderes Mal ersetzte ich die Butter durch Kokosfett oder die Zitrone durch Limetten. Und gefühlt ist es so, dass er jedes mal ein wenig seinen Geschmack verändert und der apfelkuchen so auch nicht langweilig wird.

 

Versunkener Apfelkuchen

Apfelkuchen

 

Versunkener Apfelkuchen

Zutaten:
80 g Kokosfett
100 g Zucker
15 g Vanillezucker
1 Prise Salz
Saft von einer 1/2 Zitrone
3 Eier
200 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
2 EL Milch
4 Äpfel (Jonagold)

etwas Marillenmarmelade

Ofeneinstellung:
200 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird das Kokosfett in den Mixtopf gegeben und für 2 Minuten auf Stufe 2 bei 37° C geschmolzen.
– Dann den Zucker, Vanillezucker, das Salz, den Zitronensaft und die Eier mit in den Mixtopf geben und für 1 Minute auf Stufe 4 verrühren.

– Es wird der Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
– Eine Springform wird ausgefettet und mit Mehl ausgekleidet.
– Die Apfel werden geschält, geputzt nd geviertelt. Die Viertel jeweils fächerartig einschneiden.

– Nun die Milch, das Mehl und das Backpulver mit in den Mixtopf geben und für 2 Minuten auf Stufe 4 verrühren.
– Den Teig in die Springform füllen und die vorbereiteten Äpfel darauf verteilen.
– Den Kuchen für ca. 50 Minuten backen lassen.

– Den noch warmen Kuchen mit einem Pinsel mit der Marillenmarmelade einstreichen.

Lass Dir den Kuchen schmecken und hab einen schönen Tag.

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Rhabarber -Käse-Kuchen

Käsekuchen mit Rhabarberswirl

Noch ist ja Rhabarberzeit und ich versuche diesen möglichst all meinen Gästen schmackhaft zu machen. Am Besten gelingt mir dies als Rhabarbersirup oder als Rhabarber-Apfel-Sirup oder auch im Kuchen. Als Sirup schmeckt dieser sogar meinem kleinen Bruder mit 12 Jahren, welcher ansonsten mit dem Rhabarber nichts zu tun hat. Ich hatte für den Sirup einen Erdbeer-Rhabarber eingekocht, so dass dieser auch eine schöne rote Farbe hat. Dieses mal sollte es dann ein Käsekuchen mit Rhabarber, auch hier habe ich Erdbeer-Rhabarber verwendet, sein. Den Rhabarber habe ich jedodoch nicht am Stück zum Kuchen gegeben sondern ich habe Ihn eingekocht und dann unter die Quarkmasse gehoben.

Rhabarber -Käse-Kuchen

Käsekuchen mit Rhabarberswirl

Meinen Käsekuchen mache ich gerne mit einem Mürbeteig und dieser ist auch wirklich schnell zubereitet. Während der Mürbeteig kühlt den Rhabarber einkochen und dann die Quarkmassse herstellen. Schwupp di Wupp ist der Kuchen fertig und kann dann auch schon in den Ofen. Wusstest Du, dass du Mürbeteig auch gut einfrieren kannst. Dieser ist auch einige Tage, gut in Klarsichtfolie eingepackt, im Kühlschrank haltbar. Aber bitte darauf achten, dass er gut eingepackt ist, denn ansonsten nimmt er die Gerüche aus dem Kühlschrank an.
So nun kommen wir zum Rezept.

Käsekuchen mit Rhabarberswirl


Zutaten Mürbeteig:

100 g kalte Butter
80 g Zucker
20 g Vanillezucker
1 Ei
250 g Mehl
2 TL Backpulver


Zutaten Rhabarberswirl:

125 g Wasser
250 g geputzer Rhabarber


Zutaten Quarkmasse:

2 Pckg. Vanillepudding
3 Eier
500 g Quark
200 g Frischkäse
175 g Zucker

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
45 Minuten


Zubereitung Mürbeteig:

– Es werden alle Zutaten für den Mürbeteig in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 30 Sekunden auf Stufe 6 verknetet.

– Eine Springform wird eingefettet und mit Mehl ausgekleidet. Ich spanne am Boden immer Backpapier ein, das hilft mir beim umlagern des Kuchens.


Zubereitung Rhabarberswirl:

– Den Rhabarber waschen und putzen und in fingerdicke Stücke schneiden.
– In den Mixtopf des Thermomixes 500 g Wasser geben und dann den Rhabarber dazu. Dies nun innerhalb von 10 Minuten, Stufe 1, 100 °C aufkochen lassen. Hier den Garkorb als Spritzschutz verwenden.
– Den eingekochten Rhabarber umfüllen in eine Schüssel und etwas abkühlen lassen.


Zubereitung Quarkmasse:

– Es werden die Eier mit dem Puddingpulver im Mixtopf des Thermomixes für 20 Sekunden auf Stufe 5 verrührt.
– Dann den Zucker, den Frischkäse und den Quark mit in den Mixtopf geben und erneut für 15 Sekunden auf Stufe 3 verrühren.

– Es wird nun der Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
– Die vorbereitete Springform wird mit dem Mürbeteig ausgekleidet, es wird auch ein Rand hochgezogen.
– Dann wird die Quarkmasse auf den Mürbeteig gegeben und abschließend der eingekochte Rhabarber durch die Quarkmasse gehoben.
– Der Kuchen wird auf mittlerer Schiene für 45 Minuten gebacken. Lasse den Kuchen noch 10 Minuten im geschlossenen Backrohr nachruhen.
– Dann aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen.

Ich wünsche Dir ein gutes Gelingen und nutze die Rhabarbersaison noch, denn die Tage bis zum 24.06. sind gezählt.

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Pesto Rosso

Es ist wieder mal an der Zeit für eine neue Rettungsaktion der Truppe #wirrettenwaszuretten ist. Diesen Monat hatten wir uns auf das Thema Pesto verständigt.

Pesto kennt man natürlich in der grünen Variante als Pesto alla Genovese oder auch in der roten Variante als Pesto Rosso – genau dieses Pesto möchte ich retten, denn wer benötigt schon ein Gläschen fertiges Pesto wenn dieses so schnell frisch zuzubereitet ist.

Rotes Tomatenpesto

Pesto Rosso

Pesto Rosso

Zutaten:
150 g getrocknete Tomaten (nicht in Öl)
120 g Parmesan am Stück
60 g Pecorino am Stück
35 g Pinienkerne
2 frische Tomaten
200 g Olivenöl
2 Prisen Salz

Zubereitung:
– Zuerst habe ich die getrockneten Tomaten in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Diese für 10 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern und umfüllen.
– Dann den Käse in groben Stücken und die Pinienkerne in den Mixtopf geben und für 15 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern.
– Die getrockneten Tomaten sowie die frischen halbierten Tomaten, das Olivenöl und das Salz hinzugeben und für 1 Minute auf Stufe 5 vermischen.
– Anschließend habe ich das Pesto auf dem Ofen erwärmt.

Tipp:
– Das Pesto kann noch mit Gewürzen verfeinert werden.
– Wer es lieber scharf mag, kann auch etwas Chilliflocken unterrühren.

Pestosnack

Pizzabrötchen mit Pestofüllung

Als Snack kann ich mit Pesto gefüllte Pizzabrötchen anbieten. Hierzu habe ich einen Hefeteig hergestellt und nach der Ruhezeit ausgerollt. Dieser wurde auf einer Seite mit Pesto eingestrichen und dann aufgerollt. Durch das Einschneiden der Rolle und das seitliche Ausklappen ist dieser Snack geeignet als Fingerfood.

Ich hoffe ich konnte mit meinem einfachen Rezept zeigen, wie schnell so ein Pesto selbstgemacht ist und es nicht notwendig ist, dass man hier auf Fertigprodukte zurückgreift.

Wir retten was zu retten ist.

Wir retten was zu retten ist.

Schaut mal was meine Mitretter alles für tolle Variationen von Pestos gemacht hat.


Aus meinem Kochtopf überrascht mit einem Spargelpesto

Dynamite Cakes hat ein süßes Minze-Pesto mit Kokos zubereitet

Obers trifft Sahne hat Spargel mit Radieschen Pesto im Angebot

Sakriköstlich bietet ein Paprika-Chili-Pesto an

SweetPie hat den Klassiker Pesto alla Genovese zubereitet

Prostmahlzeit hat ein Rucola-Pesto gerettet

1x umrühren bitte aka kochtopf verarbeitet Karotten zu einem Pesto mit Rüebligrün (Karottengrün)


Giftigeblonde zaubert ein Radieschenblätter Pesto

Katha-kocht! bereitet Tomate-Mozzarella mit Basilikumpesto zu

Cuisine Violette gibt es ein grünes Spargelpesto mit Kräutern

Multikulinarisches hat mit Giersch-Pesto gefüllte Champignons und Polenta aus dem Backofen gerettet

Brittas Kochbuch öffnet die Seite mit Zucchini-Minze-Pesto


Unser Meating hat auch ein klassisches Pesto alla genovese aber mal nicht zu Pasta

Küchenliebelei bietet ein süßes Mandelpesto mit Rum an

kebo homing hat Erdbeertartelettes mit süßem Minzpesto aufgetischt

Barbaras Spielwiese gibt es Liebstöckel-Pesto

auchwas rettet ein Rosenblüten-Minz-Pesto

LanisLeckerEcke verzaubert mit einem Möhrenpesto

Bonjour Alsace hat ein grandioses Spargelpesto zubereitet

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Schokomuffins

Es ist schon wieder Zeit für den Freitagskuchen. Diese Woche gab es die volle Dröhnung an Schokolade. Ich habe von Valrhona 100 % Schokoladenpulver zu Hause. Um diese sollte ein Kuchen oder Gebäck aufgebaut werden. Geworden sind es schlussendlich Schokomuffins.

 

Schokoladen-Buttermilch-Muffin

Schokoladenmuffins
#WoistDetlev
#LauensteinConfiserie

 

Was kann man damit machen: Schokokäsekuchen, Schokokuchen oder Schokomuffin. Ja Schokomuffins sollen es werden. Die sind klein und handlich. Man benötigt nicht unbedingt einen Teller dazu und das Abspülen des Muffinblechs geht auch schnell. Der Entschluss war gefasst.

Dann mal auf für einen Blick in den Kühlschrank, was dieser noch so alles bietet. Ach ja eine angebrochene Buttermilch ist auch noch da, die bringen wir bestimmt auch unter. Und natürlich die Grundzutaten für einen Rührteig Eier, Butter, Zucker, Mehl.

Die Voraussetzungen sind gut, also lasst uns die Muffins zaubern.

Schokoladenmuffins

Zutaten:
150 g weiche Butter
2 Eier
80 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Natron
220 g Buttermilch
100 g Milch
65 g Schokolade 100 %-ige

Ofeneinstellung:
200 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
23 Minuten

Zubereitung:
– Der Ofen wird auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt.
– Ein Muffinblech wird mit Muffinformen ausgekleidet.
– Die Butter, die Eier, der Zucker und der Vanilleextraxt werden im Mixtopf des Thermomixes für 1 Minute auf Stufe 4 schaumig gerührt.
– Es werden nun die restlichen Zutaten (Mehl, Backpulver, Natron, Buttermilch, Milch, Schokolade) in den Mixtopf gegeben und alles gemeinsam erneut für 15 Sekunden auf Stufe 6 verrührt.
– Der Teig wird in die vorbereiteten Muffinförmchen gegeben. ich habe die Förmchen bis zur Oberkante gefüllt.
– Die Schokomuffins werden nun im vorgeheizten Backofen für 23 Minuten gebacken.
– Nach den Backen die Schokomuffins noch kurz auskühlen lassen.

Für das Foto hat sich Detlev, das ist mein rosa Osterhase von der Confiserie Lauenstein, unter die Schokomuffins gemogelt. Ich glaube er übt schon für den Ernstfall, wenn er in zwei Wochen in das Osternest kommt.

Schokoladen-Buttermilch-Muffin

Schokoladenmuffins
#WoistDetlev
#LauensteinConfiserie

Habt ein schönes Wochenende.

Hinweis: Detlev, der rosa Osterhase, aus dem Hause der Confiserie Lauenstein wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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Apfel-Streusel-Kuchen

So, jetzt hast Du schon eine Weile nichts mehr von mir gehört. Das hat nichts mit der Fastenzeit und „Internet-Fasten“ etc. zu tun sondern schlicht und einfach, dass mir die Zeit gefehlt hat, den Ein oder Anderen Artikel zu verfassen. In meinem Leben 1.0. tut sich aktuell so viel, dass ich dort meinen Schwerpunkt hatte.

Heute geht es aber weiter mit der Reihe der Freitagskuchen. Freitagskuchen, denkst Du Dir, was hab ich versäumt. Du hast nichts versäumt und hinter dem Freitagskuchen verstecken sich einfache, schnelle Kuchen, die am Freitag zum Nachmittagskaffee das Wochenende einläuten. Wenn ich es selbst nicht geschafft habe, einen Kuchen zu zaubern haben wir diesen kurzerhand in unserem Lieblingscafé eingenommen oder von dort welchen geholt und dann zuhause verspeist.

Streuselkuchen mit Äpfel

Apfelkuchen mit Streusel

Diese Woche habe ich aber wieder mal selbst gebacken – es sollte ein Apfelkuchen sein. Ich hab da so ein Rezept, für welches aus Streuselteig der Boden gemacht wird und mit dem restlichen Teig werden die Streusel über die Äpfel gegeben. Der Kuchen ist schnell zubereitet, es ist ein Thermomix-Rezept und ich finde, Streuselkuchen geht immer und Apfelkuchen auch – also machen wir einen Apfel-Streusel-Kuchen daraus.

Apfel-Streusel-Kuchen

Zutaten:
100 g Zucker
200 g kalte Butter
300 g Mehl
1 Ei

500 g geputzte Äpfel
1 TL Zimt

Ofeneinstellung:
190 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
40 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird der Ofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt.
– Eine Springform (26 cm) wird mit Backpapier am Boden ausgelegt, der Rand wird ausgebuttert und mit Mehl eingestäubt.
– Es werden der Zucker, die Butter, das Mehl und das Ei in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 5 Sekunden auf Stufe 5 vermixt. Daraus entsteht ein Streuselteig.
– 2/3 des Streuselteiges wird auf den Boden der Springform gegeben und angedrückt. Den restlichen Teig zur Seite legen.
– Es werden nun die geputzten Äpfel und der Zimt in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 5 Sekunden, Stufe 5 geschreddert. Die Zeit ist abhängig, je nachdem wie fein Du es möchtest.
– Die Äpfel auf den Kuchenboden geben, die Streusel aus den restlichen Teig darüber streuen.
– Den Kuchen 40 Minuten backen lassen. Nach dem Backen, 10 Minuten auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

Lass Ihn Dir schmecken und hab einen guten Start in das Wochenende.

Apfelkuchen mit Streusel

Apfelstreuselkuchen

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Vanilleeis

Weil Weihnachten und die ganzen Feiertage um den Jahreswechsel auch gerne Tage sind, an denen die ganze Familie zusammenkommt, möchte ich Dir heute noch ein weiteres Eis vorstellen, das ich zu solch einem Familientreffen zubereitet habe. Ich habe Dir ja schon berichtet, dass wir inzwischen wirklich viele Leute sind, wenn die ganze Familie zusammenkommt. Damit sich die Arbeit ein wenig aufteilt, haben wir auch das Essen ein wenig aufgeteilt. Ich war in diesem Fall für einen Teil der Nachspeise zuständig. Da meine Schwester einen Obstsalat zubereitete, dachte ich an ein Eis. Damit ich geschmacklich auch wirklich nichts falsch mache, sollte es ein Vanilleeis werden. Das Eis ist nicht schwer zum Zubereiten, aber zeitlich sollte man hier auch etwas mehr einplanen, da auch bei diesem Milcheis die Eismasse zwischendrin abkühlen muss.

Vanilleeis

Zutaten:
500 ml Sahne
250 ml Milch
2 Vanillestangen
80 g Invertzucker
5 Eigelb
1 TL Vanilleextraxt
1 Prise Salz

Zubereitung:
– Zuerst die beiden Vanillestangen der längs nach aufschneiden, das Mark herauskratzen und in einen Topf geben.
– Die Sahne, die Milch und die ausgekratzen Vanillestangen hinzugeben und die Mischung aufkochen. Die Sahne-Milch-Mischung mit Klarsichtfolie abdecken (damit es keine Haut gibt) und für mindestens eine Stunde ziehen lassen.
– Nach der Ziehzeit werden die Vanilleschoten aus der Sahne-Milch-Mischung genommen und diese wird nochmals erhitzt.
– Parallel wird im Thermomix der Invertzucker mit den Eigelben, dem Vanilleextrakt und der Prise Salz auf Stufe 5 für 30 Sekunden vermischt.
– Nun die Eigelb für 12 Minuten, Stufe 2, 80 °C erhitzen. Die Sahne-Milch-Mischung wird über die Deckelöffnung in einem dünnen Strahl auf die Eigelbe gegossen. In diesem Prozess wird das Zimteis zur Rose aufgeschlagen und dickt ein.
– Die fertige Eismasse wird nun nochmals durch ein Küchensieb abgegossen, wieder mit Klarsichtfolie abgedeckt und kühlgestellt.
– Wenn das vorbereitete Vanilleeis bzw. die Masse für das Vanilleeis vollständig abgekühlt ist, wird dieses in die Eismaschine gegeben und für 50 Minuten in der Eismaschine gefroren.
– Im Anschluss habe ich das Vanilleeis eine Auflaufform gegeben und für ca. 2 Stunden nochmals in den Gefrierschrank gestellt. Für den Transport habe ich eine Kühltasche und Kühlakkus verwendet. Die Kühlbox konnte im Auto elektrisch betrieben werden, so dass das Eis auch nach 20 Minuten Autofahrt noch gefroren war. Anschließend gleich wieder in den Froster und dann zum Dessert wurde es cremig weich verzehrt.

Ist Vanilleeis eher dein Favorit? Ich bin der Meinung, dass nichts über eine gute Kugel Vanilleeis geht. Apropo, mir kommt gerade die Frage, ist es Eis oder Eiscreme oder Milcheis oder gar Sahneeis? Ich glaube da muss ich mich jetzt mal noch an die Recherche machen. Also bis dann.

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Zimteis

Vorspeise und den Hauptgang des Weihnachtsmenüs habe ich Dir nun ja vorgestellt – jetzt fehlt noch die Nachspeise. Zur Nachspeise sollte es etwas geben, was man nicht alltäglich findet, was aber doch auch so ein wenig in die Weihnachtszeit gehört. Entschieden habe ich mich, wie Du schon in der Überschrift liest für ein Eis, ein Zimteis. In dieser Kombination verbinde ich die beiden Voraussetzungen, denn meiner Meinung nach ist ein Zimteis nicht alltäglich bzw. man bestellt es meistens doch nicht in seiner Eisdiele des Vertrauens, weil es evtl. zu zimtig (gibt es dieses Wort 😉 ) ist. Wenn ich Eis selbst herstelle, habe ich es selbst in der Hand, wie viel Anteil Zimt darin enthalten ist. Und ich habe letztens erst eine Rüge von meinem Mann bekommen, dass ich einen Hightech-Fuhrpark in der Küche habe, aber doch das ein oder andere Gerät, die Eismaschine, zu wenig nutze. Bei der Herstellung des Zimteis habe ich dann doch gleich mal auf die Eismaschine und den Thermomix zurückgegriffen, wenn es die Küche hergibt, dann wird es auch genutzt. Ja ich habe das Eis mit der Eismaschine hergestellt, ich denke jedoch, dass Du das Zimteis auch ohne Eismaschine herstellen kannst, musst es halt nur immer wieder rühren im Froster.

Zur Organisation am Tag des großen Essen vielleicht noch ein Wort. Ich habe in der Vorbereitung mit der Nachspeise, sprich dem Zimteis begonnen, da es immer wieder Ruhezeiten hatte. Wenn Du das Zimteis ohne Eismaschine herstellt, empfehle ich die Zubereitung beriets am Vortag.

Zimteis

Zutaten:
500 ml Sahne
250 ml Milch
5 Zimtstangen
80 g Invertzucker
5 Eigelb
1/2 TL gemahlener Zimt
1 Prise Salz

Zubereitung:
– Die Sahne wird mit der Milch und den Zimtstangen aufgekocht. Die Sahne-Milch-Mischung mit Klarsichtfolie abdecken (damit es keine Haut gibt) und für mindestens eine Stunde ziehen lassen.
– Nach der Ziehzeit werden die Zimtstanden aus der Sahne-Milch-Mischung genommen und diese wird nochmals erhitzt.
– Parallel wird im Thermomix der Invertzucker mit den Eigelben, dem gemahlenen Zimt und der Prise Salz auf Stufe 5 für 30 Sekunden vermischt.
– Nun die Eigelb für 12 Minuten, Stufe 2, 80 °C erhitzen. Die Sahne-Milch-Mischung wird über die Deckelöffnung in einem dünnen Strahl auf die Eigelbe gegossen. In diesem Prozess wird das Zimteis zur Rose aufgeschlagen und dickt ein.
– Die fertige Eismasse wird nun nochmals durch ein Küchensieb abgegossen, wieder mit Klarsichtfolie abgedeckt und kühlgestellt.
– Wenn das vorbereitete Zimteis bzw. die Masse für das Zimteis vollständig abgekühlt ist, wird dieses in die Eismaschine gegeben und für 40 Minuten in der Eismaschine gefroren.
– Im Anschluss habe ich das Zimteis in eine Auflaufform gegeben und für ca. 2 Stunden nochmals in den Gefrierschrank gestellt. Jetzt hatte es die perfekte Konsistenz zum verspeisen. Das Zimteis ist schön cremig.

Hast Du schon mal Eis selbstgemacht? Was hältst Du von der Variante mit dem Zimteis, ist das auch was für Dich?

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