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Kaiserschmarrn

Um die Herkunft der Bezeichnung Kaiserschmarrn gibt es ja so einige Geschichten. Am Besten gefällt mir die, dass die Kaiserin Sissi das Gericht nicht wollte und es somit Ihr Gemahl genommen hat mit den Worten: “ Gib her den Schmarrn!“. Dies kann ich mir nach dem Besuch der Insel Korfu und des Schlosses von Sissi dort gut vorstellen Die Kaiserin lies sich auch nicht so zeichnen und abbilden wie Sie wirklich war, sondern sie wurde schmäler gezeichnet und auch jünger. Warum sollte Sie nicht auch figurbewusst beim Essen gewesen sein. Nichts desto trotz mögen wir den Kaiserschmarrn gerne. Ab uns zu gibt es die schnelle Variante aus dem Pfannkuchenteig und letztens gab es wieder einen echten Kaiserschmarrn mit getrennten Eiern und dann das ganze im Ofen gebacken. Nachdem unsere Gartenäpfel nun auch fertig gereift sind, gab es frisch eingekochtes Apfelmus dazu.

Kaiserschmarrn

Im ofen gebackener Kaiserschmarrn mit selbstgemachten Apfelmuss

Kaiserschmarrn

Zutaten:
100 g Zucker
Schale von 1/2 Orangen
Schale von 1/2 Zitrone
8 Eier
1 Prise Salz
300 g Milch
200 g Mehl (Wiener Griessler)
1 EL Grand Manier
50 g Rosinen
100 g Puderzucker

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
20 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst den Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen und ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.
– Nun werden die Eier getrennt. Die Eigelbe werden in den Mixtopf des Thermomixes gegeben, die Eiweiß in eine saubere, trockene Schüssel.
– Es wird das Eiweiß mit einer Prise Salz steif aufgeschlagen.
– Die Milch, das Mehl, die Orangen- und Zitronenschalen, den Zucker und den Orangenlikör zu den Eigelben in den Mixtopf geben und für 30 Sekunden, Stufe 4 vermischen.
– Den gerade gemixten Teig mit den Rosinen zu dem Eiweiß geben und vorsichtig verrühren.
– Den Teig auf das vorbereitete Blech gießen und nun dann im vorgeheizten Backofen 20 Minuten goldgelb backen.
– Den Kaiserschmarrn nach der Backzeit mit zwei Gabeln zerpflücken und mit Puderzucker bestreuen.

Uns schmeckt er am Besten mit Apfelmus.
Guten Appetit

 

 

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Kartoffelsalat

Ist bei Dir Kartoffelsalat auch eine Beilage die zu sehr vielem passt. Bei uns gibt es Kartoffelsalat zu Hähnchen, zu Schnitzel, zu Gegrilltem, zum Leberkäse, …
Du siehst der Kartoffelsalat hat wirklich viele Einsatzgebiete. Allerdings finde ist ich es schon entscheident, wie der Kartoffelsalat zubereitet ist, denn Kartoffelsalat ist nicht gleich Kartoffelsalat. Und neben der Zubereitung spielt auch die richtige Kartoffel eine entscheidende Rolle – bei uns kommt eine vorwiegend festkochende Knolle in den Kartoffelsalat. Da ich meinen Thermomix wirklich gerne im Einsatz habe, habe ich auch eines für die Herstellung des Kartoffelsalates mit dem Thermomix. Das Rezept ist eines meiner Standardrezepte, welches immer und immer wieder angewandt wird.

 

selbstgemachter Kartoffelsalat

Kartoffelsalat

Kartoffelsalat

Zutaten:
1 Zwiebel
1 EL Öl
600 g vorwiegend festkochende geschälte Kartoffeln
500 g Wasser
1 EL gekörnte Gemüsebrühe
etwas Essig
etwas Öl
1 TL mittelscharfer Senf
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer

Zubereitung:
– Zuerst werden die Kartoffeln geschält und in 5 mm starke scheiben geschnitten. Diese Kartoffelscheiben in den Garkorb des Thermomixes geben.
– Die Zwiebel schälen und geviertelt in den Mixtopf des Thermomixes geben und 5 Sekunden, Stufe 5 zerkleinern.
– Das Öl in den Mixtopf geben und die Zwiebel 2 Minuten, Varoma, Stufe 1 dünsten.
– Das Wasser dazugießen und die Brühe drüberstreuen. Kurz für 2 Sekunden, Stufe 5 verrühren.
– Nun die Kartoffeln mit den Garkorb einhängen und 35 Minuten, Waruma, Stufe 1 garen lassen.
– Nach der Garzeit den Garkorb rausnehmen und die Kartoffen in eine Schüssel umfüllen.
– Nun noch die restlichen Zutaten in den Mixtopf geben und 10 Sekunden, Stufe 3 verrühren.
– Das Dressing über die warmen Kartoffeln geben und ziehen lassen. Bei mir steht der Salat schon ein paar Stunden. In dieser Zeit immer wieder umrühren, damit der Kartoffelsalat so richtig schön durchziehen kann.
– Der Kartoffelsalat kann am Schluss noch mit Schnittlauch geschmückt werden.

Guten Appetitt, dieser Kartoffelsalat wurde zu frisch gegrilltem Hähnchen serviert. Wie bereitest Du Deinen Kartoffelsalat, ist Dein Dressing auch mit Brühe oder machst Du ihn mit Majo? Berichte mir doch über Dein Standardrezept für Kartoffelsalat.

 

Kartoffelsalat

Kartoffelsalat mit Essig und Öl

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Apfelmuffin

Es gibt Gebäck, welches immer gut vertilgt wird. In meinen Augen zählt dazu Cookies und Muffins. Heute habe ich ein neues Muffin-Rezept für Dich. Es handelt sich dabei um Apfelmuffins.

Apfel-Zimt-Muffin

Muffin

Da Äpfel gerade Saison haben und den Herbst einläuten, dachte ich, diese muss ich Dir unbedingt vorstellen. Und was fällt mir zu Äpfel noch ein –  „A apple a day, keeps the doctor away.“ Wer mag das nicht?

Apfel-Zimt-Muffin

Äpfel

Apfelmuffin

Zutaten:
120 g weiche Butter
75 g Rohrohrzucker
50 g Zucker
2 Eier
125 g Saure Sahne
1 TL Vanillezucker
1 TL Zimt
1 Prise Salz
225g Mehl
2 TL Backpulver
60 ml Milch
2 Äpfel

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
25 Minuten


Zubereitung:

– Zuerst die Bucker mit denm Zucker aufschlagen.
– Die Eier einzeln unterrühren, ebenso den Vanillezucker.
– Anschließend die saure Sahne untermixen.
– Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen und im Wechsel mit der Milch unterrühren.
– Die Äpfel raspeln und unterheben.
– Den Teig nun in Muffin-Papierförmchen geben.
– Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 Minuten backen.

Alternative Zubereitung mit dem Thermomix:
– Ich habe zuerst die Äpfel geputzt und dann für 4 Sekunden auf Stufe 4 zerkleinert und umgefüllt.
– Dann den Butter in den Mixtopf geben und bei 80°C auf Stufe 2 für 1 1/2 Minuten schmelzen.
– Nun den Zucker hinzugeben und auf Stufe 4 für eine halbe Minute aufrühren.
– Die Eier einzeln für jeweils 10 Sekunden auf Stufe 4 unterrühren, ebenso den Vanillezucker.
– Anschließend die saure Sahne untermixen auf Stufe 4.
– Mehl, Backpulver, Salz und Zimt untermischen und mit der Milch auf Stufe 4 für eine weitere Minute unterrühren.
– Nun noch die Äpfel unterheben und dann alles in die vorbereiten Muffinförmchen geben.
– Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 Minuten backen.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Backen und Verzehren der Muffins.

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Bunte Tomatenkiste

Tomatenketchup – Ketchup selbstgemacht

Jetzt im Herbst heißt es fleißig das Obst und Gemüse einkochen, damit die Vorratskammer für die kalte Jahreszeit gut gefüllt ist. Das hat zwei Vorteile. Zum Einen kann man den ganzen Winter und das Frühjahr über seine eigenen Produkte genießen. Das zweite ist, dass es für mich wirklich so richtige Entspannung ist, wenn ich meine eigenen Sachen aus dem Garten einkoche. Ach ja und man hat ab und zu auch mal kleine Mitbringsel, die nicht alltäglich sind.

Hier nun noch ein neues Rezept für die Vorratskammer. Aktuell ist die Tomatensaison noch nicht ganz abgeschlossen. Unsere eigenen Tomaten sind schon verarbeitet, aber bei meinen Schwiegereltern ist es anders. Heute war ich als Tomatenklau unterwegs und habe mir mal schnell ein Kilo Tomaten geholt. Daraus wurde dann der selbstgemachten Ketchup hergestellt, hierzu gleich das Rezept.

Tomatenketchup

Zutaten:
1000 g geviertelte Tomaten
180 g rote Paprika in Stücken
130 g rote Zwiebeln, halbiert
2 Knoblauchzehen
100 g Weißweinessig
1 Prise Muskat
10 Senfkörner
10 schwarze Pfefferkörner
1 Lorbeerblatt
1 TL Paprika, rosenhscharf
1 TL Salz
100 g Honig

Kochzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Das Rezept ist wieder für den Thermomix, aber du kannst es auch gut in einem Topf umsetzen, und die Masse entweder mit einem Standmixer oder dem Stabmixer pürieren.
– Die Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und die Hälfte des Weißweinessigs in den Mixtopf geben und innerhalb von fünf Sekunden auf Stufe 7 zerkleinern.
– Die Mischung dann 40 Minuten, Varoma, Stufe 2 einkochen. Dabei aber nicht den Messbecher zum Verschließen des Deckels verwenden, sondern den Gareinsatz als Spritzschutz auf den Mixtopfdeckel stellen.
– Nach Ablauf der Zeit den restlichen Weißweinessig, die Gewürze und den Honig hinzugeben. und erneut 20 Minuten, Varoma, Stufe 2 einkochen, bis die Mischung dickflüssig und gebunden ist. In diesem Schritt den Messbecher zum Verschließen verwenden.
– Nun den Tomatenketchup 1 Minute bei Stufe 10 pürieren und in zuvor sterilisierte Schraubgläser füllen.

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Limettensirup

Wie gehst Du denn mit der Hitze um? Bei uns ist es so, dass wir gerade am Wochenende vormittag alles erledigen, was zu erledigen ist und dann ab dem Nachmittag sind wir im Pool zu finden.
Wenn es so warm ist, muss jedoch auch jede Menge getrunken werden und daher gibt es bie uns diverse Sirups, welche Mineralwasser verfeinern. Heute möchte ich Dir einen Limettensirup vorstellen. Diesen verwenden wir entweder auch um das Wasser zu verfeinern oder um einen alkoholfreien Caipi zu machen. Das Rezept für den Caipi bekommst Du im nächsten Post, versprochen.

Limettensirup

Zutaten:
5 Bio-Limetten, sollten 150 ml Limettensaft ergeben
300 g Zucker
350 ml Wasser

Zubereitung:
– Die Limetten zuerst heiß abspülen und dann von 2 der Limetten die Schale abreiben.
– Alle Limetten halbieren und auspressen. Der Saft muss 150 ml ergeben. Sollten es zu wenig Limetten sein, einfach noch eine dazu nehmen.
– Den Limettensaft mit dem Zucker, dem Limettenabrieb und dem Wasser in den Mixtopf des Thermomixes geben und 20 Minuten, Stufe 2, 100 °C kochen.
– Während der Kochzeit Flaschen vorbereiten und sterilisieren
– Den noch warmen Sirup in die vorbereiteten Flaschen füllen und gut verschließen.

Schon ist der Sirup fertig und kann nun verbraucht werden. Lass es Dir schmecken und nutze diese Art, dein Wasser zu verfeinern.

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Rosensirup

Geniesst Du die Tage auch so wie ich. Ich liebe es, wenn ich durch unseren Garten gehe und feststelle, was sich alles verändert. Damit ich möglichst viel einfangen kann und es mir mit in die nächsten Jahreszeiten nehmen kann, habe ich begonnen so viel wie möglich einzukochen.
Dazu zählt auch der Rosensirup. Da die Zeit, wenn Rosen so richtig schön duften nur relativ kurz ist, habe ich mir diesen Duft nun konserviert.

Sirup aus Rosen

Rosensirup

Rosensirup ist eigentlich ganz zügig zubereitet und schmeckt am Besten, wenn er gekühlt mit spritzigem Mineralwasser aufgegossen wird. Bislang habe ich meinen nur hierfür verwendet, ich denke aber, dass sich auch gut damit backen lässt oder mal eine Zuckerglasur damit angerührt werden kann.
Für meinen Rosensirup habe ich Gartenrosen verwendet. In diesem Fall die meiner Schwiegermutter, weil ich meine Rosen nicht in der Blüte abschneiden wollte.
Für den Rosensirup sollten die Blüten, wie auch schon beim Fliedersirup, ein paar Tage ohne Regen sein und weit geöffnet, damit man das Beste Aroma rausholen kann.

Rosensirup

Zutaten:
50 g Rosenblätter
350 g Zucker
500 ml Wasser
1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung:
– Ich habe zuerst das Wasser mit dem Zucker im Thermomix für 20 Minuten, 100 Grad, Stufe 2 kochen lassen.
– In der Zwischenzeit die Rosenblätter von den Blüten pflücken.
– Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
– Den gekochten Zuckersirup in eine verschließbare Schüssel gießen und die Rosenblätter sowie die Zitrone darauf geben. Alles unterrühren, so dass die Blütenblätter gut mit Zuckersirup bedeckt sind.
– Die Schlüssel verschließen und für 3 – 4 Tage im Kühlschrank ziehen lassen. Immer mal wieder umrühren.
– Nach der Ziehzeit habe ich den Sirup durch ein mit einer Stoffwindel* ausgelegten Sieb abgegossen.
– Den Sirup erneut in den Thermomix geben und für 15 Minuten, 100 Grad, Stufe 2 kochen lassen.
– Der fertige Sirup kann nun in vorbereitete, sterilisierte Flaschen abgefüllt werden.

* Ich finde die Stoffwindel bietet die beste Möglichkeit, um diese als Passiertuch zu nutzen. Ich habe Stoffwindel geviertelt, da diese dann besser im Sieb Platz haben und handlicher sind.

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Käse-Tonka-Kuchen

Welcher Kuchen geht bei Euch immer? Bei uns ist es entweder Streuselkuchen oder Käsekuchen. Heute möchte ich Dir ein Käsekuchenrezept vorstellen, was meiner Meinung nach Gelinggarantie hat. Weil Käsekuchen alleine aber auch mal langweilig wird, habe ich dieses Mal Tonkabohne in die Masse gerieben und einen Käse-Tonka-Kuchen daraus gemacht. Eine weitere Alternative, einen Schokokäsekuchen, habe ich Dir hier schon mal vorgestellt.

Käsekuchen

Käsekuchen mit Tonkabohne verfeinert

Käse-Tonka-Kuchen

Zutaten für den Mürbeteig:
300 g Dinkelmehl Typ 630
100 g Zucker
200 g kalte Butter
1 Ei

Zutaten für die Füllung:
4 Eier
2 Pckg. Vanillepuddingpulver
1000 g Quark
200 g weiche Butter
200 g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 TL Zitronenabrieb
1 Tonkabohne gerieben

Ofeneinstellung:
180 °C Umluft

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung ohne Thermomix:
– Zuerst die Springform am Boden mit Backpapier auskleiden und den Rand mit Butter einfetten.
– Es werden alle Zutaten für den Teig gemeinsam verknetet.
– Den fertigen Mürbeteig zu 2/3 in der Springform am Boden andrücken. Mit den restlichen Teig den Rand auskleiden. Den vorbereiteten Boden in den Kühlschrank geben zum Kühlen.

– Nun den Ofen vorheizen auf 180 °C Umluft.
– Die Zutaten für die Füllung alle in einer Schüssel verrühren und auf den gekühlten Boden geben.
– Der Kuchen wird nun für eine Stunde gebacken, sollte er gegen Ende der Backzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.
– Nach der Backzeit den Kuchen auf ein Abkühlgitter stellen. Nach ca. 30 Minuten kann der Rand gelöst werden.

Zubereitung mit Thermomix:
– Zuerst die Springform am Boden mit Backpapier auskleiden und den Rand mit Butter einfetten.
– Die Zutaten für den Teig werden gemeinsam in den Mixtopf des Thermomix gegeben und für 2 Minuten auf Stufe 3 verknetet.
– Den fertigen Mürbeteig zu 2/3 in der Springform am Boden andrücken. Mit den restlichen Teig den Rand auskleiden. Den vorbereiteten Boden in den Kühlschrank geben zum Kühlen.

– Nun den Ofen vorheizen auf 180 °C Umluft.
– Die Zutaten für die Füllung in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 2 Minuten, Stufe 5 verrühren. Wenn eine glatte Masse entstanden ist, wird diese auf den gekühlten Boden gegeben.
– Der Kuchen wird nun für eine Stunde im vorgeheizten Backofen gebacken, sollte er gegen Ende der Backzeit zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.
– Nach der Backzeit den Kuchen auf ein Abkühlgitter stellen. Nach ca. 30 Minuten kann der Rand gelöst werden.

Du kannst den Käsekuchen nun entweder auskühlen lassen und dann genießen oder wenn Du es nicht mehr erwarten kannst, weil schon die ganze Küche so herrlich danach duftet, kannst Du den Kuchen auch lauwarm anschneiden. Lass Ihn die auf alle Fälle schmecken.

Grüße aus der Küche.

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Zucchinikuchen

Wie sieht es in Deinem Garten aus, bist Du schon am Ernten? Bei uns sind sowohl die Zucchinis als auch der Mangold erntefertig. Und auch die Tomaten werden schon rot, die erste habe ich mir gestern beim Gießen schmecken lassen. Und ich versprech Dir, der Geschmack hat gar nichts mit dem Gemüse zu tun, welches es das ganze Jahr über im Supermarkt gibt.
Nun genug geschwelgt, es ging hier ja eigentlich um die Zucchini. Was kann man neben Zucchinischiffchen und gegrillten Zucchini noch machen – klar Zucchinikuchen. Ich habe heute einen speziellen Zucchinikuchen für dich. Es handelt sich dabei um einen Rührkuchen, welcher schnell zubereitet ist und zudem ist er auch noch mit Kakao gemacht, so dass er auch keine typische grüne Zucchinifarbe hat. Mit diesem Kuchen überredest Du jeden, mal Gemüsekuchen zu probieren.

Zucchinikuchen

Zutaten:
200 g gemahlene Mandeln
400 g Zucchini
150 g Sonnenblumenöl
3 Eier
270 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL Backkakao
1 TL Zimt
250 g Mehl
1 Pckg. Backpulver

Ofeneinstellung:
175 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze einheizen.
– Zuerst die Zucchini in grobe Stücke schneiden und mit dem Öl in den Mixtopf des Thermomixes geben. Dieses dann auf Stufe 8 für 10 Sekunden mixen lassen.
– Nun alle weiteren Zutaten in den Mixtopf mit Ausnahme des Mehls und des Backpulvers. Alles zusammen auf Stufe 4 wieder für 10 Sekunden rühren.
– Anschließend eine Kastenform mit Butter ausfetten und mit Mehl bestäuben.
– Zum Schluss noch das Mehl und das Backpulver in den Teig geben und auf Stufe 5 erneut für 10 Sekunden rühren lassen.
– Den fertigen Teig in die vorbereitete Form geben und und im vorgeheizten Ofen backen.
– Bitte nach einer Stunde die Stäbchenprobe machen und sollte diese erfolgreich sein, den Kuchen raus nehmen und für eine Viertelstunde in der Form abkühlen lassen.
– Anschließend kann er gestürzt werden.

Viel Spaß beim Zubereiten und Aufbrauchen der Zucchinis.

Gruß aus der Küche 🙂

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Gefüllte Paprika

Es ist Sommer und das Gemüse schiebt so richtig an. Meine eigenen Paprikas sind noch nicht zum Ernten, aber Opa war vergangene Woche in Kroatien und hat und von dort gut mit frischem Gemüse (Tomaten und Paprika) versorgt. Das habe ich gleich genutzt und habe uns gefüllte Paprika gemacht. Ich mag die wirklich gerne, da es ein Essen ist, welches ohne große Vorbereitungen gekocht werden kann und auch eine übrig gebliebene Portion kann noch gut am nächsten Tag gegessen werden.

Gefüllte Paprika

Zutaten:
3 Scheiben Toastbrot
warmes Wasser
1 Zwiebel
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1/2 TL Majoran
600 g Hackfleisch gemischt
6 Paprika

250 g Naturreis
1 Liter Wasser
1 Würfel Gemüsebrühe

30 g Tomatenmark
350 g Garflüssigkeit
1 EL Kräuterschmelzkäse
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
– Zuerst werden die Toastscheiben im warmen Wasser eingeweicht.
– Die Zwiebel vierteln und dann im Mixtopf des Thermomixes innerhalb von 3 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern. Wem es noch nicht fein genug ist, einfach erneut 3 Sekunden zerkleinern
– Nun den Toast ausdrücken und diesen mit in den Mixtopf geben. Die Gewürze (Salz, Pfeffer, Majoran) hinzu und bei Stufe 5 innerhalb von 3 Sekunden vermengen.
– Das Hackfleisch mit in den Mixtopf geben und im Rückwärtsgang 10 Sekunden, Stufe 3 vermengen.

– Die Paprikas nun vorbereiten. Dazu den Deckel abschneiden und die Paprikaschoten aushöhlen. Die Paprikaschoten nun mit der gerade vorbereiteten Füllung wieder füllen und in den Varoma setzen.

– Den Naturreis in das Garkörbchen einwiegen und 1 Liter Wasser in den Mixtopf einfüllen. Den Brühwürfel hinzu und den Reis einhängen.

– Als nächstes den Varoma draufsetzen und den Reis und die Paprikaschoten gemeinsam innerhalb von 30 Minuten, Varoma, Stufe 2 garen.

– Die Paprikaschoten warmstellen, den Reis umfüllen und auch warmstellen.

– 350 ml der Garflüssigkeit auffangen.
– Die Paprikareste (Deckel) und evtl. Füllungsreste in den Mixtopf geben und auf Stufe 5 innerhalb von 3 Sekunden zerkleinern. Das Tomatenmark hinzugeben und andünsten lassen (Stufe 2, Varoma, 3 Minuten).
– Nun die Garflüssigkeit und den Kräuterschmelzkäse zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
– Das Ganze dann bei 90° C innerhalb von 5 Minuten erhitzen und anschließend nochmals kurz auf Stufe 8 pürieren.

– Den Reis und die Paprikaschoten nun mit der Soße servieren. Guten Appettit.

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Tomatengrillsauce

Ein paar Hauptgerichte zum Grillen gab es in den vergangenen Beiträgen ja schon. Heute möchte ich Dir ein Rezept für eine relativ fix zubereitete Grillsauce auf Basis von Tomaten vorstellen. Diese kannst Du je nach dem eigenen Schärfeempfinden noch mit etwas Chilli würzen.

Sauce zum Grillen & Chillen

Sauce zum Grillen & Chillen

Tomatengrillsauce

Zutaten:
250 g Schalotten
3 Knoblauchzehen
50 g Knollensellerie
25 g Öl
1 kg Fleischtomaten (Ochsenherzen)
1 TL Salz
1/4 TL Pfeffer
1 Prise frisch gemahlene Muskatnuss
1 Piment
1/2 TL Koriander
1 TL Paprikapulver
10 Spritzer Worcestersauce
1/2 TL Chillipulver

80 ml Weißweinessig
40 g Rohrohrzucker

4 Gläser á 400 ml

Zubereitung:
– Zuerst werden die Schalotten, der Knoblauch und der Knollensellerie geschält.
– Die Zwiebeln und den Knoblauch in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden, Stufe 5 zerkleinern.
– Alles nach unten auf den Boden schieben, Knollensellerie und das Olivenöl hinzugeben und für 3 Minuten, Varoma, Stufe 2 andünsten.
– In der Zwischenzeit die Tomaten waschen, putzen und in Würfel schneiden.
– Es werden nun die Tomaten hinzugegeben. Dies alles bei 100 °C, Stufe 2 für 10 Minuten aufkochen lassen.
– In der Zwischenzeit werden die Gewürze im Mörser gemahlen.
– Nach Ablauf der Zeit werden die Gewürze sowie die Worcestersauce und das Chillipulver hinzugegeben. Die Masse für 10 Sekunden auf Stufe 8 pürieren, dadurch spart man sich auch das Schälen der Tomaten.
– Die Sauce nun für 55 Minuten, 80 °C auf Sanftrührstufe köcheln lassen. Hier den Garkorb als Spritzschutz aufsetzen.
– Während die Grillsauce einkocht werden die drei Gläser vorbereitet und sterilisiert.
– Abschließen werden der Essig und der braune Zucker untergerührt und die Grillsauce erneut aufgekocht – 10 Minuten, 100 °C, Stufe 1.
– Die heiße Grillsauce wird mit Hilfe eines Trichters in die vorbereiteten Gläser abgefüllt und diese sofort verschlossen.

Lass Dir dein Grillgut schmecken und genieße die Sauce dazu. Schönen Tag noch.

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