Schlagwort-Archive: schneller Kuchen

Brownies

Ich habe Dir ja berichtet, dass ich es einführen möchte, dass wir freitags als Einstimmung auf das Wochenende gemeinsam Kaffee trinken wollen. Gemacht haben wir das, nur habe ich übersehen, Dich auch an unserer Kaffeerunde zu beteiligen. Es gab vergangene Woche leckere Brownies. Die Inspiration für diesen Kuchen war ein eine Runde mit Freunden in einen wirklich tollen Café mit angeschlossenem Restaurant. Ich hatte im Vorfeld die Homepage mal geprüft, wo ich hin muss und was mich dort erwartet und hatte daraufhin hohe Erwartungen. Auf der Homepage wurden Cookies, Muffins, Brownies und Blondies angepriesen. Da war mein Entschluss gefasst, es musste ein Brownie werden.
Leider war ich wirklich sehr enttäuscht als mir der Brownie an den Tisch gebracht wurde. Das Stück war neben der Tatsache, dass es für den Preis wirklich klein war, ein Fertigprodukt. Ich vermute, dass der Brownie tiefgefroren geliefert wird und dann nach Bedarf aufgetaut wird. Nun ja, dann doch wieder selbermachen, da weiß man was man hat. So kam es zu diesem Rezept.

Blechkuchen ohne Mehl

Brownies mit Mandeln

Auf diesem Wege möchte ich auch eine liebe Freundin in der Steiermark grüßen – starte einen Versuch und lass Sie dir schmecken. Ich finde es sind sehr sehr leckere Brownies und weil mir irgendwie noch so nach Winter war habe ich einfach noch ein wenig Lebkuchengewürz mit hinein getan.

Brownies

Zutaten:
200 g Zartbitterschokolade
200 g Butter
200 g Zucker
10 g selbstgemachter Vanillezucker
4 Eier
200 g gemahlene Mandeln
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
10 g Lebkuchengewürz

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
30 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird der Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt und eine große Auflaufform mit Butter ausgefettet.
– Nun die Schokolade im Mixtopf des Thermomixes für 10 Sekunden, Stufe 10 zerkleinern.
– Die Butter hinzugeben und beides für 4 Minuten bei 40 ° auf Stufe 2 schmelzen.
– Im nächsten Schritt werden alle weiteren Zutaten in den Mixtopf gegeben und alles 1 Minute auf Stufe 6 vermischt.
– Den fertigen Kuchenteig in die vorbereitete Auflaufform gießen und für 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
– Nach der Backzeit noch auskühlen lassen und dann in portinierte Rechtecke schneiden.

Du kannst den Kuchen auch variieren indem Du das Lebkuchengewürz nicht nutzt und dafür evtl. Kirschen unter den Teig rührst.

Lass Ihn Dir schmecken und habe ein schönes Wochenende.

 

Brownies mit wenig Mehl

Brownies mit Mandeln

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Schokokuchen

Neben den herzhaften Dingen der vergangenen Posts muss jetzt wieder was Süßes her, denn süß ist immer gut. Heute gibt es süß gepaart mit Schokolade und schon ein kleine wenig Vorfreude auf Weihnachten, denn ich habe den Schokoladenkuchen verfeinert mit Orangenöl, Vanilleextrakt und etwas Lebkuchengewürz 🙂

Schokoladenkuchen mit Orange und Lebkuchengewürz

Schokokuchen

Ich weiß es ist irgendwie seltsam, wenn man Mitte November noch fast 20 Grad auf dem Thermometer angezeigt bekommt, aber dann macht man es sich einfach heimelig.

Und für einen guten Kuchen ist immer Zeit. Hier nun zu meinem Rezept für den Schokokuchen.

Schokokuchen

Zutaten:
150 g gehackte Zartbitterkuvertüre
250 g weiche Butter
175 g Zucker
5 Eier
1 EL Vanilleextrakt
1/2 TL gemahlener Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
2 Tropfen Orangenöl
400 g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
50 g Speisestärke
50 g gemahlene Haselnüsse

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- / Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Die Guglhupfform einfetten und mit Mehl auskleiden.
– Die gehackte Schokolade im Wasserbad schmelzen und kurz abkühlen lassen.
– Den Ofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.
– Die Butter in eine Rührschüssel geben und mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
– Nach und nach die flüssige Schokolade unter Rühren zu der Butter-Zucker-Mischung hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht.
– Dann die Gewürze dazugeben und gut unterrühren.
– Anschließend jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren
– Mehl, Speisestärke, Haselnüsse und Backpulver mischen und auf mittlerer Stufe in zwei Portionen kurz heben.
– Den Teig in die vorbereitete Form (Guglhupfform) füllen und auf dem Rost, mittlere Schiene, in den Backofen schieben.
– Nach der Backzeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Nach dem Backen den Kuchen 10 Minuten ruhen lassen und dann aus der Form nehmen. Den Kuchen auf einem Kuchengitter stürzen und erkalten lassen.
– Der Kuchen wird vor dem Servieren mit einer Schokoladenglasur überzogen.

Schokoladenkuchen mit Orange und Lebkuchengewürz

Schokokuchen

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Zucchinikuchen

Wie sieht es in Deinem Garten aus, bist Du schon am Ernten? Bei uns sind sowohl die Zucchinis als auch der Mangold erntefertig. Und auch die Tomaten werden schon rot, die erste habe ich mir gestern beim Gießen schmecken lassen. Und ich versprech Dir, der Geschmack hat gar nichts mit dem Gemüse zu tun, welches es das ganze Jahr über im Supermarkt gibt.
Nun genug geschwelgt, es ging hier ja eigentlich um die Zucchini. Was kann man neben Zucchinischiffchen und gegrillten Zucchini noch machen – klar Zucchinikuchen. Ich habe heute einen speziellen Zucchinikuchen für dich. Es handelt sich dabei um einen Rührkuchen, welcher schnell zubereitet ist und zudem ist er auch noch mit Kakao gemacht, so dass er auch keine typische grüne Zucchinifarbe hat. Mit diesem Kuchen überredest Du jeden, mal Gemüsekuchen zu probieren.

Zucchinikuchen

Zutaten:
200 g gemahlene Mandeln
400 g Zucchini
150 g Sonnenblumenöl
3 Eier
270 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 EL Backkakao
1 TL Zimt
250 g Mehl
1 Pckg. Backpulver

Ofeneinstellung:
175 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze einheizen.
– Zuerst die Zucchini in grobe Stücke schneiden und mit dem Öl in den Mixtopf des Thermomixes geben. Dieses dann auf Stufe 8 für 10 Sekunden mixen lassen.
– Nun alle weiteren Zutaten in den Mixtopf mit Ausnahme des Mehls und des Backpulvers. Alles zusammen auf Stufe 4 wieder für 10 Sekunden rühren.
– Anschließend eine Kastenform mit Butter ausfetten und mit Mehl bestäuben.
– Zum Schluss noch das Mehl und das Backpulver in den Teig geben und auf Stufe 5 erneut für 10 Sekunden rühren lassen.
– Den fertigen Teig in die vorbereitete Form geben und und im vorgeheizten Ofen backen.
– Bitte nach einer Stunde die Stäbchenprobe machen und sollte diese erfolgreich sein, den Kuchen raus nehmen und für eine Viertelstunde in der Form abkühlen lassen.
– Anschließend kann er gestürzt werden.

Viel Spaß beim Zubereiten und Aufbrauchen der Zucchinis.

Gruß aus der Küche 🙂

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Schoko-Lavendelkuchen

Heute möchte ich Dir einen wirklich sehr gelungen Kuchen vorstellen. Es sollte eigentlich ein Rotweinkuchen werden. Eigentlich, damit beginnt es ja schon. Ich bin ab und zu sehr experimentierfreudig in der Küche und wenn etwas geklappt hat, dann wird es beim nächsten mal gleich mal ein bisschen abgeändert. In diesem Fall war es auch so. Es war eigentlich mal ein Rotweinkuchen. Jetzt würde ich ihn eher als Schoko-Lavendelkuchen bezeichnen. Lavendel wirst Du nun denken. Ich finde getrocknete Lavendelblüten machen sich in einigen Speisen sehr gut, z. B. diesem Schoko-, ähh, Rotweinkuchen oder auch in Marillenmarmelade.

Der Kuchen passt auch perfekt zum Blogevent „Death by Chocolat“ welches Sibel von „Insane in the Kitchen“ gerade veranstaltet.
Bei Zorra findest Du die Sammlung aller Beiträge.

So nun zurück zu unserem Schoko-Lavendelkuchen. Bestimmt bist Du schon gespannt, wie dieser Rührkuchen ruck-zuck zubereitet ist.

Schokokuchen

Rührkuchen mit Schokolade und Lavendel

Schoko-Lavendelkuchen

Zutaten:
200 g weiche Butter
150 g Zucker
25 g Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
125 g Mehl
125 g Speisestärke
1/2 Pckg. Backpulver
50 g Kakaopulver (von Valrhona)
175 ml Rotwein
100 g Schokoraspel – Zartbitter
20 g getrocknete Lavendelblüten

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- / Unterhitze

Backzeit:
45 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird der Backofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorgeheizt.
– Dann wird die Springform eingefettet und mit Mehl oder Semmelbrösel ausgekleidet.
– Nun geht es an die Teigzubereitung. Hierfür zuerst die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
– Nun den Rotwein hinzugeben und weiter schaumig schlagen.
– In einer separaten Schüssel werden das Mehl, die Speisestärke, das Backpulver, die Schokoraspeln, der Kakao und der Lavendel vermischt
– Zum Schluss wird diese Mischung nur noch mit einem Teigspatel unter die Eiermasse gehoben und der Teig dann in die vorbereitete Backform gegeben.
– Der Kuchen wird nun für 35 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken.
– Nach dem Backen den Kuchen kurz abkühlen lassen und dann stürzen.

Den Kuchen kannst Du nach belieben entweder mit Schokolade überziehen oder so wie wir nur mit etwas Puderzucker.

Lass ihn Dir schmecken und sei mutig, nimm die Lavendelblüten hinzu.

Blog-Event CVIII - Death by Chcolate (Einsendeschluss 15. Mai 2015)

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Schoko-Cashew-Cookies

Hast Du ein Lieblingsrezept oder eine Süßspeise, welche Du fast immer vorrätig hast, bzw. ganz schnell gemacht ist, wenn sich mal kurzfristig Besuch ansagt. Bei uns sind das Cookies, heute mit Cashewnuss und Schokolade. Ich liebe diese kleinen handlichen, runden Kekse. Zum einen sind diese perfekt für Zwischendurch und auch Kinder haben daran ihre Freude. Sie können die Kekse selbst essen, machen relativ wenig Krümel und es ist Schokolade darin – was will man da schon noch mehr.

Ich habe ja so ein Basisrezept für Cookies und wandle dieses je nach Laune ab.

 

Schokocookies

Cookies mit Schokolade und Cashewnüssen

Cookies – mit Schokolade und Cashew

Zutaten:
180 g weiche Butter
180 g feiner Backzucker
1 Prise Orangenabrieb
1 Prise Salz
1 Eier
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
150 g Cashewnüsse, gehackt
150 g Raspeln aus Zartbitterkuvertüre

Backzeit:
17 Minuten

Ofeneinstellung:
160 °C Ober- / Unterhitze

Zubereitung:
– Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Orangenabrieb schaumig schlagen.
– Das Ei hinzumengen
– Nun das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz verrühren und dann unter die schaumig gerührte Masse geben.
– Abschließend die Schokoraspeln und die Cashewnüsse unter die Menge heben.
– Den Ofen auf 190 °C Ober- / Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
– Aus dem Teig mit den Händen ca. 2 cm große Kugeln drehen und anschließend mit dem Ballen platt drücken.
– Bitte die Cookies mit Abstand auf die Bleche legen, da diese noch auseinanderlaufen (ich hatte 12 Stück je Blech)
– Die Cookies nacheinander auf mittlerer Schiene backen. Nach dem Backen auf Kühlgittern auskühlen lassen.

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Kokoskuchen

In unserem Haushalt zählen Kokosraspeln oder auch Kokosmilch zu den Standardlebensmitteln, welche man immer zuhause hat. Entweder für einen Kuchen, für Pralinen oder auch für eine schnelle asiatische Pfanne. Heute hatten wir Lust auf einen kleinen Kokoskuchen. Klein bedeutet in diesem Fall wirklich klein, da der Teig für eine 18-cm-Springform reicht.

Rührkuchen mit Kokos

Kokoskuchen

Kokoskuchen

Zutaten:
85 g weiche Butter
110 g Zucker
15 g Vanillezucker
2 Eier
125 g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
1 Prise Salz
25 g Kokosraspeln oder -flocken + ein bisschen zum Bestreuen
100 ml Kokosmilch

50 ml Kokosmilch,
10 g Zucker

Ofeneinstellung:
170°C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
45 Minuten

Zubereitung:
– Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen und den gut einfetten.
– Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen
– Die zimmerwarme, weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker hellcremig schlagen.
– Die Eier schon vorab verrühren und dann langsam zum Teig geben und weiter aufschlagen.
– Nun wird die Kokosmilch zum Teig gegeben und gut untergerührt.
– Dann die trockenen Zutaten (das Mehl, das Backpulver, die Prise Salz und 25 g Kokosraspeln) rasch unter den Teig heben.
– Den fertigen Teig in die vorbereitete Kuchenform füllen und den Kuchen im vorgeheizten Ofen für 45 Minuten backen lassen.

– Wenn der Kuchen im Ofen ist, geht es an die Herstellung des Sirups. Hierfür die restliche Kokosmilch mit dem Zucker verrühren und erwärmen.
– Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen und noch in der Springform lassen. Mit einem Schaschlikspieß viele kleine Löcher in den Kuchen stechen
– Den Sirup über den Kuchen gießen, so dass dieser in die Löcher fließen.
– Den Kuchen in der Form noch fertig auskühlen lassen.

Guten Appetitt.

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Marmorkuchen

Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber Marmorkuchen ist für mich Kindheitserinnerung pur. Das ist ein Kuchen, den wir zuhause immer gemeinsam gemacht haben. Entweder gab es den Kuchen in Kastenform, in einer Guglhupfform oder dann auch als Muffins für diverse Kindergeburtstage. Nun bin ich selbst der Herr in meiner Küche und liebe es immer wieder diesen Kuchen zu machen. Das Rezept ist nicht mehr so ganz das überlieferte Rezept von meiner Mama aber der Kuchen ist einfach nur göttlich. Der Marmorkuchen ist tagelang super saftig und in ihm steckt richtiges Hüftgold, dank dem Päckchen Butter und der sauren Sahne und dann ist da ja auch noch Schokolade drin. Und ich glaube das ist das Geheimnis, warum man diesen Kuchen so mit Kindheit verbindet. Dann eben das vermischen des Kakao mit dem restlichen Teig und dann das untermischen – einfach die ersten Handgriffe in der Küche und das mithelfen. Und bei diesem Kuchen kann wahrlich viel mitgeholfen werden. Was nie fehlen durfte war dann das Abschlecken der Rührer vom Handmixer – denke das ist bestimmt bei jedem von Euch noch in der Erinnerung.

So nun aber genug eingestimmt auf die Kindheit, jetzt folgt auch das Rezept. Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Schwelgen in Erinnerungen und dem Nachbacken. Eine Inspiration habe ich mir bei Nina von Ninas kleinem Food-Blog geholt, da diese gerade zum Blog-Event „Gekochte Gefühle“ aufgerufen hat.

Marmorkuchen

Zutaten:
300 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
250 g weiche Butter
300 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
4 Eier
200 ml saure Sahne
1 EL Kakao
1 EL Milch

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
70 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Kastenform ausfetten und mit Mehl einstäuben.
– Die Eier schaumig schlagen.
– Den Zucker und Vanillezucker hinzugeben und weiterhin schaumig schlagen. Dann die weiche Butter unterrühren.
– Anschließend die saure Sahne verarbeiten.
– Zum Schluss noch das Mehl und das Backpulver unterheben.
– Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Kastenform füllen.
– Unter den restlichen Teig Kakao und Milch rühren.
– Den dunklen Teig nun auf den hellen Teig verteilen und mit einer Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen, so dass ein Marmormuster entsteht.
– Den Kuchen nun 70 Minuten backen. Wir haben diesen nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie abgedeckt, damit er nicht zu dunkel wird. Nach 60 Minuten prüfen, ob dieser evtl. schon fertig ist.
– Den fertigen Kuchen zehn Minuten in der Form stehen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einen Kuchenrost erkalten lassen.

Den Kuchen kannst Du entweder mit Puderzucker überstreut servieren oder mit Schokolade noch überziehen. Ich finde allerdings, dass die Schokolasur nicht notwendig ist.

Blog-Event: Gekochte Gefühle – Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten

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Eierlikörkuchen

Zu einer Geburtstagstafel gehört auch ein Kuchen. Bei unserem Geburtstag gibt es zwei Kuchen, eine Philadelphiatorte und einen Eierlikörkuchen. Rate mal, welchen ich davon gemacht habe.
Das Rezept für den Eierlikörkuchen habe ich von meiner Oma bekommen und ich muss sagen, der hat Gelinggarantie. Was wichtig ist bei dem Kuchen, er sollte unbedingt einen Tag vorher zubereitet werden, weil die Zutaten dann einfach besser durchgezogen sind und der Kuchen dann noch saftiger und frischer ist.

Eierlikörkuchen

Zutaten:
5 Eier
250 g Puderzucker
2 Pckg. Vanillezucker selbstgemacht
250 ml Sonnenblumenöl
125 g Mehl
125 g Speisestärke
1 Pckg. Backpulver
250 ml Eierlikör selbstgemacht

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird die Guglhupfform eingefettet und mit Mehl ausgekleidet.
– Den Ofen vorheizen auf 180 °C Ober-/Unterhitze.
– Zuerst werden die Eier schaumig geschlagen
– Dann den Puderzucker hineinsieben und den Vanillezucker hinzugeben. Alles zusammen wieder schaumig aufschlagen.
– Nun das Sonnenblumenöl in einem dünnen Strahl in die Eiermasse gießen und weiter schlagen.
– Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver schon vorab vermischen und dann zu der Masse geben.
– Den Eierlikör auch zumKuchenteig gießen und alles vorsichtig unterheben.
– Den Teig nun in die Guglhupfform umfüllen und in den vorgeheizten Backofen zum Backen.
– Der Kuchen sollte nach 60 Minuten fertig sein, hier bitte die Stäbchenprobe durchführen, da dies von Ofen zu Ofen unterschiedlich ist.
– Den Kuchen dann für ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann stürzen.

Lass Dir den Kuchen schmecken.

Verrate mir doch, welche Kuchen bei Deiner Geburtstagsfeier gut ankommen oder über welchen Kuchen Du Dich besonders freust.

Dieses Rezept werde ich auch bei Ninas kleinem Foodblog einreichen. Sie hat eingeladen zu „Gekochte Gefühle“. Für mich ist dieser Kuchen etwas besonderes, da es diesen schon immer von Oma gegeben hat und eigentlich auch kein anderer an den von Oma ran kommt.

Blog-Event: Gekochte Gefühle – Liebe auf Toast und andere emotionale Köstlichkeiten

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Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Hallo,

heute habe ich wieder ein Rührkuchenrezept für Dich. Es handelt sich dabei fast um einen All-in-One-Teig, denn die Zutaten werden nicht nacheinander hinzugegeben, sondern können fast ale gleichzeitig verrührt und vermengt werden.
Den Kuchen habe ich gestern noch auf die schnelle gemacht, da sich die ganze Familie zum Martiniganserl-Essen getroffen hat. Ich weiß wir waren zwei Tage zu spät dran, aber der Tag hat einfach besser gepasst. Und es war ein hervorragendes Essen mit Gänsen, Blaukraut und Kartoffelknödeln. Da fällt mir nur eines dazu ein – lecker, lecker, lecker 🙂
Und wenn wir schon alle zusammen sind, dann finde ich, sollte auch eine Nachspeise nicht fehlen. Für Eis oder ein Dessert hatte ich die Zutaten nicht zuhause, aber ein Kuchen geht sich aus. Und da ich noch Äpfel hatte und auch schon Kuvertüre und Marzipan für die Weihnachtsbäckerei horte, war es naheliegend daraus was zu zaubern.
So jetzt habe ich genug erzählt, jetzt geht es um das Rezept.

Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Zutaten:
100 g Zartbitterkuvertüre, geraspelt
200 g Marzipan, geraspelt
250 g weiche Butter
150 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
4 EL Milch
3 Äpfel, geraspelt


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Zutaten alle raspeln und die Butter schmelzen lassen.
– Eine 26-er Springform einfetten und mit Mehl auskleiden. Den Ofen auch schon mal vorheizen.
– Ich habe zuerst die Eier mit dem Zucker schaumig aufgeschlagen und dann die Butter hinzugegeben.
– Jetzt alle restlichen Zutaten zu dem Teig geben und gut verrühren, bis sich alles verbunden hat.
– Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und in den aufgeheizten Ofen geben.
– Den Kuchen nun 50 Minuten bei 180 °C backen und nach der abgelaufenen Zeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Wir haben den Kuchen gestern noch lauwarm gegessen, ich finde er war super.

Wünsche ganz viel Spaß beim Nachbacken!

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