Schlagwort-Archive: gemahlene Mandeln

Amarettini

Amarettini, das sind eigentlich kleine Mandelmakronen und sind perfekt für die Verarbeitung von übrigen Eiweiß. Bei Saskia von Make it Sweet habe ich gelesen, dass man Eiweisse eingefrieren kann, aber das ist noch eine Sache, wo ich mich noch nicht so recht dran traue.

Übrige Eiweiße hatte ich ja von der Sauce Hollandaise. Die restlichen Zutaten waren auch zuhause also was spricht diesem kleinen Gebäck entgegen. Ich liebe die Amarettini ja, weil diese entweder mal schnell zum Kaffee gereicht werden können, oder für ein Tiramis Verwendung finden oder auch so zwischendurch mal genascht werden.

Zubereitet die die Mandelmakronen auch ganz fix, aber dieses mal haben Sie die Form nicht behalten. Ich habe das Gefühl, dass meine Amarettini eher als Mandelcookies dieses mal laufen müssen, was aber genau falsch war, das muss ich erst noch rausfinden.

Amarettini

Zubereitung:
2 Eiweiß
250 g gemahlene Mandeln
4 Tropfen Bittermandelöl
130 g Zucker
20 g Vanillezucker
50 g Puderzucker
1 EL Amaretto(sirup)

Ofeneinstellung:
125 °C Umluft

Backzeit:
40 Minuten

Zubereitung:
– Den Ofen auf 125 °C Umluft vorheizen
– Zwei Backblech mit Backpapier auslegen.
– Zuerst werden die Eiweiß steif geschlagen.
– Die restlichen Zutaten nun zu den Eiweiß geben und unterheben.
– Anschließend werden nun mit feuchten Händen kleine Kugeln geformt und mit etwas Abstand auf die beiden Backbleche verteilt.
– Die Amarettini können gemeinsam im Ofen gebacken werden, da dieser ja mit Umluft läuft.

Ich habe meine Amarettini nach dem Backen noch auf dem Blech auskühlen lassen und nun in einer Keksdose verstaut.

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Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Hallo,

heute habe ich wieder ein Rührkuchenrezept für Dich. Es handelt sich dabei fast um einen All-in-One-Teig, denn die Zutaten werden nicht nacheinander hinzugegeben, sondern können fast ale gleichzeitig verrührt und vermengt werden.
Den Kuchen habe ich gestern noch auf die schnelle gemacht, da sich die ganze Familie zum Martiniganserl-Essen getroffen hat. Ich weiß wir waren zwei Tage zu spät dran, aber der Tag hat einfach besser gepasst. Und es war ein hervorragendes Essen mit Gänsen, Blaukraut und Kartoffelknödeln. Da fällt mir nur eines dazu ein – lecker, lecker, lecker 🙂
Und wenn wir schon alle zusammen sind, dann finde ich, sollte auch eine Nachspeise nicht fehlen. Für Eis oder ein Dessert hatte ich die Zutaten nicht zuhause, aber ein Kuchen geht sich aus. Und da ich noch Äpfel hatte und auch schon Kuvertüre und Marzipan für die Weihnachtsbäckerei horte, war es naheliegend daraus was zu zaubern.
So jetzt habe ich genug erzählt, jetzt geht es um das Rezept.

Schoko-Marzipan-Apfelkuchen

Zutaten:
100 g Zartbitterkuvertüre, geraspelt
200 g Marzipan, geraspelt
250 g weiche Butter
150 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
4 EL Milch
3 Äpfel, geraspelt


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Zutaten alle raspeln und die Butter schmelzen lassen.
– Eine 26-er Springform einfetten und mit Mehl auskleiden. Den Ofen auch schon mal vorheizen.
– Ich habe zuerst die Eier mit dem Zucker schaumig aufgeschlagen und dann die Butter hinzugegeben.
– Jetzt alle restlichen Zutaten zu dem Teig geben und gut verrühren, bis sich alles verbunden hat.
– Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und in den aufgeheizten Ofen geben.
– Den Kuchen nun 50 Minuten bei 180 °C backen und nach der abgelaufenen Zeit eine Stäbchenprobe durchführen.
– Wir haben den Kuchen gestern noch lauwarm gegessen, ich finde er war super.

Wünsche ganz viel Spaß beim Nachbacken!

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