Archiv der Kategorie: Thermomix

Limette

Vanille-Limetten-Butter

Vor zwei Wochen war ich in Reutlingen beim Foodbloggercamp im Cooking Concept. An der Session zum selber Lachs beizen von Alex und seinem Blog ganz und gar saisonal hatte ich nicht teilgenommen, da sich hier einige interessante Sessions überschnitten haben, allerdings durfte ich abends etwas von den Lachs probieren. Alex hat den Lachs unter anderem mit Kaffee gebeizt und reichte dann Crostini mit Vanille-Limetten-Butter. Das fand ich einen so tollen Geschmack, dass ich diese Butter unbedingt nachmachen musste.

Die Zubereitung habe ich so leider nicht auf dem Blog von Alex gefunden. Also dann selbst probieren, das kann ja eigentlich nicht so schwer sein. Und das Rezept ist eigentlich gar kein Rezept, da es ja nur ein verrühren von ein paar Zutaten ist. Da mich der Geschmack aber so überzeugt hat, bin ich der Meinung, dass du es unbedingt auch mal ausprobieren solltest.

Bei uns gab es die Butter zum Roastbeef vom Grill, es hat eine frische Note in das Gericht gebracht.

Limette

Limette

Vanille-Limetten-Butter

Zutaten:

1 Bio-Limette (Schale zum Verzehr geeignet)

1 Vanilleschote

250 g Butter

 

Zubereitung:

  • Die Butter 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.
  • Die Limette heiß abspülen und trocknen.
  • Nun mit einer feinen Reibe die Schale abreiben.
  • Die Butter in Stücken in den Mixtopf des Thermomixes geben.
  • Die Limette teilen und ein Hälfte auspressen. Den Saft mit in den Mixtopf des Thermomixes geben.
  • Die Vanilleschote halbieren und das Mark auskratzen. Das Vanillemark mit in den Mixtopf geben.
  • Nun alles gemeinsam innerhalb 1 Minute, Stufe 5 verrühren.
  • Ich habe die fertige Vanille-Limetten-Butter in ein kleines Einmachglas umgefüllt. So kann es gut aufbewahrt werden und nimmt keine Gerüche an.

 

Bereitest Du Dich schon auf die Grillsaison vor. Evtl. ist die Vanille-Limetten-Butter ja dann mit am Start. Oder Du versucht die Bärlauchbutter, der hat ja schon fast wieder Saison.

Als Tipp noch für die ausgekratzte Vanilleschote. Diese sammle ich in einem weiteren Glas mit etwas Zucker. So kann ich mir meinen eigenen Vanillezucker herstellen. Die ausgekratzten Vanilleschoten geben noch sehr gut Ihren Duft an den Zucker ab. Und in meinem kleinem Haushaltshelfer kann ich die sogar sehr fein mahlen, so dass ich nichts in den Müll geben muss.

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Schokoladenmousse

Mousse au chocolat

Es gibt Tage, an denen hilft nur noch Schokolade, viel Schokolade. Bei mir ist heute einer dieser Tage. Warum? Ich habe seit vergangenem Dezember kein Auto mehr, das neue war zu diesem Zeitpunkt schon bestellt und sollte diese Woche ausgeliefert werden. Mein Sommerauto – ein Beetle Cabrio. Aber leider ist das Glück momentan nicht auf meiner Seite und ich bekam statt der Terminvereinbarung heute ein Schreiben über Lieferverzögerungen. Ein Telefonat mit dem Sachbearbeiter hat mir dann noch die Aussicht eröffnet, dass ich wohl noch gute vier Wochen warten darf, denn mein Beetle ist noch auf dem Schiff, er wird ja nach wie vor in Mexiko produziert. Das ganze ist an und für sich nicht so das Problem, denn ich habe mich inzwischen arangiert, nur halt die Pendelei in die Arbeit – die ist ein großes Problem und wird sich nun noch hinzögern. Aber genau für solche Tage gibt es meine Mousse au chocolat – hergestellt mit Zartbitterschokolade, die macht das ganze so richtig rund.

Schokoladenmousse

Mousse au chocolat

Meine Mousse stelle ich im Thermomix her. Neben den Vorteil, dass ich hier nicht selbst rühre ist es ein Rezept, in welchem die Eier nicht getrennt werden und auch ganze Eier verarbeitet sind.

 

Mousse au chocolat

Zutaten:

200 g Zartbitterschokolade (70%-ige)

4 Eier

10 g Orangenwasser

20 g Espresso

50 g weiche Butter

250 g Sahne

 

Zubereitung:

  • Zuerst die Schokolade in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 10 Sekunden, Stufe 10 zerkleinern.
  • Nun die Eier, das Orangenwasser und den Espresso hinzugeben. Alles auf 50 °C für 5 Minuten, Stufe 4 erwärmen.
  • Abschließend die weiche Butter hinzugeben und für 15 Sekunden, Stufe 4 unterrühren.
  • Die Mousse au chocolate in eine große Schüssel umfüllen und für 30 Minuten kalt stellen.
  • Nach der Abkühlzeit die Sahne steif schlagen und mit dem Schneebesen unter die vorbereitete Schokoladenmasse heben.
  • Das fertige Mousse erneut kalt stellen, damit es noch anziehen kann.
  • Nach einer Kühlzeit von mindestens 2 Stunde kann diese serviert werden.

 

Ich hoffe die Mousse au chocolate schmeckt Dir genausogut wie uns. Etwas Abwechslung bringst Du rein, wenn du das Orangenwasser austauscht in Orangenlikör zum Beispiel.

Ja und mit so einem Schüsselchen Mousse au chocolate sieht die Welt schon en wenig besser aus und die Pendlerei lässt sich auch ein wenig versüßen.

Habt einen schönen Tag.

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Ratatouille nach Art des Hauses

Ich habe Dir hier und hier unter anderem schon deftige Hauptgerichte vorgestellt. Neben der Beilage soll aber doch auch eine Gemüsekomponente zu dem Hauptgang gereicht werden. Natürlich habe ich hierfür was in meinem Kellerregal, zum Beispiel diese Portweinzwiebeln. Ab und zu muss aber auch mal wieder was ausprobiert werden. Das Rezept ist natürlich nicht ganz saisonal, da die darin enthaltenen Gemüsesorten alle aktuell keine Saison haben, aber es schlummert schon eine Weile auf meiner Liste zum verbloggen – deshalb gibt es heute ein Ratatouille nach Art des Hauses. Du kannst Dir das Rezept ja vormerken und dann bei Saisonstart umsetzen.

Zudem habe ich aufgrund der aktuellen Wetterlage Lust auf frische Farben auf den Teller. Der Frühling ruft, der Schnee schmilzt und es gibt die ersten Tulpen und Hyazinthen. Zudem geht es in de Planung des Sommerurlaubes, also alles kleine Vorboten.

Ratatouille

Zutaten:
200 g kleine Zwiebeln
30 g Olivenöl
200 ml Tomatensoße, selbstgemacht
8 Cherrytomaten
2 Paprika, gelb
1 Aubergine
2 TL Salz
Pfeffer

Zubereitung:
– Es werden zuerst die Zwiebeln geschält und geviertelt.
– Diese in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden, Stufe 5 hacken.
– Nun das Olivenöl hinzugeben und 5 Minuten, Stufe 1, Varoma andünsten lassen.
– Nun die Tomatensoße und die Cherrytomaten hinzugeben und für 5 Sekunden, Stufe 5 unterrühren.
– Die Paprika wird geputzt und in kleine Rauten geschnitten.
– Die Aubergine wird auch geputzt, geviertelt und in kleine Scheiben geschnitten.
– Die Paprika, die Aubergine, Salz und Pfeffer mit in den Mixtopf geben und für 20 Minuten, Rückwärtslauf, Stufe 1, Varoma das Ratatouille dünsten.
– Abschließend das Ratatouille nochmals abschmecken und servieren.

Das Rezept ist übrigens auch eine perfekte Ergänzung für ein gemeinsames Grillen. Denn zu einem perfekt gebratenem Steak passt das Ratatouille nach Art des Hauses auch ganz gut.  Wozu kannst Du dir Das Ratatouille noch vorstellen? Hast Du für mich Anregungen, was ich umsetzen sollte? Ich freue mich auf Deine Kommentare.

Hab einen schönen Tag.

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Orangeneis

Ich bin ja ein Freund von Winter, Weihnachten, Zimt und alles was so dazugehört. Für mich ganz klar gehören auch Orangen dazu. Und warum soll man im Winter auf Eis verzichten, wenn man im Orangeneis die perfekte Verbindung dafür findet.

Und da ich auch ein Fan von der Verarbeitung von ganzen Orangen bin, habe ich heute ein Rezept für ein Eis mit ganzen Orangen für Dich. Ich finde, wenn man ganze Orangen verarbeitet, dann ist der Geschmack nochmals intensiver. Wichtig ist dabei, dass Du darauf achtest, Bio-Orangen zu verwenden, da ansonsten die Schale behandelt und konserviert ist.

Ich habe Dir hier und hier auch schon Rezepte mit ganzen Orangen vorgestellt.

 

Orangeneis

 

Zutaten:

600 ml Sahne

400 ml Milch

90 g Invertzucker

8 Eigelb

2 Bio-Orangen

 

Zubereitung:

  • Zuerst wäscht Du die beiden Orangen und trocknest diese ab.
  • Die beiden Orangen kommen in einen kleinen Topf mit Wasser, so dass diese schwimmen.
  • Die Orangen werden nun für 30 Minuten bei köchelndem Wasser gekocht. Dies dienst dazu, dass die Orangen nicht bitter sind, wenn diese komplett verarbeitet werden.
  • Nach dem Köcheln werden die beiden Enden an den jeweiligen Orangen abgeschnitten und diese geviertelt.
  • Die Orangen in den Thermomix geben und für 30 Sekunden auf Stufe 7 zu Orangenmus machen. Dieses dann umfüllen und abkühlen lassen.
  • Wenn das Orangenmus abgekühlt ist können die weiteren Zutaten in den Thermomix und auch das Orangenmus dazu. Alles zusammen nun für 20 Minuten, Stufe 4, 90 °C verrühren zur Eismasse.
  • Die Eismasse umfüllen in die Eismaschine und für 50 Minuten gefrieren lassen.
  • Das fertige Orangeneis in eine Auflaufform geben und im Gefrierschrank aufbewahren, bis es verzehrt wird oder gleich servieren.

Die Eismasse basiert in diesem Rezept auf einem Grundrezept für Sahneeis. Ich wollte in diesem Fall kein reines Fruchteis, daher habe ich darauf zurückgegriffen. Ich finde es sehr praktisch, dass sich die Eismasse erhitzt, ich aber nicht ständig rühren muss, daher für mich ein optimales Rezept.

Hast Du schon Eis zubereitet. Besitzt Du evtl. auch eine Eismaschine? Was ist Dein Lieblingseis?

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Rinderfilet rückwärts gegart

Hast Du schon mal Rinderfilet gegessen. Ich selbst nicht oft, und wenn dann war es jeweils ein wirklicher Genuss. Da muss ich zum Beispiel an unsere Kreuzfahrt und dem Besuch im Surf & Turf auf der MeinSchiff 3 zurückdenken. Meine Rinderfilets wurden bisher immer von Profis gekocht und ich habe das fertige Gericht bekommen. Somit war es nun an der Zeit, endlich mal selbst das Filet zuzubereiten. Bei unserer letzten größeren Bestellung an Rindfleisch haben wir auch das Filet mitbestellt. Vergangenes Wochenende wurde dieses dann gebraten. Und da so ein feines Fleisch auch eine besondere Behandlung benötigt, haben wir uns noch für das Rückwärtsgaren entschieden. Dies bedeutet, das Fleisch wird zuerst im Wasserbad gegart und dann kommt es zum Abschluss noch in die Pfanne und wird scharf angebraten.

Da ich ja einen kleinen Küchenhelfer habe, konnten wir diesen verwenden für das Garen im Wasserbad – das hat auch wunderbar funktioniert. Für mich eine neue weitere Funktion meines Küchenhelden.

Als Beilage zum Rinderfilet gab es Kartoffelgratin und Zuckerschoten sowie eine Soße mit Portwein. Farblich war es ein Highlight auf dem Teller mit dem rosa gegarten Rinderfilet und geschmacklich muss ich sagen, sehr gut.

 

Rinderfilet

 

Zutaten:

500 g Rinderfilet

 

Zubereitung:

  • Wir haben das Filet gleichmäßig in 2 Teile geschnitten
  • Anschließend wurde das Fleisch mit Rosmarin, Knoblauch und etwas Olivenöl vakuumiert und verschweißen.
  • Die vorbereiteten Päckchen ca. eine Stunde bei Raumtemperatur marinieren lassen.
  • Nun den Thermomix mit Wasser auffüllen bis zur maximalen Füllmenge.
  • Das Gärkörbchen einhängen und das vakuumierte, marinierte Fleisch einlegen.
  • Das Ganze nun bei 60 °C, Stufe 1, 50 Minuten garen lassen.
  • Nach der Garzeit die Rinderfilets herausnehmen und die Päckchen aufschneiden.
  • Eine Pfanne stark erhitzen und die beiden Filets anbraten.

Das war es schon, Rückwärtsgaren hört sich so hoch an – zumindest für mich. Dabei ist es eine relativ eine Methode. Und ich muss sagen, das Fleisch war für mich bzw. für uns perfekt. Es war rosa gebraten und „butterweich“.

Hast Du schon Rinderfilet zubereitet. Wie ist Deine Methode?

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Blätterteigschnecken

Hast Du alle Deine Backzutaten für die Weihnachtsbäckerei verarbeitet? Falls nicht, habe ich heute ein Rezept für schnelle Blätterteigschnecken. In diesen Schnecken kannst Du noch die ein oder andere Backzutat aus der Weihnachtsbäckerei einfließen lassen. Zudem sind die Blätterteigschnecken wirklich rasch zubereitet. Was noch für die Schnecken spricht, Du hast wieder was zum Kaffee zuhause. Nur für den Fall, dass Dir die Plätzchen schon ausgegangen sind und man sich aber doch irgendwie an was Süßes zum Kaffee gewohnt hat. In meinen Schnecken wurden unter anderem das selbstgemachte Marzipan sowie gemahlene Nüsse und Marillenmarmelade verarbeitet. Durch das Marzipan kommt auch noch eine Geschmacksnote in die Schnecken, die nicht so alltäglich ist. Das Rosenwasser aus dem selbstgemachtem Marzipan ist in dem Fall schon eher dominant.

Die Anzahl der Schnecken kannst Du, je nach Breite variieren und solltest Du noch mehr offene Zutaten zuhause haben, dann einfach die doppelte Menge zubereiten und noch einen zweiten Blätterteig verarbeiten.

 

Blätterteigschnecken

Zutaten:

  • 1 Pkg. frischer Blätterteig
  • 40 g Marillenmarmelade
  • 60 g Marzipan
  • 60 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 1 TL Vanilleextraxt
  • 1 Ei
  • Mandelblättchen zum Bestreuen

Backzeit:
12 – 15 Minuten

Ofeneinstellung:
220 °C Ober- und Unterhitze

Zubereitung:

  • Zuerst werden die gemahlenen Nüsse sowie die Marillenmarmelade und der Vanilleextraxt in den Mixtopf des Thermomixes gegeben.
  • Den Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Das Marzipan wird in kleinen Flocken hinzugegeben. Alles zusammen für 20 Sekunden auf Stufe 3 verrühren.
  • Das Ei aufschlagen und verkleppern
  • Die Mandelblättchen bereitlegen, damit die Blätterteigschnecken zum Abschluss damit bestreut werden kann.
  • Nun den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und der Länge nach ausbreiten.
  • Die vorbereitete Masse auf den Blätterteig auftragen und darauf achten dass an den Längsseiten jeweils ein 1 cm breiter Streifen frei bleibt.
  • Wenn die Füllung aufgetragen ist, werden die beiden Längsstreifen mit dem vorbereiteten Ei eingestrichen.
  • Den Blätterteig dann vorsichtig aufrollen und die Rolle mit Ei bestreichen.
  • Abschließend die Rolle mit den vorbereiteten Mandelblättchen einstreuen.
  • Nun werden 2-Finger-breite Scheiben abgeschnitten und diese auf das vorbereitete Blech gelegt.
  • Die Blätterteigschnecken nun für 12 – 15 Minuten, je nach Bräunungsgrad, backen lassen.
  • Nach dem Backen müssen diese kurz abkühlen.

Lass Sie Dir schmecken. Was machst Du aus Deinen angebrochenen Backzutaten? Hast Du hier schon Ideen für die Restverwertung.

 

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Tomatenbutter und Mischbrot

Julia von Delicious Stories feierte vergangene Woche den ersten Geburtstag Ihres Blog. Dazu hat Sie ein paar Blogger eingeladen um mit Ihr zu feiern und ein wenig in Geburtstagserinnerungen zu schwelgen. Gerne bringen wir hierzu das ein oder andere Gericht, egal ob Süß oder Pikant mit. Und da die kleine Runde nicht alleine feiert, bist Du herzlich eingeladen, dir die Geburtstagstafel anzusehen und an dem Gewinnspiel bei Julia teilzunehmen.

Delicious Stories

Ich habe für Julias Blog ein rustikales Mischbrot mit Tomatenbutter beigesteuert. Meine Geburtstagserinnerung ist eine große gemütliche Brotzeit mit meinen Lieben. Der eine kommt früher, der andere später, aber immer kann an den Tisch gegriffen werden und es ist noch was vom Brot und den verschiedenen Aufstrichen da. Und Tomatenbutter ist so ein Zwischending, nicht richtig herzhaft aber auch nicht richtig süß – genau richtig. Das Rezept für das Brot und die Tomatenbutter findest Du hier bei Julia und ist als Variante mit und ohne Termomix zubereitet.

Schau rüber und lass Dich überraschen, was sich Julia alles ausgedacht hat.

Mit dabei an der Geburtstagstafel sind noch:

Stephanie Natalie vom gleichnamigen Blog mit Hefeschnecken mit Kokos

Ina von applethree mit einem Erdäpfelkas

Sandra von mit einem Reisauflauf mit Kirschen

Vanessa von Mrs. Emily Shore

Tini von kinderkuecheundso mit einem Kalten Hund

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Orangenkuchen mit ganzer Orange

Riechst Du es auch. Es ist eindeutig Winterzeit – ich liebe den Duft von Orangen und Zimt und Lebkuchengewürz. Und somit eben auch so Backwaren wie Zimtsterne, Gewürzkuchen, Orangenzungen etc. Deshalb gibt es von mir heute auch ein neues Rezept für einen Orangenkuchen – in diesem wird eine ganze Orange verarbeitet.

Hast Du schon mal einen Kuchen gebacken, mit einer ganzen Orange oder einer ganzen Zitrone. Man kennt es halt ansonsten von Streuselkuchen, wenn der Kuchen mit Obst belegt wird oder von Apfelkuchen. Aber mit Zitrusfrüchten ist es doch eher untypisch.
Vorgestellt habe ich Dir hier schon mal ein Orangen-Mandel-Törtchen, welches auch mit ganzen Orangen zubereitet wird. Das heutige Rezept wird mit  Dinkelmehl zubereitet. Ich könnte mich hineinlegen in den Kuchen, und durch die ganze Orangen gibt es kein künstliches Orangenaroma. Zudem hat der Kuchen eine extrem geschmeidige Konsistens.

Orangenkuchen

Zutaten:
1 Bio-Orange

225 g Butter
3 Eier
170 g Zucker
300 g Dinkelmehl (Typ 630)
1 EL Backpulver
1 TL Vanillezucker

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird die Orange abgewaschen und in einem hohen Topf mit Wasser gegeben, so dass diese schwimmt.
– Die Orange muss für ein knappe Stunde vor sich hin köcheln (Bei mir stand Sie auf dem Beistellherd. Das Köcheln sorgt dafür, dass die Orange weich wird und dass sie die Bitterstoffe verliert.)
– Nach der Kochzeit der Orange wird der Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze aufgeheizt.
– Eine Königskuchenform wird gefettet und mit Mehl ausgekleidet.
– Der vorgekochten Orange werden oben und unten die Deckel abgeschnitten.
– Die Orange vierteln und in den Mixtopf des Thermomixes geben.
– Die Butter hinzugeben und für 7 Sekunden, Stufe 8 zerkleinern und mischen.
– Nun die weiteren Zutaten hinzugeben und alles gemeinsam für 20 Sekunden, Stufe 4 zu einem Teig verarbeiten.
– Den fertigen Teig in die zuvor vorbereiteten Kuchenform füllen und den Orangenkuchen nun für 60 Minuten auf mittlerer Schiene backen lassen.
– Den Orangenkuchen nach dem Backen für 15 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen.

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Johannisbeersaft

Sommerzeit ist Beerenzeit. Das heißt es auch dieses Jahr für mich. Wir haben seit diesem Frühjahr einen Johannisbeerstrauch. Nun ja so richtig Frühjahr war es eigentlich schon gar nicht mehr, als wir den Strauch bei meinem Schwager aus dem Garten gebuddelt haben und bei uns wieder eingesetzt wurde. der Johannisbeerstrauch war zu diesem Zeitpunkt in voller Blüte und ich hatte wirklich sorgen, dass wir in diesem ersten Jahr eigentlich keinen Ertrag haben werden. Ich wurde allerdings eines besseren belehrt und habe zwei Liter Saft von meinen eigenen Johannisbeeren bekommen – also sprich Johannisbeersaft.

Entsaften von Johannisbeeren

Johannisbeeren im Varoma

Man sagt ja, die Johannisbeeren haben Ihren Namen daher, dass Sie am Johannitag 24.06. reif seien. Was mir gerade beim Schreiben auffällt, um dieses Datum gibt es wirklich viele. Neben dem Sparge, Rhabarber und Kirschen nun auch noch das Datum für Johannisbeeren. Aber gut, so kann man es sich leichter merken – sorry für die Ablenkung, nun zurück zum Johannisbeersaft.

gewonnener Johannisbeersaft

Johannisbeersaft

Ich habe schon mehrmals gelesen, dass man mit dem Thermomix entsaften kann, bisher habe ich es jedoch noch nicht genutzt. Es sollte nun mit den Johannisbeeren der Anfang sein und um es schon mal vorweg zu nehmen – es hat richtig gut funktioniert. Es gibt die verschiedensten Methoden, wie man entsaftet. Entschieden habe ich mich in meinen Augen für die einfachste Variante. Das Gute beim Entsaften mit dem Thermomix in meiner Variante ist, dass man die Johannisbeeren nicht einzeln abperlen muss, man kann sie mit dem kleinen Stängel in den Varoma geben.

Johannisbeersaft

Zutaten:
1 kg Johannisbeeren
500 g Wasser

Zubereitung:
Um die Johannisbeeren zu entsaften, habe ich jeweils ein Kilo an Beeren in den Varoma des Thermomixes gegeben. In den Mixtopf kommen ca. 500 g Wasserh hinzu.

Dann wird das Gärkörchen eingesetzt und in dieses kommt eine kleine Metallschüssel, welche den Saft dann auffängt.

Als nächstes wird der Mixtopf verschlossen und der Varoma draufgesetzt. Eingestellt wird der Thermomix auf 20 Minuten, Varoma, Stufe 1. Während die Beeren entsaften bereite ich mir ein Gefäß vor, in welches ich den Johannisbeersaft abschöpfe. Eine Schöpfkelle wird auch vorbereitet.

Nach 10 Minuten öffne ich den Mixtopf und schöpfe den ersten Teil des Saftes ab. Dann wird der Thermomix wieder angeschalten und die restlichen 10 Minuten entsaftet er noch weiter.

Ich habe dann nochmals einen zweiten Durchlauf gestartet, damit die Beeren wirklich entsaftet sind. Dazu bitte darauf achten, dass im Mixtopf Wasser vorhanden ist, denn dieses trägt wesentlich zum Entsaften bei.

Ich habe die besten Ergebnisse erzielt, wenn ich immer so ein Kilogramm entsaftet habe. Der Vorteil ist auch, dass ich dann nicht den gesamten Strauch auf einmal abernten muss und somit der Johannisbeersaft immer frisch ist.

Den Saft bitte im Kühlschrank aufbewahren und entweder in der Schorle genießen oder evtl. zu Johannisbeergelee verarbeiten. Hierfür bekommst du demnächst das Rezept.

 

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Kirschkuchen

So es ist wieder Freitag und es wird endlich mal wieder Zeit, Dir ein neues Kuchenrezept vorzustellen. Dieses mal soll es ein Kirschkuchen sein, denn es heißt ja so schön, Kirschen rot – Spargel tot. Spargel feiert am Johannitag, den 24.06. sein Spargelsilvester und es wird Zeit den Kirschen Platz zu machen und damit auch meinem heutigen Kirschkuchen.

Nach wie vor genießen wir es sehr, den Freitag bzw. das wochenende mit einem Kuchen einzuläuten. Es ist für uns zu einem kleinen Ritual geworden, dass wir erstmal beide nach Hause kommen, uns auf die Terrasse setzen zu einer Tasse Kaffe, für mich eine Chai Latte und dazu dann der frisch angeschnittene Kuchen. Irgendwie ist da die Welt dann gleich ein klein bisschen mehr in Ordnung.
Hast Du auch ein Ritual, wie Du Dein Wochenende startest?

Rührkuchen mit Kirschen

Kirschkuchen

Dieser Kirschkuchen ist fix zubereitet, da es sich um einen Rührteig handelt. Durch die Kirschen bleibt der Kuchen saftig und durch den Orangenabrieb kommt noch eine zweite Geschmacks- und auch Duftnote mit in den Kuchen. Ich muss gestehen, ich stehe auf den Kuchen. Und nachdem die Familie bedient war, war ich froh noch ein zweites Stück davon abzubekommen.

Kirschkuchen

Zutaten:
150 g Zucker
Orangenabrieb von einer Bio-Orange
120 g Kokosöl
3 Eier
250 g Milch
350 g Dinkelmehl Typ 630
1 Pckg. Backpulver
600 g entsteinte Kirschen


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
55 Minuten


Zubereitung:

– Vorab eine Springform einfetten und mit Mehl auskleiden.
– Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
– Es wird zuerst das Kokosöl in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 1:30 Minuten, Stufe 1, 37 °C geschmolzen.
– Nun den Zucker, den Orangenabrieb und die Eier mit in den Mixtopf geben und alles gemeinsam für 1:30 Minuten auf Stufe 4 verrühren.
– Die Milch hinzugeben und erneut für 30 Sekunden, Stufe 4 aufrühren.
– Dann das mehl und das Backpulver hinzugeben und für 10 Sekunden auf Stufe 5 unterheben.
– Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und die Kirschen darauf verteilen.
– Den Kuchen auf mittlerer Einschubhöhe für 55 Minuten backen.

– Nach der Backzeit den Kuchen aus dem Rohr nehmen und für 10 Minuten abkühlen lassen. Danach den Ring lösen und weiter auskühlen lassen.

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