Versunkener Apfelkuchen

Apfelkuchen

Ich finde es gibt Kuchen, die gehen immer und die mag auch ein jeder – ist das dann schon ein Klassiker? Ich habe mal eben nachgeschlagen, was als Klassiker definiert wird und ich bin der Meinung, dass auch der versunkene Apfelkuchen dazu zählt. Ich habe diesen Apfelkuchen kennen und lieben gelernt über meine Oma. Und es geht mir selbst auch so, Äpfel zählen neben Zitronen und Limetten zu den Obstsorten, welche ich eigentlich immer zuhause habe. Allerdings wird das Rezept von mal zu mal abgewandelt, Mal kommt statt dem Vanillezucker etwas Vanilleextrakt rein, ein anderes Mal ersetzte ich die Butter durch Kokosfett oder die Zitrone durch Limetten. Und gefühlt ist es so, dass er jedes mal ein wenig seinen Geschmack verändert und der apfelkuchen so auch nicht langweilig wird.

 

Versunkener Apfelkuchen

Apfelkuchen

 

Versunkener Apfelkuchen

Zutaten:
80 g Kokosfett
100 g Zucker
15 g Vanillezucker
1 Prise Salz
Saft von einer 1/2 Zitrone
3 Eier
200 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
2 EL Milch
4 Äpfel (Jonagold)

etwas Marillenmarmelade

Ofeneinstellung:
200 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird das Kokosfett in den Mixtopf gegeben und für 2 Minuten auf Stufe 2 bei 37° C geschmolzen.
– Dann den Zucker, Vanillezucker, das Salz, den Zitronensaft und die Eier mit in den Mixtopf geben und für 1 Minute auf Stufe 4 verrühren.

– Es wird der Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
– Eine Springform wird ausgefettet und mit Mehl ausgekleidet.
– Die Apfel werden geschält, geputzt nd geviertelt. Die Viertel jeweils fächerartig einschneiden.

– Nun die Milch, das Mehl und das Backpulver mit in den Mixtopf geben und für 2 Minuten auf Stufe 4 verrühren.
– Den Teig in die Springform füllen und die vorbereiteten Äpfel darauf verteilen.
– Den Kuchen für ca. 50 Minuten backen lassen.

– Den noch warmen Kuchen mit einem Pinsel mit der Marillenmarmelade einstreichen.

Lass Dir den Kuchen schmecken und hab einen schönen Tag.

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