Archiv für den Monat: April 2016

Burger-Bun

Ich habe lange Zeit nicht verstanden, warum viele meiner Bloggerkollegen so einen Wirbel um Burgerbuns machen. Inzwischen muss ich eingestehen, dass es mir ähnlich ergeht und wir auch auf der Suche nach dem perfekten Bun sind. Aber wer und durch was definiert sich ein perfektes Bun. Für uns muss das Burger-Bun eine Konsistenz haben, dass es auch noch beim letzten Bissen des Burgers nicht auseinanderfällt, es außen knusprig ist, lässt sich gut angrillen und das Innenleben des Buns ist schön weich, so dass es nachgibt, wenn man es drückt. Die Grillsoßen dürfen das Bun nicht aufweichen und es sollte sich auch gut aufschneiden lassen.

Hamburger-Brötchen

Burger-Bun

Mit den nachfolgenden Rezept haben wir nun ein Brötchen gefunden, das für uns wirklich pefekt ist.

Burger-Bun

Zutaten:

  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g weiche Butter
  • 500 g Dinkelmehl Typ 630
  • 1 Ei
  • zusätzlich:

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Wasser
  • Sesam
  • Ofeneinstellung:
    200 °C Ober-/Unterhitze

    Backzeit:
    18 Minuten

    Zubereitung:
    – Zuerst wird das Wasser, die Milch, der Zucker, die Butter und die Hefe in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und für 3 Minuten, Stufe 1, 37 °C verrührt.
    – Es wird nun noch das Mehl, das Ei und das Salz hinzugegeben und für 3 Minuten auf der Teigknetstufe verknetet.
    – Der Teig wird in eine Peng-Schüssel umgefüllt und muss nun eine Stunde Ruhen.
    – Nach der Ruhezeit wird der Teig in 10 gleiche Portionen geteilt
    – Jede Portion wird rundgeformt und auf ein mit Backpapier vorbereitetes Blech gegeben. Achtung, hier definiert sich die finale Form des Burger-Bun, deswegen ein wenig dafür sorgen, dass diese annähernd rund werden.
    – Die beiden Backbleche mit einem Geschirrtuch abdecken und nochmals für eine Stunde ruhen lassen.
    – Gegen Ende der Ruhezeit wird der Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt.
    – Das Ei wird mit der Milch und dem Wasser verkleppert.
    – Es wird das erste Blech Burger-Buns mit der Ei-Wasser-Mischung bestrichen und mit Sesam bestreut.
    – Anschließend auf der mittleren Schiene in den Ofen und für 18 Minuten backen.
    – Die Burger-Buns einzeln backen, und bitte erst bevor diese in den Ofen gehen mit der Ei-Wasser-Mischung bestreichen.
    – Nach der Backzeit die Buns umsetzen auf ein Abkühlgitter und auskühlen lassen.

    Lass Dir die Buns schmecken und hab einen schönes Grillergebnis mit dem perfekten Burger.

    Bürger-Brötchen

    Buns für Burger

    So haben wir unsere Burger belegt.

    Grilltest mit Burger

    Burger

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    Tomatensoße

    Heute bin ich wieder im Namen der Rettungstruppe #wirrettenwaszurettenist unterwegs. Diesen Monat haben wir uns warme pikante Grundsoßen auf die Fahne geschrieben. Ich muss sagen, das Motto hört sich im ersten Moment gar nicht so schwer an, aber wenn man sich dann an die Umsetzung macht, springt man von einer Grundsoße zur anderen und kann sich nicht entscheiden. Zumindest ging es mir so. Ich war unterwegs von einer Bratensoße, wie diese ordentlich angesetzt wird über ein Curry. Curries sind so wandelbar, und kann jederzeit durch unterschiedliches Gemüse und andere Fleischsorten geändert werden – aber man braucht halt mal ein gutes Basisrezept. Dann war die Idee einer weißen Soße, mit der Spargelsaison bietet sich das auch an. Hängen geblieben bin ich dann jedoch bei der Tomatensoße. Wir essen gerne  Pasta und wir verwenden auch viel Tomatensoße. Wenn unsere eigenen Tomaten reif sind, werden diese zu Tomatensoße eingekocht, z. B. so wie zu dieser Pizzaiola.
    Dadurch holen wir uns den Sommer ins Glas und können auch noch zu jetztigen Zeiten unsere Tomaten verspeisen. Ich bin der Meinung, dass eine gute Tomatensoße die Grundlage für viele Gerichtet bietet z. B Lasagne, Pizza, Soße zu Muscheln, als Pastasoße entweder pur oder verfeinert mit Garnelen, Fisch oder Fleisch.

    ganze einzelne Tomate

    Tomate

    Leider sind viele der Meinung, dass man für Tomatensoßen entweder auf Päckchenware zurückgreifen muss oder sogar auf Fertigsoßen. Da bin ich ganz anderer Meinung und meine Basis-Tomatensoße kommt mit nur 6 Zutaten aus. Ich werde Dir jetzt erst das Basisrezept vorstellen und dann meine Tipps für die ein oder andere Variante.

    Tomatensoße

    Zutaten:
    800 g Tomaten
    100 g Olivenöl
    1 Prise Salz
    1 Prise Zucker
    1 Prise Pfeffer
    2 Stängel Basilikum

    Zubereitung:
    – Zuerst werden die Tomaten gewaschen und die Stielansätze entfernt.
    – Die Tomaten werden überkreuzt eingeritzt und im kochenden Wasser blanchiert. Diese dann mit kaltem Wasser abschrecken und häuten
    – Nun die Stielansätze entfernen und die Tomaten in kleine Würfeln schneiden.
    – Das Olivenöl erhitzen und die kleingeschnittenen Tomaten darin anschwitzen.
    – Die eingekochten Tomaten mit Salz, Zucker und Pfeffer würzen.
    – Das Basilikum klein schneiden und zum Schluss in die Tomatensoße einrühren.

    Tomatensoße

    Nudeln mit Tomatensoße

    Meine Tipps:
    – Wer die Soße feiner haben möchte, kann diese entweder mit dem Pürierstab püriert werden oder man passiert diese durch einen Sieb. Wenn dies der Fall ist würde ich die Tomaten auch nicht vorab blanchieren und häuten sondern die Haut dann im Sieb auffangen.
    – Wenn Du die Soße etwas würziger möchtest, dann kannst Du beim Anschwitzen noch etwas Gemüse wie (Sellerie, Zwiebeln, Möhren) hinzugeben.
    – Mehr Geschmack bekommst Du in die Soße durch weitere Kräuter wie Rosmarin, Oregano und Thymian oder auch etwas Knoblauch.
    – Wer es etwas pikanter mag, gibt ein paar Chiliflocken hinzu.
    – Solltest Du die Soße cremiger mögen, kannst Du etwas Sahne oder Schmand oder Sauerrahm hinzugeben und nochmals einkochen lassen.

    – Ach ja vielleicht schon mal vorbereitend für die Tomatensaison. Solltest Du zuviele Tomaten haben, kannst Du diese wunderbar einfrieren. Ich entferne hierzu den Stielansatz und friere Sie dann im ganzen ein. Die Tomaten können wunderbar für Soßen verwendet werden.

    Du siehst Die Soße ist ein wirkliches Grundrezept und Du hast jede Menge Varianten.
    Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachkochen und freue mich, wenn Du mir von Deinen Varianten berichtest.

    Grüße aus meiner Küche.

    Wir retten was zu retten ist.

    Wir retten was zu retten ist.

    Hier findest Du noch weitere warme, pikante Grundsoßen von den Rettern aus der Rettungsgruppe von #wirrettenwaszurettenist

    Fliederbaum – Warme Gurkensauce zu gekochtem Rindfleisch

    Andy Lieberlecker – Weissweinsauce im asiatischen Kleid

    magentratzerl – Grüner Spargel mit Miso-Hollandaise

    Brittas Kochbuch – Bratensauce, hier zum Hirschmedaillon

    Anna Antonia Herzensangelegenheiten – Eier in Senfsauce

    LanisLeckerEcke – Tilapia aus dem Backofen mit Zitronen-Petersilien-Sauce

    Susi von Prostmahlzeit – Sauce Hollandaise

    Barbaras Spielwiese – Schnelle Orangen-Hollandaise

    auchwas – Kräuter-Bechamel zu Mairübchen und Lamm

    Sakriköstlich – Currywurstsauce

    Sabine von Bonjour Alsace – Blitzschnelle Mayonnaise

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    Apfel-Gewürzkuchen

    Wir haben ja eigentlich eingeführt, dass wir das Wochenende mit einem „Freitagskuchen“ einläuten. Dies versuche ich auch weitgehend einzuhalten, denn es ist auch für mich der Start in das Wochenende. Du wirst Dir nun denken, heute ist aber nicht Freitag. Ja da hast Du recht, aber ich will Dir den „Freitagskuchen“ nicht vorenthalten und deswegen gibt es diesen heute.
    Aus der Überschrift hast Du ja schon gelesen, dass es ein Apfel-Gewürzkuchen war. Ja, Gewürzkuchen geht bei mir immer. Ich bin da relativ offen, denn ich liebe Zimt. Und Nelken gehen auch immer, hierfür muss es bei mir nicht Weihnachten sein. Und irgendwie war mir nach einem Kuchen mit Erinnerungen. Denn in meinen Erinnerungen war ich bei meinen Großeltern und die können richtig gut backen. Unter anderem auch einen Gewürzkuchen – also musste dieser her, da führte kein Weg dran vorbei. Und da ich auch noch Äpfel hatte, wurden diese auch noch kurzerhand verarbeitet in dem Kuchen. Die Äpfel haben dem Apfel-Gewürzkuchen eine frische Note gegeben und vor allem sorgen diese dafür, dass der Kuchen auch noch nach drei Tagen frisch und saftig ist.
    So vorgeschärmt habe ich Dir nun von dem Kuchen, jetzt soll es auch zu dem Rezept gehen.

    Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

    Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

    Apfel-Gewürzkuchen

    Zutaten:
    150 g Apfel geraspelt
    50 g Milch
    80 g Kokosöl
    4 Eier
    325 g Dinkelmehl Type 630
    175 g Rohrohrzucker
    50 g Schokoraspel Zartbitter
    3 EL Kakaopulver
    1 TL Reinweinstein-Backpulver
    1/2 TL Zimt, gemahlen
    1/4 TL Muskat, gemahlen
    1/4 TL Nelken, gemahlen


    Ofeneinstellung:

    175 °C Ober-/Unterhitze, nicht vorgeheizt

    Backzeit:
    55 Minuten

    Zubereitung:
    – Zuerst die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und geviertelt in den Mixtopf des Thermomixes geben.
    – Die Äpfel für 5 Sekunden auf Stufe 5 raspeln und anschließend umfüllen.
    – Nun das Kokosöl im Thermomix auf 37 °C, Sanftrührstufe für 3 Minuten schmelzen.
    – Die Eier und die Milch zu dem Kokosöl geben und alles für 3 Minuten, Stufe 4 aufschlagen.
    – In der Zwischenzeit eine Gugelhupfform einfetten und mit Mehl ausstäuben.
    – Abschließend alle weiteren Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes geben und auf Stufe 5 für 10 Sekunden verrühren.

    – Den Guglhupf nun auf der zweiten Schiene von unten in den kalten Ofen stellen und für 55 Minuten backen.
    – Nach der Backzeit die Form für 10 Minuten auf einem Abkühlgitter abkühlen lassen.
    – Nach der Kühlzeit den Kuchen stürzen.

    Wünsche Dir einen guten Start in die Woche und viel Spaß in der Küche.

    Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

    Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

    Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

    Gewürz-Apfel-Kuchen mit Dinkelmehl

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    Vollkornbrot

    Nachdem ich nun nach einem Vierteljahr – was für mich eine gefühlte Ewigkeit war – und einigen Schwierigkeiten wieder eine Teigknetmaschine habe, wurde es Zeit wieder in die Brotproduktion zu gehen.

    Meine alte Küchenmaschine hat zum Jahreswechsel den Geist aufgegeben und wurde daraufhin auch zum Wertstoffhof gebracht. Die Suche nach einer Maschine, welche auch die schweren Brotteige aushält war gar nicht so einfach. Ich habe mich dann für eine reine Teigknetmaschine entschieden. Kuchenteige kann ich entweder mit dem Handrührgerät zubereiten oder ich nutze den Thermomix. Wie Du meinen Beiträgen entnehmen kannst, nutze ich den Thermomix wirklich viel.

    Mischbrot im Gärkörbchen

    Mischbrot im Gärkörbchen

    Aber nun zurück zur Teigknetmaschine. Sie ist endlich da und wurde gleich mal mit Teigen aus 2,5 kg Mehl eingeweiht.

    Mischbrot im Gärkörbchen

    Mischbrot im Gärkörbchen

    Es wurden zubereitet:

    • Weizenvollkornbrot mit Leinsaat
    • Mischbrot aus Dinkel, Roggen und Weizen mit Brotgewürz
    • Mischbrot aus Dinkel, Roggen und Weizen mit Brotgewürz und extra noch Kümmel

    Die Teige habe ich jeweils mit der Übernachtgare angesetzt und sobald der Holzbackofen angeheizt wird, gehe ich die Brote vorbereiten und nehme diese in die Stückgare. Dieses Vorgehen hat sich ganz gut eingespielt und vom zeitlichen Verhältnis ist dies auch für uns optimal.

     

    Angefeuerter Holzofen

    Angefeuerter Holzofen

    Blick in das Innere des Angefeuerter Holzofen

    Blick in das Innere des Angefeuerter Holzofen

    Die Mischbrotvarianten habe ich Dir hier schon mal vorgestellt, so dass es heute das Rezept für das Weizenvollkornbrot mit Leinsaat gibt.

     

    Fertig gebackene Holzofenbrote

    Fertig gebackene Holzofenbrote

     

    Weizenvollkornbrot


    Zutaten:

    350 g Weizenvollkornmehl
    150 g Weizenmehl Typ 550
    15 g Sauerteigpulver
    5 g Backmalz
    1 TL Salz
    1 EL Brotgewürz
    2 EL Leinsaat
    300 lauwarmes Wasser
    7 g frische Hefe

    Zubereitung:

    • Es werden alle Zutaten in den Kessel der Teigknetmaschine gegeben und für ca. 10 Minuten geknetet, bis sich ein kompakter Teig ergibt.
    • Bitte beim Befüllen der Schüssel darauf achten, dass die Hefe nicht mit dem Salz zusammenkommt, da sich die Hefe ansonsten nicht aktiviert.
    • Der Brotteig wird in eine Plastikschüssel mit Deckel (ich verwende Ikea-Dosen aus der 365+-Serie) gegeben und dann in den Kühlschrank über Nacht gestellt. In dieser Zeit verdoppelt sich der Teig.
    • Am nächsten Morgen wird das Brot rundgewirkt und dann in ein Gärkörbchen gegeben für die Stückgare.
    • Das Brot wird im Holzbackofen für 1 Stunde gebacken.
    • Ich schwade das Brot nicht ein, wir stellen Wasserschüsseln mit in den Brotbackofen. Hierzu eigenen sich am besten kleinen Metallschüsseln (meine sind auch wieder von Ikea).

    Hast Du schon mal selbst Brot gebacken. Was ist Dein Lieblingsrezept und hast Du evtl. einen Brotbackofen?

    Ich freue mich über Deine Nachrichten.

    Liebe Grüße aus der Küche, welche gerade nach frischem Brot duftet.

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    Erdbeer-Mascarpone-Törtchen

    So, heute ist es endlich mal wieder soweit – Du kriegst einen neuen Beitrag von mir zu lesen.

    Irgendwie habe ich es die vergangenen Tage, wenn man genau ist sogar Wochen nicht geschafft mich auf meine fünf Buchstaben zu setzten und das gekochte und gebackene auf Papier zu bringen.

    Da in den vergangenen Tagen ja der ein oder andere richtig sonnige Tag dabei war, war mir auch schon so richtig nach Erdbeeren. Ich hatte Glück und habe sogar schon reife deutsche Erdbeeren bekommen – die wurden zu einem Erdbeer-Mascarpone-Törtchen verarbeitet.

    Erdbeertartelette

    Erdbeer-Mascarponetörtchen

    Ich muss sagen, so macht der Frühling richtig viel Freude und man hat das Gefühl Bäume ausreißen zu können. Selbst die lästigen Tätigkeiten in der Gartenarbeit wie Unkraut jäten machen dann Spaß.

    Erdbeer-Mascarpone-Törtchen

    Zutaten für den Mürbeteig:

    150 g Dinkelmehl Typ 630
    50 g gemahlene Mandeln
    50 g Zucker
    1 Prise Salz
    1 Eigelb
    125 g kalte Butter

    Zutaten für die Mascarponecreme:
    125 g Mascarpone
    250 g Erdbeeren
    1 Pckg. Gelantinefix
    50 g Zucker
    1 EL frisch gepresster Zitronensaft

    6 Erdbeeren

    Ofeneinstellung:
    200 °C Ober-/Unterhitze


    Backzeit:

    20 Minuten


    Zubereitung des Mürbeteiges:

    • Alle Zutaten für den Mürbeteig in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 3 Minuten auf der Teigknetstufe verkneten lassen.
    • Den Teig anschließend in einen Plastikbeutel geben und für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
    • In der Zwischenzeit werden die Tartelettesförchmen ausfetten und mit Mehl bestäuben.
    • Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Nach der Ruhezeit den Teig sechsteln und die Tartelettesförmchen damit auslegen.
    • Die Förmchen mit Backpapier auslegen und Blindbackkugeln oder Hülsenfrüchte darauf verteilen und backen lassen.

    Zubereitung der Mascarponecreme:

    • Es werden zuerst die 250 g Erdbeeren geputzt und klein geschnitten.
    • Die vorbereiteten Erdbeeren werden in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und auf Stufe 6 für 6 Sekunden püriert.
    • Dann die Mascarpone, den Zitronensaft und das Gelantinefix mit zu den Erdbeeren in den Mixtopf geben und für 10 Sekunden auf Stufe 5 verrühren.
    • Abschließend den Zucker unterrühren für 5 Sekunden auf Stufe 5.
    • Die Mascarponecreme wird auf den abgekühlten Törtchen verteilt. Jedes Törtchen wird mit einer Erdbeere dekoriert.

    Lass es Dir schmecken und hol Dir den Frühling nach Hause.

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    Neues aus der Küche

    Du wirst Dich schon fragen, warum es schon seit einiger Zeit keine neuen Beiträge mehr gibt.

    Die Antwort liegt ganz einfach darin, dass ich zuerst im Urlaub war und sich momentan die Ereignisse ein wenig häufen.

    Allerdings bin ich gerade dabei ein paar Beiträge vorzubereiten.

    Du darfst Dich freuen auf:

    – Pide mit Hackfleischfüllung

    – ein Rezept für Burger-Buns, unserer Meinung nach das Beste Rezept

    – ein Erdbeer-Mascarpone-Törtchen im Mürbeteigtartellete

     

    Und ist das ein Ausblick? Also bleib dran und lasse Dich überraschen wenn es wieder neues aus der Küche gibt.

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