Archiv für den Monat: Januar 2016

Brownies

Ich habe Dir ja berichtet, dass ich es einführen möchte, dass wir freitags als Einstimmung auf das Wochenende gemeinsam Kaffee trinken wollen. Gemacht haben wir das, nur habe ich übersehen, Dich auch an unserer Kaffeerunde zu beteiligen. Es gab vergangene Woche leckere Brownies. Die Inspiration für diesen Kuchen war ein eine Runde mit Freunden in einen wirklich tollen Café mit angeschlossenem Restaurant. Ich hatte im Vorfeld die Homepage mal geprüft, wo ich hin muss und was mich dort erwartet und hatte daraufhin hohe Erwartungen. Auf der Homepage wurden Cookies, Muffins, Brownies und Blondies angepriesen. Da war mein Entschluss gefasst, es musste ein Brownie werden.
Leider war ich wirklich sehr enttäuscht als mir der Brownie an den Tisch gebracht wurde. Das Stück war neben der Tatsache, dass es für den Preis wirklich klein war, ein Fertigprodukt. Ich vermute, dass der Brownie tiefgefroren geliefert wird und dann nach Bedarf aufgetaut wird. Nun ja, dann doch wieder selbermachen, da weiß man was man hat. So kam es zu diesem Rezept.

Blechkuchen ohne Mehl

Brownies mit Mandeln

Auf diesem Wege möchte ich auch eine liebe Freundin in der Steiermark grüßen – starte einen Versuch und lass Sie dir schmecken. Ich finde es sind sehr sehr leckere Brownies und weil mir irgendwie noch so nach Winter war habe ich einfach noch ein wenig Lebkuchengewürz mit hinein getan.

Brownies

Zutaten:
200 g Zartbitterschokolade
200 g Butter
200 g Zucker
10 g selbstgemachter Vanillezucker
4 Eier
200 g gemahlene Mandeln
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
10 g Lebkuchengewürz

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
30 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird der Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizt und eine große Auflaufform mit Butter ausgefettet.
– Nun die Schokolade im Mixtopf des Thermomixes für 10 Sekunden, Stufe 10 zerkleinern.
– Die Butter hinzugeben und beides für 4 Minuten bei 40 ° auf Stufe 2 schmelzen.
– Im nächsten Schritt werden alle weiteren Zutaten in den Mixtopf gegeben und alles 1 Minute auf Stufe 6 vermischt.
– Den fertigen Kuchenteig in die vorbereitete Auflaufform gießen und für 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
– Nach der Backzeit noch auskühlen lassen und dann in portinierte Rechtecke schneiden.

Du kannst den Kuchen auch variieren indem Du das Lebkuchengewürz nicht nutzt und dafür evtl. Kirschen unter den Teig rührst.

Lass Ihn Dir schmecken und habe ein schönes Wochenende.

 

Brownies mit wenig Mehl

Brownies mit Mandeln

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Kartoffelmuffin <> #wirrettenwaszuretten

Mit dem neuen Jahr wurde ich in einen Rettungtrupp aufgenommen, welcher sich auf die Fahne geschrieben hat, zu zeigen, welche Leckereien zuhause zubereitet werden können ohne auf Fertigprodukte zurückgreifen. Erstmal einen herzlichen Dank für die Aufnahme.

Im Januar ist das Thema Kartoffeln. In diesem Sinne sag ich „Alles tolle aus der Knolle“, denn es sind viele verschiedene Rezepte zusammen gekommen. Schau Dir unbedingt auch die Rettungsaktionen meiner Bloggerkollegen an, die Links hierzu findest Du im unteren Teil des Posts.

Kartoffelmuffin mit Bärlauchpesto

Kartoffelmuffin mit Bärlauchpesto

In meinem Fall habe ich mir überlegt, Kartoffelmuffins beizusteuern. Für mich sind die Kartoffelmuffins ein bisschen wie Herzoginkartoffeln, aber irgendwie fluffiger. Fluffiger daher, weil dar Eischnee separat untergerührt wird. Durch das Bärlauchpesto, welches ich zum Würzen untergerührt habe, bekommen die Kartoffelmuffins einen ganz eigenen Geschmack und haben nicht mehr viel Ähnlichkeit mit Herzoginkartoffeln. Das Bärlauchpesto habe ich im Frühjahr eingekocht. Wenn Du nach der Entnahme immer ein wenig Olivenöl aufgießt, dann brauchst Du bei der Aufbewahrung im Kühlschrank auch keine Bedenken haben. Wir benutzen es zudem auch um unser Salatdressing zu würzen.

Herzoginkartoffeln

Kartoffelmuffin mit Bärlauchpesto

Die Kartoffelmuffins gab es bei uns als Beilage, genauso gut kannst Du diese aber auch zum Beispiel zu geräucherten Lachs und einem feinen Kräuterquark essen. Oder Du rührst Dir etwas Schmand mit frischen Kräutern an. Hast Du schon mal Kartoffelmuffins gebacken, welche Varianten gibt es bei Dir?

So nun zu meinem Beitrag für die Aktion „Wir retten was zu retten ist“.

Kartoffelmuffin

Zutaten:
325 g mehlig kochende Kartoffeln
1/2 TL Salz
etwas Pfeffer
2 EL Bärlauchpesto
2 Eier
2 EL frisch geriebener Parmesankäse
2 EL Kartoffelmehl
1 Messerspitze Backpulver
Papierförmchen für die Muffinform

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
35 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst werden die Kartoffeln im Salzwasser ungeschält für 25 Minuten gekocht.
– Diese dann Abdampfen lassen und anschließend schälen.
– Den Backofen vorheizen auf 180 °C Ober-/Unterhitze und eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
– Die Kartoffeln entweder durch eine Kartoffelpresse geben oder so wie ich an einer Vierkantreibe fein aufreiben.
– Die geriebenen Kartoffeln mit den Gewürzen, dem Pesto, den Eiern, dem Parmesan sowie dem Mehl und dem Backpulver vermischen zu einem zähen Teig.
– Den Teig der Kartoffelmuffins in einen Spritzbeutel geben und mit diesem die Muffinformen auffüllen.
– Die Kartoffelmuffins goldbraun backen und warm verzehren.

Herzoginkartoffeln

Kartoffelmuffin mit Bärlauchpesto

Hier kannst Du Dir in den Beiträgen der Bloggerkollegen Anregungen für leckere Kartoffelgerichte holen.

Barbaras Spielwiese – Kartoffelpuffer

Obers trifft Sahne – Kartoffelchips

Feinschmeckerle.de – Das perfekte Kartoffelgratin

giftigeblonde – Erdäpfel-Speck Rösti

kebo homing – Kartoffelblattlen

Küchenliebelei – Kartoffelpuffer

Cuisine Violette – Kartoffelstampf

Sakriköstlich – Country Potatoes

magentratzerl – Ofenkartoffeln mit Guacamole und Kichererbsencreme

Food for Angels and Devils – Kartoffelknödel aus gekochten Kartoffeln

lecker macht laune – Smashed Potatoes & more

LanisLeckerEcke – selbstgemachte Schupfnudeln

Kochen mit Herzchen – einfache Kartoffelsuppe

Aus meinem Kochtopf – Tartiflette mit Reblochon. Ein Kartoffelauflauf

Prostmahlzeit – Erdäpfelknödel mit Fleischfülle

Genial lecker – Kartoffelsalat mit Saurer Sahne

Jankes*Soulfood – Selbstgemachte Kroketten

Friederike vom Fliederbaum – Mohnstrudel aus Erdäpfelteig

Nadine von SweetPie – Pastinaken Gnocchi

Kleine Chaosküche – Kartoffelwaffeln

widmatt- aus meiner Schweizer Küche Ofenrösti mit Rüebli

Anna Antonia – Bratkartoffeln

Paprika meets Kardamom – Simples und vielfältiges Kartoffelgratin

Ingrid von „auchwas“ und Spitzbuwe

German Abendbrot – Kartoffelpürree und ein Best of Kartoffel

multikulinarisches – Schupfnudeln mit geröstetem Fenchelsamen

Das Mädel vom Land – Vollkornerdäpfelbutterteigkrapferl

1x umrühren bitte aka kochtopf – Kartoffelwedges

Sandra von from-snuggs-kitchen – Kartoffelpuffer aus dem Waffeleisen

Sabine von Bonjour Alsace – Kartoffelauflauf mit Sauerkraut

 

Wir retten was zu retten ist.

Wir retten was zu retten ist.

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Nusszopf

Heute habe ich ein Rezept für einen saftigen Nusszopf. Dazu ist es gekommen, weil ich in der glücklichen Lage bin Freitag nachmittags frei zu haben. Mein Mann kommt am Nachmittag auch von der Arbeit zuhause und ich bzw. wir finden es ganz schön, dann erstmal in Ruhe Kaffee zu trinken, die Woche abzuschließen und die Wochenendplanung aufzunehmen. Wenn es so läuft, wie ich es mir vorstelle, gibt es künftig öfters mal schnelle Kuchenrezepte für den Freitag Nachmittag. Was mich bei diesem Nusszopf noch angesprochen hat, ist die Verarbeitung von zuviel gekauften Backzutaten für die Weihnachtsbäckerei. Verarbeitet werden konnten darin übrige ganze Mandeln und Marzipan. Ach ja, du kannst natürlich die Mandeln auch gegen Haselnüsse austauschen – je nachdem was Dir lieber ist. Oder auch das Quittengelee gegen Aprikosenmarmelade.

angeschnittener Hefezopf

Nusszopf

Das Rezept für den Hefeteig ist bei mir ein Grundrezept und ich muss sagen, wenn dieses mit dem Thermomix zubereitet wird, hat es wirklich Gelinggarantie.

Hefezopf mit Nussfüllung

Nusszopf

Nusszopf

Zutaten für den Hefeteig:
500 g Weizenmehl, Typ 405
250 g Milch
20 g frische Hefe
1 TL Salz
60 g Butter
50 g Zucker


Zutaten für die Füllung:

200 g ganze Mandeln
100 g Marzipanrohmasse
100 g Quittengelee
50 g Zucker
1 Prise Salz
75 g Milch
1/2 TL gemahlener Zimt

Zutaten für den Guss:
1 Eigelb
4 EL Quittengelee
1 EL Vanilleextraxt
50 g Puderzucker
1 EL Limettensaft


Ofeneinstellung:

180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
25 Minuten

Zubereitung des Hefeteiges:
– Zuerst die Milch, die Butter und die zerbröckelte Hefe in den Mixtopf des Thermomixes geben und innerhalb von 2 Minuten, 37 °C, Stufe 2 auflösen lassen.
– Nun das Mehl, das Salz und den Zucker hinzugeben und für 2 Minuten auf der Teigstufe verkneten lassen.
– Den fertigen Teig umfüllen in eine Schüssel (ich verwende die Peng-Schüssel von Tupperware) und für eine gute Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Zubereitung der Nussfüllung:
– Während der Hefeteig geht wird die Nussfüllung zubereitet.
– Hierfür die ganzen Mandeln in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 10 Sekunden, Stufe 7 mahlen. Die gemahlenen Mandeln umfüllen und zur Seite stellen.
– Mun die Milch in den Mixtopf geben und das Marzipan in Stücken hinzufügen. Beides aufrühren, bis sich das Marzipan aufgelöst hat (10 Sekunden, Stufe 4).
– Nun die restlichen Zutaten (Quittengelee, Zucker, Salz, Zimt) sowie die Nüsse mit in den Mixtopf geben und für 2 Minuten auf Stufe 4 verrühren.
– Die Füllung sollte eine streichbare Konsistenz haben.

Zubereitung des Nusszopfes:
– Zuerst den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
– Dann wird der Hefeteig zu einem Rechteck ausgerollt, dieses sollte mindestens die Größe des Backbleches haben.
– Nun die Nussfüllung darauf mit einer Palette verstreichen. Dabei darauf achten, dass die Ränder ca. 1 cm frei bleiben, damit der Nusszopf aufgerollt werden kann und die Nussfüllung nicht herausquillt.
– Nun den Nusszopf von der kürzeren Seite her aufrollen und quer auf ein Backpapier oder ein Backblech legen.
– Es wird nun der Nusszopf von der einen Seite bis zur Mitte mit einer Schere eingeschnitten und die beiden Striezel ineinander verdreht.
– Dann das Backblech oder Backpapier drehen und von der anderen Seite auch bis zur Mitte mit einer Schere einschneiden und ebenfalls die beiden Striezel ineinander verdrehen. Damit umgehst Du , dass Du den kompletten Nusszopf eindrehen musst.
– Bevor der Nusszopf nun in den Ofen kommt, wird dieser noch mit einem verquiltem Eigelb bestrichen.
– Der Nusszopf muss 25 Minuten auf mittlerer Stufe backen.

Nacharbeit:
– Die vier Esslöffel Quittengelee werden mit dem Vanilleextraxt verrührt und nach dem Backen noch auf den warmen Kuchen gepinselt.
– Zum Abschluss wird der Puderzucker mit dem Limettensaft vermischt und dieses zur Deko über den Nusszopf gezogen.

Hefezopf mit Nussfüllung

Nusszopf

Ich wünsche Dir ein gutes gelingen und lass Dir den Zopf schmecken. Da es sich um einen Hefezopf handelt, schmeckt dieser auch noch mehrere Tage wie frisch zubereitet.

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Granola

Ich habe bei Blogkollegen schon oft von Granola gelesen. Was verbirgt sich wirklich hinter Granola. Eine Recherche ergab dass es ein Knuspermüsli ist, wobei die Haferflocken mit Honig gesüsst werden und dabei auf Kristallzucker verzichtet wird. Gewürzt wird mit Vanille, Zimt oder anderen Gewürzen. Mein Entschluss war gefasst, so schwer kann das nicht sein und nach einigen Inspirationen von diversen Blogs sollte auch mein erstes Granola entstehen. Aber dieses war weniger für mich gedacht, als vielmehr für meinen Mann. Dieser ist in der Arbeit zur Brotzeit entweder Obst oder Müsli. Und warum Müsli kaufen, wenn man dieses doch auch selbst zubereiten kann. Ich hatte noch aus Goodiebags vom Foodbloggertreffen getrocknete Früchte zuhause, also stand dem ersten selbstgemachten Knuspermüsli oder auch Granola nichts mehr im Wege.

Müsli

Granola mit getrockneten Früchen

Granola

Zutaten:
350 g kernige Haferflocken
200 g ganze Mandeln
2 EL Kokosöl
2 EL Honig
2 TL gemahlener Zimt

100 g Goji-Beeren
100 g getrocknete Physalis


Ofeneinstellung:

180 °C Umluft


Backzeit:

25 Minuten


Zubereitung:

– Vor dem Start wird der Backofen auf 180 °C Umluft aufgeheizt und ein Backblech wird mit Backpapier ausgelegt.
– Zu Beginn werden die Mandeln grob mit dem Fleischklopfer gehackt
– Das Kokosöl wird geschmolzen
– Die Haferflocken, die Mandeln, der gemahlene Zimt sowie der Honig und auch das flüssige Kokosöl werden in einer großen Schüssel mit der Hand gut vermischt, so dass alles mit Kokosöl und Honig und Zimt bedeckt ist.
– Das Granola wird auf dem Backblech verteilt und im vorgeheizten Ofen knusprig gebacken.
– Während der Backzeit immer wieder durchmischen, damit die Zutaten von allen Seiten knusprig gebacken werden und rösten können.
– Nach der Backzeit wird ds Granola aus dem Ofen genommen und zur Seite gestellt zum Abkühlen.
– Nach dem Abkühlen werden die getrockneten Goji-Beeren und die getrockneten Physalis zum Granola gegeben und nochmals durchgemischt.
– Anschließend das Müsli in ein luftdicht verschließbares Gefäß abfüllen.

Das erste selbstgemachte Granola schmeckt hervorragend in Naturjogurt und wem es zu wenig süß ist, der kann entweder noch mit Honig nachsüßen oder gibt etwas braunen Zucker hinzu.

selbstgemachtes Müsli

Granola mit getrockneten Früchten

hast Du schon mal selbst Granola zubereitet. Welchen Tipp hast Du für mich oder welche Zutaten sollte ich unbedingt mal verwenden.

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Vanilleeis

Weil Weihnachten und die ganzen Feiertage um den Jahreswechsel auch gerne Tage sind, an denen die ganze Familie zusammenkommt, möchte ich Dir heute noch ein weiteres Eis vorstellen, das ich zu solch einem Familientreffen zubereitet habe. Ich habe Dir ja schon berichtet, dass wir inzwischen wirklich viele Leute sind, wenn die ganze Familie zusammenkommt. Damit sich die Arbeit ein wenig aufteilt, haben wir auch das Essen ein wenig aufgeteilt. Ich war in diesem Fall für einen Teil der Nachspeise zuständig. Da meine Schwester einen Obstsalat zubereitete, dachte ich an ein Eis. Damit ich geschmacklich auch wirklich nichts falsch mache, sollte es ein Vanilleeis werden. Das Eis ist nicht schwer zum Zubereiten, aber zeitlich sollte man hier auch etwas mehr einplanen, da auch bei diesem Milcheis die Eismasse zwischendrin abkühlen muss.

Vanilleeis

Zutaten:
500 ml Sahne
250 ml Milch
2 Vanillestangen
80 g Invertzucker
5 Eigelb
1 TL Vanilleextraxt
1 Prise Salz

Zubereitung:
– Zuerst die beiden Vanillestangen der längs nach aufschneiden, das Mark herauskratzen und in einen Topf geben.
– Die Sahne, die Milch und die ausgekratzen Vanillestangen hinzugeben und die Mischung aufkochen. Die Sahne-Milch-Mischung mit Klarsichtfolie abdecken (damit es keine Haut gibt) und für mindestens eine Stunde ziehen lassen.
– Nach der Ziehzeit werden die Vanilleschoten aus der Sahne-Milch-Mischung genommen und diese wird nochmals erhitzt.
– Parallel wird im Thermomix der Invertzucker mit den Eigelben, dem Vanilleextrakt und der Prise Salz auf Stufe 5 für 30 Sekunden vermischt.
– Nun die Eigelb für 12 Minuten, Stufe 2, 80 °C erhitzen. Die Sahne-Milch-Mischung wird über die Deckelöffnung in einem dünnen Strahl auf die Eigelbe gegossen. In diesem Prozess wird das Zimteis zur Rose aufgeschlagen und dickt ein.
– Die fertige Eismasse wird nun nochmals durch ein Küchensieb abgegossen, wieder mit Klarsichtfolie abgedeckt und kühlgestellt.
– Wenn das vorbereitete Vanilleeis bzw. die Masse für das Vanilleeis vollständig abgekühlt ist, wird dieses in die Eismaschine gegeben und für 50 Minuten in der Eismaschine gefroren.
– Im Anschluss habe ich das Vanilleeis eine Auflaufform gegeben und für ca. 2 Stunden nochmals in den Gefrierschrank gestellt. Für den Transport habe ich eine Kühltasche und Kühlakkus verwendet. Die Kühlbox konnte im Auto elektrisch betrieben werden, so dass das Eis auch nach 20 Minuten Autofahrt noch gefroren war. Anschließend gleich wieder in den Froster und dann zum Dessert wurde es cremig weich verzehrt.

Ist Vanilleeis eher dein Favorit? Ich bin der Meinung, dass nichts über eine gute Kugel Vanilleeis geht. Apropo, mir kommt gerade die Frage, ist es Eis oder Eiscreme oder Milcheis oder gar Sahneeis? Ich glaube da muss ich mich jetzt mal noch an die Recherche machen. Also bis dann.

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Zimteis

Vorspeise und den Hauptgang des Weihnachtsmenüs habe ich Dir nun ja vorgestellt – jetzt fehlt noch die Nachspeise. Zur Nachspeise sollte es etwas geben, was man nicht alltäglich findet, was aber doch auch so ein wenig in die Weihnachtszeit gehört. Entschieden habe ich mich, wie Du schon in der Überschrift liest für ein Eis, ein Zimteis. In dieser Kombination verbinde ich die beiden Voraussetzungen, denn meiner Meinung nach ist ein Zimteis nicht alltäglich bzw. man bestellt es meistens doch nicht in seiner Eisdiele des Vertrauens, weil es evtl. zu zimtig (gibt es dieses Wort 😉 ) ist. Wenn ich Eis selbst herstelle, habe ich es selbst in der Hand, wie viel Anteil Zimt darin enthalten ist. Und ich habe letztens erst eine Rüge von meinem Mann bekommen, dass ich einen Hightech-Fuhrpark in der Küche habe, aber doch das ein oder andere Gerät, die Eismaschine, zu wenig nutze. Bei der Herstellung des Zimteis habe ich dann doch gleich mal auf die Eismaschine und den Thermomix zurückgegriffen, wenn es die Küche hergibt, dann wird es auch genutzt. Ja ich habe das Eis mit der Eismaschine hergestellt, ich denke jedoch, dass Du das Zimteis auch ohne Eismaschine herstellen kannst, musst es halt nur immer wieder rühren im Froster.

Zur Organisation am Tag des großen Essen vielleicht noch ein Wort. Ich habe in der Vorbereitung mit der Nachspeise, sprich dem Zimteis begonnen, da es immer wieder Ruhezeiten hatte. Wenn Du das Zimteis ohne Eismaschine herstellt, empfehle ich die Zubereitung beriets am Vortag.

Zimteis

Zutaten:
500 ml Sahne
250 ml Milch
5 Zimtstangen
80 g Invertzucker
5 Eigelb
1/2 TL gemahlener Zimt
1 Prise Salz

Zubereitung:
– Die Sahne wird mit der Milch und den Zimtstangen aufgekocht. Die Sahne-Milch-Mischung mit Klarsichtfolie abdecken (damit es keine Haut gibt) und für mindestens eine Stunde ziehen lassen.
– Nach der Ziehzeit werden die Zimtstanden aus der Sahne-Milch-Mischung genommen und diese wird nochmals erhitzt.
– Parallel wird im Thermomix der Invertzucker mit den Eigelben, dem gemahlenen Zimt und der Prise Salz auf Stufe 5 für 30 Sekunden vermischt.
– Nun die Eigelb für 12 Minuten, Stufe 2, 80 °C erhitzen. Die Sahne-Milch-Mischung wird über die Deckelöffnung in einem dünnen Strahl auf die Eigelbe gegossen. In diesem Prozess wird das Zimteis zur Rose aufgeschlagen und dickt ein.
– Die fertige Eismasse wird nun nochmals durch ein Küchensieb abgegossen, wieder mit Klarsichtfolie abgedeckt und kühlgestellt.
– Wenn das vorbereitete Zimteis bzw. die Masse für das Zimteis vollständig abgekühlt ist, wird dieses in die Eismaschine gegeben und für 40 Minuten in der Eismaschine gefroren.
– Im Anschluss habe ich das Zimteis in eine Auflaufform gegeben und für ca. 2 Stunden nochmals in den Gefrierschrank gestellt. Jetzt hatte es die perfekte Konsistenz zum verspeisen. Das Zimteis ist schön cremig.

Hast Du schon mal Eis selbstgemacht? Was hältst Du von der Variante mit dem Zimteis, ist das auch was für Dich?

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Sauerbraten

Der Ein oder Andere wird sich nun denken, endlich ist es soweit. Seit Weihnachten warte ich auf den Bericht und auch auf das Rezept für den Sauerbraten. Sauerbraten gibt es bei uns nicht so oft, wobei ich es selbst eigentlich gar nicht verstehen kann, da er genau so schnell zubereitet ist wie ein anderer Braten. Ich kann es mir selbst nur so erklären, dass mich das Einlegen abschreckt. Und wenn wir ehrlich sind, bleiben doch Gerichte, welche es nicht so oft gibt, auch etwas besondere. So ist es zumindest bei uns mit diesem Hauptgang aus dem Weihnachtsmenü. Es gibt verschiedene Varianten vom Sauerbraten – ich selbst habe ihn auch schon mit Rosinen zubereitet. Was ich allerdings sicher sagen kann, mein fertig marinierter Sauerbraten sieht definitiv anders aus, als die käsigen schon eingelegten Sauerbraten, welches es im Supermarkt zum kaufen gibt. Mein Gedanke, wenn ich so was sehe ist immer, was die mit dem Fleisch angestellt haben, denn wenn ich Rotweinessig und Rotwein zum Enlegen verwende, dann muss das Fleisch doch zwangsläufig auch dunkelrot werden. Hast Du schon fertig eingelegten Sauerbraten gekauft, wie ist Deine Erfahrung und wie ist dieser geschmacklich. Berichte mir doch kurz darüber – dann können wir auch einen Vergleich zu meiner Marinade für den Sauerbraten aufstellen So jetzt ist genug darüber gesprochen worden, jetzt geht es zum Rezept.
Ach ja, falls Du dich über die Mengenangaben wunderst, das gute Stück Rinderbraten hatte fast 2 kg, deswegen ist es auch ein wenig mehr Marinade geworden

Sauerbraten

Zutaten:
2 große weiße Zwiebeln
2 Nelken
2 Lorbeerblätter
1 Knollensellerie (ca. 300 g)
4 Karotten
2 Stangen Lauch
4 Knoblauchzehen
1 EL ganze Pfefferkörner
2 EL getrockneter Tyhmian
750 ml Rotwein (bei uns Sembro 2014)
500 ml Rotweinessig
2 kg Rinderbraten

3 EL Butterschmalz
400 ml Rinderfond
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
250 g Sahne


Marinierzeit:

3 – 5 Tage


Zubereitung der Marinade:

– Die beiden Zwiebeln werden geschält und halbiert. Jede Zwiebelhälfte wird entweder mit einem Lorbeerblatt oder einer Nelke gespickt.
– Das Gemüse (Karotten, Lauch, Knollensellerie) wird geputzt und in grobe Stücke zerkleinert.
– Der Knoblauch wird auch geschält und ebenso wie die Pfefferkörner angestoßen.
– Die vorbereiteten Zutaten nun in eine große Dose (ich verwende hier eine verschließbar Version von Ikea aus der 365+ – Kollektion) füllen, mit dem Rotwein und dem Rotweinessig aufgießen und den Thymian hinzugeben.
– Das Fleisch trocken tupfen und in die Marinade legen, so dass es schön von der Flüssigkeit bedeckt ist.
– Die Dose verschließen und in den Kühlschrank stellen. Das Fleisch täglich wenden.

Zubereitung des Sauerbratens:
– Nach der Marinierzeit wird der Sauerbraten aus der Marinade genommen und trocken getupft.
– Das Butterschmalz in einem Fleischtopf erhitzen und den Sauerbraten von allen Seiten scharf anbraten.
– Mit der Hälfte der Marinadenflüssigkeit ablöschen, etwas von dem Marinadengemüse und den Rinderfond hinzugeben.
– Das Fleisch schmort nun mit geschlossenem Deckel für 2,5 Stunden auf dem Beistellherd.
– Anschließend kann das Fleisch in Alufolie gepackt und zur Seite gelegt oder in einen 50 °C warmen Backofen gegeben werden, damit es sich entspannen kann.
– In der Zwischenzeit wird die Soße zubereitet. Hierfür wird diese mit offenen Deckel auf die Hälfte der Flüssigkeit eingekocht. Dann das Gemüse pürieren.
– Die Soße mit der Sahne aufgießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

– Den Sauerbraten dann aus der Alufolie nehmen und in gleichmäßige Scheiben schneiden. Der Sauerbraten und die Sauce sind nun fertig zum Servieren.

Ich wünsche Dir ganz viel Spaß bei Nachkochen und lass Dir diesen tollen Braten schmecken.

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Portweinzwiebeln

Im kleinen Kuriositätenladen von Steph schmökere ich gerne mal, was Sie so alles in der Küche produziert. Ich habe bei Ihr schon viele Tipps gefunden, gerade für das Thema Einwecken. Sie hat im Herbst bereits diese Zwiebeln hergestellt, die kamen bei mir auf die Nachmach-Liste. Als ich den Post las, dachte ich für mich, dass ich die Zwiebeln gerne als Beilage hätte, für ein richtig gutes Stück Rindfleisch. Und da es an Weihnachten einen Sauerbraten geben sollte, war der Tag gekommen, um die Portweinzwiebeln herzustellen.

Ich ging los zu unserem ortsansässigen Weinhändler und bekam eine erstklassige Empfehlung – denn Portwein habe ich bisher in unserem Weinregal weder gefunden noch vermisst, obwohl mich der Probierschluck etwas anderen lehren lies. Ich sollte die roten Zwiebeln mit einem herrlichen Portwein von Niepoort, dem Fabelhaft Tawny Port Moritz einkochen. Dieser hat einen fruchtigen, würzigen aber ausgewogen Geschmack. So Portwein hatten wir, kalt genug zum Einheizen des Beistellherdes ist es auch, fehlen nur noch die Zwiebeln. Auch die bekam ich auf unseren Wochenmarkt. Nachdem ich alles zuhause hatte, habe ich mich dran gemacht, die Portweinzwiebeln einzukochen bzw. einkochen zu lassen, denn mein Aufwand hielt sich eher an das Zwiebeln schälen und schneiden, den rest machte fast ausschließlich das Feuer.

Portweinzwiebeln

Zutaten:
1 kg geschälte rote Zwiebeln
2 EL Olivenöl
80 g Rohrohrzucker
750 ml Portwein (bei mir: Niepoort, dem Fabelhaft Tawny Port Moritz)
etwas getrockneter Oregano
etwas Thymian
drei Salbeiblätter
etwas Rosmarin
ein Lorbeerblatt
75 ml Rotweinessig
Salz
schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
– Zuerst werden die Zwiebeln geschält und in schmale Streifen geschnitten. Bei mir waren es kleine Zwiebeln, daher habe ich jede Hälfte geachtelt.
– Dann das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die geschnitten Zwiebeln anschwitzen und regelmäßigen Rühren. Das wird in etwa 15 Minuten in Anspruch nehmen.
– In der Zwischenzweit können die Kräuter in einen „Einmalteebeutel“ gegeben werden. Hier hat man den Vorteil dass die Kräuter gesammelt sind und so einfach wieder entnommen werden können.
– Die angeschwitzten roten Zwiebeln mit dem Rohrohrzucker bestreuen, umrühren und dann für einige Minuten karamellisieren lassen.
– Die karamellisierten roten Zwiebeln werden mit dem Portwein abgelöscht.
– Nun den vorbereiteten Teebeutel mit den Kräutern dazugeben und das Ganze auf dem Beistellherd ohne Deckel einkochen lassen und gelegentlich umrühren.
– Ist der Wein fast verkocht, wird der Rotweinessig dazugeben und ebenfalls nochmals eingekocht.
– Die fertigen Portweinzwiebeln mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und in zuvor sterilisierte Gläser abfüllen. Bei mir wurden es 5 Gläser mit je 200 ml.
– Die fertigen Portweinzwiebeln habe ich dann noch im Backofen eingeweckt, damit ich diese in der Vorratskammer aufsparen kann.

Ich kann Euch sagen, die Überraschung am Weihnachtsabend war groß, den mit einer Beilage wie den Portweinzwiebeln hat keiner gerechnet. Sie sind sehr gut angekommen und ich habe bereits die nächste Flasche Portwein geholt und erneut die Zwiebeln wieder einzukochen
Ach ja, ich habe ja erwähnt, dass wir bislang keinen Portwein im Weinlager hatten. Das hat sich nun geändert, denn ich musste natürlich vor dem Aufgießen einen Probierschluck nehmen. Und ich kann sagen, Portwein ist wirklich richtig lecker und kommt auch gut nach dem Essen an. Bis zu dieser Erfahrung dachte ich immer, dass nur alte Leute Portwein trinken, denn meine Oma hat schon welchen im Weinregal 🙂 .

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Haselnussspätzle

Ich habe Dir ja versprochen, so nach und nach die einzelnen Bestandteile unseres Weihnachtsmenüs vorzustellen. Die Vorspeise, das Lachstörtchen hatten wir bereits. Nach der #foodblogbilanz2015 zu Neujahr geht es heute weiter mit den Haselnussspätzle. Wir mögen Spätzle gerne, und selbstgemacht ist immer gut. Bei Spätzle dachte ich lange Zeit gar nicht daran, diese selbst herzustellen – allerdings kam irgendwann die Wende und jetzt bereiten wir Sie gerne zu. Das prakische an den Spätzle ist, dass man Sie in großen Mengen vorbereiten kann und was nicht gegessen wird, wird eingefroren. Vor allem ist es für den Teig fast egal ob man ihn für 2 Eier oder für 8 macht – nur das Spätzle reiben dauert länger. Das übernimmt aber in unserem Haushalt mein Mann 🙂

Unsere Spätzle haben wir dieses mal mit Dinkelmehl gemacht und mit Haselnüssen. Es soll ja auch mal was besonderes sein Die Verarbeitung geht aber wie ganz normale Spätzle. Nur beim Dinkelmehl musst du Dich bisschen auf Dein Baugefühl verlassen wegen der Wassermenge, da Dinkel ein wenig mehr Wasser benötigt. So nun genug der Worte, tatatataa, das Rezept.

Haselnusspätzle

Zutaten:
800 g Dinkeldunst
10 Eier
200 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
200 g gemahlene Haselnüsse
1 TL Salz

etwas Butter

Zubereitung:
– Zuerst die Eier mit der Küchenmaschine schaumig schlagen.
– Dann die Haselnüsse und das Mehl sowie das Salz hinzugeben und verrühren. Der Teig muss dickflüssig sein und darf nicht vom Löffel fließen.
– Nun wird ein großer Topf (er muss nicht hoch sein, nur breit) mit Wasser aufgesetzt.
– Wenn das Wasser kocht, werden die Haselnussspätzle portionsweise in das Wasser gerieben.
– Die Haselnussspätzle müssen einmal aufkochen und können dann abgeschöpft werden. Wir fangen Sie zuerst im Sieb auf zum Abtropfen und während die nächste Portion schon kocht werden die fertigen umgefüllt in einen Behälter.

Bis zu diesem Punkt kannst Du die Haselnussspätzle gut vorbereiten. Wenn das Essen dann soweit ist, werden die fertigen Haselnussspätzle nur nochmals in einer Pfanne mit etwas Butter angeschwenkt und dann serviert.

Du siehst die Zubereitung der Haselnussspätzle ist wirklich ganz fix und es können auch mehrere Personen damit satt werden. Ich hoffe ich konnte Dir eine Anregung geben, deine Spätzle künftig selbst zu machen, oder machst Du das etwa schon?

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Foodblogbilanz 2015

Vergangenes Jahr gab es eine Initiative, von Sabine von Schmeckt nach mehr gestartet, zur Foodblogbilanz 2014. Sina von GiftigeBlonde hat diese Idee weiterverfolgt und die Foodblogger aufgerufen auch für 2015 eine Foodblogbilanz aufzustellen. Ich habe vergangenes Jahr bereits mit diesem Post mitgemacht und bin auch gerne dieses Jahr wieder dabei, um Dir einen Überblick über meinen Blog „Meins! Mit Liebe selbstgemacht!“ zu geben.

Foodblogbilanz 2015

1. Was war 2015 dein erfolgreichster Blogartikel?

Mein erfolgreichster Artikel in 2015 ist dieser Karottensalat. Wir mögen den Salat sehr gerne da er schnell zubereitet ist, vielseitig einsetzbar als Beilage und für mich das Beste an dem Karottensalat, er kommt ohne Essig aus 🙂 .

 

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Für mich wichtige Artikel waren zum einen die Berichte von unserer Reise auf der MeinSchiff 3. Wir haben hier einen so tollen Urlaub verbracht. Wir sind gerade in der Planung des Urlaubs für 2016, aber irgendwie kommt momentan noch keiner so richtig an die Kreuzfahrt ran. Also wenn Ihr einen Urlaub verbringen wollt, in dem Ihr viel von verschiedenen Ländern mitnehmen könnt – auf gutes Essen nicht verzichten wollt und einfach eine Rund-um-Sorglos-Paket wollt, dann fahrt unbedingt mit der TuiCruises.

Zum Anderen haben wir viele schöne Treffen mit Freunden verbracht, wo auch das ein oder andere gegrillt wurde. Ein solcher Tag war dieser hier. Da uns diese Treffen sehr wichtig sind, soll er auch in dieser Zusammenfassung erwähnt werden.

Und dann war da noch das digitale Treffen zu einem dreigängem Menü. Diese Idee fand ich so spitze, dass ich auch diesen Artikel hier gerne erwähne.

 

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Der Artikel von Lina zum Ende Ihres Blogs hat mich nicht inspiriert sondern imponiert. Und ich muss vor diesen klaren Worten den Hut zücken.

Artikel welche ich verschlungen habe, gibt es viele. Hier möchte ich jedoch lieber auf Blogs verweisen, welche mir im Jahr 2015 die ein oder andere Inspiraion gegeben haben.

Das sind im Bereich von Backen der Blog Hefe und mehr. Hier findet man ganz viele Anregungen und es gibt eine große Bandbreite an Rezepten für Brot und mehr.

 

4. Welches der Rezepte, die du 2015 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Mein absolutes Lieblingsrezept ist mein Grundrezept für Mischbrot. Dieses ist so variabel einsetzbar und für mich hat es Gelinggarantie.

 

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2015 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Ich glaube jeder hat mal das ein oder andere Kochproblem. Was bei mir dieses Jahr voll in die Hose gegangen ist, waren selbstgemachte Kroketten. Gelöst haben wir das Problem, indem nochmals schnell Kartoffeln nachgekocht wurden. Ach ja und dann ist mir noch was richtig richtig doofes passiert.

Ich habe meine Schüssel mit dem Teig für einen Zucchini-Schoko-Kuchen fallen lassen. Dieses Problem habe ich mit Putzen gelöst, mein Mann ist das Problem ein bisschen größer angegangen und hat die Küchenwand nun Olivgrün gestrichen. Da sollte das nächste mal nichts mehr passieren 🙂

 

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Was hat mich 2015 weitergebracht. Was wir viel gemacht haben, ist Brot gebacken. Ich habe im Familienkreis auch regelmäßige Abnehmer so dass wir im zwei- bis dreiwöchigen Rhythmus unseren Brotbackofen einheizen. Im Teamwork mit meinem Mann klappt das auch wirklich gut. Er ist für den Ofen zuständig und ich kümmere mich um die Teige und die Gare.

 

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Meine Suchbegriffe sind alle nicht wirklich lustig, hier finde ich nur richtig themenbezogene Dinge aus Kochen oder eben meinen Küchenhelden, den Thermomix.

 

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2016?

Zuerst möchte ich mal Dir als meinen Leser ein gutes neues Jahr wünschen und mich bedanke für die Aufrufe und dass Du mir folgst.

Wünschen würde ich mir an der ein oder anderen Stelle einen netten Kommentar oder ein Feedback. Ja und ich wünsche mir, dass es mir weiterhin so viel Spaß macht, die leckeren Dinge aus der Küche auszuprobieren und dann auch zu verbloggen.

In diesem Sinne hab einen schönen Tag und einen guten Start in das Jahr 2015!

 

Folgende Foodblogger sind auch dabei bei der #Foodblogbilanz 2015

Petra von Obers trifft Sahne

Barbara von Barbaras Spielwiese

Kathrin von Backenmachtglücklich

Ursl von soapkitchenandstyle

Eileen von Veggieundvegan

Karin von Angelanddevilsfood

Marie von Schätze aus meiner Küche

Jasmin von was du nicht kennst

Alex die Schokoladenfee

Miri&Papa von Unsermeating

Ines von Münchner Küche

Wallygusto

Ulrike von Küchenlatein

Bernadette von verkocht

Zorra vom berühmten Kochtopf

Jeanette von Cuisine Violette

Klaudia von Kochen mit Herzchen

Marie-Louise von Küchenliebelei

Daniela von Leberkassemmel

Christina von Feines Gemüse

Anja von meine Torteria

Sandy von Sasibella

Valesa von Brotbackliebeundmehr

wienerbroed

Sylvia und Elke von einfachleicht

Kathrin von Tantin & Professor Hu

Janke von Jankes Soulfood

Katrin von Krabsch

Aska von JennySeppel

Maria das Mädel vom Land

Daniela von Danielas Foodblog

Sandra von From Snuggs Kitchen

Karina von Karambakarina

Sara von cookinhotblog

Christine von Anna Antonia

Nele von Pralinenwahnsinn

Sarah von Gaumenpoesie

Britta von Brittas Kochbuch

Christina von Christinascatchycakes

Tobias, der Kuchenbäcker

Franziska von nurmalkosten

Carla von Herbs&Chocolate

Sabine von Meinigkeiten im Backwahn

Tanja von Tanjas Welt

Susanne von Magentratzerl

Becky von Cookingworldtour und für Beckysdiner

Tami von the Fantastic World of mine

Andrea von Kochwerk Mohoga

Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten

Lisa von Foodforfamily

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