Archiv für den Monat: September 2015

Kokosmakronen

Bei der Überschrift wird sich der ein oder andere nun erstmal denken, die ist ja wirklich Ihrer Zeit ganz schön voraus, denn es sind noch gute zwei Monate bis zur Adventszeit. Aber wer sagt, denn das man Kokosmakronen nur zur Adventszeit essen kann. Ich persönlich bin einer riesiger Fan von Kokos und Marzipan ist auch ok. Also ist die Verbindung in der Kokosmakrone doch optimal.
Da wir das vergangene Wochenende auch einen kleinen Partymarathon hinter uns haben (ja die Silvesternächte haben es anscheinend in sich 🙂 ) habe ich für das Kuchenbuffet eine Kleinigkeit beigesteuert. Entschieden habe ich mich für die Kokosmakronen mit Marzipan und einen Schokofuß sowie einer Nougatverzierung. Die Entscheidung viel auf diese, da ich mir dachte, bei so kleinen Makrönchen greift doch der ein oder andere zu.

Kokosmakronen

Zutaten:
300 g Zucker
4 Eier
400 g Kokosflocken
200 g Marzipan
2 TL Zitronenabrieb
150 g Schokodrops (Vollmilch oder Zartbitter)
1 kleine Tube Nougatschokolade von Lindt

Backzeit:
15 Minuten

Ofeneinstellung:
175 °C Ober-/Unterhitze

Zubereitung:
– Das Marzipan in Stücken in den Thermomix geben und ca 8 Sekunden bei Stufe 7 zerkleinern.
– Anschließend die restlichen Zutaten in den Mixtopf geben und das ganze innerhalb von 30 Sekunden auf Stufe 4 verrühren lassen und zu einer Masse verarbeiten
– Ich habe diese Masse dann auf ein Teller umgefüllt und zugedeckt 1h in Kühlschrank ziehen lassen.
– Anschließend den Kokosteig zu Kugeln formen und auf ein Backblech legen.
– Die Makrönchen bei 175°C im vorgeheizten Backofen 15-20 Minuten backen.
– Die dunkle Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und die ausgekühlten Kokosmakronen einmal mit dem Fuß in die Schokolade tauchen und auf einem Blatt Backpapier abstellen und trocknen lassen.
– Anschließend noch die Nougatschokolade erwärmen und über die Kokosmakrönchen ziehen.

Alternative Zubereitung ohne Thermomix:
– Eier und Zucker mehrere Minuten schaumig schlagen, bis eine hellgelbe Masse entstanden ist.
– Das Marzipan klein schneiden oder mit Hilfe einer Küchenreibe fein reiben. Das geht besonders gut, wenn man das Marzipan zuvor kurz einfriert.
– Marzipan Zitronenabrieb und Kokosflocken unter die Ei-Zucker-Masse heben.
– Die Masse 1h in Kühlschrank ziehen lassen.
– Anschließend den Kokosteig zu Kugeln formen und auf ein Backblech legen.
– Die Makrönchen bei 175°C im vorgeheizten Backofen 15-20 Minuten backen.
– Die dunkle Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und die ausgekühlten Kokosmakronen einmal mit dem Fuß in die Schokolade tauchen und auf einem Blatt Backpapier abstellen und trocknen lassen.
– Anschließend noch die Nougatschokolade erwärmen und über die Kokosmakrönchen ziehen.

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Apfelmuffin

Es gibt Gebäck, welches immer gut vertilgt wird. In meinen Augen zählt dazu Cookies und Muffins. Heute habe ich ein neues Muffin-Rezept für Dich. Es handelt sich dabei um Apfelmuffins.

Apfel-Zimt-Muffin

Muffin

Da Äpfel gerade Saison haben und den Herbst einläuten, dachte ich, diese muss ich Dir unbedingt vorstellen. Und was fällt mir zu Äpfel noch ein –  „A apple a day, keeps the doctor away.“ Wer mag das nicht?

Apfel-Zimt-Muffin

Äpfel

Apfelmuffin

Zutaten:
120 g weiche Butter
75 g Rohrohrzucker
50 g Zucker
2 Eier
125 g Saure Sahne
1 TL Vanillezucker
1 TL Zimt
1 Prise Salz
225g Mehl
2 TL Backpulver
60 ml Milch
2 Äpfel

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
25 Minuten


Zubereitung:

– Zuerst die Bucker mit denm Zucker aufschlagen.
– Die Eier einzeln unterrühren, ebenso den Vanillezucker.
– Anschließend die saure Sahne untermixen.
– Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen und im Wechsel mit der Milch unterrühren.
– Die Äpfel raspeln und unterheben.
– Den Teig nun in Muffin-Papierförmchen geben.
– Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 Minuten backen.

Alternative Zubereitung mit dem Thermomix:
– Ich habe zuerst die Äpfel geputzt und dann für 4 Sekunden auf Stufe 4 zerkleinert und umgefüllt.
– Dann den Butter in den Mixtopf geben und bei 80°C auf Stufe 2 für 1 1/2 Minuten schmelzen.
– Nun den Zucker hinzugeben und auf Stufe 4 für eine halbe Minute aufrühren.
– Die Eier einzeln für jeweils 10 Sekunden auf Stufe 4 unterrühren, ebenso den Vanillezucker.
– Anschließend die saure Sahne untermixen auf Stufe 4.
– Mehl, Backpulver, Salz und Zimt untermischen und mit der Milch auf Stufe 4 für eine weitere Minute unterrühren.
– Nun noch die Äpfel unterheben und dann alles in die vorbereiten Muffinförmchen geben.
– Die Muffins im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 Minuten backen.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Backen und Verzehren der Muffins.

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Bunte Tomatenkiste

Tomatenketchup – Ketchup selbstgemacht

Jetzt im Herbst heißt es fleißig das Obst und Gemüse einkochen, damit die Vorratskammer für die kalte Jahreszeit gut gefüllt ist. Das hat zwei Vorteile. Zum Einen kann man den ganzen Winter und das Frühjahr über seine eigenen Produkte genießen. Das zweite ist, dass es für mich wirklich so richtige Entspannung ist, wenn ich meine eigenen Sachen aus dem Garten einkoche. Ach ja und man hat ab und zu auch mal kleine Mitbringsel, die nicht alltäglich sind.

Hier nun noch ein neues Rezept für die Vorratskammer. Aktuell ist die Tomatensaison noch nicht ganz abgeschlossen. Unsere eigenen Tomaten sind schon verarbeitet, aber bei meinen Schwiegereltern ist es anders. Heute war ich als Tomatenklau unterwegs und habe mir mal schnell ein Kilo Tomaten geholt. Daraus wurde dann der selbstgemachten Ketchup hergestellt, hierzu gleich das Rezept.

Tomatenketchup

Zutaten:
1000 g geviertelte Tomaten
180 g rote Paprika in Stücken
130 g rote Zwiebeln, halbiert
2 Knoblauchzehen
100 g Weißweinessig
1 Prise Muskat
10 Senfkörner
10 schwarze Pfefferkörner
1 Lorbeerblatt
1 TL Paprika, rosenhscharf
1 TL Salz
100 g Honig

Kochzeit:
60 Minuten

Zubereitung:
– Das Rezept ist wieder für den Thermomix, aber du kannst es auch gut in einem Topf umsetzen, und die Masse entweder mit einem Standmixer oder dem Stabmixer pürieren.
– Die Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und die Hälfte des Weißweinessigs in den Mixtopf geben und innerhalb von fünf Sekunden auf Stufe 7 zerkleinern.
– Die Mischung dann 40 Minuten, Varoma, Stufe 2 einkochen. Dabei aber nicht den Messbecher zum Verschließen des Deckels verwenden, sondern den Gareinsatz als Spritzschutz auf den Mixtopfdeckel stellen.
– Nach Ablauf der Zeit den restlichen Weißweinessig, die Gewürze und den Honig hinzugeben. und erneut 20 Minuten, Varoma, Stufe 2 einkochen, bis die Mischung dickflüssig und gebunden ist. In diesem Schritt den Messbecher zum Verschließen verwenden.
– Nun den Tomatenketchup 1 Minute bei Stufe 10 pürieren und in zuvor sterilisierte Schraubgläser füllen.

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Tomatensuppe

Nachdem sich die Tomatenzeit zu ende neigt, möchte ich heute die Gelegenheit nochmals nutzen um ein neues Rezept mit frischen Tomaten vorzustellen. Heute gibt es eine Tomatensuppe aus dem Thermomix. Das Rezept ist für zwei Personen ausgelegt.

Tomatensuppe

Zutaten:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
500 g Tomaten
2 Karotten
220 g Wasser
70 g Tomatenmark
Pfeffer
Salz
Kräuter (Oregano, Thymian)
3 EL Sauerrahm

1 Mozzarella

Zubereitung:
– Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in den Topf des Thermomixes geben. Diese vier Sekunden bei Stufe 4 zerkleinern.
– Das Öl hinzugeben und auf Varoma, Stufe 1 für 2 Minuten andünsten.
– Die Tomaten vom Strunk befreien und vierteln. Karotten schälen und in grobe Stücke schneiden.
– Die Tomaten, die Karotten, das Wasser, das Tomatenmark, die Gewürze und die Kräuter zu den Zwiebeln in den Mixtopf geben und alles zusammen zwanzig Minuten bei 80 °C auf Stufe 1 köcheln lassen.
– Nach Ablauf der Zeit alles für eine Minute auf Stufe 10 pürieren.
– Zum Schluss den Sauerrahm hineingeben und nochmals 10 Sekunden bei Stufe 4 verrühren.
– Wir haben noch eine Kugel Mozzarella klein geschnitten und auf Schaschlikspieße gegeben. Diese dann in den Teller gelegt und mit der heißen Suppe übergossen.

Dazu kann entweder noch selbstgemachtes Baguette gereicht werden oder es werden etwas Reis gekocht und in die Suppe gegeben.

Guten Appetitt.

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Apfelstrudel

Kaum ist der Urlaub vorbei geht es leider auch schon ganz rapide in den Herbst. Die Tage werden kürzer, morgens wenn man in die Arbeit fährt ist schon wieder Nebel – die Autoscheiben sind morgens beschlagen und man friert zum ersten Mal wieder im Bad, weil die Fenster ja durchgehend offen stehen. Das sind alles Zeichen dafür, dass der Herbst gekommen ist. Und mit dem Herbst ist auch die Apfelernte aktuell.

Seit diesem Frühjahr haben wir wieder Obstbäume – Säulenobst. Da wir die „alten“ Bäume von Bekannten bekommen haben und diese auch das Umsetzen gut weggesteckt haben, konnten wir schon die erste Apfelernte vornehmen. Neben dem direkten Verzehr habe ich auch einen Strudel daraus gemacht. Aber es ist nicht nur ein Apfelstrudel sondern es ist ein Apfelstrudel mit Mandeln, ein paar Pfirsichen, etwas Marzipan und „Wodkarosinen“.

Strudel mit Äpfel und Nüssen

roher Strudelteig mit der Apfel-Nuss-Füllung

Aber nun zu dem Strudel. Meinen Teig habe ich wieder mit dem Thermomix hergestellt, und auch die Füllung für den Apfelstrudel.
Beim Strudel gehen natürlich die Meinungen auseinander. Den Apfelstrudel mit oder ohne Rosinen, das ist hier die Frage. Bei uns im Haushalt scheiden sich an diesen Punkt die Meinungen, so dass es zwei Strudel gibt – einer ohne und einer mit Rosinen.

Apfelstrudel

Apfelstrudel

Apfelstrudel

Zutaten:
370 g Mehl (Typ „Wiener Griessler“)
1 Ei
40 g Sonnenblumenöl
120 g lauwarmes Wasser
10 g Essig
1/2 TL Salz

750 g Äpfel
250 g Pfirsiche
150 g ganze Mandeln
100 g Zucker
30 g Vanillezucker
15 g Zitronensaft
75 g Sahne
75 g Sauerrahm
2 TL Zimt
100 g Marzipan
70 g Rosinen
etwas Wodka


Ofeneinstellung:

180 Grad Ober-/Unterhitze


Backzeit:

50 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst werden die Rosinen in eine kleine Schüssel gegeben und mit Wodka übergossen, so dass diese bedeckt sind.
– Alle Zutaten für den Teig in den Mixtopf des Thermomixes geben und auf der Teigstufe innerhalb von 2 Minuten zu einem Teig verarbeiten.
– Den Teig dann in einen Gefrierbeutel und im Kühlschrank für zwei Stunden kalt stellen.

– In der Zwischenzeit die Äpfel und die Pfirsiche putzen und vierteln. Wer möchte kann die Äpfel auch schälen.
– Nun die Zutaten für die Füllung (ohne dem Marzipan) in den Mixtopf geben und 20 Sekunden auf Stufe 4 zerkleinern.
– Die Butter in den Mixtopf geben und innerhalb von 2 Minuten bei 80 Grad auf Stufe 2 schmelzen lassen.
– Den Ofen nun vorheizen und eine Bratreine mit Butter ausfetten.
– Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und dann mit der Hand weiter ziehen. Nun 2/3 der geschmolzenen Butter auf dem Teig verteilen.
– Die Füllung auf dem ausgerollten Teig verteilen.
– Darauf die eingelegten Rosinen geben und dann das Marzipan in Streuseln darauf verteilen. Die Seiten des Apfelstrudels nun einschlagen und eine Rolle formen.
– Die Rolle wie ein Hufeisen in die Bratreine legen.
– Die restliche Butter mit der Milch verrühren und den Strudel damit vor und während des Backens bestreichen.

Der Strudel kann nun warm oder auch kalt serviert werden.

Apfel-Nuss-Strudel

fertig gebackener Apfelstrudel

Apfelstrudel

Apfel-Nuss-Strudel

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Pizzaiola

Auf Facebook habe ich Dir ja schon verraten, dass ich vergangenen Sonntag fleißig Tomatensoße eingekocht habe. Diese verwenden wir in der tomatenlosen Zeit um Bolognese, Tomatensoße, Pizza etc. herzustellen. Es ist eine Grundsoße, welche dann je nach eigenem Geschmack verändert werden kann. Ich denke, dass es einige Kilo Tomaten waren. Es dürfte nun eine der letzten großen Ernten gewesen sein. Der Rest wird nur mehr zu Tomatensalat oder einer schnellen Tomatensoße zur Pasta verarbeitet.

Bunte Tomatenkiste

Tomatenernte

Pizzasoße

Für die Pizzaiola habe ich die Tomaten abgeerntet und diese geputzt und klein geschnitten.
Die Tomaten in einem großen Topf mit etwas Rohrohrzucker und Salz und Pfeffer sowie Knoblauch ansetzen.
Dann etwas Tomatenmark hinzugeben und einmal die Kräuterspirale plündern. Ich habe Thymian, Oregano, Petersilie, Rosmarin klein gehackt und mitköcheln lassen.
Die Tomaten auf kleiner Stufe für ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Anschließend die Soße mit dem Pürierstab oder in einem Mixgerät zerkleinern und erneut 10 Minuten köcheln lassen, so dass die Soße richtig dick wird.
Bei Bedarf nochmals abschmecken und dann in die zuvor sterilisierten Gläser mit Hilfe eines Trichters umfüllen.
Ich lasse die Gläser dann im Ofen Vakuum ziehen, so dass ich mit der Haltbarkeit kein Problem bekomme.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Einkochen der Tomaten und vielleicht hast Du ein Rezept für mich, denn ein paar habe ich noch an den Stauern.

PS: Was machst Du mit grünen Tomaten, welche nicht mehr wirklich nachreifen wollen. Hier habe ich in einen der nächsten Beiträge etwas für Dich.

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Urlaubseinblick

Die vergangenen Wochen konntest Du von mir keine neuen Posts lesen, weil ich im Urlaub war. Wir waren auf Rab (Kroatien) und haben die Zeit so richtig genossen. Zwischen Wandern, am Strand liegen, schnorcheln, schwimmen und lesen wurde auch die nationale kroatische Küche genossen.

Ein kleiner Einblick was uns kulinarisch alles geboten wurde:
– Dorade vom Grill
– Hähnchen vom Gril mit Ratatouille
– Rindsburger
– Rinderkotelettes vom Grill
– Petersfisch mit Salzkartoffeln
– Seehecht mit Kartoffel-Mangold-Gemüse
– Pager Schmorbraten mit Gnocchi
– Ćevapčići (gewürztes Hackfleischröllchen)
– Ražnjići (Spieße vom Lendchen oder Schweinefilet)
– Pljeskavica (Hackfleisch mit Käse/Schafskäse gefüllt)
– Calamari vom Grill
– Calamari gebacken
– Mixed Grill (Grillteller)
– usw.

Natürlich kommt dann noch das Gemüse hinzu. Das ist dort einfach traumhaft. Es ist geschmacklich mit unserem Gartengemüse zu vergleichen. Allerdings ist das Gemüse (Bohnen, Tomaten, Gurken, Kartoffeln, Mais) dort schon ein wenig weiter entwickelt als zuhause. Deswegen nutzen wir die Chance und haben ganz viel frisches Gemüse auf dem Markt eingekauft. Dort bekommt man Tomaten und Kartoffeln, welche so groß wie zwei Fäuste sind. Dazu dann frischer Knoblauch und ein gutes Olivenöl von der Insel und fertig ist eine perfekte Beilage bzw. mit Spaghetti eine komplette Mahlzeit.

Vergessen werden darf auch nicht das Obst. Wir hatten frische Kirschen, Nektarinen und Melone. Für das Wasser jeweils ein paar Scheiben Zitrone. Im Garten von unserer Ferienwohnung hatte ich noch frische Pfirsiche direkt vom Baum gepflückt, so was hat man auch nicht alle Tage.

Da komm ich richtig ins Schwärmen, denn in diesem Urlaub haben wir uns wieder sehr verwöhnt.

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