Archiv für den Monat: August 2015

Bin dann mal im Urlaub

Hallo,

bin mal die nächsten Tage im Urlaub in Kroatien und hole mir neue Ideen welche es dann umzusetzen gilt.

 

Urlaubsgrüße

 

Schicke ecke euch allen sonnige Grüße vom Mittelmeer.

 

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Geräucherte Rinderbrust aus dem Kugelgrill

Am Wochenende war bei uns ein gemütlicher Grillabend mit Freunden angesagt. So ein Treffen bietet sich perfekt dazu an, mal was anderes zu Grillen als Grillfleisch und Würstel. Daher gab es eine geräucherte Rinderbrust aus dem Kugelgrill.

Grillen & Chillen

Gemütlicher Grillabemd mit Brisket und Salaten

Brisket

Briketts – geräucherte Rinderbrust aus dem Kugelgrill

Das hört sich doch schon mal ganz gut an und zubereitet ist diese eigentlich auch sehr einfach, es dauert halt.

 

Das Fleisch wurde am Vorabend mit einem Rub, bestehend aus Rohrohrzucker, Pfeffer, Salz, Paprika, Chilli und Knoblauchgranulat eingerieben nachdem die Rinderbrust zuerst noch mit mittelscharfem Senf eingerieben wurde. Das Fleisch dann wieder über Nacht in den Kühlschrank. Am Tag des Grillabens habe ich das Fleisch aus dem Kühlschrank genommen und mich dann um den Grill gekümmert. Den Grill habe ich mit 24 Briketts auf das indirekte Grillen vorbereitet. Das Fleisch noch mit einem Thermometer versehen und dann in den Grill. Es wurde dann noch jeweils eine Handvoll Eichenräucherchips auf die Briketts gegeben, durch das nachlegen von jeweils 3 Briketts je Stunde und einer Handvoll weiterer Eichenräucherchips konnte die Temperatur konstant zwischen 110 und 120 Grad gehalten werden.

Vorbereitete Bruststücke

Vorbereitete Bruststücke

Das Fleisch hat in den ersten beiden Dritteln (4 Stunden) der Zeit eine Kerntemperatur von 75 Grad erreicht und wurde dann eingewickelt in Folie zurück in den Grill gegeben. Die Kerntemperatur musste noch erhöht werden auf 90 Grad, damit das Fleisch ganz weich wird.

Eingeschürter Grill

Eingeschürter Grill

Den Grill habe ich nach erreichen der Kerntemperatur nicht mehr nachgeheizt sondern das Fleisch im Grill ruhen lassen.  Eine Stunde bevor die Gäste kamen wurde dann nochmals mit Holzkohle eingeheizt damit das Fleisch wieder warm wurde.

Ich glaube es war ein gelungener Abend und es hat allen geschmeckt.

Dazu gab es Tortellinisalat, Karotten-Cashew-Salat und einen großen gemischten Gartensalat.

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Franzbrötchen

Heute habe ich ein Rezept für Franzbrötchen. Wer den Plunder nicht kennt, dem sei gesagt, dass er wirklich sehr lecker ist und nicht nur in Hamburg schmeckt. Auf Hamburg komme ich zu sprechen, weil es dort eine lokale Nationalspeise ist, sowie hier in schönen Bayern die Brezen. Aber wie kommt man nun darauf Hamburger Süßspeisen zu backen? Das habe ich einer Freundin zu verdanken, welche einen Städtetrip nach Hamburg gemacht hat. Ich durfte leider nicht mit, konnte mein Fernweh allerdings kurzfristig mit diesem Gebäck sänftigen. Da die Franzbrötchen mit Hefeteig gemacht werden sind diese relativ einfach und rasch zubereitet.

Franzbrötchen

Zutaten für den Hefeteig:
250ml Milch
500g Wiener Griessler
1 Würfel Hefe
50g Zucker
50g weiche Butter
1 Ei
1 Prise Salz

Zutaten für den Belag:
150g Zucker
2Tl Zimt
150g weiche Butter

Außerdem:
1 Eigelb
1EL Milch

Ofeneinstellung:
180 °C Ober- und Unterhitze

Backzeit:
15 – 20 Minuten

Zubereitung:
Für den Hefeteig die Milch lauwarm erhitzen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln. Mit der Hälfte der Milch, 1 TL Zucker und etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen, bis es zu gären beginnt.

Nun die übrige lauwarme Milch, den restlichen Zucker, die weiche Butter in Flöckchen, das Ei und das Salz zum gegangenen Vorteig geben. Den Teig mit der Küchenmaschine und den Knethacken zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Den gegangenen Teig aus der Schüssel nehmen und auf der mit wenig Mehl bestäubten Arbeitsplatte kräftig durchkneten. Wieder in die Schüssel geben, mit einem Küchentuch bedecken und weitere 30 Min. gehen lassen.

Für den Belag Zimt und Zucker mischen. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 40 × 50 cm ausrollen. Den Teig gleichmäßig mit der weichen Butter bestreichen und mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Von der langen Seite her aufrollen und etwas flacher drücken. Die Rolle in ca. 4 cm breite Scheiben schneiden. Jedes Teigstück mit einem Holzlöffel der Länge nach kräftig eindrücken. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und die Teigstücke mit etwas Abstand darauflegen. Abgedeckt weitere 15 Min. gehen lassen.
Den Backofen auf 180 Ober-/Unterhitze vorheizen. Eigelb und Milch verquirlen und die Teigstücke damit bestreichen. Das erste Blech in den Ofen schieben und die Franzbrötchen in 15–20 Min. goldbraun backen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Das zweite Blech Franzbrötchen ebenso backen.

Was machst Du, wenn Du Fernweh bekommst, kochst Du auch regionale Speisen oder wird sofort der nächste Urlaub gebucht?

Viel Spaß beim Backen.

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Zitronenlimonade

Schenkt Dir das Leben Zitronen dann begieße Sie mit Tequila – so singt Culcha Candela. Ich dachte mir, mit Zitronen lässt sich bestimmt noch was anderes machen. Das andere wurde ein Grundstock für Zitronenlimonade. Dieses habe ich hergestellt und steht nun im Kühlschrank. Ein kleiner Schluck (Mischungsverhältnis ca. 1:10) reicht aus, um mein Wasser zu strecken und daraus auch für diese Temperaturen eine Erfrischung zu zaubern.

Zitronenlimonade

Zutaten:
3 Biozitronen
250 ml Minzsirup
750 ml Mineralwasser


Zubereitung:

– Es werden die Zitronen zuerst heiß abgespült und abgetrocknet
– Dann die Enden von den Zitronen abschneiden und diese vierteln.
– Die Zitronen mit dem Sirup und den Mineralwasser in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden auf Stufe 10 zerkleinern. Dabei ein Zewa zwischen den Deckel und dem Messbecher legen, da es spritzt.
– Der Ansatz wird nun durch einen Sieb zurück in die Wasserflasche abgefüllt und in den Kühlschrank gestellt.
– Der Limoansatz wird nun mit gekühlten Mineralwasser aufgegossen.

Lass es dir schmecken und genieße die Sommertage. Sollte Dir der Ansatz zu sauer sein, kannst du bis zu 50 g Zucker hinzunehmen.

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Minzsirup

Ich habe mir für dieses Jahr auf die Fahne geschrieben, so viel als möglich selbst zu machen. Neben dem selber machen zählt dann auch dazu, viel neues auszuprobieren. Daher gibt es heute einen Minzsirup. Diesen verwende ich unter anderem dazu, dass ich eine Zitronenlimonade herstelle.

Zu dem Minzsirup kam ich, durch unsere Kräuterspirale. Wir brauchen schon viele Kräuter aber es gibt auch immer wieder welche, die nicht so oft passen oder die für den Eigenverbrauch zu schnell wachsen. So ging es uns auch mit der Minze.

Was macht man mit Minze? Natürlich ins Wasser geben oder in den Hugo, aber ansonsten? Da kam mir die Idee für den Sirup.

Ich verwende meinen Sirup entweder, um diesen in heißes Wasser zu geben (zum Frühstück) oder als Erfrischung in kaltes Wasser oder auch für selbstgemachtes Eis. Demnächst folgt noch eine Variante um Limonade herzustellen.

Minzsirup

Zutaten:
50 g frische Minzblätter
1 Zitrone
250 g Zucker
1 gestrichener TL Salz
600 ml Wasser

Zubereitung:
– Die Minzblätter von den Stängeln zupfen, waschen und in der Salatschleuder trocken schleudern.
– Die Zitrone halbieren und auspressen.
– Die Minzblätter mit dem Zitronensaft, Zucker und Salz in einen Topf geben und mit einem Stößel zerdrücken. Dadurch wird die Struktur der Minze aufgebrochen und das Minzöl kann austreten.
– Diese Mischung nun mit geschlossenen Deckel für 24 stehen lassen.
– Am nächsten Tag das Wasser aufkochen.
– Dieses über die Minz-Mischung gießen und weitere 24 Stunden mit geschlossenen Deckel stehen lassen.
– Am dritten Tag den Sirup durch ein Sieb, welches mit einer Mullwindel ausgelegt ist, in den Mixtopf des Thermomixes gießen. Den Sirup nun für 15 Minuten, Stufe 2, 100 °C  kochen lassen.
– In der Zwischenzeit werden Flaschen vorbereitet und sterilisiert.
– Den fertigen Sirup in die vorbereiteten Flaschen füllen, fest verschließen und auf den Kopf stellen.
– Diesen nun vollständig auskühlen lassen.

Wichtig ist, dass du den Topf immer mit einem Deckel verschließt, da ansonsten die komplette Wohnung nach Minze duftet.

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Alkoholfreier Caipirinha

Ich genieße meinen Abend gerne auf unserer Terrasse. Dazu schmeckt gerne mal ein Radler, ein Hugo oder eben auch ein alkoholfreier Caipi. Du wirst Dir jetzt denken – alkoholfreier Caipi? Ja, denn der ist so schön frisch und unser frisch hergestellter Limettensirup kommt auch gleich zum Einsatz

Alkoholfreier Caipirinha

Zutaten:
200 ml Apfelsaft
200 ml Wasser mit Sprudel
1 EL Limettensirup
1 Limette
etwa 1 gehäufte Teelöffel Rohrzucker
4 Eiswürfel

Zubereitung:
– Als erstes wird der Rohrzucker in das Glas gegeben.
– Darauf wird eine viertelte Limette ausgedrück und die Limettenstücke mit in das Glas gegeben.
– Diese mit einem Stößel ausdrücken.
– Die halbe Limette auspressen und 1 EL Limettensaft in das Glas geben.
– Darauf 1 EL Limettensirup gießen und die Eiswürfel hinzugeben.
– Zum Schluss mit dem Apfelsaft und dem Mineralwasser auffüllen.

Ich finde, dass der alkoholfreie Caipirinha ein super leckeres Getränk ist. Besonders gut wird er, wenn alle Getränke und sogar die Gläser gekühlt sind.

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Limettensirup

Wie gehst Du denn mit der Hitze um? Bei uns ist es so, dass wir gerade am Wochenende vormittag alles erledigen, was zu erledigen ist und dann ab dem Nachmittag sind wir im Pool zu finden.
Wenn es so warm ist, muss jedoch auch jede Menge getrunken werden und daher gibt es bie uns diverse Sirups, welche Mineralwasser verfeinern. Heute möchte ich Dir einen Limettensirup vorstellen. Diesen verwenden wir entweder auch um das Wasser zu verfeinern oder um einen alkoholfreien Caipi zu machen. Das Rezept für den Caipi bekommst Du im nächsten Post, versprochen.

Limettensirup

Zutaten:
5 Bio-Limetten, sollten 150 ml Limettensaft ergeben
300 g Zucker
350 ml Wasser

Zubereitung:
– Die Limetten zuerst heiß abspülen und dann von 2 der Limetten die Schale abreiben.
– Alle Limetten halbieren und auspressen. Der Saft muss 150 ml ergeben. Sollten es zu wenig Limetten sein, einfach noch eine dazu nehmen.
– Den Limettensaft mit dem Zucker, dem Limettenabrieb und dem Wasser in den Mixtopf des Thermomixes geben und 20 Minuten, Stufe 2, 100 °C kochen.
– Während der Kochzeit Flaschen vorbereiten und sterilisieren
– Den noch warmen Sirup in die vorbereiteten Flaschen füllen und gut verschließen.

Schon ist der Sirup fertig und kann nun verbraucht werden. Lass es Dir schmecken und nutze diese Art, dein Wasser zu verfeinern.

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Urlaubseinblick – Hanami

Heute möchte ich Dir erneut ein Menü vorstellen, welches wir auf der Mein Schiff 3 bekommen haben. An diesem Abend waren wir in dem japanischen Restaurant an Bord. Vorweg aber schon mal die Info, Sushi gab es nur in der süßen Variante zum Dessert. Das Restaurant ist sehr schön in zarten rosa Tönen mit dunklem Holz gehalten. Es hat keine zehn Tische und der Service war wie, schon in den anderen Restaurants top. Wir hatten und an diesem Abend für ein dreigängiges Menü entschieden, wobei wir beie verschiedene Speisen hatten, daher heute eigentlich zwei Menüs.

Vorspeise:
Tatar vom Yellowfin-Thunfisch mit Nashi-Birnen und Teriyaki-Bohnen
Spieße vom Kalb mit Kimchi

Hauptgang:
Gebratenes Carpaccio vom Rinderfilet mit Mango-Salsa und Bohnen-Tempura
Scampi und Tintenfisch gebraten auf Pak Choi mit Hoisin-Erdnuss-Krokant

Dessert:
Erdbeersüppchen mit Litschi-Eis
Variation von süßem Sushi

Da ich zuvor noch nicht bei einem Japaner Essen war, kann ich nicht beurteilen ob es japanische Küche war. Was ich allerdings sagen kann, es war ein sehr gelungener Abend mit vielen neuen Geschmäckern. Zudem wollte ich schon lange mal Kimchi probieren und Pak Choi hab ich schon mehrmals gegessen, aber noch nie selbst zubereitet. Ich muss sagen, Kimchi hatte ich auf meiner To-Do-Liste, allerdings ist es nun gestrichen worden. Es ist mal ganz gut zum probieren, aber zu Hause wird es dann nicht in größeren Mengen gegessen.

Schönen Abend

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Rosensirup

Geniesst Du die Tage auch so wie ich. Ich liebe es, wenn ich durch unseren Garten gehe und feststelle, was sich alles verändert. Damit ich möglichst viel einfangen kann und es mir mit in die nächsten Jahreszeiten nehmen kann, habe ich begonnen so viel wie möglich einzukochen.
Dazu zählt auch der Rosensirup. Da die Zeit, wenn Rosen so richtig schön duften nur relativ kurz ist, habe ich mir diesen Duft nun konserviert.

Sirup aus Rosen

Rosensirup

Rosensirup ist eigentlich ganz zügig zubereitet und schmeckt am Besten, wenn er gekühlt mit spritzigem Mineralwasser aufgegossen wird. Bislang habe ich meinen nur hierfür verwendet, ich denke aber, dass sich auch gut damit backen lässt oder mal eine Zuckerglasur damit angerührt werden kann.
Für meinen Rosensirup habe ich Gartenrosen verwendet. In diesem Fall die meiner Schwiegermutter, weil ich meine Rosen nicht in der Blüte abschneiden wollte.
Für den Rosensirup sollten die Blüten, wie auch schon beim Fliedersirup, ein paar Tage ohne Regen sein und weit geöffnet, damit man das Beste Aroma rausholen kann.

Rosensirup

Zutaten:
50 g Rosenblätter
350 g Zucker
500 ml Wasser
1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung:
– Ich habe zuerst das Wasser mit dem Zucker im Thermomix für 20 Minuten, 100 Grad, Stufe 2 kochen lassen.
– In der Zwischenzeit die Rosenblätter von den Blüten pflücken.
– Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
– Den gekochten Zuckersirup in eine verschließbare Schüssel gießen und die Rosenblätter sowie die Zitrone darauf geben. Alles unterrühren, so dass die Blütenblätter gut mit Zuckersirup bedeckt sind.
– Die Schlüssel verschließen und für 3 – 4 Tage im Kühlschrank ziehen lassen. Immer mal wieder umrühren.
– Nach der Ziehzeit habe ich den Sirup durch ein mit einer Stoffwindel* ausgelegten Sieb abgegossen.
– Den Sirup erneut in den Thermomix geben und für 15 Minuten, 100 Grad, Stufe 2 kochen lassen.
– Der fertige Sirup kann nun in vorbereitete, sterilisierte Flaschen abgefüllt werden.

* Ich finde die Stoffwindel bietet die beste Möglichkeit, um diese als Passiertuch zu nutzen. Ich habe Stoffwindel geviertelt, da diese dann besser im Sieb Platz haben und handlicher sind.

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Urlaubseinblick – Richards – Feines Essen

Ich habe Dir in den vergangenen Posts schon einen kleinen Einblick in die Küche auf der Mein Schiff 3 gegeben. Heute möchte ich fortsetzen mit unserem Besuch im Restaurant Richards – Feines Essen. Unsere Menüfolge hat die italienische Köchin Donatella Zampoli zusammengestellt. Das Essen, der Service, das Restaurant und der Ausblick auf das Meer – das alles war ein wirklich sehr gelungener Abend. Um auch einige Wochen nach der Reise die Urlaubsstimmung wieder aufkommen zu lassen, nun die Menüfolge.

Amuse Gueule:
Tartar vom Pommernrind

1. Gang:
Tabouleh von der Aubergine mit Gemüse und Brusschetta

2. Gang:
Bohnensuppe mit Ricotta und Coppa gefüllten Ravioli

Zwischengericht:
Risotto mit Pecorino

Hauptgang:
Kalbsbacken in Barolo mit Erbsenpüree und in Rotwein geschmorte Schalotten

Dessert:
Creme Caramel

Und wie liest sich das Menü für Dich? Wäre das auch etwas, was Du Dir zuhause nachkochst.
Ich muss sagen, der 1. Gang hat mich wirklich überrascht, hier hatte ich was ganz anderes erwartet. Aber es war sehr lecker und ein richtig gelungener Einstieg. Was mich persönlich am wenigsten überzeugt hat, waren die Kalbsbacken. Diese waren perfekt zubereitet und waren wirklich butterweich, allerdings bin ich kein Freund dieser Fleischart, was auch dieser Hauptgang wieder bestätigt hat.

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