Archiv für den Monat: Mai 2015

Salt and the City

Hallo,

ich freue mich schon eine Weile auf das Bloggertreffen in Salzburg – Salt and the City.
Zwei Tage geht es für mich nur um mein Hobby – dem Bloggen.
Ich freue mich ein paar bekannte Gesichter zu treffen und ganz viele neue Leute kennen zu lernen.
Virtuell kennt man ja schon den ein oder anderen von seinem Blog aber so von Auge zu Auge ist das doch auch nochmals was anderes.

Die Mädels rund um Salt and the City haben sich für uns ein super Rahmenprogramm überlegt und heute starten wir mit einem Instawald – lassen wir uns überraschen.

Ich wünsch Euch allen ein schönes Wochenende und freue mich.


Salt and the City - Bloggercamp für Food &  Lifestyle

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Eierlikör selbstgemacht

Vor ein paar Tagen habe ich Dir meine Eierlikörtorte vorgestellt. Die schmeckt natürlich besonders gut, wenn selbstgemachter Eierlikör verwendet wird.

Du hast Bedenken, weil er sich nicht so lange hält? Das kann ich Dir versprechen, dass die Flaschen ruck-zuck verbraucht sind. Und der Vorteil bei meinem Rezept ist, dass ganze Eier verwendet werden, nicht nur Eigelbe.

Ein paar Ideen was man mit  Eierlikör alles machen kann_
– pur trinken aus einem Schoko-/Waffelbecher
– über selbstgemachtes Vanilleeis geben
– Eierlikörkuchen
– Eierlikörpralinen
– Eierliköreis
– Mibringsel oder Geschenk

Eierlikör

Zutaten:
7 Eier
200 g Sahne
400 g Zucker
50 g Vanillezucker
750 ml Korn

Zubereitung:
– Die Zubereitung erfolgt bie mir wieder im Thermomix
– Es werden alle Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und diese dann für 9 Minuten, 70 °C, Stufe 4 verrührt.
– Den fertigen Eierlikör in vorbereitete sterilisierte Flaschen umfüllen

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Fliedersirup

Ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr so viel wie möglich auszuprobieren. Dazu zählt auch der Fliedersirup. Nachdem ich vergangenes Jahr die Saison verpasst habe, war ich dieses Jahr anscheinend genau richtig dran.
Als Tipp kann ich Dir mitgeben, versuche wirklich einen „echten“ Flieder (und nicht die wild gewachsenen) zu finden, denn von diesem sind die Blüten wesentlich größer und auch die einzelnen Dolden sind voluminöser. Zudem ist es ratsam die Dolden abends abzuschneiden, wenn diese nochmals einen ganzen Tag Sonne bekommen haben. Die Dolden sollten noch in voller Blüte stehen.
Noch ein Tipp, je dunkler die Blütenfarbe ist, desto mehr Farbe nimmt der Sirup an – ändert aber nichts am Geschmack. In meinem Fall war es ein dunkellila Flieder und der Sirup wurde rötlich.

Fliedersirup

Fliedersirup

Fliedersirup

Zutaten:
10 Flieder-Dolden
1000 g Wasser
1000 g Zucker
2 Pckg. Zitronensäure
2 Biozitrone

Zubereitung:
– Zuerst kochst Du den Zuckersirup. Ich habe dies im Thermomix gemacht, denn dort wird die Flüssigkeit gleichmäßig erhitzt und gerührt. Hierfür das Wasser mit dem Zucker in den Mixtopf geben und 20 Minuten, Varoma und Stufe 2 einköcheln lassen.
– In der Zwischenzeit die Blüten abzupfen und in einer Schüssel sammeln.
– Nach Ablauf der Zeit die Zitronensäure zu dem Zuckersirup geben (Achtung das schäumt) und dann erneut 5 Sekunden auf Stufe 2 verrühren.
– Den Zuckersirup abkühlen lassen und anschließend über die Fliederblüten gießen.
– Diese Mischung nun verschlossen für 2 Tage an einem kühlen Ort ziehen lassen und immer mal wieder umrühren.
– Nach zwei Tagen werden die beiden Zitronen heiss gewaschen und in Scheiben geschnitten. Diese dann zu dem Ansatz geben und für weitere zwei Tage ziehen lassen.
– Nach den vier Tagen wird der Fliedersirup durch ein Passiertuch (oder eine Stoffwindel) abgesiebt und anschließend kurz stark erhitzt. Den Sirup nicht erneut aufkochen, denn dadurch verliert er Geschmack.
– Den erhitzten Sirup in bereits vorbereitete sterilisierte Flaschen abfüllen.

Der Sirup schmeckt gut in Wasser oder ich in einem Glas Sekt. Es wird wirklich ganz wenig von dem Sirup benötigt, ich denke die Mischung ist bei 1:10.
Ich wünsche Dir viel Vergnügen beim Nachkochen und bleib offen für Neues.

Gruß aus der Küche

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Eierlikörtorte

Tobias der Kuchenbäcker hat anlässlich seines Geburtstages und zum Geburtstag seines Blogs zu einer Geburtstagsparty aufgerufen. Neben dem tollen Anlass gibt es auch jede Menge toller Preise und somit möchte ich Dir heute eine Eierlikörtorte widmen.

Eierlikörtorte

Eierlikörtorte

Bei meiner Eierlikörtorte habe ich auch Kindheitserinnerungen, allerdings durfte ich diese früher nicht Essen wegen dem Alkohol. Dann kamen meine Flegeljahre und ich mochte Sie nicht mehr essen. Ich glaube jeder hat so ein Getränk, mit welchem er schon mal eine Weile abgeschworen hat. Und nun schätze ich den Eierlikör wieder und trinke auch ganz gerne mal einen oder zwei Waffelbecher voll – vor allem den selbst hergestellten.

Im Januar habe ich schon mal eine Eierlikörtorte aus der LandEdititon 03/2013 vorgestellt. Diese Torte habe ich nun auf eine große Form umgerechnet und noch ein bisschen eigene Raffinesse eingebaut sowie das Rezept auf den Thermomix umgelegt.

 

Eierlikörtorte


Zutaten:

5 Eier
350 g weiche Butter
100 g Zucker
2 EL Vanillezucker
200 g Haselnüsse
200 g Zartbitterschokolade
1,5 TL Backpulver
70 g Mehl
200 ml Eierlikör selbstgemacht
4 EL Johannesbeergelee
400 ml Sahne
2 Pckg. Sahnesteif
1 EL Vanillezucker


Ofeneinstellung:

160 °C Ober-/ Unterhitze


Backzeit:

50 Minuten

Zubereitung:
– Die Springform fetten und mit Mehl ausstäuben.
– Den Backofen vorheizen auf 160 °C Ober- / Unterhitze.
– Zuerst die Haselnüsse und die Schokolade im Thermomix jeweils für 4 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinern und dann umfüllen.
– Die Butter, den Zucker und den Vanillezucker in den Mixtopf des Thermomixes geben und innerhalb von 30 Sekunden auf Stufe 4 schaumig schlagen.
– Die Eier hinzugeben und erneut für 30 Sekunden, Stufe 4 unterschlagen.
– Die Nüsse, das Mehl und die Schokolade mit dem Backpulver mischen und gemeinsam mit 4 EL Eierlikör in den Mixtopf geben und für 15 Sekunden auf Stufe 4 unter die Masse rühren.
– Den Teig in die vorbereitete Form füllen, glatt streichen und dann im  vorgeheizten Rohr ca. 50 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
– Herausnehmen und auf einem Abkühlgitter auskühlen lassen. (Am Besten ist es, wenn der Boden am Vortag vorbereitet wird.)
– Den Kuchen in der Mitte auseinanderschneiden und mit dem Johannesbeergelee einstreichen.
– Die Sahne steif schlagen, dabei Sahnesteif und den Vanillezucker zugeben.
– Den Tortenboden mit einer dünnen Schicht Sahne bestreichen und darauf ein klein wenig Eierlikör (4 EL) verteilen. Dann den Deckel darauf setzen und hierauf 2/3 der übrigen Sahne geben.
– Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und sowohl oben als auch am Rand kleine „Tuffs“ setzen.
– Den übrigen Eierlikör auf die Torte gießen.
– Die Torte bis zum Servieren kalt stellen.

Ich hoffe, der Kuchen findet noch Platz auf der Geburtstagstafel und freue mich schon auf die Verlosung.

Dir wünsche ich ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße aus der Küche.

 

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Involtini

Das ich meinen Thermomix regelmäßig nutze, hast Du bestimmt schon in dem Einen oder Anderen Beitrag mitbekommen. Was allerdings echt noch eine super Funktion des Gerätes ist, ist die Möglichkeit komplette Gerichte darin zuzubereiten. Für unseren Haushalt, in welchem wir beide berufstätig sind, ist das für uns eine Erleichterung.
Letztens gab es Involtini mit Reis. Das Fleisch wurde gedämpft und ganz nebenbei wurde auch noch der Reis gekocht.

Involtini

Zutaten:
4 Lendchen
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
3 EL Ajvar
4 Scheiben Serano-Schinken
1000 g Wasser
1 Würfel Brühe
250 g Reis

Zubereitung:
– Zuerst werden die Lendchen mit dem Fleischklopfer geklopft.
– Dann diese mit Salz, Pfeffer und Paprika auf beiden Seiten würzen.
– Nun die nach oben liegende Seite mit Ajvar einstreichen und den Serano-Schinken drauf legen.
– Die Lendchen mit der Ajvar-Schinken-Füllung nach innen zusammenrollen und mit einer Rouladennadel oder einem Zahnstocher verschließen und anschließend in den Varoma legen.
– Den Mixtopf mit 1 Liter Wasser füllen und den Brühwürfel hineingeben.
– Den Reis in den Gareinsatz füllen und den Topf verschließen, Varoma draufsetzen.
– Nun alles gemeinsam innerhalb von 30 Minuten, Varoma, Stufe 1 garen lassen.

– Es kann somit der Reis als auch das Fleisch gemeinsam serviert werden.

Ich finde, das ist ein schnell zubereitetes Essen und auch durch die Möglichkeit, dass das Fleisch gegart und nicht gebraten wird, ist es eine leichtere Variante.

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Ajvar

Zum Grillen gehört für uns auch immer Salat, Beilagen und Saucen dazu.
Heute möchte ich Dir eine Paprikasauce vorstellen, welche wir aus unseren Urlauben am Mittelmeer kennen. Eigentlich gibt es die auch schon in den meisten Supermärkten, aber nachdem das selbstgemachte doch immer besser ist, heute die homemade Variante.

Paprikasoße

Ajvar

Ajvar – Paprikasauce

Zutaten:
5 rote Paprika
3 Knoblauchzehen
50 g Olivenöl
1 TL Salz

Wer es würzig mag noch eine kleingeschnittene Chilli oder getrocknete Chilliflocken aus der Vorjahresernte.

Zubereitung:
– Zuerst werden die Paprikas geputzt und in Viertel geschnitten.
– Diese werden dann auf den Grill gelegt, bis die Haut schwarz wird und Blasen wirft. Dann vom Grill nehmen und in eine Plastiktüte/Gefrierbeutel zum Auskühlen geben.
– Wenn die Paprika abgekühlt sind, wird Ihnen die Haut abgezogen.
– Dann den Knoblauch in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Diesen bitte innerhalb von 3 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinern.
– Als nächstes wird der Paprika dazugegeben und dieser auch innerhalb von acht Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert.
– Anschließend die Masse innerhalb von 20 Minuten, Stufe 2 auf 100 °C garen
– Nun kommt das Salz, das Öl und die kleingeschnittene Chilli hinzu und es wird nochmals weitere 10 Minuten , Stufe 2 auf 100 °C gegart.

In der Zwischenzeit habe ich meine Gläser (3 Stück á 212 ml) im Dampfgarer sterilisiert.

– Es wird nun das heiße Ajvar in die Gläser gefüllt. Diese werden sofort verschlossen, damit sich das Ajvar noch ein paar Wochen hält (vorausgesetzt es wird nicht gleich alles aufgegessen).

Ich hoffe Du bist von der Sauce auch so begeistert. Wünsche ein schönes Grillen.

Noch ein Tipp. Sollte es Dir zuviel Aufwand sein, die Paprikas zu grillen und zu häuten, kannst Du auch die bereits gegrillten und in Öl eingelegten Paprikas verwenden (auch gut wenn es mal schnell gehen muss).

Gruß aus der Küche

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Rhabarber-Apfel-Sirup

Im gestrigen Beitrag habe ich Dir ja schon einen Rhabarbersirup vorgestellt. Heute gibt es eine Abwandlung davon, einen Rhabarber-Apfel-Sirup.

Rhabarber roh

Rhabarbersirup

Apfel-Rhabarber-Sirup

Da wir im Herbst unsere Äpfel zum Saften bringen, habe ich hierfür eigenen trüben Apfelsaft verwendet und komme so gleich in den doppelten Genuss. Zum Einen von meinem neuen Freund dem Rhabarber und zum Anderen von unserem Apfelsaft.

Mia vom Kochkarussell hat zu dem Blogevent „Rhabarberglück“ aufgerufen. Ich denke, hier reihe ich mich in guter Gesellschaft ein und Du bekommst ganz viele Ideen was man aus Rhabarber alles machen kann.

Kochkarussell Rhabarberglück

Hast Du im übrigen gewusst, dass man Rhabarber ebenso wie den Spargel nach dem Johannitag (24.06.) nicht mehr ernten soll. Bis dahin haben wir aber noch eine Weile und daher heute mein Rhabarber-Apfel-Sirup.

Rhabarber-Apfel-Sirup

Zutaten:
375 g Apfelsaft naturtrüb
750 g geputzer Rhabarber
100 g Zucker
50 g Vanillezucker selbstgemacht
1/4 TL Zitronensäure

Zubereitung:
– Den Rhabarber waschen und putzen und in fingerdicke Stücke schneiden.
– In den Mixtopf des Thermomixes den Apfelsaft geben und dann den Rhabarber dazu. Dies nun innerhalb von 10 Minuten, Stufe 1, 100 °C aufkochen lassen. Hier den Garkorb als Spritzschutz verwenden.
– Dann weitere 5 Minuten bei 90 °C und Stufe 1 köcheln.
– Anschließend den Rhabarber durch eine flotte Lotte geben und den Saft in einer Schüssel oder in einem Topf auffangen.
– Den Saft zurück in den Mixtopf und mit dem Zucker, Vanillezucker und der Zitronensäure für erneut 8 Minuten, Stufe 1, 100 °C kochen lassen.
– Den Sirup noch heiß in bereits vorbereitete und sterilisierte Flaschen abfüllen und sofort verschließen.

– Die Lagerung sollte an einem möglichst dunklem Ort erfolgen.

Lass Dir den Sirup schmecken und genieße die vielen Rhabarberideen.

Schönen Sonntag.

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Rhabarbersirup

Bist Du ein Fan von Rhabarber oder magst Du ihn nur im Kuchen. Es gibt auch den ein oder anderen welcher Rhabarber nur als Schorle trinkt. Ich habe mich bislang nicht zu den Fans von Rhabarber gezählt, dieses Jahr wurde ich aber eines besseren belehrt.

Rhabarber ist ja eigentlich Gemüse, trotzdem verarbeiten wir Ihn wie Obst – in meinem Fall zu Rhabarbersirup – woher kommt das? Ich vermute, dass es an dem leicht säuerlichen Geschmack liegt und weil er unter anderem eine so schöne rote Farbe bekommt.

Wie gesagt, ich wage mich dieses Jahr zum ersten Mal an Rhabarber, daher auch erstmal ein paar kleine Versuche mit Sirup. Und ich muss gestehen, er ist echt gut geworden. Ich denke, da könnte ich mich diese Saison nochmals dran machen.

Rhabarbersirup

Zutaten:
500 g Wasser
1000 g geputzer Rhabarber
400 g Zucker
100 g Vanillezucker selbstgemacht
1/2 TL Zitronensäure

Zubereitung:
– Den Rhabarber waschen und putzen und in fingerdicke Stücke schneiden.
– In den Mixtopf des Thermomixes 500 g Wasser geben und dann den Rhabarber dazu. Dies nun innerhalb von 10 Minuten, Stufe 1, 100 °C aufkochen lassen. Hier den Garkorb als Spritzschutz verwenden.
– Dann weitere 5 Minuten bei 90 °C und Stufe 1 köcheln.
– Anschließend den Rhabarber durch eine flotte Lotte geben und den Saft in einer Schüssel oder in einem Topf auffangen.
– Den Saft zurück in den Mixtopf und mit dem Zucker, Vanillezucker und der Zitronensäure für erneut 8 Minuten, Stufe 1, 100 °C kochen lassen.
– Den Sirup noch heiß in bereits vorbereitete und sterilisierte Flaschen abfüllen und sofort verschließen.

– Die Lagerung sollte an einem möglichst dunklem Ort erfolgen.
– Der Sirup kann entweder mit Wasser oder auch mit Sekt genossen werden.

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Lachs selber beizen

Ich persönlich stehe ja auf geräucherten Lachs, z. B. mit Kartoffelpuffer oder auf der Pizza oder zu einem Ofenkartoffel oder zum Frühstück.

Daher habe ich es mir schon lange mal vorgenommen, dass ich mich an den gebeizten Lachs wage, um diesen auch zu probieren. Und jetzt im nachhinein betrachtet, verstehe ich selbst gar nicht, warum ich so lange gewartet habe, denn der gebeizte Lachs ist relativ zügig eingelegt und wirklich ein Gaumenschmauß.

Gebeizter Lachs

Zutaten:
600 g Lachsfilet
1/2 Bund glatte Petersilie
1 TL weißer Pfeffer
1/2 TL Senfkörner
1/2 TL Korianderkörner
45 g Salz
30 g Zucker
1 EL Weißweinessig
3 EL Olivenöl
1 Biozitrone
180 ml Milch

Zubereitung:
– Das Lachsfilet zuerst kalt abwaschen und trockentupfen. Dann prüfen ob noch Gräten enthalten sind und diese ggfls. mit einer Pinzette entfernen.
– Die Petersilie wird gewaschen, getrocknet und fein gehackt.
– Den Pfeffer, die Senf- und die Korianderkörner im Mörser zerstoßen.
– Nun die Petersilie, mit dem Gewürzen, dem Zucker, dem Salz sowie mit dem Weißweinessig und dem Olivenöl vermischen.
– Die Zitrone heiß abwaschen und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
– Den Lachs dann in eine kleine Form geben, wo er gut Platz hat und welche mit einem Deckel verschlossen werden kann.
– Anschließend den Lachs dann mit der Gewürz-Kräuter-Mischung einstreichen und die vorbereitete Zitrone darauf verteilen. Die Box verschließen und nun für mindestens 30 Stunden, besser für 48 Stunden ziehen lassen.
– Nach Ablauf der Zeit die Milch in einen Suppenteller geben und das Lachsfilet aus dem Kühlschrank nehmen.
– Die Zitronen und die Marinade vom Lachs (welcher inzwischen fest ist) schaben und den Lachs dann in die vorbereitete Milch für 10 Minuten legen.
– Anschließend das Filet trocken tupfen und vor dem Servieren in dünne Scheiben schneiden.

Du siehst, schwer ist die Zubereitung nicht – benötigt halt etwas Zeit für die Beize. Wer möchte kann den Lachs auch hinterher noch mit Dill garnieren.
Ich habe inzwischen auch schon von Marinaden mit Gin und Wacholderbeeren gelesen, könnte mir vorstellen, dass ich das auch ausprobieren werden. Du wirst dann hier auf alle Fälle davon lesen.

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Eine kleine Sünde zwischendurch – Schoko-Kokos-Muffin

Kennst Du das, wenn man das Gefühl hat, es muss auf der Stelle etwas mit Schokolade her. Das überkommt einen öfers mal am Nachmittag in der Arbeit oder am Wochenende, wenn man den ganzen Tag im Garten aktiv war – so ist es zumindest bei mir. Und was hilft da mehr als ein Schoko-Kokos-Muffin. In diesem ist alles vereint was glücklich macht. Etwas Schokolade für die Seele und dann noch Kokosraspeln für die Urlaubsstimmung – rundum eine gelungene Kombination.

Schoko-Kokos-Muffin

Zutaten:
1 Ei
140 g Zucker
80 g neutrales Öl
1 TL Vanillezucker
300 g Buttermilch
190 g Mehl
1 Pckg. Backpulver
1/2 TL Natron
30 g Backkakao
80 g Kokosraspel

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
30 Minuten

Zubereitung:
– Zum Beginn wird der Ofen auf 180 °C Ober- / Unterhitze vorgeheizt und ein Muffinblech mit Papierförmchen ausgekleidet.
– Für die Muffins wird zuerst das Ei mit dem Zucker im Mixtopf des Thermomixes auf Stufe 4 für 20 Sekunden schaumig geschlagen.
– Dann kommt das Öl und der Vanillezucker hinzu, erneut aufrühren – 10 Sekunden, Stufe 4.
– Nun die Buttermilch zugeben und 5 Sekunden, Stufe 4 vermischen.
– Abschließend werden noch das Mehl, das Backpulver, das Natron, der Kakao und die Kokosraspeln in den Mixtopf gegeben und innerhalb von 20 Sekunden auf Stufe 4 zu einem Teig gerührt.
– Der Teig wird dann in die vorbereiteten Muffinformen gegeben. Diese bitte nicht mehr als zu 3/4 füllen, da die Muffins aufgehen.
– Nun die Muffins auf mittlerer Schiene backen für 30 Minuten backen.

– Nach dem Backen diese auf einem Abkühlgitter auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen und genießen.

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