Archiv für den Monat: März 2015

Bandnudeln mit Tomaten-Thunfisch-Soße

Gestern waren meine Geschwister (12 und 10 Jahre) zu besuch. Was stellt man bei diesen Wetter mit den beiden an, am Besten man beschäftigt Sie mit Kochen.

Daher habe ich schon meinen Nudelteig vorbereitet und wir haben diese dann gemeinsam noch geschnitten und die Soße gekocht.

Es sollte eine Soße sein, wo einiges noch zubereitet werden kann, daher die Tomaten-Thunfisch-Soße. Das Essen war für 5 Portionen ausgelegt. Den Nudelteig habe ich aus 600 g Mehl zubereitet.

 

Tomaten-Thunfisch-Soße


Zutaten:

2 Dosen gestückelte Tomaten
2 Dosen Thunfisch
1 TL Salz
1 Prise frisch gemahlener Pfeffer
etwas Rosmarin
etwas Thymian
1/2 Würfel Brühe
3 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl


Zubereitung:

– Zuerst wurden die Schalotten geschält und kleingeschnitten, dann der Knoblauch
– Das Öl in der Pfanne heiß werden lassen und die Schalotten darin anschwitzen.
– Nun den Knoblauch und die gehackten Kräuter hinzugeben.
– Dann die Tomaten mit in die Pfanne und das ganze gut verrühren.
– Mit Salz, Pfeffer und der Brühe abschmecken.
– Die Soße ein wenig einreduzieren lassen, dann noch zum Schluss den Thunfisch unterheben.

– Grundsätzlich wird zuerst die Soße zubereitet und dann die Nudeln.
– Die fertig gekochten Nudeln können vor dem Servieren noch in die Pfanne zu der Soße gegeben werden und das ganze miteinander vermengt.

Lass es Dir schmecken und einen guten Wochenstart.

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Karottensalat – Rohkost von der feinen Seite

Die Hauptgerichte habe ich Dir nun bereits vorgestellt. Heute geht es um die Beilagen.

Es wurden zum Einen Grillgemüse und frisches Fladenbrot gereicht, zum Anderen haben wir hier auch noch Salate gemacht. Es war ein großer bunter gemischter Salat und dann noch der Karotten-Cashew-Salat. Es handelt sich dabei um einen Rohkostsalat, welcher immer wieder gut an kommt. Er ist eine leckere Alternative und wird ohne Essig angemacht, dafür mit Zitrone und Frühlingszwiebeln – lecker. Den Salat mache ich auch wieder im Thermomix, weil ich mir so das Raspeln spare, hier aber beide Rezeptvarianten.

Karotten-Cashew-Salat

Zutaten:
250 g grob geraspelte Karotten
100 g grob gehackte Cashewkerne (können mit den Fleischklopfer gehackt werden)
2 – 3 fein gehackte Frühlingszwiebeln
5 EL fein gehacktes Koriandergrün
2 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 EL dunkles Sesamöl
1 EL Sojasauce


Marinierzeit:

30 Minuten

Zubereitung ohne Thermomix:
– Die Cashewkerne in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Fleischklopfer klein hacken
– Die Kräuter klein hacken
– Die Karotten putzen, schälen und raspeln
– Anschließend alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Zitronensaft, Sesamöl und der Sojasauce abschmecken.
– Den Salat verrühren und beiseite stellen
– Nach der Marinierzeit nochmals abschmecken

 

Zubereitung mit dem Thermomix:
– Die Karotten putzen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Ebenso mit den Frühlingszwiebeln verfahren.
– Zuerst den Koriander in den Mixtopf des Thermomix geben, diesen für 5 Sekunden, Stufe 5 hacken.
– Nun die Karotten, die Frühlingszwiebeln und die Cashewkerne hinzugeben und auf Stufe 7 für 5 Sekunden zerkleinern. Hier bitte auf Sicht arbeiten, je wie klein die Rohkost sein soll.
– Anschließend alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Zitronensaft, Sesamöl und der Sojasauce abschmecken.
– Den Salat verrühren und beiseite stellen
– Nach der Marinierzeit nochmals abschmecken

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Marokkanisches Hähnchen

Ich habe Dir ja schon erzählt, dass wir ein paar Hähnchenrezepte auf dem Grill ausprobiert haben. Dazu zählt auch das marokkanische Hähnchen. Eigentlich wäre noch ein Relish aus Oliven und Salzzitrone dabei gewesen, das haben wir kurzerhand gestrichen, da wir keine Salzzitronen bekommen haben. Wir haben einiges abgeklappert, um diese zu besorgen, leider ergebnislos. Und um die Zitronen selbst anzusetzen war die Zeit zu kurz, denn die müssen mehrere Wochen ziehen.

Marokkanisches Hähnchen

Zutaten:
150 g griechischer Naturjogurt
Zesten einer halben Zitrone
5 EL Koriander
4 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
2 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Koriander
1/2 TL scharzer Pfeffer

8 Hähnchenschenkel

Grilltemperatur:
180 °C

Grillzeit:
25 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst wird den Hähnchenschenkel die Haut abgezogen
– Für die Marinade haben wir die Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes gegeben und diese für 2 Minuten auf Stufe 6 zerkleinert und verrührt.
– Die Hähnchenschenkel wurden dann mit einem Pinsel mit der Marinade eingestrichen und in eine große Schale geschlichtet. Die übrige Marinade über alle Schenkel gleichmäßig gießen. Die Schüssel dann verschließen und das Fleisch für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank einziehen lassen.
– vor dem Grillen die Marinade vom Fleisch abtupfen.
– Die Hähnchenschenkel werden bei 180 °C auf direkter Hitze gegrillt, Grillzeit beträgt etwa 25 Minuten.

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Hähnchen auf dem Grill

Bei uns ist März der Geburtstagsmonat. Neben den Geburtstagen in der Familie kommen noch die von Freunden, Bekannten und Kollegen hinzu. Aber wenn man feiert, möchte man ja auch was besonderes machen. Deshalb haben wir dieses Jahr zum Angrillen aufgerufen. Wir waren 10 Leute und es sollte etwas nicht ganz alltägliches geben, daher haben wir uns für persische Hähnchenspieße und marokkanisches Hähnchen entschieden.

Du frägst Dich jetzt vermutlich was ist daran persisch oder marokkanisch. Es sind eindeutig die Gewürze – denn die Zubereitung erfolgt wie gewohnt auf unserem Kugelgrill. Da wir allerdings doch einiges an Menge hatten und dann auch noch Grillgemüse dazu anbieten wollten, wurde kurzerhand auch der zweite Kugelgrill angezündet.

Heute stelle ich Dir erstmal das erste Gericht – die persischen Hähnchenspieße vor. Das marokkanische Hähnchen folgt in den nächsten Tagen, ebenso wie eine weitere Beilage, der Karotten-Cashewsalat.

 

Persisches Hähnchen

Zutaten:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
125 ml frisch gepresster Zitronensaft
2 EL getrockneter Oregano
2 TL Paprikapulver
50 ml Olivenöl
200 ml Sonnenblumenöl

10 Hähnchenbrüste (1000 g)

 

Zubereitung:
– Zuerst werden die Hähnchenbrüste in gleich große Stücke von etwa 4 cm geschnitten.
– Dann die Zwiebeln und den Knoblauch in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
– Die restlichen Zutaten (Zitronensaft, Oregano, Paprikapulver, Öl) in den Mixtopf geben und für 30 Sekunden auf Stufe 3 vermischen.
– Anschließend die geschnittenen Hähnchenteile und die Marinade in einen Zipperbeutel geben und für mindestens 30 Minuten einziehen lassen. Bei uns waren es zwei Stunden, wo der Beutel im Kühlschrank gelagert war.
– Anschließend die Hähnchenteile auf Holzspieße stecken.
– Das Fleisch wird bei ca. 180 °C, direkter Hitze für 10 Minuten gegrillt.

Lass es Dir schmecken und genieße die Frühlingssonne

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Schoko-Cashew-Cookies

Hast Du ein Lieblingsrezept oder eine Süßspeise, welche Du fast immer vorrätig hast, bzw. ganz schnell gemacht ist, wenn sich mal kurzfristig Besuch ansagt. Bei uns sind das Cookies, heute mit Cashewnuss und Schokolade. Ich liebe diese kleinen handlichen, runden Kekse. Zum einen sind diese perfekt für Zwischendurch und auch Kinder haben daran ihre Freude. Sie können die Kekse selbst essen, machen relativ wenig Krümel und es ist Schokolade darin – was will man da schon noch mehr.

Ich habe ja so ein Basisrezept für Cookies und wandle dieses je nach Laune ab.

 

Schokocookies

Cookies mit Schokolade und Cashewnüssen

Cookies – mit Schokolade und Cashew

Zutaten:
180 g weiche Butter
180 g feiner Backzucker
1 Prise Orangenabrieb
1 Prise Salz
1 Eier
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
150 g Cashewnüsse, gehackt
150 g Raspeln aus Zartbitterkuvertüre

Backzeit:
17 Minuten

Ofeneinstellung:
160 °C Ober- / Unterhitze

Zubereitung:
– Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Orangenabrieb schaumig schlagen.
– Das Ei hinzumengen
– Nun das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz verrühren und dann unter die schaumig gerührte Masse geben.
– Abschließend die Schokoraspeln und die Cashewnüsse unter die Menge heben.
– Den Ofen auf 190 °C Ober- / Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
– Aus dem Teig mit den Händen ca. 2 cm große Kugeln drehen und anschließend mit dem Ballen platt drücken.
– Bitte die Cookies mit Abstand auf die Bleche legen, da diese noch auseinanderlaufen (ich hatte 12 Stück je Blech)
– Die Cookies nacheinander auf mittlerer Schiene backen. Nach dem Backen auf Kühlgittern auskühlen lassen.

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Guacamole

Wenn es bei Dir kurz Gebratenes gibt oder mal etwas vom Grill oder ein Fondeu – auf welche Soßen greifst Du hier zurück. Bei uns war letztens Fondeu angesagt, da sollten es natürlich ein paar selbstgemachte Soßen sein. Ich hatte dafür ein Aioli und eine Guacamole vorbereitet. Ich finde Guacamole geht fast immer und ist wirklich so rasch zubereitet.

Durch das individuelle Abschmecken mit Chilliflocken kann man es an den persönlichen Schärfegrad anpassen. Also heute mal eine Guacamole, evtl. auch als Dip zu Taccos beim Wochenendfernsehen.

Guacamole

Zutaten:
2 reife Avocados
300 g Frischkäse
2 Knoblauchzehen
1/2 TL schwarzer Pfeffer
1/2 TL Paprikapulver
2 TL Salz
2 TL frischer Zitronensaft
1/2 TL Chilliflocken

Zubereitung:
– Zuerst werden die Avocados ensteint und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale geschält. Diese in den Mixtopf des Thermomixes geben.
– Dann die restlichen Zutaten mit in den Mixtopf geben und für 10 Sekunden auf Stufe 6 verrühren.
– Die Masse mit dem Spatel runter schieben und erneut 5 Sekunden auf Stufe 6 mischen.
– Die Guacamole abschmecken, bei Bedarf nochmals nachwürzen.

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Erbeerlimes

Ich habe hier schon mal von dem Wodka-Dilemma berichtet. Natürlich habe ich mir neben dem Nimm2-Likör auch noch eine Alternative ausgedacht, es sollte Erdbeerlimes werden. Nachdem ich im März noch keine frischen Erdbeeren oder nur so ganz geschmacklose Erdbeeren bekomme habe ich in diesen Fall auf tiefgefrorene Erdbeeren zurückgegriffen. Aber ich kann Dir versprechen, in einer kleinen Flasche Erdbeerlimes schmeckt so viel Sonne, dass Du die ganze Welt umarmen könntest.

Likörchen mit Erdbeeren

Limes aus gefrorerenen Erdbeeren

 

Erdbeerlimes

Zutaten:
750 g gefrorene Erdbeeren
350 g Wodka
100 g Puderzucker
100 g Zitronensaft
100 g Wasser

Zubereitung:
– Die Erdbeeren auf einen flachen Teller ausbreiten und mit etwas Puderzucker überstreuen, so dass diese gut auftauen können.
– Wenn die Erdbeeren aufgetaut sind, diese mit dem restlichen Zucker und dem Zitronensaft in den Mixtopf des Thermomixes geben. Nun die Erdbeeren-Zucker-Mischung auf Stufe 10 für 30 Sekunden pürieren.
– Nun alle weiteren Zutaten (Wodka und Wasser) hinzugeben und auf Stufe 2, 70 °C für 7 Minuten vermischen lassen.
– Den fertigen Erdbeerlimes in sterilisierte Flaschen umfüllen.

Lass Dir ein Gläschen in der Abendsonne schmecken.

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Linzer Torte

Wer mich kennt, der weiß dass ich einen gewissen Bezug zu Österreich habe. Egal ob es meine Studienheimat, mein Nachbarland, oder die Heimat von guten Freunden ist. Österreich ist mir wichtig – daher gehört natürlich auch die regionale Küche ausprobiert. Da ich bzw. wir auch ein Schleckermäulchen sind, liegt es nahe, dass zuerst mal die Süßspeisen probiert werden. Heute gibt es eine Linzer Torte – auch wenn die Herkunft noch nicht abschließend geklärt ist.

Mürbeteigkuchen

Linzer Torte

Die Torte, welche in meinen Augen eigentlich ein Kuchen ist, wird aus einem Nussmürbteig hergestellt. Im Originalrezept mit Haselnüssen, ich habe dafür gemahlene Mandeln und eine andere Marmelade verwendet. Nun aber zum Rezept.

Linzer Torte

Zutaten:
200 g weiche Butter
100 g Zucker
20 g Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 Msp. Zimt
1 Prise Zitronenabrieb
100 g gemahlene Mandeln
30 g Semmelbrösel
1/2 TL Hirschhornsalz
10 g Milch
320 g Mehl
1/2 TL Backpulver

1 Glas (212 ml) Mango-Brombeer-Marmelade

Backzeit:
35 Minuten

Ofeneinstellung:
190 °C Ober-/Unterhitze

Zubereitung:
– Für den Mürbteig wird das Mehl auf eine Arbeitsfläche gegeben und eine Kuhle in die Mitte gemacht.
– Dort hinein kommen alle anderen Zutaten, mit Ausnahme der Marmelade. Dann wird alles rasch zu einem glatten Teig verknetet. Diesen Teig in einen Gefrierbeutel geben und ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen lassen.
– In der Zwischenzeit eine Tarteform einfetten und mit Mehl auskleiden.
– Den Ofen auf 190 °C Ober- / Unterhitze vorheizen.
– Dann den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zwei Drittel der Teigmasse auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Die Teigfläche sollte um 2 cm größer sein als die Kuchenform – d. h. bei einer 26-er Springform sollte der Teig auf 28 cm Durchmesser ausgerollt werden.
– Mit dem Teig den Boden und den Rand auslegen.
– Nun die Marmelade glatt rühren und auf dem Teig verteilen.
– Den restlichen Teig nun auch wieder zu einen Kreis ausrollen und dann fingerdicke Streifen ausschneiden. Diese als Gitter über den Kuchen geben.
– Die Torte nun backen. Die Marmelade sollte in dieser Zeit leicht köcheln.
– Den Kuchen nach der Backzeit in der Form auskülen lassen und vor dem servieren evtl noch mit Puderzucker bestäuben.

Lass es Dir schmecken.

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Kokoskuchen

In unserem Haushalt zählen Kokosraspeln oder auch Kokosmilch zu den Standardlebensmitteln, welche man immer zuhause hat. Entweder für einen Kuchen, für Pralinen oder auch für eine schnelle asiatische Pfanne. Heute hatten wir Lust auf einen kleinen Kokoskuchen. Klein bedeutet in diesem Fall wirklich klein, da der Teig für eine 18-cm-Springform reicht.

Rührkuchen mit Kokos

Kokoskuchen

Kokoskuchen

Zutaten:
85 g weiche Butter
110 g Zucker
15 g Vanillezucker
2 Eier
125 g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
1 Prise Salz
25 g Kokosraspeln oder -flocken + ein bisschen zum Bestreuen
100 ml Kokosmilch

50 ml Kokosmilch,
10 g Zucker

Ofeneinstellung:
170°C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
45 Minuten

Zubereitung:
– Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen und den gut einfetten.
– Den Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen
– Die zimmerwarme, weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker hellcremig schlagen.
– Die Eier schon vorab verrühren und dann langsam zum Teig geben und weiter aufschlagen.
– Nun wird die Kokosmilch zum Teig gegeben und gut untergerührt.
– Dann die trockenen Zutaten (das Mehl, das Backpulver, die Prise Salz und 25 g Kokosraspeln) rasch unter den Teig heben.
– Den fertigen Teig in die vorbereitete Kuchenform füllen und den Kuchen im vorgeheizten Ofen für 45 Minuten backen lassen.

– Wenn der Kuchen im Ofen ist, geht es an die Herstellung des Sirups. Hierfür die restliche Kokosmilch mit dem Zucker verrühren und erwärmen.
– Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen und noch in der Springform lassen. Mit einem Schaschlikspieß viele kleine Löcher in den Kuchen stechen
– Den Sirup über den Kuchen gießen, so dass dieser in die Löcher fließen.
– Den Kuchen in der Form noch fertig auskühlen lassen.

Guten Appetitt.

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Currygeschnetzeltes

Gestern abend war wieder mal eine schnelle Küche notwendig. Wir waren uns schnell einig, dass es Geschnetzeltes geben soll. Hier habe ich Dir schon mal ein Geschnetzeltes mit einer Honig-Senf-Soße vorgestellt, es sollte aber was anderes sein. Diese mal ein Currygeschnetzeltes mit einer kleinen Schärfe von der grünen Currypaste. Dazu haben wir Spätzle gemacht.

Currygeschnetzeltes

Zutaten:
2 Zwiebeln
15 g Olivenöl
500 g Putenschnitzel, in Streifen geschnitten
2 TL Salz
1 TL Pfeffer
1 TL Currypulver
1 TL Currypaste, grün
30 g Mehl
45 g Tomatenmark
200 g Wasser
200 g Sahne
1 Würfel Brühe
110 g Kräuter-Creme-Fraiche
60 g Sauerrahm

Zubereitung:
– Zuerst werden die Putenschnitzel in kleine gleichmäßige Streifen geschnitten
– Die Zwiebeln werden geschält, geviertelt und in dem Mixtopf des Thermomixes für 4 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinert.
– Dann das Olivenöl dazu geben und 3 Minuten, Varoma im Linkslauf auf Stufe 1 andünsten.
– Im nächsten Schritt das Fleisch in den Mixtopf geben und 10 Minuten bei 100 °C im Linkslauf auf der Sanftrührstufe garen lassen.
– Nach Ablauf der Zeit das Salz, den Pfeffer, das Currypulver, die Curry-Paste, das Mehl und das Tomatenmark in den Mixtopf hineingeben und erneut für 2 Minuten, 100 °C, Linkslauf und in der Sanftrührstufe garen.
– Nun das Wasser, die Sahne und die zerbröckelte Brühe zum Fleisch geben und 10 Minuten, bei 100°C im Linkslauf auf Sanftrührstufe nochmals vermischen.
– Abschließend die Kräuter-Creme-Fraiche und den Sauerrahm dazu geben und abschließend für 3 Minuten, bei 100°C im Linkslauf auf der Sanftrührstufe die Soße zubereiten.

– Nun kann das Geschnetzelte mit einer Beilage nach Wahl (Reis, Spätzle, Nudeln, Kartoffeln) serviert werden.

Gutes Gelingen.

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