Archiv für den Monat: Februar 2015

Pasta mit Garnelen und einer Tomaten-Paprika-Soße

Pasta kommt bei uns regelmäßig auf den Tisch. Entweder frische selbstgemacht Nudeln oder so wie heute selbst gekaufte Nudeln und dann lecker Soße und in diesem Fall die Garnelen dazu. die Zubereitung ist auf eine halbe Stunde abgeschlossen und Dich erwartet ein richtig gutes Mahl.

Da Zorra von „1x umrühren“ gemeinsam mit dem LVBM zu dem Blogevent „Sauer macht lustig“ aufgerufen hat, werde ich das Rezept auch gleich dafür mal einreichen – die Soße wurde schließlich mit Sauerrahm zubereitet. Zorra hat die Teilnehmer gebeten, kurz zu berichten, ob man schon mal Ferien auf dem Bauernhof gemacht hat – denn das ist der Hauptpreis des Blogevents. Dies muss ich verneinen, bisher kam ich noch nicht in den Genuss, allerdings bin ich ein Landei, so dass mir das ganz nicht ganz fremd ist. Aber so ein Wochenende würde ich trotzdem gerne gewinnen wollen.
Blog-Event CVI - Sauer macht lustig (Einsendeschluss 15. März 2015)
Ich freue mich auf die anderen Beiträge zu dem Event und mir die ein oder andere Idee zu holen, wie ich den Speiseplan abwechslungsreich gestalten kann. So nun aber zu meiner Pasta.

 

Pasta mit Garnelen und einer Tomaten-Paprika-Soße

Zutaten:
2 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
Saft einer Limette
250 g Garnelen, geputzt

1 Zwiebel
1 grüne Paprika
5 in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
10 g Olivenöl
1 TL Paprikapulver
200 g Wasser
200 g Sauerrahm
1 TL Gemüsebrühe
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1 Prise Zucker
1 Prise Chilliflocken
60 g Pecorino, frisch gerieben

500 g Bandnudeln

Zubereitung:
– Zuerst wird der Knoblauch geschält und kleingehackt.
– Dann die Garnelen mit dem Knoblauch, den Limettensaft und dem Olivenöl vermischen und zudeckt im Kühlschrank marinieren lassen (für etwa 1 Stunde).
– Die Zwiebel und den Paprika in Viertel schneiden, in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 5 Sekunden, Stufe 5 zerkleinern.
– Das Olivenöl hinzugeben und innerhalb von drei Minuten, Varoma, Stufe 2 das Gemüse andünsten.
– Nun das Wasser, und 100 g Sauerrahm, das Paprikapulver, die Gemüsebrühpulver, das Salz, den Pfeffer, den Zucker und die Chilli in den Mixtopf des Thermomixes geben und 15 Minuten, 70 °C, Stufe 2 garen.
– Nun das Nudelwasser ansetzten und diese nach der Packungsanweisung kochen.
– Den Pecorino mit einer Reibe fein aufreiben und zur Seite stellen.
– Gegen Ende der Garzeit der Soße eine Pfanne mit etwas Olivenöl aufstellen und heiß werden lassen. Darin dann die Garnelen ca. 4 Minuten anbraten lassen.
– Zu guter Letzt die Soße für 30 Sekunden auf Stufe 10 pürieren, dann abschmecken und den restlichen Sauerrahm sowie den geriebenen Pecorino in den Mixtopf geben, nochmals für 3 Minuten, 70°C auf Stufe 2 verrühren.
– Die fertig gekochten Nudeln abgießen und in einem tiefen Teller anrichten, dann Soße darüber und zuletzt noch mit Garnelen ergänzen.

Guten Appetitt.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Wintergrillen

Am Wochenende wurde wieder der Grill angeheizt. Zuerst der Holzofen, damit wir Brot backen konnten und dann wurde die Kohle vom Holzbackofen umgelagert in den Kugelgrill um dort noch einen Rinderbraten zuzubereiten. Hintergrund für das Umlagern ist, dass der Schamot im Holzofen zu heiß zum Brot backen ist, wenn die Kohle nicht rausgenommen wird – das haben wir schon auf das Konto der Erfahrungen im Holzofenbrot backen verbucht. Und es wäre ja Blödsinn, wenn man die Kohle nicht weiter nutzt, daher eben der Rinderbraten.

 

Das Brot wurde aus 2 kg Mehl hergestellt. Es gab zwei verschiedene Mischungen. Zum einen 2/3 Roggenmehl Typ 997 und 1/3 Weizenmehl Typ 405 und die zweite Mischung war aus 1/3 Roggenmehl Typ 997, 1/3 Weizenmehl Typ 1050, 1/3 Weizenmehl Typ 405.

Während im Holzofen die Brote hergestellt wurden,

Brot aus dem Holzbackofen

Mischbrote im Holzofen

wurde die Kohle in den Kugelgrill ausgelagert und dort ein schönes Stück Rinderbraten zubereitet. Das Fleisch habe ich mit einer Würzmischung, dem Glücksgewürz von Sonnentor, eingerieben. Dieses Gewürz war noch von meinem Gewürzkalender aus der Adventszeit übrig und ich dachte anhand der Zutaten, dass diese gut harmonieren sollte mit dem Rindfleisch. Dann noch ein bisschen Suppengemüse um den Braten und mit etwas Wasser aufgegossen – schon konnte er in den Grill.

Rinderbraten

Rinderbraten wird im Kugelgrill zubereitet

nach einer Grillzeit von ca. 2,5 Stunden bei wirklich niedrigen Temperaturen war der Braten perfekt gelungen.

Rinderbraten frisch angeschnitten

Rinderbraten frisch angeschnitten

Diesen gab es dann lauwarm mit frischem Brot und Merrettich zum Abendessen.

 

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Gyros-Auflauf

Wie ist Du denn dein Gyros? Wir haben eigentlich immer die Variante, dass wir es in der Pfanne anbraten, mit Zwiebeln verfeinern und dann Reis dazu. Oder eben beim Griechen mit rohen Zwiebeln und Djuvec-Reis oder im Döner. Aber heute möchte ich Dir eine ganz andere Variante vorstellen, diese mal auch low carb, da keine Sättigungsbeilage dabei ist.

Gyros-Auflauf

Zutaten:
300 g Weißkohl
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
2 Zwiebeln
2 EL Olivenöl
1 EL Butter
1 Knoblauchzehe
300 g Gyrosfleisch, fertig gewürzt
100 g Reibekäse

Bratzeit:
25 Minuten

Ofeneinstellung:
180 °C Ober-/Unterhitze

Zubereitung:
– Zuerst wird der Weißkohl geputzt und der Strunk entfernt. Den Kohl dann in dünne Streifen schneiden.
– Dann die Paprikas waschen, putzen und ebenfalls in Streifen schneiden.
– Nun noch die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
– Den Ofen auf 180 ° C Ober-/Unterhitze vorheizen.
– Das Gemüse in eine Schüssel geben und mit dem Öl vermischen.
– Nun eine Auflaufform mit der geschälten Knoblauchzehen ausreiben und dann mit der Butter ausfetten.
– Das Gemüse darin verteilen, dann das Gyrosfleisch darübergeben und zum Schluss mit dem Reibekäse überstreuen.
– Den Auflauf im Ofen, mittlere Schiene, für 25 Minuten backen.
– Nach Ablauf der Zeit kann der Auflauf serviert werden. Dazu passen als Dip noch ein Zaziki.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Cevapcici

Cevapcici schmecken nicht nur vom Grill sondern auch mal so zwischendurch aus der Pfanne. In dieser Variante sind frische Paprika und etwas Ajvar darin enthalten. Die Hackfleischröllchen sind wirklich ganz schnell selbst gemacht und perfekt dazu passen Pommes oder Kartoffeln. Bei diesem Gericht bekommt man Fernweh und könnte direkt in die Urlaubsplanung einsteigen, wenn diese für 2015 nicht schon vorläufig abgeschlossen ist. Steht Dein Urlaub auch schon? Falls nicht, lass dich bei dem Essen inspirieren.

 Cevapcici

Zutaten:
1 Knoblauchzehe
1/2 Bund frische Petersilie
100 g Zwiebeln
50 g rote Paprika
50 g Ajvar
400 g Hackfleisch gemischt
2 EL Paprikapulver
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
50 g Paniermehl

2 EL Butterschmalz

Zubereitung:
– Zuerst werden der geschälte Knoblauch und die abgezupften Petersilienblätter im Thermomix auf Stufe 8 für 3 Sekunden zerkleinert.
– Dann die geschälten und geviertelten Zwiebeln und die paprika in den Mixtopf geben und 5 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
– Nun das Hackfleisch, das Ajvar, das Paniermehl und die Gewürze hinzugeben und 30 Sekunden im Rückwärtslauf auf Stufe 3 vermischen.
– Die fertig gemischte Masse in kleine daumendicke Röllchen portionieren.
– Das Butterschmalz in eine Pfanne geben und erhitzen.
– Die Cevapcici dann in dem Fett braten und mit der gewünschten Beilage servieren.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Türkischer Obazda

Heute ist Aschermittwoch. Ich weiß nicht, wie Du es zuhause pflegst, ich schaue jedoch schon, dass ich heute auf Fleisch und Süßigkeiten verzichte. Aber immer nur Fisch an einen solchen Tag ist natürlich auch so eine Sache. Daher habe ich mir überlegt, Dir heute den türkischen Obazden vorzustellen. Er kann wunderbar zur Brotzeit gereicht werden und schmeckt mit einem frischen Buttermilchbrot fantastisch. Er ist gut als Aufstrich zu Essen und kommt bei Gästen immer gut an – lässt sich für Feiern auch gut vorbereiten. Durch den Frisch- und Fetakäse ist er auch nicht so mächtig wie ein echter Obazda.

Ich wünsche Dir viel Vergnügen mit dem Rezept. Was gibt es denn bei Dir heute zum Essen.


Türkischer Obazda

Zutaten:
1 Knoblauchzehe
½ Zwiebel
½ Bund Petersilie
100 g Fetakäse
50 g Ajvar
200 g Frischkäse

Zubereitung:
– Den Knoblauch und die Zwiebel schälen
– Den Knoblauch, die Zwiebel und die Petersilie in den Mixtopf des Thermomixes geben und auf Stufe 5 innerhalb von 4 Sekunden zerkleinern.
– Den Fetakäse in Würfeln hinzugeben und erneut zerkleinern, Stufe 4, 5 Sekunden.
– Nun das Ajvar und den Frischkäse hinzufügen und in 10 Sekunden auf Stufe 3 verrühren.
– Den türkischen Obazden umfüllen in eine Schale oder Schüssel und zu frischem Fladen servieren.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Butterkekse

Hallo,

heute sind wir auf dem Geburtstag meiner Nichte eingeladen, den 3. Hierzu habe ich es mir nicht nehmen lassen Ihr eine Kleinigkeit zu backen – Butterkekse. Ich dachte da an etwas spezielles nur für Sie – nicht für die Geburtstagsgäste. Daher habe ich Ihr kleine Giraffenkekse gebacken und da Sie ja auch noch einen kleinen Bruder hat, hat der Kekse in Form eines Betonmischers bekommen.

Buttergebäck

Giraffenkeks und Keks in Form eines Betonmischers

Butterkekse

Zutaten:
250 g weiche Butter
1 Ei
125 g Zucker
15 g Vanillezucker
1 Prise Salz
250 g Mehl
125 g Speisestärke
1/2 Pckg. Backpulver
1 TL Zitronenabrieb
2 EL Sahne

Backzeit:
12 Minuten

Ofeneinstellung:
175 °C Ober-/ Unterhitze

Zubereitung:
– Es wird die Butter mit dem Ei, dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz schaumig aufgeschlagen.
– Dann habe ich den Haken in der Küchenmaschine gewechselt in den Knethaken.
– Nun das Mehl, die Speisestärke, das Backpulver, die Sahne und den Zitronenabrieb hinzufügen und zu einen glatten Teig verkneten.
– Den Teig dann in einen Gefrierbeutel geben und für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
– Nach der Ruhezeit den Teig portionsweise nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche einen halben Zentimeter dick ausrollen.
– Die Backbleche mit Backpapier auslegen.
– Nun die Kekse ausstechen. Hier empfehle ich, dass immer versucht wird, mit einer Teigplatte ein Blech voll auszustechen -> dann sind alle Kekse gleich dick.
– Nun den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Wenn der Ofen warm ist, dann die Kekse für 12 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und auf ein Abkühlgitter zum auskühlen geben.
– Ich habe die Kekse anschließend noch mit Zuckerglasur verziert.

Viel Backvergnügen.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Faschingskrapfen

Heute ist ja Faschingssonntag und was gehört hier auf alle Fälle auf die Kaffeetafel – Faschingskrapfen. In der Arbeit gab es vergangene Woche schon den ein oder anderen. Ich finde, dass es von Bäckerei zu Bäckerei gewaltige Unterschiede bei den Krapfen gibt, daher bin ich da immer etwas vorsichtig. Unterschiede in Bezug auf die Marmelade, ich mag nämlich nur den klassischen Marmeladenkrapfen, und dann noch Unterschiede in der Art des Backens. Der eine Bäcker bekommt es perfekt hin und der Krapfen schmeckt am Nachmittag noch wie frisch gebacken und der andere Bäcker hebt den Krapfen aus dem Fett und er ist so richtig vollgezogen mit Fett – das mag ich dann gar nicht.

Also Du siehst, ich bin da etwas schwierig. Daher wollte ich mich dieses Jahr zum Ersten mal an Krapfen wagen.

 

Krapfen

Krapfen mit Marillenfüllung

 

Faschingskrapfen

Zutaten:
1 Würfel Hefe
50 g Zucker
50 g Butter
1/2 TL Salz
1 TL Vanillezucker
200 g Milch
2 Eier
2 Eigelb
500 g Mehl

1 Liter Rapsöl
750 g Frittierfett

1 Glas Marillenmarmelade (für die Füllung)
Puderzucker zum Bestäuben

 

Backzeit:
4 Minuten

 

Zubereitung:
– Zuerst wird die Hefe, der Zucker, die Butter, das Salz und die Milch im Mixtopf des Thermomixes bei 37°C, 2 Minuten, Stufe 2 verrührt.
– Dann das Mehl und die Eier und das Eigelb hinzugeben und 2,5 Minuten mit der Teigstufe verkneten.
– Den fertigen Teig anschließend in eine Schüssel umfüllen und mit einem Geschirrtuch abgedeckt (oder in der Peng-Schüssel von Tupperware) an einem warmen Ort für 30 Minuten gehen lassen. Ich selbst stelle den Teig immer vor unseren Beistellherd.
– Nach der Ruhezeit den Teig auf einer ausgemehlten Arbeitsfläche nochmal durchkneten und fingerdick ausrollen.
– Mit einem Trinkglas (Durchmesser ca. 6 cm) habe ich die Teiglinge ausstochen und auf ein eingemehltes Nudelbrett gelegt.
– Diese erneut mit dem Geschirrtuch abdecken und nochmals für eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

– Nun das Frittierfett und das Rapsöl in einem großen Topf 160-170°C erhitzen.
– Bis das Fett warm ist, kann schon mal ein Spritzbeutel mit der langen Tülle vorbereitet werden und die Marmelade eingefüllt werden.
– Ich habe dann die Teiglinge (jeweils 4 Stück) mit einem Schaumlöffel vorsichtig ins heiße Fett gegeben und die Stoppuhr mitlaufen lassen.
– Nach ca. 2,5 Minuten wurden diese mit dem Schaumlöffel umgedreht und nochmals für 2 Minuten goldgelb gebacken. Mit einem Schaumlöffel dann die fertigen Krapfen herausnehmen und auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Backgitter abtropfen lassen.
– Mit allen weiteren Teiglingen so verfahren.
– Ich habe die frisch gebackenen Krapfen immer gleich gefüllt, während die neuen im Fett beim Backen waren.
– Vor dem Servieren können die Krapfen noch mit Puderzucker bestäubt werden.

Lass es Dir schmecken und einen schönen Faschingssonntag.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Liebster Award

Hallo,

die liebe Biene von Bienes Kochwelt hat mich für den Liebster Award nominiert. Ich habe mich darüber wirklich so richtig gefreut, dass jemand meinen Blog regelmäßig verfolgt und noch ein klein wenig mehr von mir erfahren möchte.
Was steckt hinter dem Liebster-Award? Biene hat das sehr gut erklärt und daher klaue ich mir diese mal.
Für den Liebster Award wird man von einem Blogger nominiert, welcher den eigenen Blog mag und so unterstützt, um den Bekanntheitsgrad dessen zu vergrößern. Es werden jeweils mehrere Blog nominiert, dass somit ein kleines Netzwerk aufgebaut wird. Der Blogger, von dem man nominiert wird, stellt 11 Fragen. Im Gegenzug darf der nominierte Blogger weitere (noch nicht so bekannte) Blogs nominieren und denen ebenfalls 11 Fragen stellen.

 

liebster_award_

So erzählt habe ich nun genug zum drumherum. Dann legen wir mal los mit Bienes Fragen.

1. SEIT WANN & WARUM BLOGGT IHR?
Meinen Blog pflege ich nun seit Oktober 2014 auf einer eigenen Domäne. Zuvor war ich ein Jahr bei Blog.de; hatte mir aber die eigene Domäne schon lange vorgenommen. Allerdings musste ich mich da auch erst mal einlesen und mir vor allem die Zeit nehmen.
Warum ich blogge ist da schon leichter erklärt. Es macht mir kurzum Spaß, dass ich meine Speisen frisch zubereite und dann die Rezepte und Ergebnisse mit Interessierten teilen kann, welche auch noch Freude am Lesen meiner Beiträge haben.

2. WELCHE EINTRÄGE MACHEN EUCH AM MEISTEN SPAß?
Ich habe da keine spezielle Sorte von Einträgen, falls Du dies meinst. Ich stecke in jeden Beitrag meine Liebe aber natürlich gibt es Tage an denen einem ein Eintrag leichter fällt als an einen anderen Tag.

3. HABT IHR SCHON MAL AN EINEM EVENT MIT ANDEREN BLOGGERN TEILGENOMMEN?
Seit ich vergangen Herbst das Foodbloggercamp in Berlin besucht habe, habe ich mir als Ziel gesetzt, mich mehr in die Gemeinschaft einzubringen, weil es sich dabei um so liebe Mitstreiter handelt. Am Besten kommt man dazu durch Blogevents und daher ist das auch ein Vorsatz für mich, an diesen teilzunehmen. Allerdings nehme ich nicht wahllos teil, sondern das Event sollte zu mir passen.

4. WAS IST EUER LIEBELINGSESSEN?
Das ist sehr stimmungsabhängig. Es gibt Tage da läuft alles schief, da muss ein Schokokuchen her. Dann gibt es Tage, da geht alles wie geschmiert dann freue ich mich über einen Gartensalat mit geräuchertem Fisch. Aber was immer geht das ist Pasta und Pizza – natürlich selbstgemacht.

5. WAS MACHT IHR IN EURER FREIZEIT NEBEN DEM BLOGGEN?
Was mich in meiner Freizeit wirklich entspannt ist mein Garten. Wir haben einen kleinen Gemüsegarten mit Paprika, Tomate, Gurke, Karotten etc. und dann noch meine Kräuterspirale. Das braucht beides ein klein wenig Aufmerksamkeit, das mache ich wirklich gerne.

6. IHR HABT DIE WAHL ZWISCHEN EINEM SCHICKEN ODER EINEM WENIGER SCHICKEN RESTAURANT UND EINEM IMBISS WOFÜR ENTSCHEIDET IHR EUCH?
Auch das kann ich so nicht einfach nur mal schnell beantworten. An dem Einen Tag freue ich mich über den Imbiss und einen kurzen Ratsch mit dem Verkäufer. An einem Anderen Tag möchte ich mit meinen Mann einen schönen Abend verbringen, da soll der Rahmen natürlich auch passen. Kurzum ich fühle mich in beiden Wohl und nicht fehl am Platz.

7. WELCHE LÄNDER AUF DER WELT WOLLT IHR NOCH BEREISEN?
Ich möchte gerne mal nach New York und dann die Westküste von Amerika und Afrika und ich habe noch so viele Städte in Europa auf meiner Liste. Wenn ich könnte würde ich jedes Jahr mehrmals verreisen.

8. WELCHEN TIPP GEBT IHR NEUEN BLOGGERN?
Bleib authentisch und gestalte dementsprechend auch Deinen Blog. Und hab Geduld, denn es dauert eine Weile bis die Leserschaft auf den eigenen Blog aufmerksam wird.

9. WAS SIND EURE WÜNSCHE FÜR EUREN BLOG IM JAHR 2015?
Mein Wunsch ist, dass ich meine Leser von der „alten“ Plattform mitnehmen kann auf meine neue Domäne. Und dann wünsche ich mir, dass mir der Spaß zum Schreiben erhalten bleibt und ich regelmäßig Zeit dafür finde.

10. EINER DER BESONDERSTEN MOMENTE IN EUREM LEBEN?
Ein besonderer Moment ist, wenn ich morgens neben meinem Mann aufwache und daher ist auch der besonderste Moment unsere Hochzeit gewesen. Er gibt mir den Halt und die Zuversicht und schafft mir auch Freiräume für meinen Blog.

11. HABT IHR EINEN TIPP FÜR MICH UND MEINEN BLOG?
Schaff Dir regelmäßige Zeiten für den Blog um diese in den Alltag zu integrieren.

 

Ich glaube, dass ich Dir mit den Antworten auch einen weiteren Blick auf mich gegeben habe. Damit der Award auch weiter verliehen wird, möchte ich nachfolgende Personen nominieren

– Agnieszka von Knutscher.de

– Johanna von My tasty little beauties

– Kebo von kebo homing

– Saski von Make it sweet

1. Ab und zu braucht man auch mal etwas FastFood, was muss es in solchen Momenten bei Dir sein?
2. Welche Zutaten hast Du immer in Deinem Schrank zuhause und was ist Dein Notfallessen oder Notfallbackwerk?
3. Gibt es Zutaten, die immer ganz hinten im Regal verschwinden, was machst Du daraus?
4. Auf welches Hilfsmittel kannst Du in Deiner Küche / in Deiner Backstube nicht mehr verzichten.
5. Wie viel Zeit schenkst Du Deinem Blog wöchentlich?
6. Was sind Deine Trends für 2015?
7. Wie viele Koch- und Backbücher hast Du und sind davon auch alle in Gebrauch?
8. Was ist Dein Lieblingsrezept?
9. Was ist Dein Lieblingsgewürz?
10. Greifst Du auf Fertigprodukte zurück und falls ja auf welche beispielsweise.
11. Hast Du ein Lieblingsaccessoire für Deine Fotos?

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Spätzle

Vom Familienessen und den damit verbundenen Mengen habe ich Dir ja schon erzählt. Heute möchte ich Dir noch unser Rezept für die Spätzle vorstellen. Wir haben die Spätzle auf zweimal zubereitet, da der Teig einerseits nicht so lange stehen soll und wir so auch die benötigte Menge besser abschätzen konnten. Da der Teig auf zweimal zubereitet wurde, haben wir auch verschiedene Mehlzusammensetzungen ausprobiert, und mit Hartweizengries ließen sich die Spätzle besser verarbeiten – dies aber nur am Rande. Die Zubereitung mit Grießler oder normalen Weizenmehl Typ 405 funktioniert genauso. Den Teig haben wir im Thermomix zubereitet, da wir uns hier das „Schlagen“ des Teiges sparen. Wir reiben die Spätzle in den Topf, das machen wir mit einer Spätzleria von Tupperware, die wirklich 1 a funktioniert – die können wir nur jedem empfehlen.

Spätzle

Zutaten:
500 g Weizendunst / Weizengrießler
250 g Dinkeldunst
250 g Hartweizengrieß
10 Eier
400 g Mineralwasser
2 TL Salz

Zubereitung:
– Zuerst wird ein großer Topf mit Wasser auf den Ofen gestellt und dieses zum Kochen gebracht. Bitte auch eine Schaumkelle und eine Schüssel bereit stellen, mit welcher die fertigen Spätzle abgeschöpft werden können.
– Es werden alle Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes gegeben. Diese werden dann in 2 1/2 Minuten auf der Knetstufe zu einem schönen luftigen Teig verarbeitet.
– Der Teig wird portionsweise in den Topf mit sprudelnden Salzwasser gepresst oder geschabt. Sobald diese an der Oberfläche schwimmen, werden die Spätzle abgeschöpft.
– Der Vorgang wird solange wiederholt bis der ganze Teig verarbeitet ist.

– Die Spätzle können nun pur zum Hauptgang serviert werden oder man verarbeitet diese zu Käsespätzle etc.
– Wir haben die Spätzle dann in Butter leicht braun angebraten und serviert.

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden

Kartoffelgratin

Wir hatten am Wochenende ein großes Familienessen mit 17 Personen. Hier war wirklich einiges geboten. Für so viele Leute kann eine Person alleine ja schon gar nicht mehr kochen, so haben sich meine Tante und ich uns aufgeteilt. Sie hat das Fleisch (Hasenbraten), die Soße, das Gemüse (Bohnengemüse mit Speck) und einen Kuchen (Nussecken) zubereitet und ich bzw. wir haben uns um die Beilagen (Spätzle und Kartoffelgratin) sowie das alternative Fleischgericht (Gulasch) und einen weiteren Kuchen gekümmert. Die Tante kam eine 3/4 Stunde bevor zum Essen eingeladen war mit dem warmen Essen, was wir bei uns dann nochmals auf den Ofen getan haben zum warmhalten.
Zudem haben wir den Platz gestellt, da wir mit unserer großen offenen Küche und den beiden großen Tischen diejenigen sind, welche den meisten Platz haben. Es hat alles super geklappt und es wurde fast alles aufgegessen, was uns beide sehr gefreut hat.

In meinen beiden nächsten Posts möchte ich Dir kurz die Beilagen vorstellen. Damit Du kurz ein Gespür für die Mengen bekommst, wir haben aus 10 Eiern und einem Kilo Mehl die Spätzle zubereitet und für das Kartoffelgratin habe ich 2 kg Kartoffeln geschält und gehobelt.

Heute gibt es nun erstmal das Kartoffelgratin.

Kartoffelgratin

Zutaten:
2 kg festkochende Kartoffeln
800 ml Sahne
1 TL Pfeffer gemahlen
3 TL Salz
1 TL Paprika
2 Prisen Muskatnus
2 EL Butter
3 mittler Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
150 g Käse (Emmentaler gerieben)

Ofeneinstellung:
160 °C Umluft

Backzeit:
60 Minuten + 10 Minuten Ruhezeit

Zubereitung:
– Zuerst werden die Kartoffeln geschält und dann in dünne Scheiben gehobelt oder geschnitten. Ich habe einen Gurkenhobel verwendet, dies klappt wunderbar.
– Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
– Dann werden die Auflaufformen (in meinem Fall 2 Stück) mit der Butter eingestrichen.
– Anschließend die Kartoffelscheiben darin verteilen.
– Nun die Sahne mit den Gewürzen (Pfeffer, Salz, Paprika. Muskatnus) würzen.
– Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und kleinschneiden. Beides in die Sahne geben. Die Sahne gut aufrühren und dann über die vorbereiteten Kartoffeln gießen.
– Nun noch den Käse über das Gratin reiben und dann die beiden Auflaufformen mit Alufolie abdecken.
– Das Gratin 50 Minuten backen, dann die Alufolie abnehmen und die zehn Minuten noch fertig backen lassen.
– Den Ofen ausschalten und das Gratin noch weitere zehn Minuten ziehen lassen, damit die Kartoffeln die Flüssigkeit aufsaugen.
– Das Gratin dann heiß servieren.

Welche Beilage bereitest Du für eine größere Menge an Leuten zu, wenn Du diese bewirtest? Hast Du hier einen Tipp für mich?

Wenn Dir der Beitrag gefällt, teile Ihn mit Deinen Freunden