Archiv für den Monat: Dezember 2014

Orangentiramisu

Wer meinen Blog verfolgt, dürfte ja schon mitbekommen haben, dass ich sowohl den Winter als auch sein Obst sprich Orangen, Clementinen, Mandarinen liebe. Daher gibt es bei mir aktuell auch vermehrt Rezepte mit Orangen. Heute habe ich hierfür ein neues Rezept, es handelt sich um ein Orangentiramisu.

Orangentiramisu

Zutaten:
5 Orangen
500 g Mascarpone
250 g Speisequark
150 g Vanillezucker selbstgemacht
100 g Milch
100 g Sahne
500 g Löffelbiskuit
1 EL Lebkuchengewürz
150 g Orangensaft

Zubereitung:
– Zuerst werden die Orangen geschält und geteilt.
– Dann die Mascarpone, den Quark, den Vanillezucker sowie die Milch und die Sahne miteinander verrühren.
– Anschließend das Lebkuchengewürz hinzugeben und erneut aufschlagen.
– Die Löffelbiskuit in eine Auflaufform in einer Lage einschichten und mit dem Orangensaft übergießen. Dieser wird von den Biskuits sofort aufgezogen.
– Dann die Löffelbiskuit mit der Mascarponemasse überziehen und eine Lage Orangen aufreihen.
– Dann wieder erneut mit Löffelbiskuit zu schichten beginnen und den zuvor beschriebenen Vorgang mit beträufeln und dann mit Mascarponemasse und Orangen bedecken wiederholen, bis alles aufgebraucht ist.
– Mit einer Schicht aus der Mascarponemasse beenden.
– Sollten noch Orangen übrig sein, kann mit diesen das Tiramisu dekoriert werden. Oder man macht noch mit etwas Kakao und einer Plätzchenform ein paar Sterne auf die oberste Schicht.

Lasst es Dir schmecken. Durch den Quark und die Milch ist das Tiramisu nicht ganz so schwer wie beim Originalrezept.

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Schoko-Orangen-Eis

Vorspeise habe ich Dir nun schon vorgestellt, jetzt kommt die Nachspeise.

Es gab DAS Schokoladeneis mit Orangenöl verfeinert aus meiner Eismaschine.

Nachdem ich ja inzwischen einen ganz schönen Gerätepark in der Küche habe, sollte dieser auch zum Einsatz kommen. Mein Mann findet auch immer mehr gefallen an den ganzen Gerätschaften und unterstützt mich fleißig. Die Gesamtmenge ist gar nicht mal so wenig, so dass man für die Zubereitung gleich einen größeren Topf verwenden sollte. Und wir haben die Masse auf zweimal zubereitet, da wir einerseits die Maschine nicht überfordern wollten und wir so das Eis auch auf zwei Portionen eingefroren haben.

So nun aber zurück zum Hauptdarsteller – dem Schokoladeneis. Das Eis ist super lecker, aber auch sehr sehr mächtig. Wir haben das komplette Rezept zubereitet, allerdings ist noch in etwa ein Drittel vorhanden, weil man davon halt wirklich nicht zuviel essen kann.

Schoko-Orangen-Eis

Zutaten:
8 Eigelbe
175 g Rohrohrzucker
500 ml Milch
500 ml Sahne
200 g 70%ige Schokoladendrops oder Kuvertüre
200 g Kakaopulver
Orangenöl

Zubereitung:
– Die Milch und die Sahne in einem Topf zum Kochen bringen, dann von der Platte ziehen und die Schokolade, den Kakao und 4 Tropfen Orangenöl einrühren, bis die Schokolade aufgelöst und eine glatte Masse entstanden ist.
– Die Eigelbe mit dem Rohrohrzucker über dem Wasserbad sehr schaumig aufschlagen. Hier hilft auch ein Stabmixer.
– Die Hälfte der Schokoflüssigkeit in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren unter die Eimasse rühren, dann über dem Wasserbad solange rühren, bis die Masse deutlich andickt und dann zu der restlichen Schokoflüssigkeit füllen.
– Kaltes Wasser in die Spüle einlassen und die Eismasse dort unter ständigem Rühren möglichst schnell runterkühlen.
– Die Eismasse komplett abkühlen lassen, dann für 12 Stunden im Kühlschrank oder auf der überdachten Terrasse abgedeckt kalt stellen.
– Die kalte Eismasse (hat fast eine Konsistenz wie Schokomousse) in zwei Portionen in die Eismaschine füllen und für 25 Minuten gefrieren lassen.
– Das fertige Eis in ein Behältnis umfüllen und nochmals für ca. 2 Stunden im Gefrierschrank nachfrieren lassen.

Wir haben zu dem Eis noch filettierte Orangenspalten, mariniert mit Grand-Manier gereicht. Wir finden es war ein schöner Abschluss des Menü und hat so bisschen die Frische von der Vorspeise mit dem Zitronenabrieb wieder aufgenommen.

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Fladenbrot

Zu unserem Festtagsmenü gab es auch selbstgemachtes Brot. In diesem Fall ein Weißbrot, genauer gesagt einen Fladen. Den habe ich scho mehrmals gemacht und bi mir mit dem Rezept sehr sicher, ich denke, dies ist für so einen Tag auch immer wichtig. Denn kleine oder auch größere Unfälle kann man hier nicht gebrauchen, vor allem weil einerseits keinen Plan B gibt sondern auch weil man ansonsten komplett aus dem Konzept geworfen wird.
Also daher die sichere Variante wählen und wissen was kommt. Obwohl es mich schon ein bisschen aus dem Konzept geworfen hat, dass ausgerechnet die Nacht vom 23. auf den 24.12.2014 die Nacht mit Frost war. Problem war, dass der Kühlschrank relativ voll war und daher der Teig auf die überdachte Terrasse gestellt wurde. Als ich am 24.12. aufgestanden bin und sah, dass es Frost gab, hatte ich schon Sorgen, dass mein Teig hinüber ist. Ich bin natürlich sofort runter und habe geschaut, wie es diesem geht, aber er ist über Nacht fleißig aufgegangen, so dass er auch weiter verarbeitet werden kann.
Jetzt wirst Du Dir erstmal denken, Hefe und kalt – ja das funktioniert hervorragend, man muss dem Teig einfach nur ein klein wenig mehr Zeit geben. Aber jeder der Brot bäckt, weiß dass Brot immer Zeit und Geduld braucht.

Jetzt aber genug der Worte , Du wirst bestimmt endlich das Rezept haben wollen. Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Nachbacken. ich finde ja, dass der Fladen zu fast allen Gerichten wunderbar passt aber am Besten natürlich zu Aufstrichen und zu Gegrilltem.

Fladenbrot

Zutaten:
320 g Weizenmehl Typ 1050
150 g Wasser
80 g Milch
4 g frische Hefe
5 g Zucker
7 g Salz
6 g Olivenöl
etwas schwarzer Sesam oder Kreuzkümmel

Ofeneinstellung:
220 °C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
25 Minuten

Zubereitung:
– Alle Zutaten bis auf das Salz und das Öl in den Thermomix geben und 3 Minuten auf Knetstufe kneten.
– Anschließend noch das Öl und das Salz hinzugeben und eine weitere Minuten kneten.
– Den Teig dann umfüllen in eine Peng-Schüssel und eine Stunde bei Raumtemperatur und geschlossenen Deckel ruhen.
– Anschließend den Teig bzw. die Schüssel in den Kühlschrank auf die unterste Stufe stellen (oder auf die überdachte Terrasse) und weitere 24 Stunden gehen lassen.
– Nach der Gehzeit den Teig einmal kräftig durchkneten und anschließend zu einem Fladen ziehen mit einem Durchmesser von ca. 25 cm und einer höhe zwischen 5 – 10 mm.
– Den vorbereitete Fladen erneut eine Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen und anschließend mit Milch bestreichen, Sesam und/oder Kümmel bestreuen und dann mit allen zehn Fingern kleine Mulden in den Fladen drücken.
– Nun in den vorgeheizten Ofen eine feuerfeste Schüssel mit Wasser stellen und den Fladen in der mittleren Schiene in den Ofen geben.
– Nach 10 Minuten die Ofentür weit öffnen, so dass der Dampf heraus kommt. Dann den Ofen wieder schließen und die Temperatur senken auf 190 °C.
– Den Fladen dann noch ca. 15 Minuten fertig backen.

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Forellenmousse

Bei unserem Weihnachtsmenü gab es ja als Vorspeise ein Forellenmousse mit geräucherten Forellenfilets. Die geräucherten Forellen haben wir von einem Bekannten bekommen, welcher diese am Vortag noch im Räucherschrank hatte. Die waren vom Duft her schon hervorragend und nachdem wir diese entgrätet hatten, musste natürlich eine Kostprobe her. Für die acht zu verköstigende Gäste hatten wir zwei Forellen bestellt. Die entgräteten Forellenfilets kamen auf ein Gewicht von 330 g, darauf wurde auch die restliche Menge ausgelegt. Das Mousse lässt sich gut am Vortag schon vorbereiten und ist auch relativ fix zubereitet. Dieses mal habe ich es mit dem Thermomix gemacht, allerdings kann es auch ohne dem Wundergerät zubereitet werden, dafür einfach einen Stabmixer oder einen Blender verwenden.

Forellenmousse

Zutaten:
330 g geräuchertes Forellenfilet
300 g Frischkäse natur
300 g Sahne
1/2 Zitrone, Saft und Abrieb davon
2 EL Petersilie, tiefgefroren
2 EL Basilikum, tiefgefroren
2 Pckg. Gelantine fix von Dr. Oetker

Zubereitung:
– Die Zitrone zuerst abreiben und dann auspressen.
– Alle Zutaten in den Mixtopf des Thermomixes geben und für 20 Sekunden auf Stufe 7 mixen.
– Anschließend eine Kastenform (16 cm lang) mit Frischhaltefolie auskleiden und anschließend das Forellenmousse hineinfüllen.
– Die Masse über Nacht auskühlen lassen.
– Vor dem Servieren aus der Form stürzen, die Folie entfernen und in Scheiben abschneiden.

Ich wünsche gutes gelingen und einen guten Appetitt.
Dieses Rezept liebe ich so, weil es einfach variabel einsetzbar ist. In unserem Fall gab es einen grünen Salat dazu und ein Fladenbrot, was ich Dir morgen dann vorstellen werde.
Durch das Gelantinefix ist es auch relativ gelingsicher, da ich mit Gelantineblättern an sich auf dem Kriegspfad stehe.

Da es sich hierbei auch nochmals um ein weißes Gericht handelt, werde ich mein Glück erneut versuchen, und auch dieses beim Küchen-Atlas einreichen zur Blogparade „Weiß wie der Schnee“.

KüchenAtlas-Blogparade: Weiß wie der Schnee

Also noch einen schönen Sonntag.

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Winterpunsch mit Schuss

Gestern habe ich Dir ja schon den Winterpunsch vorgestellt. Heute gibt es ein weiteres Rezept für einen Punsch, dieser hat es aber in sich, da nicht wirklich alkoholfreie Zutaten darin enthalten sind. Wir haben es ausprobiert, der Punsch lässt sich auch ggfls. noch mit Orangensaft verdünnen.
Was auch gut ist, ist die Mischung aus diesem Winterpunsch mit Schuss und dem Winterpunsch.

Winterpunsch mit Schuss

Zutaten:
1 Vanilleschote
1 Stange Zimt
3 Nelken
3 Sternanis
50 g Sultaninen
50 g gehackte Mandeln
1 Orange
5 EL brauner Zucker (Rohrohrzucker)
750 ml Rotwein
200 ml brauner Rum
1 Zitrone
3 Kardamom-Kapseln
3 Pimentkörner

Zubereitung:
– Zuerst wird die Vanilleschote der längs nach aufgeschnitten und das Mark herausgekratzt. Dieses Mark in den Mixtopf des Thermomixes geben.
– Die Vanilleschote nochmals halbieren und auch in den Mixtopf geben.
– Nun die Nelken, Sternanis, Kardamom-Kapseln, Pimentkörner, gehackten Mandeln, und Sultaninen in den Topf hinzugeben.
– Die Orange und Zitrone jeweils mit einer Reibe die Schale abreiben. Das Obst anschließend auspressen und sowohl den Saft als auch den Abrieb in den Mixtopf geben.
– Alles nun mit dem Rotwein, Rum und dem braunen Zucker aufgießen.
– Den Punsch auf 80 °C für 30 Minuten auf Stufe 1 köchenl lassen.
– Durch ein Sieb in eine Thermoskanne abfüllen und schmecken lassen.

Achtung dieser Winterpunsch mit Schuss ist wirklich erst was für spätere Stunden 🙂

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Winterpunsch

Ich habe ja versprochen, dass ich die Rezepte aus dem Weihnachtsmenü so nach und nach verblogge. Da wir am Heiligabend alles auf den Punkt zubereitet haben, gibt es leider auch keine Fotos. Aber ich kann Dir sagen, dass alles ausgetrunken und aufgegessen wurde. Somit denke ich ist das ja schon mal ein ganz gute Basis.

Beginnen möchte ich mit den Getränken. Die kannst Du zuerst lesen, da ich denke, dass die Zeit für einen Glühwein oder eben auch für den Winterpunsch noch nicht vorbei ist und der auch während der nächsten kalten Tage schmecken wird.

Winterpunsch

Zutaten:
1000 ml schwarzer Tee (10 Teebeutel)
100 g Zucker
200 ml brauner Rum
300 ml Orangensaft
1 EL Lebkuchengewürz

Zubereitung:
– Es wird zuerst der Tee aufgekocht.
– Nachdem die Beutel abgegossen bzw. herausgenommen sind, den Zucker einrühren und auflösen.
– Nun werden die restlichen Zutaten (Rum, Orangensaft und das Lebkuchengewürz) hinzugegeben und erneut für 15 Minuten erhitzt, bitte aber nicht aufkochen lassen.

Den Punsch nun in eine Thermoskanne abfüllen und schmecken lassen.

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Weihnachtsmenü

Hallo

ich hoffe Du hattest auch so ein schönes Weihnachtsfest wie ich. Bei uns ist die Familie meines Mannes zu Gast gewesen. Wir waren acht Leute und haben uns so richtig mit einem dreigängigen Menü verwöhnt, welches sich gut vorbereiten lies. Als Abschluss des Tages gab es dann noch leckeren Punsch und Pralinen. Als Wein wurde zum Menü ein Sembro aus 2013 gereicht.

 

Unser Menü

 

Amuse Gueule

selbstgemachter Fladen mit Olivenöl und Fleur de Sel

Vorspeise

Forellenmousse mit grünem Salat, gebratenen Pilzen und gerösteten Mandeln

Hauptgang

Rinderrouladen mit Kartoffel-Sellerie-Püree und Speckbohnen

Nachspeise

selbstgemachtes Schokoladeneis mit karamellisierten Grand Manier-Orangen

selbstgemachter Glühwein
Punsch
Christstollen
3-erlei Pralinen

Weinbegleitung

Sembro, Jahrgang 2013

So, das war das Menü. Die Rezepte werde ich Dir so nach und nach vorstellen.
Ich freue mich, zu erfahren, was es bei Dir gab.

Bis dahin noch schöne Weihnachtsfeiertage.

Grüße aus der (heute geschlossenen) Küche.

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Kartoffelbrot

Was machst Du aus übrig gebliebenen Kartoffeln. Bei uns werden ja meisten festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln verspeist und wenn was übrig bleibt werden diese zu Bratkartoffeln oder Kartoffelsalat verarbeitet. Dieses mal gab es aber mehlig kochende Kartoffeln und es sind wieder mal ein paar übrig geblieben. Es wurde überlegt, was wird aus 250 g übrigen mehlig kochenden Kartoffeln gemacht. Es ginge Herzoginkartoffeln, Kartoffelkroketten, mmmmh. Aber aus nur 250 g, das war irgendwie zuwenig. Also habe ich umgeschwenkt und ein Brot gebacken – ein Kartoffelbrot. Die Zubereitung ist ganz einfach und das Brot ist sehr lecker egal ob süß oder herzhaft. Haben beides beim Frühstück getestet. Ich selbst habe die Zubereitung mit dem Thermomix vorgenommen, allerdings kannst Du den Teig auch mit einem ganz normalen Mixer machen, musst halt die Kartoffeln vorab durch eine Kartoffelreibe oder mit der Gabel zerdrücken.

Brot mit Kartoffeln

Kartoffelbrot

Kartoffelbrot

Zutaten:

250 g gekochte Kartoffeln
20 g Hefe
140 g Milch
90 g Wasser
180 g Weizenmehl Typ 405
180 g Weizenmehl Typ 550
140 g Weizenmehl Typ 1050
1 TL gemörserter Koriandersaat
1 TL Salz

Ofeneinstellung:
225° C Ober-/Unterhitze

Backzeit:
40 Minuten

Zubereitung:
– Zuerst die Kartoffeln im Mixtopf des Thermomixes für 5 Sekunden auf Stufe 3 zerkleinern und umfüllen.
– Nun die Milch, das Wasser und die Hefe in den Mixtopf geben und bei Stufe 3, 37 °C für 2 Minuten erwärmen. Falls Du es ohne Termomix machst, dann einfach eine Vorteig ansetzen.
– Anschließend die Kartoffen, das Mehl und die Gewürze hinzugeben und für 2 Minuten auf der Knetstufe verarbeiten.
– Den Teig nun für eine halbe Stunde im Mixtopf gehen lassen. Nach der Ruhezeit erneut eine Minute durchkneten.
– Nun den Ofen vorheizen und eine kleine Schale mit Wasser schon hineingeben.
– Den Teig mit bemehlten Händen zu einem Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
– Den Teigling erneut gehen lassen, bis der Ofen warm ist.
– Den Brotlaib dann rasch in den Ofen geben.
– Nach 10 Minuten Backzeit abschwaden, das bedeutet, die Ofentüre wird eine halbe Minute geöffnet, damit die Feuchtigkeit raus kann. Die Wasserschale bitte nicht aus dem Ofen nehmen, diese bleibt bis zum Ende der Backzeit.
– Die Ofentüre wieder schließen, die Temperatur herunterdrehen auf 200 °C Ober-/Unterhitze und das Brot noch weitere 30 Minuten backen lassen.

Nach dem Backen das Brot auf einem Abkühlgitter auskühlen lassen.

Weißbrot mit Kartoffeln

Krume des Kartoffelbrotes

Ich wünsche viel Spaß, ist wirklich sehr schnell und einfach gemacht und man hat zum Frühstück selbstgemachtes Brot.

Gruß aus der Küche.

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Kochbuchwichteln

Heute habe ich was wirklich tolles für Dich. Wer kennt nicht wichteln.
Und nachdem das Wichteln nicht nur zu Weihnachten funktioniert, hier ein Event welches im Januar durchgeführt wird

Sebastian vom Küchen Atlas Blog habe ich im Oktober in Berlin kennengelernt. Seitdem verfolge ich auch den Blog.
Aktuell läuft dort gerade ein Kochbuchwichteln. Ich selbst habe mich auch schon angemeldet und kann es jedem nur empfehlen.
So kommt mal wieder ein neues Buch in das Regal und damit auch neue Ideen und Anregungen. Und man selbst hat doch auch immer Bücher die man einfach nicht mehr so oft nutzt, aber diese doch nicht weggeben wollte, usw. usw.. Mit dem Event vom Küchen Atlas Blog ist somit zwei Menschen geholfen, demjenigen, welcher Dein Buch bekommt und Dir, da Du wieder neue Eindrücke sammelst und auch bestimmt liebe Menschen kennen lernst.

Also hier mein Aufruf, macht alle mit.

KüchenAtlas-Blogparade: Weiß wie der Schnee

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Mandeltrüffelpraline

So die Pralinenproduktion ist mit Sorte Nummer vier abgeschlossen. Es ist wieder eine Trüffelpraline, dieses mal aber mit Nuss in der Trüffelmasse durch Nutella und mit Mandeln als Hülle. Eigentlich sollten es ja Haselnüsse außenrum sein, aber dadurch dass diese aktuell vergriffen sind, habe ich Mandeln gewählt.

Mandeltrüffelpraline

Zutaten:
100 g Vollmilch Kuvertüre
70 g Sahne
80 g Nutella
80 g weiche Butter

400 g Zartbitterkuvertüre
200 g gemahlene Mandeln

Zubereitung:
– 100 g Kuvertüre fein Hacken.
– Zuerst wird die Sahne aufgekocht. Das Nutella einrühren und dann von der Herdplatte nehmen. Die gehackte Kuvertüre in die Sahne einrühren bis die Schokolade aufgelöst ist.
– Die entstandene Ganache / Schokoladenmasse muss für ca. eine Stunde auf der Terrasse abkühlen.
– Nach dem Abkühlen die Ganache mit dem weichen Butter und dem Stabmixer aufrühren, so dass sich diese gut weiterverarbeiten lässt.
– Hierzu wird die vorbereitete Masse in einen Spritzbeutel mit einer 11-er oder 12-er Tülle (am Besten in Einmalspritzbeutel) gefüllt.
– Nun ca 35 Tupfen auf ein mit Backpapier vorbereitetes Blech aufspritzen.
– Die Pralinen ruhen lassen, damit diese fest werden kann. Dies hat bei mir in etwa eine Stunden auf der Terrasse gedauert, dann können die Pralinen weiter verarbeitet werden.
– Zum Überziehen wird die Zartbitterkuvertüre geschmolzen und temperiert.
– Die Pralinen werden in die temperierte Kuvertüre getaucht, in den Mandeln gewälzt und dann auf einem Backpapier getrocknet.

Grüße aus der Backstube und viel Vergnügen beim Pralinen herstellen.

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